

Vega ist ein Begriff aus der Optionspreistheorie. Die Definition von Vega bezieht sich auf die Sensitivität des Optionspreises gegenüber Änderungen der impliziten Volatilität des zugrunde liegenden Basiswerts. Anders ausgedrückt, Vega misst, wie stark sich der Preis einer Option verändert, wenn sich die erwartete Schwankungsbreite des Basiswerts um einen Prozentpunkt ändert.
Die Bedeutung von Vega für Händler und Anleger liegt darin, dass es ihnen hilft, das Risiko und die potenziellen Gewinne ihrer Optionspositionen besser einzuschätzen. Vega einfach erklärt: Je höher der Vega-Wert, desto empfindlicher reagiert der Optionspreis auf Volatilitätsänderungen. Optionen mit längerer Laufzeit haben in der Regel einen höheren Vega-Wert als kurzfristige Optionen.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.