

Der Begriff Parkett erklärt sich im Börsenkontext auf den physischen Handelsraum einer Börse, wo Händler und Makler zusammenkommen, um Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen. Dieser Bereich ist oft durch einen erhöhten Holzboden gekennzeichnet, was ihm die Definition für Parkett verliehen hat.
Auf dem Parkett findet der sogenannte Präsenzhandel statt, bei dem Händler persönlich anwesend sind und Geschäfte direkt miteinander abwickeln. Obwohl der elektronische Handel in den vergangenen Jahrzehnten stark zunahm, existiert das Parkett an einigen Börsen weiterhin. Das bekannteste Beispiel für ein Börsenparkett ist wohl das der New York Stock Exchange (NYSE). Auch wenn die Bedeutung des Parketts im modernen Handel abgenommen hat, bleibt es ein wichtiges Symbol für die Finanzwelt.
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