

Die Aktienanleihe gehört zur Gattung der strukturierten Finanzprodukte (Zertifikate). Eine Aktienanleihe, kurz erklärt, bietet eine feste Verzinsung und ist an die Kursentwicklung einer zugrunde liegenden Aktie gekoppelt.
Der Anleger erhält am Ende der Laufzeit entweder den Nennwert in bar oder eine festgelegte Anzahl der zugrunde liegenden Aktien zurück. Wenn der Aktienkurs am Ende der Laufzeit über einem bestimmten Schwellenwert liegt, erhält der Anleger einen Barausgleich. Liegt der Kurs darunter, erhält er eine vorab bestimmte Anzahl an Aktien.
Die Definition einer Aktienanleihe entspricht damit dem Auszahlungsprofil einer Short-Put-Option.
Welche Bedeutung haben Aktienanleihen für Anleger? Diese Art von Anleihe bietet höhere Zinsen als traditionelle Anleihen, birgt jedoch auch ein höheres Risiko, da der Rückzahlungsbetrag variieren kann. Aktienanleihen sind besonders für risikobereite Anleger interessant, die von stabilen oder leicht steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie ausgehen.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.