Abfindung
Die Bedeutung einer Abfindung im Kontext einer Aktiengesellschaft lässt sich wie folgt erklären: Eine Abfindung ist eine Zahlung oder Leistung, die an Aktionäre geleistet wird, wenn...
Aktie
Eine Aktie ist ein Wertpapier, das den Anteil an einem Unternehmen (Aktiengesellschaft) repräsentiert. Die Definition einer Aktie umfasst dabei...
Aktienanalyse
Die Aktienanalyse ist eine Methode zur Bewertung von Aktien, um fundierte Anlageentscheidungen zu treffen. Die Definition der Aktienanalyse umfasst...
Aktienanleihe
Die Aktienanleihe gehört zur Gattung der strukturierten Finanzprodukte (Zertifikate). Eine Aktienanleihe, kurz erklärt...
Aktienmarkt
Der Aktienmarkt ist ein zentraler Bestandteil des Finanzsystems, auf dem Aktien von Unternehmen gekauft und verkauft werden. Die Bedeutung des Aktienmarkts kann wie folgt zusammengefasst...
Aktionär
Ein Aktionär ist eine Person oder Institution, die Anteile an einem Unternehmen in Form von Aktien besitzt. Die Definition eines Aktionärs umfasst...
Alpha
Alpha ist ein Maß für die Überrendite eines Investments im Vergleich zu einer Benchmark, häufig einem Marktindex. Die Definition von Alpha beschreibt...
Ausländische Quellensteuer
Ausländische Quellensteuer ist eine Steuer, die auf Kapitalerträge wie Zinsen und Dividenden im Ausland erhoben wird. Die Definition von ausländischer Quellensteuer umfasst...
Bärenmarkt
Ein Bärenmarkt bezeichnet eine Phase an der Börse, in der die Kurse von Wertpapieren über einen längeren Zeitraum fallen, typischerweise um...
Briefkurs
Der Briefkurs ist, kurz erklärt, der Preis, zu dem ein Verkäufer bereit ist, ein Wertpapier zu verkaufen. Er wird auch als "Ask-Preis" bezeichnet. Er stellt somit das Gegenstück...
Börse
Die Definition einer Börse umfasst einen organisierten Marktplatz, an dem Wertpapiere wie Aktien, Anleihen und Derivate gehandelt werden. Sie spielt eine zentrale Rolle in der Wirtschaft, indem...
Bruttodividende
Die Bruttodividende, kurz erklärt, bezeichnet den Gesamtbetrag, den ein Unternehmen an seine Aktionäre ausschüttet. Der Zusatz Brutto deutet darauf hin, dass...
BaFin
Kurz erklärt, ist die BaFin ist die zentrale Aufsichtsbehörde für den Finanzmarkt in Deutschland. BaFin ist dabei eine Abkürzung für Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Sie überwacht...
Bullenmarkt
Ein Bullenmarkt bezeichnet eine Phase an den Finanzmärkten, in der die Preise von Wertpapieren, wie Aktien, über einen längeren Zeitraum hinweg steigen. Diese positive...
Bear Beta
Bear Beta ist gemäß Definition ein Maß für die Sensitivität eines Investments gegenüber Marktbewegungen in einem Bärenmarkt, also einer Phase, in der...
Bundesbank
Die Deutsche Bundesbank ist die Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland. Die Bedeutung der Bundesbank kommt heute in der Überwachung des Finanzsystems zum Tragen. Sie ist eine...
Benchmark
Laut Definition ist eine Benchmark ein Referenzwert oder Maßstab, der in der Finanzwelt verwendet wird, um die Leistung eines Investments, wie...
Beta
Laut Definition ist Beta ein Maß für die Volatilität oder das systematische Risiko eines Wertpapiers oder Portfolios im Vergleich zum...
Beta-Faktor
Der Beta-Faktor ist ein Maß für das systematische Risiko eines Wertpapiers oder eines Portfolios im Vergleich zum Gesamtmarkt. Laut Definition des Beta-Faktors zeigt er an...
Bilanz
Kurz erklärt, stellt die Bilanz finanzielle Lage eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt dar. Eine Bilanz besteht laut Definition aus...
Bilanzsumme
Die Bilanzsumme bezeichnet die Summe aller Vermögenswerte oder Schulden eines Unternehmens, wie sie in der...
Bogen
Laut Definition ist ein Bogen eine Sammlung von Kupons, die an ein Wertpapier gebunden sind. Diese Kupons berechtigen den...
Brief
Der Kurszusatz "Brief" oder "B" im Kontext der Börse bedeutet, dass für ein bestimmtes Wertpapier zwar Verkaufsaufträge vorliegen, jedoch...
CLO
Ein CLO ist laut Definition (Collateralized Loan Obligation) ein strukturiertes Finanzinstrument, das aus einem Pool von Darlehen besteht, die von verschiedenen...
CAC 40
Der CAC 40 ist der bedeutendste französische Aktienindex, der die 40 umsatzstärksten Unternehmen Frankreichs umfasst. Laut Definition steht CAC 40 für...
Cap
Ein Cap (auf Deutsch hat Cap die Bedeutung von “Obergrenze”) ist, im Kontext eines Finanzinstruments, eine Obergrenze für Zinssätze oder Renditen. Bei Zinsen kann laut Definition ein Cap einen Kreditnehmer vor steigenden Zinssätzen schützen, indem...
Cash-Flow
Auf Deutsch hat Cash-Flow die Bedeutung von “Geld-Fluss”. Der Cash-Flow ist eine wichtige Kennzahl in der Finanzanalyse, die den Zufluss und Abfluss von Zahlungsmitteln innerhalb eines...
CDS
Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Finanzderivat, das als Versicherung gegen das Ausfallrisiko eines Kreditnehmers dient, beispielsweise einer Bank. Laut Definition des...
Chart
Ein Chart ist eine grafische Darstellung zur Visualisierung des Kursverlaufes eines Wertpapiers. Die Definition eines Charts beinhaltet, dass die Darstellung...
Chartanalyse
Die Chartanalyse, auch technische Analyse genannt, ist eine Methode zur Bewertung von Wertpapieren, die sich auf die Analyse von Charts stützt, um...
Dividendengarantie
Eine Dividendengarantie ist laut Definition das Versprechen eines Unternehmens, seinen Aktionären eine bestimmte Dividende über einen festgelegten...
Dart-Schein
Ein Dart-Schein ist, kurz erklärt, eine exotische Form von Optionsscheinen. In den Bedingungen des Dart-Scheins sind mehrere Kursspannen (Ranges) festgelegt. Für jeden Tag, an dem...
Dividendenrendite
Laut Definition ist die Dividendenrendite das prozentuale Verhältnis von Dividende zum Aktienkurs. Sie misst die Rentabilität einer Aktie in Bezug auf...
DAX
Der DAX ist der bedeutendste Aktienindex Deutschlands und umfasst die 40 größten und umsatzstärksten Unternehmen, die an der Frankfurter...
Delta
Delta ist eine wichtige Kennzahl im Handel mit Optionen und Optionsscheinen. Delta, laut Definition, gibt an, wie stark der Preis einer Option auf...
Depot
Ein Depot, auch Wertpapierdepot genannt, ist ein Konto bei einer Bank oder einem Broker, das zur Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren wie Aktien, Anleihen, Fonds...
Depotbank
Laut Definition ist eine Depotbank, auch Verwahrstelle genannt, ein Finanzinstitut, das für die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren verantwortlich ist. Sie übernimmt...
Depotbankgebühr
Die Depotbankgebühr ist, laut Definition, eine Gebühr, die von einer Depotbank für die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren in einem Depot...
Depotstimmrecht
Laut Definition bezeichnet das Depotstimmrecht das Recht eines Aktionärs, seine Stimmrechte bei Hauptversammlungen einer Aktiengesellschaft auszuüben, indem er seiner Bank...
Derivate
Derivate sind Finanzinstrumente, dessen Preise sich von der Wertentwicklung eines zugrunde liegenden Basiswerts ableitet. Zu den häufigsten Basiswerten gehören...
Dividende
Eine Dividende ist, laut Definition, eine Gewinnausschüttung eines Unternehmens an seine Aktionäre. Sie stellt einen Teil des erwirtschafteten Gewinns dar und wird in der Regel...
Dividendenabschlag
Laut Definition ist der Dividendenabschlag die theoretische Reduzierung des Aktienkurses am Tag der Dividendenausschüttung, dem sogenannten...
EURIBOR
Der EURIBOR, kurz erklärt, ist ein wichtiger Referenzzinssatz im europäischen Finanzsystem. Er spiegelt die durchschnittlichen Zinssätze wider, zu denen Banken im...
EURO STOXX 50
Der EURO STOXX 50 ist laut Definition ein bedeutender Aktienindex, der die 50 größten börsennotierten Unternehmen der Eurozone umfasst. Der EURO STOXX 50 hat die Bedeutung als...
EBIT
EBIT hat die Bedeutung auf Deutsch "Gewinn vor Zinsen und Steuern". EBIT ist eine Kennzahl, die den operativen Gewinn eines Unternehmens misst, bevor...
Exchange Traded Funds
Exchange Traded Funds sind laut Definition börsengehandelte Indexfonds, die die Wertentwicklung von Marktindizes wie dem...
EBITDA
EBITDA ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die den operativen Gewinn eines Unternehmens darstellt, bevor Zinsen, Steuern, Abschreibungen...
Eigenkapital
Eigenkapital ist laut Definition der Anteil des Kapitals in einem Unternehmen, der den Eigentümern gehört. Er ergibt sich rechnerisch aus dem Gesamtkapital abzüglich...
Eigenkapitalfonds
Ein Eigenkapitalfonds, kurz erklärt, ist ein Fonds, der ausschließlich aus Eigenkapital besteht, das heißt, der vollständig durch das Kapital...
Eigenkapitalquote
Die Eigenkapitalquote ist eine finanzielle Kennzahl, die den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital eines...
Eigenkapitalrendite
Die Eigenkapitalrendite ist laut Definition (Return on Equity, kurz: ROE) eine wichtige Kennzahl zur Bewertung der Rentabilität eines...
Emission
Die Emission bezeichnet laut Definition die Ausgabe neuer Wertpapiere, wie Aktien oder Anleihen, durch ein Unternehmen oder eine Regierung. Die Bedeutung einer Emission kommt...
Emissionsinstitut
Ein Emissionsinstitut ist laut Definition ein Finanzinstitut, das für die Ausgabe neuer Wertpapiere, wie...
ETF
Ein ETF kurz erklärt ist ein börsengehandelter Fonds, der die Wertentwicklung eines bestimmten Indexes, wie z. B. des DAX oder S&P 500, nachbildet. ETF steht dabei für...
FED
Die Federal Reserve, oft als Fed bezeichnet, ist das Zentralbanksystem der Vereinigten Staaten, gegründet durch den Federal Reserve Act von 1913. Die FED besteht, laut Definition, aus...
Federal Funds Rate
Die Federal Funds Rate, kurz erklärt, ist der Zinssatz, zu dem US-amerikanische Finanzinstitute, wie Banken und Sparkassen, einander kurzfristig Geld leihen, um ihre...
Fibonacci Zahlen
Laut Definition sind Fibonacci Zahlen, benannt nach dem italienischen Mathematiker Leonardo von Pisa (auch Fibonacci genannt), eine Zahlenfolge, bei der jede Zahl die Summe aus...
Futures
Laut Definition sind Futures standardisierte Terminkontrakte, die an Terminbörsen gehandelt werden. Sie verpflichten den Käufer, einen bestimmten Basiswert zu einem...
Gamma
Gamma ist eine wichtige Kennzahl im Optionshandel. Laut Definition zeigt Gamma an, wie stark sich das Delta einer Option verändert, wenn sich der Preis des Basiswerts um...
HGB
Laut Definition ist HGB (Handelsgesetzbuch) das zentrale Regelwerk des deutschen Handelsrechts. Es bildet die rechtliche Grundlage für...
Inflation
Inflation ist laut Definition ein Aufblähen der Geldmenge (im Kontext der Finanzwirtschaft). Im Allgemeinen bezeichnet Inflation den Anstieg des Preisniveaus in einer Volkswirtschaft über...
Informationspflicht verpflichtet börsennotierte Unternehmen, relevante Informationen zeitnah, vollständig und wahrheitsgemäß zu veröffentlichen. Die Informationspflicht stellt, laut Definition, ein...
Insolvenz
Laut Definition bezeichnet eine Insolvenz die Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens oder einer Privatperson. Sie tritt ein, wenn der Schuldner nicht mehr...
Insolvenzmasse
Die Insolvenzmasse ist, laut Definition, in einem Insolvenzverfahren die Gesamtheit aller Vermögenswerte eines zahlungsunfähigen Schuldners, die zur Befriedigung der Gläubiger...
Immaterielle Vermögenswerte
Immaterielle Vermögenswerte sind laut Definition nicht-physische Güter, die einem Unternehmen wirtschaftlichen Nutzen bringen. Dazu zählen geistiges Eigentum wie...
Jahresüberschuss
Der Jahresüberschuss ist eine wichtige Kennzahl in der Finanzberichterstattung von Unternehmen. Laut Definition gibt der Jahresüberschuss den Gewinn an, den ein Unternehmen innerhalb...
Jahresabschluss
Kurz erklärt ist der Jahresabschluss ein wesentlicher Bestandteil der Rechnungslegung und bietet einen umfassenden Überblick über die finanzielle Lage eines Unternehmens am Ende eines...
Joint-Venture
Ein Joint-Venture ist laut Definition eine gemeinsame Geschäftstätigkeit zweier oder mehrerer rechtlich und wirtschaftlich unabhängiger Unternehmen. Die beteiligten Partner gründen in der...
Junge Aktien
Junge Aktien werden laut Definition auch "Neuemissionen" oder "IPOs" (Initial Public Offerings) bezeichnet. Es handelt sich um Aktien, von Unternehmen, die erst kürzlich...
Konsolidierung
Eine Konsolidierung ist laut Definition im Kontext der Börse, eine Phase, in der sich Kurse nach einem starken Anstieg oder Rückgang auf einem bestimmten Niveau...
Korrelation
Die Korrelation ist, laut Definition, ein statistisches Maß, das zeigt, wie eng zwei Variablen miteinander verbunden sind. An der Börse wird sie oft verwendet, um die...
Kurs-Gewinn-Verhältnis
Laut Definition ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) eine wichtige Kennzahl zur Bewertung von Aktien. Es setzt den aktuellen Aktienkurs ins Verhältnis zum Gewinn pro Aktie und gibt...
Körperschaftsteuer
Laut Definition ist die Körperschaftsteuer eine direkte Steuer auf das Einkommen von Kapitalgesellschaften und anderen juristischen Personen. In Deutschland beträgt der...
Kapitalertragsteuer
Die Kapitalertragsteuer ist, laut Definition, in Deutschland eine Form der Quellensteuer, die auf Kapitalerträge wie Dividenden, Zinsen und Gewinne aus...
Kommunalobligationen
Laut Definition sind Kommunalobligationen festverzinsliche Schuldverschreibungen, die von Pfandbriefbanken, Hypothekenbanken oder...
Lambda
Lambda ist eine wichtige Kennzahl im Optionshandel, die die Hebelwirkung einer Option angibt. Laut Definition beschreibt Lambda das Verhältnis der prozentualen Änderung des...
Leitzinsen
Leitzinsen sind ein zentrales Instrument der Geldpolitik, das von Zentralbanken wie der Europäischen Zentralbank (EZB) oder der Federal Reserve in den...
Markt
Im Kontext der Börse bezeichnet ein Markt den organisierten Handel von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Devisen oder Rohstoffen. Laut dieser Definition fungiert ein Markt als...
Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit erklärt sich als ein zunehmend wichtiges Thema in der Finanzwelt. Es geht dabei darum, Ressourcen so zu nutzen, dass die Umwelt geschützt und...
Nachhaltigkeitsfonds
Laut Definition sind Nachhaltigkeitsfonds Investmentfonds, die neben finanziellen Aspekten auch ökologische, soziale und ethische Kriterien bei der Auswahl von...
Nasdaq
Laut Definition ist die Nasdaq eine elektronische Börse in den USA, die 1971 gegründet wurde. Sie ist bekannt für ihren Fokus auf Technologieunternehmen und kommt...
Obligationen
Obligationen sind, laut Definition, festverzinsliche Wertpapiere, die von Unternehmen, Regierungen oder anderen Organisationen ausgegeben werden, um Kapital...
Parkett
Der Begriff Parkett erklärt sich im Börsenkontext auf den physischen Handelsraum einer Börse, wo Händler und Makler zusammenkommen, um Wertpapiere zu...
Performance ist laut Definition die Wertentwicklung eines Investments über einen bestimmten Zeitraum. Performance erklärt sich dabei oft in Prozent und zeigt, wie sich...
Ein Performance-Index erklärt sich als ein Börsenindex, der die Kursentwicklung von Aktien sowie die Dividendenzahlungen berücksichtigt. Im Gegensatz zu einem...
Prospekt
Ein Prospekt ist ein wichtiges Dokument im Börsenumfeld. Die Definition des Prospekts bezieht sich auf die detaillierte Darstellung von Informationen über ein Unternehmen und sein...
Paket
Ein "Paket" an der Börse wird erklärt als eine größere Anzahl von Aktien oder Wertpapieren, die als Einheit gehandelt werden. Es gibt keine genaue Definition zu einem...
Quellensteuer
Die Quellensteuer erklärt sich als eine Steuerart, die direkt an der Quelle erhoben wird, bevor das Einkommen oder die Erträge dem Empfänger zufließen. Diese Steuer wird oft...
Rezession
Die Definition einer Rezession beschreibt einen Begriff aus der Wirtschaft, der eine Phase des wirtschaftlichen Abschwungs beschreibt. In der Regel wird eine Rezession durch einen...
Risiko
Der Begriff Risiko spielt an der Börse eine zentrale Rolle. Es ist schwierig, eine umfassende Definition von Risiko zu geben. Vereinfacht erklärt, beschreibt...
Risikoballung
Der Begriff Risikoballung, auch als Risikokonzentration bekannt, spielt eine wichtige Rolle in der Finanzwelt. Die Definition von Risikoballung beschreibt die...
Risikovorsorge
Risikovorsorge, erklärt in einfachen Worten, ist eine wichtige Strategie für Anleger an der Börse. Die Definition von Risikovorsorge umfasst alle...
RSI
Der RSI (Relative Strength Index) ist ein wichtiger Indikator in der technischen Analyse. Die Definition des RSI besagt, dass er die Geschwindigkeit...
Rendite
Die Definition von Rendite beschreibt den prozentualen Ertrag einer Geldanlage oder Investition über einen bestimmten Zeitraum. Sie ist ein wichtiger Indikator für den...
Renten
Renten, auch als Anleihen bekannt, sind festverzinsliche Wertpapiere, die von Staaten, Unternehmen oder anderen Institutionen ausgegeben werden. Sie dienen der...
Rentenfonds
Rentenfonds sind eine beliebte Form der Geldanlage. Die Bedeutung von Rentenfonds oder ETFs in der Finanzwelt nimmt stetig zu. Die Definition eines Rentenfonds lässt sich...
Rentenmarkt
Der Rentenmarkt, auch Anleihenmarkt genannt, ist ein wichtiger Teil des Finanzmarktes. In einer einfachen Definition ist der Rentenmarkt der Handelsplatz für...
Reuters
Reuters ist eine weltweit führende Nachrichtenagentur und Anbieter von Finanzinformationen mit Hauptsitz in London. Die Bedeutung von Reuters für die Finanzwelt lässt sich...
Shares
Shares, oder auf Deutsch "Aktien", sind ein wichtiger Bestandteil des Finanzmarktes. Sie repräsentieren einen Anteil am Eigenkapital eines Unternehmens und geben dem Inhaber...
SOFR
Der SOFR (Secured Overnight Financing Rate) ist ein wichtiger Referenzzinssatz im Finanzmarkt. Die Definition von SOFR lautet: Ein risikofreier Zinssatz, der auf...
Split
Ein Split ist ein Vorgang in der Finanzwelt, bei dem ein Unternehmen oder eine Institution die Anzahl seiner ausgegebenen Wertpapiere, meistens Aktien, erhöht, indem...
Stochastik
Stochastik erklärt die mathematische Disziplin, die sich mit Zufallsprozessen und Wahrscheinlichkeiten befasst. In der Börse wird die Stochastik zur Analyse von...
Trend
Der Trend ist ein fundamentales Konzept in der Börsenanalyse. Häufig bezeichnet eine Definition von Trend als die Richtung, in die sich ein Finanzmarkt oder ein Wertpapier über...
Trendlinie
Eine Trendlinie ist ein wichtiges Werkzeug in der technischen Analyse von Finanzmärkten. Die Definition einer Trendlinie besagt, dass es sich um eine gerade Linie handelt, die auf...
Treynor Ratio
Treynor Ratio, auch als Treynor-Maß bekannt, ist eine wichtige Kennzahl in der Finanzanalyse. Definition der Treynor Ratio beschreibt sie als ein Instrument zur Messung der...
Technische Aktienanalyse
Die technische Aktienanalyse ist eine Methode zur Bewertung von Wertpapieren, die sich auf statistische Trends und historische Kursdaten konzentriert. In ihrer Definition unterscheidet sich...
Trading
Trading bezieht sich auf den Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen oder Währungen an der Börse. Die Definition von Trading umfasst...
UCITS
UCITS steht für "Undertakings for Collective Investment in Transferable Securities" und bezeichnet eine europäische Richtlinie für Investmentfonds. Diese Richtlinie definiert UCITS als...
Valoren
Der Begriff "Valoren" wird im Börsenjargon eher selten verwendet und bezieht sich auf Wertpapiere wie Aktien, Anleihen oder Fondsanteile. Er wird am ehesten noch in der Schweiz...
Variable Notierung
Variable Notierung erklärt sich als ein Börsenbegriff, der die Preisfeststellung von Wertpapieren beschreibt, bei der die Kurse während des Handelstages mehrfach angepasst werden. Die Definition der...
Vega
Vega ist ein Begriff aus der Optionspreistheorie. Die Definition von Vega bezieht sich auf die Sensitivität des Optionspreises gegenüber Änderungen der impliziten Volatilität des...
Volatilität
Volatilität ist ein wichtiger Begriff in der Finanzwelt, der die Schwankungsintensität von Kursen oder Preisen beschreibt. Die Definition von Volatilität bezieht sich auf das Ausmaß und die...
Warrant
Ein Warrant erklärt sich als ein Finanzinstrument, das dem Inhaber das Recht gibt, eine bestimmte Anzahl von Aktien oder anderen Wertpapieren zu einem festgelegten Preis innerhalb...
Xetra
Xetra, eine Abkürzung für "Exchange Electronic Trading", ist ein elektronisches Handelssystem der Deutschen Börse. Die Definition von Xetra umfasst eine vollständig computergestützte...
YTD
YTD, die Abkürzung für "Year to Date", ist ein wichtiger Begriff im Finanzwesen. Die Definition von YTD bezieht sich auf den Zeitraum vom Beginn des laufenden Kalenderjahres bis zum...
Yankee Bonds
Yankee Bonds sind laut Definition eine spezielle Art von Anleihen, die von ausländischen Unternehmen oder Regierungen in den Vereinigten Staaten ausgegeben und in...
Zertifikat
Ein Zertifikat erklärt sich als ein strukturiertes Finanzprodukt, das Anlegern die Möglichkeit bietet, in verschiedene Basiswerte wie Aktien, Rohstoffe oder Indizes zu investieren, ohne diese...
Das Wichtigste auf einen Blick:
✅ Ein Börsenlexikon erklärt die wichtigen Begriffe aus der Welt der Finanzen.
✅ Das praktische Glossar erleichtert die Suche nach unbekannten Wörtern.
✅ Geläufige Fachbegriffe zu kennen spart Zeit und beschleunigt Entscheidungen.
✅ Börsensprache, Abkürzungen und Anglizismen nutzen nicht nur Anfängern.
Börsenlexikon für Einsteiger und Fortgeschrittene
Ein Börsenlexikon ist nicht unbedingt ein Nachschlagewerk, dass sich interessierte Nutzer kaufen und ins Regal stellen müssen. Praktischerweise werden Glossare rund um den Handel inzwischen von vielen Brokern und Banken in ihren Internetauftritt integriert. Derartige Angebote „übersetzen“ zunächst unbekannte Wörter – und machen Finanztexte verständlicher.
📝 Bildung ist das A und O
Für alle, die ihre Finanzen in die eigenen Hände nehmen wollen, ist die Beschäftigung mit der Fachsprache ein Muss. Die immer wiederkehrenden Fremdwörter sollten bekannt sein, um nicht bei Marktnachrichten und Analysen immer wieder nachschlagen zu müssen.
Außerdem verhindert eine gute Kenntnis der Börsensprache Irrtümer, die eventuell kostspielig werden können. Sie treten auf, wenn die Begleitumstände einer Investition nur überflogen werden, ohne dass der Leser wirklich alle wichtigen Begriffe versteht.
Ein Börsenlexikon ist ein ausgesprochen praktisches Tool, das eigentlich ständig benötigt wird – ebenso wie ein
Trading Rechner oder ein Feed mit aktuellen Meldungen und tagesfrischen Analysen.
Zusätzlich erweist sich das Glossar als nützlich beim Erlernen des Tradings. Bei vielen Brokern warten ausgesprochen gut gestaltete Bildungsressourcen auf Einsteiger. Mit dem Bildungs-Hub können Anfänger sich das Grundwissen für eigene Strategien über verschiedene eingängige mediale Formate aneignen – um die angebotenen eBooks, Schulungsvideos und Online-Kurse vollumfänglich zu nutzen und daraus den höchstmöglichen Gewinn zu ziehen, kommt es aber auf die Beherrschung der Börsensprache an.
Nicht zuletzt wird auch die praktische Übung mit einem Demokonto durch das Börsenlexikon einfacher. Nicht nur Orderaufgabe und
Trading Strategien, sondern auch die Technische Analyse der Charts sind für Anfänger zunächst regelrecht „gepfeffert“ mit unbekannten Begriffen. Deshalb ist ein Börsenlexikon für Einsteiger besonders hilfreich – auf verschiedenen Ebenen.
Glossar erklärt: Begriffe finden und verstehen
Nachschlagewerke gibt es zu vielen verschiedenen Themen. Sie sind keineswegs einheitlich, auch wenn Begriffe wie Wörterbuch und Lexikon gern synonym gebraucht werden. Ein Wörterbuch geht den Ursprüngen der Sprache in seinen detaillierten Erläuterungen eher auf den Grund – ein Lexikon, und damit auch ein Börsenlexikon, dient der Erklärung von Begriffen. Ein übersichtliches Glossar bringt die wichtigsten Informationen zu einem bestimmten Wort in wenigen Sätzen auf den Punkt.
▶️ Alphabetische Auflistung der Begriffe
▶️ Suchfunktionen online und in PDF-Dateien
▶️ Querverlinkungen
Angeordnet sind die Begriffe alphabetisch – beim Nachschlagen folgen Leser also der geläufigen Reihenfolge von A bis Z für den ersten, aber auch alle folgenden Buchstaben. Eine Suchleiste kann bei einem Börsenlexikon online das Nachschlagen erleichtern und das Auffinden des gesuchten Wortes beschleunigen.
Das funktioniert nicht nur direkt auf einer Website, sondern auch, wenn das Börsenlexikon als PDF angeboten wird. Außerdem gehen einige Anbieter so weit, Querverlinkungen anzulegen, wenn die Erklärung eines Fachworts andere, ebenfalls im Glossar gelistete Wörter enthält.
Das Börsenlexikon eines Brokers, einer Direktbank oder eines Webportals wird durch die digitalen Funktionalitäten zu einem praktischen Nachschlagewerk, das jederzeit und überall zur Verfügung steht. Es kann auf dem Smartphone „to go“ abgerufen oder auf dem Laptop oder PC geöffnet werden. Für alle, die einen Zugang zur Welt der Finanzen, der Börse und des außerbörslichen Handels finden wollen, wird das Glossar zu einer kleinen und sehr mobilen Schatztruhe des Wissens.
Mit dem Finanzlexikon arbeiten: Nachschlagen – und lesen
Zu den wohl höchsten Hürden für Neulinge, die ihren ersten Blick auf die Angebote von Direktbanken und Online-Brokern werfen, gehört die Fachsprache. Die wenigsten Menschen finden sich auf der Grundlage ihrer Allgemeinbildung schnell in den doch sehr speziellen Wortschatz, der hier verwendet wird. Dazu gehören:
- deutsche Fachbegriffe aus der Betriebs- und Volkswirtschaft
- englische Fachbegriffe, die von vielen Brokern geläufig gebraucht werden
- Abkürzungen aus dem Englischen oder Deutschen
Was Ein- und Auszahlungen sind und wie unterschiedliche Kontotypen und Finanzierungslösungen heißen, mag noch geläufig sein. Kürzel wie OTC, Begriffe wie Margin oder Swing Trading, oder die zahlreichen zunächst sehr exotischen Bezeichnungen für Indikatoren bei der Chartanalyse sind dann jedoch eine gänzlich fremde Welt.
Das Börsenlexikon lüftet gewissermaßen den Schleier – und das sehr schnell. Wer keinerlei Vorkenntnisse beim Wertpapierhandel mit dem Depot mitbringt und sich noch nie mit dem außerbörslichen Daytrading beschäftigt hat, sollte die Bildungsmaterialien für Anfänger beim Broker tatsächlich eingehend studieren und dabei alle, aber wirklich alle unvertrauten Wörter im Glossar nachschlagen.
Handelt es sich um komplexe Sachverhalte, hilft es sehr, sich eigene Notizen zu machen – durch die Formulierung in eigenen Worten wird das Gelernte fester verankert und ist später leichter wieder abrufbar. Sehr sinnvoll ist auch das regelmäßige digitale „Blättern“ im Lexikon für die Börsensprache – dabei fallen immer wieder interessante und (noch) unbekannte Wörter ins Auge, die man sich nebenbei aneignen kann.
1.
CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
2.
52% der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld.
3.
4.
Das Investieren in Finanzprodukte ist mit Risiken verbunden. Ihre Anlagen können an Wert gewinnen oder verlieren und Verluste können den Wert Ihrer ursprünglichen Investition übersteigen.
5.
Wobei ein Finanzlexikon helfen kann
Börsenlexika als Nachschlagewerke sind Hilfsmittel, mit denen sich leichter ein Zugang zur Geldanlage erschließt. Das ist umso wichtiger, als schon ganz am Anfang einige grundsätzliche Entscheidungen anfallen. Sie bestimmen über die ersten Schritte in der Finanzwelt, die Entwicklung des eigenen Kapitals und den mittel- bis langfristigen Erfolg. Die wichtigsten Konzepte, über die das Glossar Klarheit schafft, sind die folgenden:
💶
Investieren oder Traden:
Der Übergang zwischen Anlage und Handel ist recht fließend, doch grundsätzlich meint Investieren oder Anlegen eine eher längerfristig ausgelegte Vorgehensweise. Marktteilnehmer orientieren sich über Monate oder sogar Jahre. Die täglichen Kursschwankungen einer Anlage werden, so die Hoffnung, durch Wertsteigerungen über lange Zeiträume mehr als wettgemacht. Beim Traden hingegen sind die Aktionszeiträume befristet – sie reichen von einigen Tagen oder Wochen bis zu wenigen Sekunden, wo automatisiert gehandelt wird.
▶️
Börslich oder außerbörslich handeln:
Eine Börse ist ein Handelsplatz, der verbindliche Standards für alle Teilnehmer aufweist. Das gilt für Firmen, die Aktien emittieren wollen, ebenso wie für die Abläufe beim Wertpapierhandel. Diese Standardisierung bietet hohe Sicherheit, ist aber an die „Geschäftszeiten“ gebunden – also die Handelszeiten, an denen eine Börse geöffnet ist.
Die Handelszeiten sind abhängig von lokalen Zeitzonen und Feiertagen. Beim außerbörslichen Handel tauschen sich die Teilnehmer untereinander über ein Netzwerk aus. Dieses umfasst Banken, Broker, Hedgefonds und eben private Trader. Der außerbörsliche Markt gewährt Teilnehmern weit mehr Freiheit, „schläft“ so gut wie nie, ist aber aufgrund der dort gehandelten Produkte mit höheren Risiken verbunden.
📊
Käufe oder Kursspekulation:
Zahlreiche Finanzinstrumente, darunter Aktien und Anleihen, können tatsächlich gekauft und vorgehalten werden. Der Kauf ist erfolgreich, wenn der Titel an Wert zunimmt. Andere Instrumente sind sogenannte Derivate.
Sie bilden die Kursentwicklung eines zugrunde liegenden Basiswerts ab. Die Basiswerte können aus sehr unterschiedlichen Kategorien kommen, unter ihnen sind auch solche, die private Anleger normalerweise nicht handeln können, wie Rohstoffe oder Währungen. Derivate können auf steigende oder fallende Kurse spekulieren, viele von ihnen sind Hebelprodukte. Der Hebel, ein Darlehen des Brokers, steigert das Eigenkapital und bei gutem Ausgang auch die Renditen, wirkt sich aber auch aus, wenn der Markt gegen den Trader läuft.
Entscheidungen treffen mit dem Trading Lexikon
Schon der Kauf einer Aktie erfordert die Beschäftigung mit der Wertentwicklung. Dabei fehlt der Blick auf das Unternehmen hinter dem Anteilsschein nicht. Dessen geschäftliche Aktivitäten, Position im Markt und die Zukunftsaussichten in einem globalisierten Umfeld wollen realistisch eingeschätzt werden, damit sich die Anlage lohnt.
Beim Daytrading liegen die Anforderungen nochmals höher. Hier wird außerbörslich gehandelt, und das selten über einen Börsentag hinaus. Die Beschränkung auf den Handel innerhalb der Geschäftszeiten der Börsen verhindert Unwägbarkeiten wie drastische Kursveränderungen über Nacht oder zusätzliche Gebühren.
Dafür müssen Trader jedoch schnelle und dabei fundierte Entscheidungen treffen. Sie nutzen keine Kennzahlen, sondern orientieren sich im Chart. Die grafische Darstellung der Kurse kann in unterschiedlichen Zeitfenstern betrachtet und in verschiedenen Modi dargestellt werden – als Linie, Kerze oder in anderen Formen.
Im Chart sollen sich wiederkehrende Muster abzeichnen – Daytrader gehen davon aus, dass Märkte sich zyklisch verhalten. Wer ein solches Muster rechtzeitig ausmacht, identifiziert eine bevorstehende Gelegenheit, günstig einzusteigen und mit Gewinn wieder auszusteigen. Die Abläufe sind ausgesprochen dynamisch – sie verlangen den Tradern neben Kaltblütigkeit und einem guten Risikomanagement auch profunde fachliche Kompetenzen ab. Denn zum Nachschlagen im Börsenlexikon bleibt bei anspruchsvollen Strategien keine Zeit.
Die Nutzung eines Börsenlexikons – als PDF oder über eine Website – ist wichtig aus mehreren Gründen. Der Umgang mit dem Glossar steigert die eigenen Kompetenzen, gibt dadurch ein Gefühl der Sicherheit und erhöht das Selbstvertrauen.
Und das Ratespiele oder Investitionen auf der Grundlage vager Angaben nicht wirklich eine gute Idee sind, wenn es um Geld geht, leuchtet ein. Das Börsenlexikon ist allerdings kein Standalone. Es findet seinen Platz unter weiteren nützlichen Hilfsmitteln, die die Mehrheit der seriösen Finanzdienstleister anbietet. Unter ihnen sind auch
Online-Rechner werden sehr unterschiedlichen Anforderungen gerecht. Sie werden als Trading Rechner für die Kalkulation von Sicherheitsleistung und Hebel einer Position verwendet. Alternativ gibt es Forex-Rechner, mit denen Währungspaare einander gegenübergestellt werden. Abhängig vom Geschäftsmodell bieten manche Finanzdienstleister auch Rechner für Investitionen an. Sie geben – natürlich unverbindlich – Aufschluss, wie sich ein Portfolio aus ETF oder Fonds über einen bestimmten Zeitraum entwickeln könnte.
Um zielgerichtet zu agieren, müssen Anleger und Trader die Handelszeiten der wichtigsten internationalen Börsen kennen. Sie sorgen für Liquidität – die auch den außerbörslichen Handel beeinflusst. Der Blick auf einen Börsenkalender gibt Auskunft, ob und wann an Handelsplätzen außerhalb Deutschlands oder der EU Feiertage zu erwarten sind, und welche gängigen Handelszeiten eingehalten werden.
Interessante Werte können auf eine Beobachtungsliste gesetzt werden. Dank einer integrierten Benachrichtigungsfunktion erfahren Aktionäre oder Trader, wann der Kurs einen für sie lukrativen Stand erreicht. Ähnlich funktionieren Orderzusätze, die dafür sorgen, dass ein Kauf oder Verkauf automatisch ausgeführt wird, wenn die eingegebenen Bedingungen eintreten.
Der Bildungs-Hub beim Broker: Mehr als nur Lexika
Wie bereits gesagt, ist ein Börsenlexikon die perfekte Anlaufstelle, um schnell Auskunft zu einem bestimmten Begriff zu erhalten. Als einzige Informationsquelle kann und soll es aber nicht dienen. Genau wie bei jedem Lernprozess werden andere Materialien benötigt. Sie vermitteln die Theorie und Praxis, die Anleger und Trader für informierte Entscheidungen benötigen.
Viele Online-Broker stellen derartige Bildungsangebote in einer eigenen, regelrechten „Trading Akademie“ zusammen. Oft sind die Inhalte gut oder sogar sehr gut gemacht. Sie gehen in einzelnen Lektionen oder Einheiten auf wichtige Themen ein, bauen aufeinander auf und vermitteln disziplinierten Nutzern so die Kenntnisse, die für selbstständigen Handel erforderlich sind.
Theoretische Lektionen über verschiedene Medien
Mit der großflächigen Verfügbarkeit des Internets erhalten seit einigen Jahren auch vollständige Laien die Gelegenheit, am börslichen oder außerbörslichen Handel teilzunehmen, Investitionen zu tätigen und Sparpläne einzurichten. Wer von Null startet, findet bei einem guten Broker die Materialien, die die Finanztheorie vermitteln. Börsenlexika sind nur ein Teil davon.
…erklären Abläufe, bei denen die visuelle Darstellung ausgesprochen nützlich ist – beispielsweise was die Handhabung der Handelsplattform, die Platzierung der Orders oder die Chartanalyse betrifft.
…werden vielfach gestuft offeriert – sie wenden sich an Anfänger, Fortgeschrittene und auch erfahrene Nutzer können noch etwas hinzulernen. Die einzelnen Einheiten sind Lektionen, die zeitlich und thematisch fokussiert sind. Lernende gehen im eigenen Tempo vor und können bisweilen auch mit Prüfungen ihre Fortschritte checken.
…gehen intensiv und ausführlich auf festgelegte Themen ein. Sie können beispielsweise den Grundlagen des Forex-Tradings oder den wichtigsten Handelsstrategien gewidmet sein.
…gibt es als aufgezeichnete, abrufbare Veranstaltungen, aber auch live – in diesem Fall meist mit Anmeldung. Der Vorteil bei Live-Events ist die Interaktion mit den jeweiligen Experten, denen die Teilnehmer auch ihre Fragen unterbreiten können.
…werden als Texte oder Videos aufbereitet – sie enthalten die Prognosen eines Fachmanns oder einer Fachfrau, geben Aufschluss über das Vorgehen der Experten und helfen bei der eigenen Entscheidungsfindung für künftige Investitionen.
Demokonten für risikolose Praxis
Lediglich theoretische Hilfsmittel zu nutzen, genügt nicht als Vorbereitung für den tatsächlichen Handel – denn dann ist doch alles wieder anders und herausfordernd. Deshalb gibt es vor allem bei Forex und CFD Brokern in Vorbereitung auf das Daytrading auch ein oder sogar mehrere Demokonten.
Der Testzugang zur Handelssoftware unterscheidet sich kaum von der Vollversion. Die Demo bietet in der Regel den vollen Funktionsumfang und Zugriff auf alle handelbaren Werte – mitunter zu Echtzeitkursen. Gehandelt wird aber mit virtuellem Guthaben.
Da Nutzer kein Risiko eingehen, konzentrieren sie sich auf das Erlernen praktischer Abläufe und müssen beim Übergang zum Echtgeldhandel nicht „ins kalte Wasser“ springen.
1.
CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
2.
52% der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld.
3.
4.
Das Investieren in Finanzprodukte ist mit Risiken verbunden. Ihre Anlagen können an Wert gewinnen oder verlieren und Verluste können den Wert Ihrer ursprünglichen Investition übersteigen.
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Mit dem Brokervergleich einen geeigneten Anbieter finden
Abgesehen von einem gut bestückten, umfangreichen Börsenlexikon wünschen sich Anleger und Trader von einem Finanzdienstleister natürlich noch mehr. Die deutsche Bankenlandschaft ist inzwischen allerdings so umfangreich, dass es keine leichte Aufgabe mehr ist, den besten Anbieter für die eigenen Ziele zu finden. Der Broker Vergleich hilft dabei – denn er kommt nach einem Test und einer Bewertung der immer gleichen Gütekriterien aller gelisteten Broker zustande.
- Die Regulierung ist die regelmäßige Prüfung der Geschäftsabläufe eines Brokers. Auf dem Prüfstand stehen die Verwahrung der Kundengelder, getrennt vom Unternehmenskapital, aber auch ein Schutz bei Insolvenz durch die Mitgliedschaft in einem Schutzfonds.
- Handelsgebühren, sonstige Kosten und Konditionen haben einen starken Einfluss auf die Abläufe des Handels und auch die erzielten Gewinne. Wie Broker ihre Gebühren strukturieren, ist ihnen weitgehend freigestellt, doch interessierte Besucher der Website müssen sich schon vor der Eröffnung eines Kontos transparent und eingehend informieren dürfen. Nur so können sie abschätzen, ob das Verhältnis von Leistung und Kosten für sie akzeptabel ist.
- Das Angebot der handelbaren Werte muss groß und abwechslungsreich genug sein, dass die Kunden eines Finanzdienstleisters auch nach der Anfängerphase noch interessante Produkte für ihre Strategien vorfinden. Filter sollten es leicht machen, die gewünschten Werte einzugrenzen und aufzulisten.
- Jeder Broker stellt eine oder mehrere Softwarelösungen zur Verfügung, über die Trading und Investitionen getätigt werden. Die Qualität der Handelsplattform trägt zum Erfolg der Nutzer bei – durch die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit der Datenübermittlung, eine gute Ausstattung mit Funktionen und Werkzeugen insbesondere für die Chartanalyse und alle Hilfsmittel für ein funktionierendes Risikomanagement. Dass all das auch als mobile App verfügbar sein sollte, versteht sich.
- Der Kundenservice eines Brokers kann auf unterschiedlichen Kanälen kommunizieren – sollte aber in jedem Fall gut erreichbar sein und auf freundliche, kompetente Art für Abhilfe sorgen. Der Support wird häufig unterschätzt, ist aber unverzichtbar, wenn tatsächlich Schwierigkeiten auftauchen.
Im Brokervergleich oder
Aktiendepot Vergleich
erkennen Leser außerdem mühelos, welche Extras ein Finanzdienstleister vorweisen kann. Zu den besonders geschätzten zusätzlichen Leistungen gehört wertvolle Software wie Trading View, die Handelssignale für das Copytrading und eine eigene, möglichst große Community.
Fazit: Das Glossar als eines der wichtigsten Hilfsmittel beim Broker
In unseren Informationen rund um das Börsenlexikon und seine Verwendung haben wir darstellen können, wie und vor allem warum ein Glossar ein so wichtiges Hilfsmittel ist. Die eigene Anschauung und der Überblick über die hier zusammengetragenen Fachbegriffe wird das unterstreichen. Alle Begriffe in diesem Lexikon sind wichtig für die sachkundige Verwaltung Ihrer eigenen finanziellen Interessen.
Nutzen Sie das Glossar daher gern häufig und ausführlich, wann immer Ihnen ein Sachverhalt nicht ganz klar ist. Ergänzt werden die hier zusammengetragenen Informationen um den Brokervergleich, Erfahrungsberichte und informative Ratgeber zu ausgewählten Themen, die Ihre Kenntnisse und damit Ihren Handlungsspielraum ebenfalls erweitern sollen.
1️⃣ Schritt: Holen Sie sich im Broker-Vergleich den Überblick!
Der Vergleich der besten Broker erfolgt anhand der Bewertung feststehender Gütekriterien. Sie ermöglichen ein verlässliches Ranking. Im Brokervergleich können Sie außerdem auf einen Blick die Stärken und Besonderheiten der besten Broker überblicken und auf dieser Grundlage den geeigneten Handelspartner finden.
2️⃣ Schritt: Blättern Sie durch den Bildungsbereich!
Die Website eines Finanzdienstleisters gibt meist schon auf den ersten Blick an, welche Produkte und Leistungen zu erwarten sind. Dazu gehören auch Informationen, Tools und Bildungsressourcen. Ein Kalender und Börsenlexikon allein sind vor allem für Anfänger nicht genug – es sollte ein vollständiger Bildungs-Hub angeboten werden, damit Sie Trading lernen können.
3️⃣ Schritt: Halten Sie Ausschau nach einem Demokonto!
Neben dem theoretischen Wissen profitieren Sie davon, zunächst auch praktisch ohne Risiken üben zu können – ganz besonders, wenn es sich um den außerbörslichen Handel mit Instrumenten wie CFD handelt. Die Demoversion der Trading Plattform ist dafür das beste Mittel.
4️⃣ Schritt: Prüfen Sie die Gesamtheit des Angebots!
Ein überzeugender Bildungsbereich samt Demokonto ist ein Vorteil, aber natürlich sollten alle Aspekte der Brokerage für Sie passen – dazu gehören Handelsangebot und Konditionen, Software und Zahlungsmethoden und auch die Kundenbetreuung.
5️⃣ Schritt: Denken Sie an die Sicherheit!
Ihrem Broker werden Sie Kapital anvertrauen. Der Schutz dieser Gelder entsprechend den Auflagen der Europäischen Union ist ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für einen Anbieter. Vergessen Sie deshalb nicht den Blick auf die Lizenz und die Regulierung.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Glossaren und anderen Angeboten beim Broker
📖 Bietet jeder Broker ein Börsenlexikon an?
Die meisten Finanzdienstleister bemühen sich mit Informations- und Bildungsangeboten darum, ihren Kunden den Zugang zur Finanzwelt zu erleichtern. Ein Glossar mit den wichtigsten Fachbegriffen findet sich nicht nur bei Brokern, sondern auch bei Banken, Finanzportalen und sogar in den Finanzsparten von Online-Zeitungen.
💡 Wie verwende ich das Glossar?
Ein Börsenlexikon ist alphabetisch geordnet. Das Nachschlagen von Begriffen läuft also ähnlich wie in einem Wörterbuch ab. Digitale Medien bieten außerdem häufig eine Suchfunktion, die es noch leichter macht, das betreffende Wort zu finden.
❓ Ist ein Börsenlexikon für Einsteiger kostenlos?
Der Bildungs-Hub und die Hilfsmittel eines Brokers, darunter auch ein Glossar, ein Rechner und ein Handelskalender, sind in der Regel kostenlos.
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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
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52% der CFD-Konten von Privatkunden verlieren Geld.
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Das Investieren in Finanzprodukte ist mit Risiken verbunden. Ihre Anlagen können an Wert gewinnen oder verlieren und Verluste können den Wert Ihrer ursprünglichen Investition übersteigen.
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