

Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Finanzderivat, das als Versicherung gegen das Ausfallrisiko eines Kreditnehmers dient, beispielsweise einer Bank. Laut Definition des CDS zahlt der Käufer dem Verkäufer eine regelmäßige Prämie, um sich gegen den Ausfall eines bestimmten Schuldners abzusichern.
Tritt ein Kreditereignis wie ein Zahlungsausfall ein, leistet der Verkäufer eine Ausgleichszahlung an den Käufer. CDS werden oft von Banken, Hedgefonds und anderen Finanzinstitutionen genutzt, um Kreditrisiken zu managen oder spekulative Positionen einzugehen.
Die Bedeutung von CDS wurden vor allem in der Finanzkrise 2008 deutlich, da sie das Risiko im Finanzsystem erhöhten. CDS-Märkte sind in der Regel außerbörslich und weniger reguliert, was zu Intransparenz führen kann.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.