

Eine Konsolidierung ist laut Definition im Kontext der Börse, eine Phase, in der sich Kurse nach einem starken Anstieg oder Rückgang auf einem bestimmten Niveau einpendeln und seitwärts bewegen. Während dieser Zeit verarbeitet der Markt die vorangegangenen Bewegungen und findet ein neues Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.
Konsolidierungsphasen sind oft durch reduziertes Handelsvolumen und engere Kursschwankungen gekennzeichnet. Im Allgemeinen kommt der Konsolidierung eine Bedeutung als gesunde Atempause im Marktgeschehen zu. Sie dienen häufig als Basis für zukünftige Trendbewegungen. Technische Analysten nutzen Konsolidierungsmuster wie Dreiecke oder Flaggen, um potenzielle Ausbruchspunkte zu identifizieren. Für Anleger bieten Konsolidierungen, vereinfacht erklärt, oft günstige Ein- oder Ausstiegsmöglichkeiten, abhängig von der erwarteten zukünftigen Marktrichtung.
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