

Ein Eigenkapitalfonds, kurz erklärt, ist ein Fonds, der ausschließlich aus Eigenkapital besteht, das heißt, der vollständig durch das Kapital seiner Anleger finanziert wird. Dieser Begriff wird bei geschlossenen Investmentfonds angewandt.
Gemäß dieser Definition verzichtet ein Eigenkapitalfonds auf die Aufnahme von Fremdkapital oder Krediten. Diese Struktur minimiert das Risiko einer Überschuldung, da keine Zinszahlungen anfallen und keine Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber Gläubigern bestehen.
Die Bedeutung von Eigenkapitalfonds auf den Finanzmärkten liegt im mittleren Bereich. Der Fokus dieser Fonds kann unterschiedlich sein. Diese Fonds erlauben Anlegern, von der langfristigen Wertentwicklung der Unternehmen zu profitieren, in die sie investieren, ohne die zusätzlichen Risiken, die mit der Aufnahme von Fremdkapital verbunden sind.
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