

Eine der Besonderheiten des Tradings ist die Möglichkeit, sogenannte Hebelprodukte zu handeln. Der Hebel – eigentlich ein Kurzzeit-Dispo – steigert das eingebrachte Eigenkapital und damit auch die Renditen. Bei einem Broker mit hohem Hebel liegen die Hebelfaktoren bei bis zu 1:400, das geht jedoch mit Risiken einher.
Das Traden mit hohem Hebel ist daher nur über Konten für entsprechend qualifizierte Teilnehmer möglich, private Trader unterliegen Limitierungen und genießen einen hohen Schutz. Welche Broker mit hohem Hebel ihren Kunden gute Bedingungen, hohe Sicherheit und die Mittel für eine Vorbereitung auf den Handel geben, untersuchen wir im Broker Test.
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✅ Seriöse Regulierung und gute Kundengeldabsicherung
✅ Hebelfaktoren für private und professionelle Trader nach Konten getrennt
✅ Transparente Konditionen und Gebühren
✅ Umfangreiches Portfolio
✅ Risikohinweise, Bildungsangebote und Demokonto
Beim Traden mit hohem Hebel ist eine vertrauenswürdige Regulierung und eine sichere Handelsumgebung wichtiger denn je. Sie schafft das Fundament für den dynamischen Handel mit einer abwechslungsreichen Produktpalette zu Konditionen, die ambitionierte private und Profitrader zufriedenstellen. Überzeugen müssen im Broker Vergleich auch die angebotene Handelsplattform, die Betreuung durch den Support und die Bildungsressourcen. Alle Aspekte der Produkte und Services werden objektiv begutachtet, um die besten Forex Broker mit hohem Hebel zu ermitteln.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Capital.com | +3.000 CFDs auf Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe |
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| eToro | +3.000 CFDs auf Währungen, Aktien, Indizes, Rohstoffe, außerdem echte Aktien |
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| Plus500 | Hunderte von CFDs auf Währungen, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETF und Optionen |
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Jetzt Trading starten!* (82% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld) |
| ActivTrades | Hunderte von CFDs auf Währungen, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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| Trade Republic | Rund 7.000 Aktien, ETF, über 40.000 Derivate |
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Die Hebelfaktoren, die das Eigenkapital deutlich vervielfachen, sind im Daytrading natürlich wichtig und in der Hand erfahrener Teilnehmer ein Instrument, das hohe Renditen erzielt. Davon abgesehen muss ein Broker aber mehr als hohe Hebel bieten. Einen einzigen besten Broker gibt es nicht, denn die Wünsche, die Anleger und Trader mitbringen, sind individuell sehr unterschiedlich. Die Kriterien, nach denen sich die Qualität eines Brokers bewerten lässt, sind jedoch objektiv fassbar – nur Broker, die hier weit mehr als das Erwartete leisten, können als „beste Broker“ im Test bestehen:
💡 Das Handelsangebot muss unabhängig von den möglichen Hebeln vielseitig und umfangreich sein – denn nur so kommen Einsteiger, erfahrene Trader und auch Profis auf ihre Kosten. Bei den besten Brokern mit hohem Hebel werden zum Teil börslich und außerbörslich handelbare Produkte angeboten.
💳 Die Gebühren und Kosten für Handel und Service sollten so niedrig und transparent wie möglich ausfallen. Für bestimmte Leistungen, wie die Kontoführung oder Einzahlungen, die Nutzung der Software und des Bildungshubs sollten keine Kosten anfallen.
📊 Die Konditionen umfassen neben den möglichen Hebeln auch weitere Aspekte – etwa die Handelsgrößen. Der Blick auf die Konditionen zeigt, wie weit ein Broker hohe Hebel ermöglicht, ob mit kleinen Lot-Größen gehandelt werden kann und ob das automatisierte Trading mit selbst erstellten Algorithmen erlaubt ist.
➕Die angebotene Technik und der Service für die Kunden muss in einem ausgiebigen Anbietervergleich ebenfalls unter die Lupe genommen werden.
Wenn es darum geht, im Broker Test die besten Anbieter mit potenziell hohem Hebel herauszustellen, liegt der zypriotische Anbieter Capital.com in Führung. Bei Capital.com handeln Trader unter dem Schutz der CySEC seit 2016 Forex und CFDs auf tausende von Werten aus den geläufigsten Anlageklassen – und nutzen dazu den populären MetaTrader 4. Den Einstieg in den Handel gestaltet der Broker unkompliziert durch einen eigenen Bildungs-Hub und ein kostenloses Demokonto und besteht daher auch als bester Online Broker für Anfänger die Prüfung. Capital.com überzeugt außerdem mit den Spreads und einem weitgehenden Verzicht auf Gebühren etwa auf Einzahlungen. Private Trader nutzen Hebelfaktoren von bis zu 1:30 auf Forex Hauptwerte – wer sich als Profi-Trader einstufen lässt, steigert sein Eigenkapital sogar um den Faktor 1:200.
✅ +3.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe
✅ Höchste Hebel für professionelle Trader bei 1:200
✅ CySEC-Regulierung
✅ MT4 und TradingView
✅ Kostenloses Demokonto
Unter den besten Brokern, bei denen hohe Hebel möglich sind, liegt auch eToro weit oben im Ranking – aus verschiedenen Gründen. Der wichtigste ist, dass eToro als Vorreiter bei der Entwicklung des sogenannten Social Trading gilt. Ab 2008 entwickelte der Broker eine proprietäre Handelsplattform, die die Funktionalität des Tradings mit den Kommunikationsmöglichkeiten sozialer Medien verknüpft. Trader können erfolgreichen Vorbildern über die Schulter schauen, Strategien kopieren und sich in Kommentaren austauschen. Die Anschaulichkeit des Copy Tradings verbessert die eigene Lernkurve und den Umgang mit höheren Hebeln, Handelssignale gibt es zu allen Assetklassen im ausgesprochen großzügig bestückten Portfolio des Brokers. Private Trader handeln mit den maximalen Hebelfaktoren von 1:30, wer sich als Profi einstufen lässt, kann Positionen auf Forex Hauptwerte mit Faktoren von bis zu 1:400 hebeln.
✅ +3.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe; echte Aktien
✅ Broker mit hohem Hebel von 1:400 für professionelle Kunden
✅ Ersteinzahlung von nur 50 US Dollar
✅ Proprietäre Handelsplattform und Copy Trading
✅ Demokonto mit 100.000 US Dollar Startguthaben
Trader, die sich für möglichst hohe Hebel interessieren, stoßen auf der Suche nach dem besten Broker unter anderem auf Plus500. Der international tätige CFD-Broker kann gleich mehrere Regulierungen vorweisen, neben dem Konto für private Trader wird eins für Profis angeboten, das Hebel von bis zu 1:300 erlaubt. Hierbei verlieren die professionellen Kunden ihre ICF-Rechte. Im Broker Vergleich überzeugt Plus500 durch die transparenten, günstigen Konditionen, ein großes Handelsangebot, das auch Optionen umfasst, und eine gute Kundenbetreuung sowohl durch den Support als auch mit den Bildungsangeboten des Brokers. Interessierte können auch hier erste Eindrücke mit dem unverbindlichen Demokonto sammeln.
✅ Hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETF und Optionen
✅ Hebel von 1:300 für Profi-Trader
✅ Niedrige Ersteinzahlung
✅ Leistungsstarke Handelssoftware und App
✅ Unverbindliches, kostenloses Demokonto
Unter den Brokern mit sehr hohem Hebel fällt auch ActivTrades durch eine Kombination von Kundenorientierung und gutem Angebot auf. Der britische Forex- und CFD-Broker betreut deutsche Trader über ein Luxemburger Büro und bietet neben einem gut sortierten Handelsangebot die Wahl unter leistungsstarken Plattformen wie dem MetaTrader und der hauseigenen Software. ActivTrades genießt die Wertschätzung erfahrener Trader dank der ungewöhnlich engen Spreads, die der Market Maker anbietet, und verschiedenen kleinen Extras wie der Verfügbarkeit von TradingView oder dem Rückrufservice beim Support. Das Demokonto erlaubt erste Einblicke und ein Kennenlernen des Brokers, wer die Erfahrung mitbringt, kann sich später entsprechend einstufen lassen und dann mit hohem Hebel traden – maximal bis 1:400.
✅ Hunderte von CFDs auf Forexpaare, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe
✅ Maximaler Hebel von 1:400 für professionelle Nutzer
✅ Keine Mindesteinzahlung
✅ MetaTrader und ActivTrader
✅ Sehr enge Spreads
Trade Republic ist kein Forex Broker mit hohem Hebel – das deutsche FinTech gewährt seinen Kunden den Zugang zum börslichen Wertpapierhandel, und das fast gratis. Anleger können Aktien handeln, ETF-Sparpläne einrichten und auf tausende von Derivaten zugreifen, dafür fällt nur eine nominale Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro an. Das Geschäftsmodell funktioniert dank der Beschränkung auf einige wenige Handelsplätze und -partner, die dem Broker die Vermittlung der Kunden vergüten. Der börsliche Handel läuft über die gettex und die Xetra ab, außerbörslicher Derivatehandel über drei bekannte Emittenten. In diesem Bereich lässt sich Trade Republic dann durchaus als Broker mit großem Hebel bezeichnen, denn unter den Derivaten werden auch Hebelzertifikate angeboten. Alle Transaktionen laufen über ein intuitives Kundeninterface mit nur drei Taps auf den Screen ab – der Einstieg fällt auch weniger erfahrenen Nutzern leicht und kommt Kunden entgegen, die sehr auf die Handelskosten achten.
✅ Rund 7.000 Aktien, ETF, über 40.000 Derivate
✅ Hebelzertifikate als Teil des Angebots
✅ Eigene Karten
✅ Attraktive Guthabenzinsen
✅ Transparentes Geschäftsmodell
Ein guter Finanzdienstleister vermittelt als Broker – also als Makler – die Aufträge seiner Kunden im börslichen und außerbörslichen Handel. Dass es dabei auf eine sichere Handelsumgebung und die zuverlässige Ausführung der Orders über eine stabile, funktionale Plattform ankommt, leuchtet ein. Auch die Wichtigkeit eines Einlagenschutzes und eines Bildungsangebots für angemessene Vorbereitungen sind nachvollziehbar. Wer allerdings bislang nur Erfahrungen mit Aktien oder ETF gemacht hat, wird bei einem Forex und CFD Broker mit hohem Hebel erstmals mit Hebelfaktoren konfrontiert. Auf den ersten Blick sind sie verlockend – doch was steckt hinter der Leverage? Welche Risiken birgt sie für private und professionelle Trader? Und kann man wirklich Broker mit Hebeln von 1:1.000 finden?
Zu den bekanntesten Hebelprodukten gehören Differenzkontrakte. CFDs gewähren ihrem Halter die Teilhabe an der Wertentwicklung des jeweiligen Basiswerts, dessen Kurs der Kontrakt abbildet. Trader entscheiden auf der Grundlage der grafischen Darstellung des Charts, ob sich Gelegenheiten für einen Ein- oder Ausstieg ergeben, und spekulieren mit den flexiblen Kontrakten long oder short, also auch auf fallende Kurse. Der Handel findet in der Regel innerhalb eines Börsentages statt, um hohe Kosten für das Übernachthalten von Positionen zu vermeiden und sich nicht dem Risiko von unvorhergesehenen Kursrutschen, der Slippage, über Nacht auszusetzen.
Das erklärt der Blick auf eine Forex-Position – die Kursveränderungen, die Trader über einige Stunden, Minuten oder sogar nur Sekunden ausnutzen, sind über einen Börsentag minimal. Meist finden Veränderungen nur in der dritten oder vierten Nachkommastelle statt. Um an diesen Kursbewegungen zu verdienen, sind im tatsächlichen Handel mit Währungen gewaltige Summen notwendig, aufgebracht vor allem von großen Banken oder anderen liquiden Marktteilnehmern. Daytrader nutzen statt dessen Hebelfaktoren.
Hebelfaktoren waren bis vor wenigen Jahren nicht limitiert – erst Fälle drastischer Verschuldungen unerfahrener privater Trader führten zu EU-weiten Auflagen zur Begrenzung der Hebel. Für private Kunden bewegen sich die CFD Hebel nunmehr bei seriös regulierten Brokern abhängig von der Anlageklasse des Basiswerts zwischen 1:5 und 1:30. Zugleich sichert der „Schutz vor negativen Kontoständen“ Trader ab. Sobald eine Position ins Minus zu rutschen droht, wird sie automatisch geschlossen – der Trader kann also nur das eingesetzte Kapital verlieren, sich aber nicht mehr beim Broker verschulden.
Lizenzierte und regulierte CFD Broker, die einen hohen Hebel anbieten, tun dies seitdem nur für Trader, die ihre Eignung aufgrund einer Ausbildung und/oder Laufbahn in der Finanzbranche, langjährige Erfahrung und/oder hohe Liquidität nachweisen können. Ein Profitrader-Konto wird auf Anfrage und nach gründlicher Prüfung bewilligt – in der EU sind allerdings keine Broker mit Hebeln von bis zu 1:000 zu finden. Derartige Anbieter sind Offshore-Broker, die oft keine Regulierung vorweisen können.
Für private Trader eröffnen sich schon mit Hebeln von 1:30 erhebliche Renditechancen, Profis können auf der Grundlage ihrer Erfahrungen nochmals höhere Leverage bei einem seriösen Anbieter nutzen. Abgesehen von den Hebeln werden im Test der besten Online Broker mit hohem Hebel natürlich die wichtigsten Gütekriterien geprüft – wir stellen sie im folgenden vor.
Beim Online Trading – auch mit hohem Hebel – geht es um beträchtliche Summen, umso mehr, wenn Kunden ein professionelles Trading Konto führen. Nicht nur die Sicherheit der Einlagen muss gewährleistet sein, auch korrekte Praktiken des Brokers. Denn private Trader können ihr Kapital auf einer Position verlieren, wenn der Markt sich gegen sie wendet, professionelle Trader sind nicht durch den „Schutz vor negativen Kontoständen“ abgesichert und können sich daher auch verschulden. Eine seriöse Finanzaufsichtsbehörde, die den Broker kontrolliert, schafft die Basis für den Handel in sicherer Umgebung. Innerhalb der EU sorgen nationale Aufsichtsbehörden für die Einhaltung von Standards, die die European Securities and Markets Authority, kurz ESMA, vor Jahren festgelegt hat. Um als lizenzierter Broker den Zugang zum Handel gewähren zu können, müssen Anbieter
✅ die Kundengelder in separaten Konten aufbewahren
✅ Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds zum Schutz bei Insolvenz sein
✅ transparente Gebühren und Konditionen aufweisen
✅ die Hebel für private Trader auf maximal 1:30 beschränken
✅ den „Schutz vor negativen Kontoständen“ für private Kunden umsetzen
✅ deutlich auf die Risiken der jeweiligen Finanzprodukte hinweisen
✅ Webplattformen und Logins durch aktuelle Verschlüsselungen schützen
Beim Handel nutzen Trader die Software, die der Broker – mit hohem Hebel oder nicht – zur Verfügung stellt. Der Erfolg der eigenen CFD Strategien ist in hohem Maß abhängig von der Zuverlässigkeit der Handelsplattform und ihrer Ausstattung. Da Daytrader dynamischere Entscheidungen treffen als Aktionäre mit ihrem eher langfristigen Horizont, müssen die bereitgestellten Software-Lösungen mit Funktionalität und Tools voll und ganz überzeugen.
Trader nutzen für die Ermittlung von Handelsgelegenheiten die Technische Analyse. Sie fußt auf der Annahme, dass die Kurse im Chart Mustern folgen – die wiederholt auftreten und frühzeitig erkannt werden können. Das Handwerkszeug für die Chartanalyse, darunter Modi, Indikatoren und Zeichenwerkzeug, sollte bei einer guten Handelsplattform so umfangreich wie möglich sein. Zuverlässige Echtzeitkursdaten und Orderzusätze für ein präzises Risikomanagement gehören ebenso zu den Anforderungen wie eine zuverlässige und stabile Ausführung der Orders.
Außerdem schätzen Einsteiger wie Profis die Integration von Marktnachrichten, Handelssignalen aus dem Copy Trading und natürlich alle Leistungen der Plattform auch mit einer kompakten, intuitiven App für mobile Endgeräte.
Damit ein Forex Broker mit hohem Hebel zu den besten seines Fachs gehört, muss er Neukunden mit einem gut gemachten Onboarding für sich einnehmen können. Interessenten, die noch keine Handelserfahrungen mitbringen, begrüßen das risikolose Kennenlernen mit einem Trading Demokonto. Über eine Demo erhalten sie eine Vorstellung davon, wie das Trading abläuft, und können sich auch ein Bild von den Services des Brokers mit Bildungsangeboten und Kundendienst machen.
Da ein Demokonto alle Funktionen der Handelssoftware mitbringt, ist es ein unverzichtbares Hilfsmittel, um den Hebelhandel zu erlernen. Zugleich sorgt die Kapitalisierung mit Spielgeld dafür, dass die Nutzung nicht mit Verlustrisiken verbunden ist. Unterstützt durch theoretische Kurse, Videos, Leitfäden und Webinare können Einsteiger sich angemessen vorbereiten.
Wer sich bereit fühlt für den Handel mit echtem Geld, findet bei den besten Brokern einen unkomplizierten Registrierungsprozess vor. Die Anmeldung ähnelt dem, was Nutzer vom Onlinebanking kennen – nach dem Ausfüllen eines Formulars, in dem Angaben zur Person, zur Steueransässigkeit und zur Handelserfahrung gemacht werden, müssen ein Scan eines Ausweises und ein Wohnsitznachweis eingereicht werden, denn auch Broker sind gehalten, ihre Neukunden zu verifizieren. Danach wird das Trading Konto in der Regel sehr rasch freigeschaltet.
Ein Broker mit großem Hebel und niedriger Ersteinzahlung macht den Handel mit CFDs auch für Einsteiger interessant. Um aber überhaupt Strategien umsetzen zu können, muss das Handelskonto zuerst kapitalisiert werden. Als sehr guter Broker qualifiziert sich nur, wer möglichst viele, komfortable und kostenlose Zahlungswege anbietet, auch mit sofortiger Wertstellung.
Deshalb sollten neben der Kartenzahlung und der Banküberweisung auch schnelle elektronische Anbieter zur Wahl stehen – darunter SOFORT, PayPal, Skrill oder Neteller. Bei manchen Brokern haben Apple Pay und Google Pay bereits Einzug gehalten.
Kosten für Einzahlungen fallen bei den besten Online Brokern nicht an – und auch bei Auszahlungen sind die Gebühren, wenn es sie denn gibt, niedrig. Zusätzlich erschweren seriöse Anbieter ihren Kunden die Ein- oder Auszahlung nicht durch zu hohe Mindestbeträge und erweisen sich damit als einsteigerfreundlich. Gerade bei der Abwicklung von Zahlungen und den damit verbundenen Kosten liegt viel Konfliktpotenzial – der Punkt gehört zu den häufigsten Ursachen für einen Anbieterwechsel.
Wie wir bereits aufgezeigt haben, müssen die besten Online Broker nicht nur mit Produkten und Preisen punkten. Auch die „soft skills“ bei der Kundenbetreuung fallen ins Gewicht. Hierzu gehört die Betreuung durch einen kompetenten Support, wenn Trader an ihre Grenzen stoßen oder Probleme haben. Und gerade beim Kundensupport erliegen viele Finanzdienstleister der Versuchung, Kosten zu senken.
Die besten Broker, ob mit hohem Hebel oder nicht, informieren ihre Neukunden schon auf der Website umfassend zu allen Aspekten, Abläufen und auch Risiken des Handels. Eine erste Adresse für Fragen ist eine gut organisierte FAQ, die ausführlich auf die wichtigsten Themen eingeht und so ganz nebenbei auch das Support-Team entlastet.
Wer in der FAQ keine Lösung für sein Anliegen findet, sollte einen menschlichen Ansprechpartner rasch und möglichst kostenlos erreichen – und das in der eigenen Sprache. Wochentags kommen viele Trader erst in den Abendstunden dazu, ihrer Tätigkeit nachzugehen, deshalb ist ein Kundensupport rund um die Uhr von montags bis freitags ein echtes Qualitätsmerkmal. Bei kundenorientierten Brokern wird ein Telefonsupport geboten, außerdem der Kontakt über einen Live Chat oder Dienste wie Telegram und WhatsApp. Die schriftliche Kontaktaufnahme per E-Mail oder über ein Formular wird von den Kunden ebenfalls begrüßt. Dass Nutzer, die sich an den Kundenservice wenden, sich eine rasche und kompetente Hilfe erhoffen, liegt auf der Hand.
Lesen Sie vor der Einrichtung eines Trading Kontos alles, was Sie über den Hebelhandel und die Besonderheiten von Hebelprodukten zusammentragen können. CFDs sind unkompliziert konstruierte Instrumente, doch Hebel und Margin bringen eigene Risiken mit. Überzeugen Sie sich dann, dass der Broker, der in die engere Wahl kommt, Sie beim Einstieg in das Traden mit Hebel unterstützt.
Erleben Sie die Abläufe und das Verhalten der handelbaren Werte zunächst mit einem Demokonto. Sie können risikolos auf das Lernen fokussieren und aus erster Hand einen Eindruck davon gewinnen, wie Hebelfaktoren die Entwicklung Ihrer Strategien beeinflussen.
Lassen Sie sich nicht von den Potenzialen der höchsten Hebel mitreißen, sondern eröffnen Sie Ihre ersten Positionen auf Basiswerte mit vergleichsweise niedrigen Hebelfaktoren. Rohstoffe, Aktien und Indizes mit Hebeln zwischen 1:5 und 1:10 sind für den Start besser zu bewältigen als der Forexhandel mit hohen Hebeln von bis zu 1:30. Bietet der Broker variable Hebel an, setzen Sie die Faktoren so niedrig wie möglich an.
Wenn Sie vom Demokonto auf den Echtgeldhandel umsteigen, tun Sie das mit überschaubarem Kapital und konzentrieren Sie sich zunächst auf die Sicherheit. Sie werden mit zunehmender Vertrautheit ein Gefühl dafür bekommen, wann Sie Ihr Handelsvolumen und Ihre Hebel anheben können – lassen Sie sich ruhig Zeit.
Hebel helfen Ihnen, Ihre Renditen zu erhöhen. Doch zu Anfang geht es beim Traden eher darum, Verluste zu vermeiden, damit Ihr Handelskapital nicht dahinschmilzt. Die Tools, die Ihnen helfen, Gewinne mitzunehmen und Verluste so gering wie möglich zu halten, sind Orderzusätze. In der Ordermaske können Sie mit Stopps, Limits und Kombinationsorders sehr präzise Grenzen ziehen. Lernen Sie den Einsatz von Orderarten deshalb von der Pike auf.
Frischgebackene Trader sollten nach Empfehlung von Experten mit niedrigen Hebelfaktoren etwa von 1:10 einsteigen und diese graduell und mit zunehmender Erfahrung erhöhen.
Mit einem Hebel – nichts anderes als ein Darlehen des Brokers – können Trader mehr Kapital bewegen, als sie tatsächlich einbringen, und dementsprechend höhere Renditen erzielen.
Die Höhe des Hebels ist relativ. Private Trader können mit einem maximalen Hebel von 1:30 auf die Forex Hauptwerte ihr Eigenkapital bereits um das Dreißigfache „hebeln“ – und damit auch die Gewinne. Wer ein Konto für professionelle Trader beantragt, nutzt bei Brokern innerhalb der EU mit seriöser Regulierung Hebel von bis zu 1:400, muss dafür aber auf einige Schutzmechanismen verzichten.
Abhängig von der Volatilität des Basiswerts bzw. dessen Anlageklasse bewegen sich die Hebel für private Trader in der EU zwischen 1:2 und 1:30.
In der Tat können Trader bei einem Broker, der keinen „Schutz vor negativen Kontoständen“ bietet, mehr verlieren, als sie für die Position aufgewendet haben. Läuft der Markt gegen den Trader, greift der Hebel nämlich ebenfalls. Daher ist die Entscheidung für einen vertrauenswürdig regulierten Anbieter zu empfehlen, der die anerkannten Schutzmechanismen für private Trader umsetzt.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.