

Die Devisenbörse ist ein Finanzmarkt, auf dem die Marktteilnehmer Währungen handeln. Hier treffen sich Käufer und Verkäufer, um aktuelle Wechselkurse zu bestimmen. Der Handel an der Devisenbörse erfolgt meist online und läuft 24 Stunden an 5 Tagen in der Woche.
Die Bedeutung des Devisenmarktes liegt in seiner Größe und kann kaum überschätzt werden. Er ermöglicht Investoren, von Wechselkursschwankungen zu profitieren. Banken, Unternehmen und Privatpersonen nutzen die Devisenbörse, um Zahlungen in Fremdwährungen abzusichern oder Spekulationsgewinne zu erzielen. Dieser Markt ist größer als alle Aktienmärkte zusammen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Volatilität, also die starke Schwankungsbreite von Währungskursen. Dies erklärt, warum der Devisenhandel sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.