

Interactive Brokers ist der international aktive Multibroker, bei dem es wirklich alles gibt. Trader machen ihre Erfahrungen mit Interactive Brokers entweder direkt oder über einen der Introducing Brokers, die hierzulande das Handelsangebot von IBKR erschließen. Im Test von Interactive Brokers interessieren natürlich die Besonderheiten und Stärken des US-Brokers, aber auch die Sicherheit – Trader und Anleger wollen schließlich wissen, ob Interactive Brokers seriös genannt werden kann.
Ein ausführlicher Erfahrungsbericht über Interactive Brokers berücksichtigt die Konditionen, die Services und Produkte, um diesem äußerst vielseitigen Finanzdienstleister objektiv gerecht zu werden.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
|---|---|
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sehr hoch |
| 5 Sterne |
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Zweifellos ist Interactive Brokers der Platzhirsch unter den Finanzdienstleistern – die weltweiten Aktivitäten und das riesige Handelsangebot bedeuten jedoch nicht, dass wir keinen eigenen Test von Interactive Brokers durchführen. Wie immer stützen wir uns auch hier auf die nachvollziehbaren Fakten: Produkte, Konten, Kosten und Services.
So gelingt eine Bewertung des gesamten Angebots ebenso wie einzelner Bereiche. Da es sich um ein US-Unternehmen handelt, sind auch Aspekte wie der Kundendienst und natürlich der Bildungs-Hub und das Interactive Brokers Demokonto für deutsche Anleger und Trader wichtig. Nach eingehender Betrachtung sollten Qualität und Seriosität des Brokers sich bewährt haben.
Bei wahrscheinlich keinem anderen Online-Broker erhalten Anleger einen derart umfangreichen Zugang zu internationalen Börsen.
Interactive Brokers bietet Zugang zu über 135 Märkten oder Börsen in mehr als 33 Ländern. Selbst exotische Märkte oder Bereiche, in denen sonst nur professionell agierende Händler aktiv sind, können Anleger handeln.
Beispielsweise lassen sich Derivate in ausgesprochenen Nischenmärkten wie Wetterdaten traden.
Wer komplexe und professionelle Handelsstrategien mit Aktien oder Optionskontrakten umsetzen möchte, kommt an Interactive Brokers fast nicht vorbei.

Neo-Broker bieten den Aktienhandel zum Nulltarif. Wie soll da ein anderer Broker mithalten können, der Gebühren verlangt? Der Unterschied liegt darin, dass Interactive zwar eine minimale Ordergebühr in Rechnung stellt. Doch Anleger erhalten dafür direkten Marktzugang.
Das heißt, Anleger können sich die Börse aussuchen, über die sie handeln möchten. Der Broker leitet die Order nicht an einen bestimmten Marktplatz weiter und erhält dafür auch keine Rückvergütung.
Für den Privatanleger mag das nur eine untergeordnete Rolle spielen. Doch Anleger mit größeren Volumina oder solche, die häufig traden, wissen den direkten Marktzugang zu geringen Kosten zu schätzen.
Wer Terminkontrakte und Optionen handeln möchte, benötigt ohnehin einen Broker, der den Zugang zu diesen Börsen gewährt. Auch das ist keine Selbstverständlichkeit. Nur wenige Online-Broker bieten hierzulande ein Optionskonto.
Die Trader Workstation (TWS) ist die am weitesten verbreitete globale Handelsplattform im Wertpapierhandel. Während Plattformen und das Interface von Neo-Brokern so konzipiert sind, dass Anleger möglichst häufig traden, ist die TWS auf Professionalität ausgerichtet. Einsteiger könnten daher von der TWS zunächst überfordert sein.
Anleger erhalten direkten Zugang zu Märkten auf der ganzen Welt: Forex, Aktien, ETFs, Indizes, CFDs, Rohstoffe, Optionen, Futures und mehr. Und wenn wir hier von Rohstoffen sprechen, dann sind damit echte Rohstoff-Kontrakte mit physischer Lieferung gemeint – keine Derivate.

Interactive Brokers hebt sich durch seine umfangreichen Risikomanagement- und Analysetools deutlich von der Konkurrenz ab. Hier einige ausgewählte Beispiele:
Diese innovativen Tools stellen sicher, dass Anleger bei Interactive Brokers nicht nur Zugang zu globalen Märkten und niedrigen Kosten haben, sondern auch die Werkzeuge an die Hand bekommen, um ihre Investments präzise zu analysieren und Risiken professionell zu managen.
Bei Interactive Brokers erhalten Anleger auf Wunsch einen Wertpapierkredit zu günstigen Konditionen. Kunden des Brokers profitieren von niedrigen Zinssätzen, die die Finanzierungskosten minimieren und die Flexibilität für neue Investments maximieren.
Abhängig von der Kontowährung und den aktuellen Zinssätzen bietet Interactive Brokers im Vergleich zur Konkurrenz äußerst vorteilhafte Zinssätze. Für EUR-Konten können die Zinsen sogar unter 5 % p. a. liegen. Broker mit Sitz in Deutschland veranschlagen dagegen meist mindestens 2 bis 3 % p. a. mehr.
Der Interactive Wertpapierkredit hat einerseits den Vorteil, dass sich der finanzielle Spielraum in Bezug auf Investments erhöhen lässt.
Andererseits erhöht er aber auch den Liquiditätsspielraum für persönliche Zwecke. Anleger können sich das Geld nämlich auch auf ihr Girokonto auszahlen lassen.
Eine fixe Rückzahlung ist dabei nicht notwendig. Nutzer müssen lediglich die anfallenden Zinsen zahlen.
Die Website als erster Kundenkontaktpunkt ist auch der Einstieg für den Test von Interactive Brokers. Um die Erfahrungen mit Interactive Brokers aufzubereiten, braucht es eine sehr aufgeräumte, gut strukturierte Internetpräsenz – denn der Broker hat wirklich ALLES. Daher kommt er nicht mit einer Handvoll Menüpunkten aus, doch dank der durchdachten Website finden Besucher rasch zu den Punkten, die sie interessieren.
Dank der Sprachauswahl finden deutsche Besucher zur deutschsprachigen Version der Seite, in diesem Fall über die britische Version des Web-Auftritts www.interactivebrokers.co.uk – schon die Startseite fasst zusammen, was auch das Menü ausmacht, nämlich Informationen über die Stärken des Brokers, die Kosten und Gebühren, die handelbaren Produkte und die Services. Außerdem lässt sich über das Menü auch der gut bestückte Bildungsbereich und das Nachrichten-Center direkt ansteuern.
Bei einem so vielseitigen Anbieter bleibt es nicht aus, dass es weitere Unterpunkte im Menü gibt, doch die wichtigsten Angaben zu den Produkten und den Kosten bei Interactive Brokers erreichen Besucher auch hier mit einem Klick. Prominent platziert sind auch die Schaltflächen für die Registrierung bzw. die juristischen Informationen in der Kopf- und Fußzeile.
| 🥇Interactive Brokers | 🏆 Highlights |
|---|---|
| 🧰 Anlageklassen | Forex und CFD, Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe, Derivate, Fonds, ETF |
| 💳 Zahlungsmethoden | Banküberweisung |
| 📈 Handelsplattformen | proprietäre Plattform und Tools |
| 📞 Kundensupport | Live-Chat, Telefon-Support, E-Mail Support, FAQ |
| 📱 Trading App | Für iOS- und Android-basierte Geräte |
| 🕵 Regulierung | Verschiedene internationale Regulierungen |
| 📋 Demokonto | Kostenloses Demokonto |
Wer nicht sehr genau weiß, was er will, fühlt sich vielleicht überwältigt vom Angebot bei Interactive Brokers. Glücklicherweise haben potenzielle Kunden die Gelegenheit, mit dem Interactive Brokers Demokonto einen eigenen Eindruck von den handelbaren Werten und der Ausstattung der Software zu bekommen. Wie in den meisten Fällen ist auch hier die Registrierung einfach und erfordert lediglich die Hinterlegung einer E-Mail-Adresse und eines selbst gewählten Passworts.
Mit dem Übungskonto können Trader die Software erkunden und die Handhabung der vielen Anlageklassen selbst erleben. Wer parallel den Bildungsbereich des Brokers nutzt, kann sich die Grundkenntnisse für den Einstieg ins Trading aneignen. Fällt die Entscheidung zugunsten eines Trading-Kontos, haben Kunden die Wahl unter verschiedenen Kontomodellen, darunter:
Ein privates Handelskonto ist in wenigen Schritten eingerichtet, der Broker fragt nach:
1️⃣ Angaben zur Person, Kontakt- und Adressdaten
2️⃣ Näheres zum Einkommen und zur Steueransässigkeit
3️⃣ Informationen bezüglich der Handelserfahrung und der Anlageziele
4️⃣ Bankkontodaten
Nach dem Upload von Dokumenten wie einem Ausweis und einer neueren Versorgerrechnung werden alle Angaben geprüft und das Konto zeitnah freigeschaltet.
Beim Test von Interactive Brokers schenken wir der Handelsplattform besonders viel Aufmerksamkeit. Der Broker bändigt das riesige Handelsangebot mithilfe hochwertiger Software, die speziell auf die eigenen Anwendungsmöglichkeiten zugeschnitten ist – in diesem Fall die leistungsstarke Trader Work Station. Da die Software viel können muss, ist sie auch üppig ausgestattet. Angeboten wird sie als
Die TWS gilt zu recht als eine der besten Softwarelösungen für anspruchsvolle Nutzer und überzeugt im Test mit der Chartdarstellung, den Tools und Indikatoren und der Gestaltung der Ordermaske. Der enorme Funktionsumfang der Erfahrungen bei Interactive Brokers verlangt Einsteigern eine gewisse Einarbeitung ab, der Broker unterstützt hier mit Schulungs-Videos und Informationen.
Die Auswahl der handelbaren Werte, mit denen Trader bei Interactive Brokers Erfahrungen machen, ist kaum zu toppen – nicht nur im CFD Broker Test. Konventionelle Bankprodukte stehen neben Derivaten und Hebelprodukten, so dass Anleger und Trader gleichermaßen ihre Strategien mit unterschiedlicher Risikoneigung verwirklichen können. Angeboten werden über eine Million Basiswerte aus den folgenden Assetklassen:
Umfang und Zusammenstellung des Portfolios lassen erkennen, dass Kunden des Brokers hier wirklich jeden gewünschten handelbaren Wert finden.
| 📱Interactive Brokers Demokonto | 🏦 Interactive Brokers Steuern |
| 🪙 Interactive Brokers Gebühren | 🆚 Interactive Brokers vs. Scalable Capital |
Mobile Apps haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Denn Anleger und Trader tätigen ihre Käufe und Verkäufe zu einem größeren Teil, mitunter sogar ausschließlich, über die mobile Version der Handelssoftware. Was früher eine nette Dreingabe war, ist heute ein wichtiges Qualitätsmerkmal.
Auch Interactive Brokers bietet eine Applikation für iOS- und Android-basierte Endgeräte an, die die hauseigene Software ergänzt. Die App namens IMPACT steht im App Store oder bei Google Play bereit, überzeugt durch ihre intuitive Handhabung und die Ausstattung, die sich mit der Funktionalität am Desktop messen kann.
Der möglichst reibungslose Ablauf von Zahlungen und die Auswahl verschiedener Zahlungswege gehört zu den Aspekten, auf die Kunden eines Brokers Wert legen. Kommt es zu Verzögerungen oder als zu hoch empfundenen Ein- und Auszahlungslimits, stellt sich hier besonders häufig Unmut ein. Wie steht es um die Zahlungsmöglichkeiten – und gibt es bei Interactive Brokers Gebühren?
International bietet der Broker seinen Kunden verschiedene, auch lokale Zahlungswege an. Deutsche Trader nutzen für ihre Ein- und Auszahlungen die Banküberweisung. Dabei werden Auszahlungen im persönlichen Kundenbereich angefordert, und zwar über ein dafür vorgesehenes Formular.
Die überschaubaren Zahlungswege macht Interactive Brokers dadurch wieder wett, dass Trader hier mehr als zwei Dutzend Währungen für ihre Strategien nutzen können. Einzahlungsbenachrichtigungen helfen den Überblick wahren, welche Guthaben in welcher Währung vorhanden sind.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
|---|---|
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sehr hoch |
Das Vorhandensein eines Supports, dessen Erreichbarkeit und Kompetenz spielen im Test von Interactive Brokers eine wichtige Rolle. Denn nicht nur Einsteiger brauchen den Kundendienst – auch versierte Trader müssen gelegentlich darauf zurückgreifen. Dies ist umso wichtiger, als es sich hier um einen US-Anbieter handelt, wenn auch international mit Niederlassungen im Geschäft. Die Kundenbetreuung beginnt mit den Informationen auf der Website. Neben einer umfangreichen und durchsuchbaren FAQ können sich Trader auf Benutzerhandbücher, eine Wissensdatenbank und spezielle Info-Seiten zur Plattform stützen.
Wer dennoch den Direktkontakt sucht, erreicht den Kundendienst über:
| Kundenservice | ![]() |
|---|---|
| Verfügbare Sprachen: | Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch |
| Telefon: | 00800-42-276537 |
Ratsuchende können außerdem Dokumente hochladen. In Erfahrungsberichten zu Interactive Brokers äußern sich Nutzer wohlwollend über die Qualität des Kundenservice.
Wie sicher sind die Einlagen der Kunden bei Interactive Brokers? Da der US-Broker außerhalb der Vereinigten Staaten über Niederlassungen agiert, ist er gleich mehrfach der Regulierung nationaler Finanzaufsichten unterstellt – dazu gehören die NYSE und SEC, die FINRA und die FCA.
Deutsche Kunden machen ihre Erfahrungen mit Interactive Brokers mit dem irischen Büro. Hier zeichnet die Central Bank of Ireland verantwortlich für die Regulierung, außerdem ist der Broker Mitglied im Irish Investor Compensation Scheme. Die Sicherheitsauflagen umfassen:
Überzeugen kann Interactive Brokers auch mit der Sicherheit online. Die Website und die Zugänge sind SSL-verschlüsselt, außerdem können Anleger und Trader ihren Login durch 2FA zusätzlich schützen.
100 F Street, NE, Washington, DC 20549-0213
Help@sec.gov
1-800-732-0330
06/1934
4807
sec.gov/edgar/browse/
1735 K Street, NW, Washington, DC 20006, USA
301-590-6500
07/2007
brokercheck.finra.org/firm/summary/36418
Commodity Futures Trading Commission, Three Lafayette Centre, 1155 21st Street, NW, Washington, DC 20581
questions@cftc.gov
202-418-5000
01/1974
633
gdcdyn.interactivebrokers.com/Universal/servlet/Registration_v2.formSampleView
Hub Australia, Civic Quarter, Level 1, 68 Northbourne Ave, Canberra, Australia
feedback@asic.gov.au
1300 300 630
07/1998
1200
connectonline.asic.gov.au/RegistrySearch/faces/landing/panelSearch.jspx
Wer Interactive Brokers kennenlernen möchte, kann dies dank des kostenlosen Demokontos unverbindlich tun – und dabei auch die Angebote in der Trading-Akademie nutzen. Hier greifen Theorie und Praxis gut aufbereitet ineinander, Nutzer lernen mithilfe von Handbüchern, Schulungsvideos und E-Learning-Kursen, können Podcasts und Webinare hinzuziehen und werden mit umfangreichen Nachrichten versorgt. Ein Trading-Lab und eine Tech-Ausbildung gehören ebenfalls zu den Angeboten im Bildungs-Hub von Interactive Brokers – man sieht, dass sich hier die Expertise aus vier Jahrzehnten Kundenkontakten niederschlägt.
Dank des gestuften Aufbaus steigen Trader bei ihrem Wissensstand ein – Einsteiger und erfahrene Trader lernen noch dazu und profitieren überdies von verschiedenen Tools und Apps, die sie nach Bedarf in die Handelssoftware einbauen, um ihre Kompetenzen zu verbessern.
Als Forex- und CFD-Broker kann sich Interactive Brokers sehen lassen, denn die angebotenen Basiswerte decken alle Anlageklassen ab. Handelbar sind Aktien und Anleihen, Rohstoffe, Energien und Metalle. Die Gebühren bei Interactive Brokers richten sich nach der Anlageklasse des Basiswerts und dem Land der Notierung – so handeln Trader EU-Aktien für 3,00 Euro, Indizes wie den DAX40 für 1,00 Euro.
Die Konditionen und Kosten von Interactive Brokers sind sämtlich auf der Website einsehbar, die Hebel liegen zwischen 1:5 und 1:20. Gehandelt wird auf Basis von Realtime-Kursen ohne Markups mit Straight Through Processing über das Interbanken-Netzwerk.
Das Aktien-Portfolio des Brokers enthält rund eine Million Aktien und Anleihen aus mehr als dreißig Ländern, handelbar über rund 130 Börsenplätze und sogar in der jeweiligen Währung. Sogar asiatische und südafrikanische Werte fehlen nicht. Vor allem US-Aktien sind bei Interactive Brokers konkurrenzlos günstig, zu Kosten von 1,00 US Dollar für ein Paket von 100 Aktien.
Für europäische Werte zahlen Anleger das Dreifache, sonst jedoch keine weiteren Handelsgebühren. Bei deutschen Unternehmensanteilen liegen die Handelskosten zwischen 1,25 und 6,00 Euro. Wie beim CFD-Trading können auch hier alle Konditionen auf der Website des Brokers überblickt werden.
Börsengehandelten Indexfonds mit ihrer algorithmischen und daher günstigen Verwaltung werden immer beliebter und fehlen daher auch im Portfolio von Interactive Brokers nicht. Dank der einfachen Handelbarkeit über das Depot schätzen private Anleger die Exchange Traded Funds, kurz ETF. Aufgelegt werden sie von namhaften Fondsgesellschaften. Zwar bietet Interactive Brokers keine ETF-Sparpläne an, doch der Broker kommt bei den Handelskosten entgegen.
Einige Dutzend ETF gibt es ohne Ausgabeaufschlag, bei den anderen müssen Kunden mit Gebühren rechnen, die denen des Aktienhandels vergleichbar sind. Der Handel erfolgt über mehr als zwanzig Börsen und mit bekannten, seriösen Emittenten wie Reality Shares oder Global X.
Wenn davon die Rede ist, dass Geld nicht schläft, ist damit der Forex-Handel gemeint – das liquide und dynamische Trading nutzt die Kursspekulation mithilfe von CFDs, und zwar auf die Forex Haupt- und Nebenwerte, aber auch die Währungen von Schwellenländern, die sogenannten exotischen Währungen. Spekuliert wird auf steigende und fallende Kurse mit Hebeln von bis zu 1:30 für Forex Währungspaare, außerdem können Kunden des Brokers auch Forex am Spot-Markt handeln.
Da Interactive Brokers im Interbanken-Netz mit wichtigen Devisenhändlern verbunden ist, kann der Broker seinen Kunden extrem aktuelle Kurse und enge Spreads schon ab 0,1 Pip bieten. Auch hier berechnet Interactive Brokers Gebühren je Trade, die mit steigendem Handelsvolumen günstiger werden. Zu erwähnen ist, dass gerade der Forexhandel durch die Funktionalität der Trader Workstation besonders begünstigt wird – durch die differenzierten Orderarten und Analyse-Tools, aber auch durch die Swap-Überwachung und den integrierten Request-for-Quote.
Erfahrene Trader wagen sich irgendwann an den Handel mit Optionen – die komplexen Finanzinstrumente gelten als anspruchsvoll, aber lohnend. Interactive Brokers bietet Optionen auf Aktien, Indizes und Währungen an, außerdem sind Produkte handelbar, die mit Finanzfutures verknüpft sind – an mehr als 130 Handelsplätzen der Welt. Die Kosten sind nach Handelsplatz geordnet und abhängig vom Handelsvolumen.
Wer nur geringe Werte umsetzt, zahlt für den Handel mit deutschen Index-Optionen 0,90 Euro, beim Handel mit Aktien-Optionen liegen die Gebühren mit 1,00 Euro nur unwesentlich höher. Die Kosten für US-Optionskontrakte bewegen sich im Bereich von 0,15 bis 0,65 US Dollar. Das macht den Optionshandel bereits für Gelegenheitstrader attraktiv, für Teilnehmer mit hohem Handelsvolumen umso mehr. Hinzu kommt, dass speziell für diese Anlageklasse eine eigene Softwarelösung bereitsteht, der OptionsTrader.
Die Spekulation auf die Wertentwicklung von Rohstoffen ist fast so alt wie die Menschheit und findet heute über sogenannte Futures-Kontrakte an Terminbörsen statt. Handelbar sind Energien, Metalle und landwirtschaftliche Rohstoffe, aber Futures werden auch auf Zinsen, Indizes und sogar festverzinsliche Wertpapiere angeboten.
Auch hier sinken die Handelskosten mit steigendem Volumen, besondere, sehr professionelle Tools für den Futures-Handel sind im Leistungsumfang der Trader Workstation enthalten und unterstützen Nutzer bei der Entwicklung ihrer Orders und der Verwaltung ihrer Positionen. Somit handelt es sich im Test um einen der besten Futures Broker.
Aufgrund der mehrfachen Regulierungen und der langen Marktpräsenz lässt sich sagen, dass Interactive Brokers ein vertrauenswürdiger Broker ist, bei dem die Sicherheit der Handelsumgebung gewährleistet wird.
Interessenten können sich mit dem kostenlosen Demokonto von Interactive Brokers unverbindlich selbst eine Meinung bilden und entscheiden, ob Angebot und Services für sie lohnend sind.
Interactive Brokers ist ein regulierter Broker, aber keine Bank – und auch nicht berechtigt, Wertpapiere zu verwalten, insbesondere solche die bis zur Endfälligkeit gehalten als Marked to Market bewertet werden. Die Verwahrung der Einlagen der Kunden und die Depotführung obliegt seriösen Partnern des Brokers.
Da deutsche Trader mit der irischen Niederlassung des Brokers handeln – also nicht mit einem deutschen Finanzdienstleister – führt Interactive Brokers Steuern nicht automatisch ab. Anleger und Trader müssen dies bei ihrer Einkommenssteuererklärung über die Anlage KAP selbst tun.
Das Depot bei Interactive Brokers ist nicht grundsätzlich kostenfrei, sondern erst ab einem Wert um 85.000 Euro. Bei einem Depotwert darunter fallen Gebühren an – Trader nehmen dies jedoch aufgrund der Vielzahl der handelbaren Werte und der grundsätzlich wettbewerbsfähigen Handelskosten in Kauf.
Der Broker punktet zwar mit einem konkurrenzlos großen Handelsangebot und auch durchaus guten Konditionen bei ETFs, bietet jedoch keine Sparpläne auf Aktien und ETF an. Im Vergleich Interactive Brokers vs. Scalable Capital zeigt sich außerdem, dass bei IBKR kein Robo Advisor verfügbar ist.
Der US-Multibroker Interactive Brokers ist seit Jahrzehnten am Markt und hat sowohl sein Handelsangebot als auch seine Reichweite dabei ständig vergrößert. Tatsächlich ist das Portfolio konkurrenzlos, denn hier gibt es alles, was an den Börsen und Terminbörsen der Welt handelbar ist.
Die Konditionen sind kulant, denn der Broker verzichtet auf eine Mindesteinzahlung, auch Gebühren für Inaktivität fallen nicht an. Die Handelskosten des STP-Brokers bevorzugen allerdings aktive Trader, die viel Volumen bewegen.
An sie wendet sich auch die wahrhaft professionelle Software mit ihrer Ausstattung. Dennoch gelingt auch Neulingen bei den ersten Erfahrungen mit Interactive Brokers der Einstieg dank des guten Bildungsangebots und des Demokontos bei Interactive Brokers – in einer sicheren, regulierten Handelsumgebung.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.