

Das Black-Scholes-Modell erklärt die Preisbildung von Finanzoptionen. Es stellt ein mathematisches Modell dar, das die Grundlage für viele Finanzberechnungen bildet. Die Modellformel berücksichtigt verschiedene Faktoren. Dazu gehört der aktuelle Aktienkurs, der Ausübungspreis der Option, die Laufzeit bis zur Fälligkeit, der risikofreie Zinssatz und die implizite Volatilität des Basiswerts.
Die Bedeutung des Black-Scholes-Modells liegt in seiner Fähigkeit, diese komplexen Faktoren in eine einzige Zahl zu übersetzen. Diese wird dann als fairer Preis für eine Option angesehen. Mit dieser Definition des Black-Scholes-Modells können Anleger fundierte Entscheidungen treffen und Risiken besser kalkulieren. Das Modell veränderte damals den Optionshandel maßgeblich und bleibt ein zentrales Werkzeug im Handel von Optionen.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.