

Volatilität ist ein wichtiger Begriff in der Finanzwelt, der die Schwankungsintensität von Kursen oder Preisen beschreibt. Die Definition von Volatilität bezieht sich auf das Ausmaß und die Häufigkeit von Preisänderungen eines Finanzinstruments innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Eine hohe Volatilität bedeutet, dass die Kurse stark schwanken, während eine niedrige Volatilität auf stabilere Kursbewegungen hinweist. Die Bedeutung der Volatilität für Anleger liegt darin, dass sie sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringt. Einerseits können volatile Märkte größere Gewinnmöglichkeiten bieten, andererseits steigt aber auch das Verlustrisiko.
Einfach erklärt, lässt sich die Volatilität wie die Wellenbewegungen des Meeres vorstellen: Je stärker die Wellen, desto volatiler der Markt.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.