

Das Disagio, auch Abgeld genannt, beschreibt die Differenz zwischen dem Nennwert eines Wertpapiers und seinem geringeren Ausgabepreis. In der Praxis bedeutet dies, dass der ausgezahlte Betrag geringer ist als der zurückzuzahlende Nominalwert. Die Definition des Disagios ist wichtig, um den tatsächlichen Ertrag und die Kosten eines Investments korrekt zu berechnen.
Wenn bei der Ausgabe einer Anleihe ein Disagio entsteht, erhält der Emittent weniger Kapital als der Nennwert. Dadurch erhöhen sich die effektiven Kosten des Kapitals für den Schuldner. Die genaue Bedeutung des Begriffs hilft Investoren, die Kosten und Renditen im Anlageprozess besser zu verstehen und zu bewerten.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.