

Die IG Kosten sind eine der wichtigsten Grundlagen beim Trading, da sie sich auf die Höhe Ihrer Gewinne auswirken. Geringe Gebühren sind von Vorteil, ebenso wie eine transparente Auflistung aller zu erwartenden Kosten.
Wir haben uns für Sie beim Broker umgesehen und geschaut, ob bei IG Gebühren für die Einzahlung oder Auszahlung anfallen, welche Kosten bei der Kontonutzung anfallen und wie hoch die Investitionen beim Trading selbst sind. Erfahren Sie hier mehr darüber.
Denken Sie darüber nach, ein Konto bei IG zu eröffnen, stehen Sie vor der Frage, mit welchen Gebühren Sie hier rechnen müssen. Die Grundlage für den Handel bilden die Spreads und Kommissionen, die Sie transparent auf der Webseite einsehen können. Die Höhe ist abhängig davon, in welchen Märkten Sie aktiv werden möchten. Über ein IG Demokonto bekommen Sie ein gutes Gefühl dafür, wie hoch die Kosten in den jeweiligen Märkten sind.
Wir haben uns einige Beispiele angesehen. Möchten Sie zum Beispiel Barrier-Trades starten, sind Kommissionen und Spreads zu berechnen. Die Kommission hat dabei eine Höhe von 0,1 Punkten. Die Spreads sind dagegen abhängig vom Markt. So liegen sie bei Deutschland 40 bei 0,9 Punkten, bei der Wall Street dagegen bei 1,4 Punkten.
Gerade diese Unterschiede zeigen, wie wichtig ein Vergleich der IG Preise ist, bevor Sie mit dem Trading beginnen.
In Bezug auf Ihre Gewinne ist auch die Frage wichtig, wie bei IG Steuern gehandhabt werden. Der Broker gibt an, dass er die Kapitalertragsteuer berechnet und einbehält. Das heißt, die Steuer wird direkt abgezogen und Sie müssen keine Versteuerung der Gewinne mehr extra vornehmen. Dies hat den Vorteil, dass Sie bei IG den reinen Gewinn ausgezahlt bekommen. Möchten Sie Steuern sparen, können Sie den Freibetrag bei IG angeben.
Wichtig: Die Steuer fällt nicht unter die IG Gebühren. Als Trader mit Sitz in Deutschland sind Sie verpflichtet, auf Ihre Kapitalerträge Steuern zu zahlen.

💡 Die IG Kosten sind transparent einsehbar
Wir haben geschaut, ob bei IG Gebühren für Einzahlung und Auszahlung anfallen. Auch in diesem Bereich ist der Broker sehr transparent unterwegs und ermöglicht es Ihnen, auch ohne aktives Konto, einen guten Überblick zu bekommen. IG Gebühren für Auszahlung oder Einzahlung werden nicht aufgerufen. Das gilt für alle Optionen, die Sie hier nutzen können, wie:
Auch die Auszahlungen werden auf den genannten Wegen angeboten, ohne dass hier Kosten anfallen. Der Mindestbetrag für die Auszahlung liegt bei 150 Euro. Ausnahmen gibt es nur, wenn Sie weniger Guthaben auf dem Konto haben.
Die Höhe der IG Kosten ist abhängig davon, auf welchen Märkten Sie aktiv werden. So fallen bei einigen Handelsoptionen sowohl Spreads als auch Kommissionen an, bei anderen wird auf Spreads verzichtet. Übernachthaltegebühren werden ebenfalls aufgerufen, wenn Ihre Trades noch nach 23 Uhr aktiv sind. Wir haben im Test feststellen können, dass der Broker sehr transparent mit seinen Gebühren umgeht und Sie jederzeit wissen, welche Kosten auf Sie zukommen.
Der IG Hebel ist ein Angebot des Brokers, das unter bestimmten Voraussetzungen zur Verfügung steht. Die Gebühren lassen sich transparent auf der Webseite einsehen und variieren.
Die IG Preise setzen sich zusammen aus Spreads und Kommissionen. Inwieweit beide Formen der Gebühren anfallen ist abhängig von den Märkten, in denen Sie aktiv wreden.
Ja, wenn Sie das Demokonto nutzen, dann sehen Sie auch die Gebühren, die bei der von Ihnen umgesetzten Strategie anfallen würden. So können Sie gut abwägen, wie hoch die Kosten beim Einsatz von Echtgeld wären.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.