

Immaterielle Vermögenswerte sind laut Definition nicht-physische Güter, die einem Unternehmen wirtschaftlichen Nutzen bringen. Dazu zählen geistiges Eigentum wie Patente, Urheberrechte und Marken, ebenso wie der Firmenwert (Goodwill), Kundenbeziehungen, Lizenzen sowie Forschungs- und Entwicklungskosten. Auch Software und Datenbanken fallen in diese Kategorie.
In der modernen Wirtschaft nimmt die Bedeutung von immateriellen Vermögenswerten immer mehr zu, insbesondere in wissensbasierten und technologieorientierten Branchen. Sie werden in der Bilanz unter Anlagevermögen ausgewiesen, sofern sie die Aktivierungskriterien erfüllen. Die Bewertung dieser Vermögenswerte kann komplex sein und erfolgt häufig nach dem Anschaffungskostenprinzip oder dem Fair-Value-Ansatz. Regelmäßige Prüfungen sind erforderlich, um mögliche Wertminderungen zu erfassen.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.