

Junge Aktien werden laut Definition auch „Neuemissionen“ oder „IPOs“ (Initial Public Offerings) bezeichnet. Es handelt sich um Aktien, von Unternehmen, die erst kürzlich an der Börse notiert wurden.
Typischerweise gelten Aktien bis zu drei Jahre nach ihrer Erstnotiz als „jung“. Die Bedeutung von jungen Aktien liegt darin, frühzeitig in aufstrebende Unternehmen zu investieren. Sie bergen jedoch auch erhöhte Risiken. Dazu gehören eine höhere Volatilität aufgrund geringerer Marktliquidität sowie eine begrenzte Unternehmenshistorie und Finanzdaten.
Zudem kann es zu einer möglichen Überbewertung durch anfänglichen Hype kommen. Andererseits können junge Aktien, vereinfacht erklärt, überdurchschnittliche Renditen erzielen, wenn das Unternehmen erfolgreich wächst.
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