

Interactive Brokers ist ein Multibroker aus den USA – der Finanzdienstleister ermöglicht Tradern und Anlegern aus aller Welt seit 1978 die Durchführung ihrer Strategien. Dank mehrfacher Regulierungen ist die Einlagensicherung bei Interactive Brokers sehr gut.
Das Unternehmen gilt als ausgesprochen liquide, verwaltet nach Ansicht von Experten die Einlagen von Millionen Kunden gewissenhaft und schützt sie über ungewöhnlich hohe Beträge. Der Einlagenschutz ist nur eine der Stärken von IBKR – der Broker gilt dank seines Handelsangebots, der wettbewerbsfähigen Gebühren und der ausgezeichneten Plattform bei erfahrenen Tradern als beste Adresse.
✅ Interactive Brokers ist ein liquides, seriöses Unternehmen.
✅ Die Interactive Brokers Einlagensicherung deckt sehr hohe Beträge ab.
✅ Der börsennotierte Anbieter schützt die Gelder seiner Kunden in den USA und über seine Tochterfirmen.
✅ Über die irische Niederlassung genießen Kunden von Interactive Brokers in Deutschland eine Einlagensicherung.
Interactive Brokers ist ein Finanzdienstleister mit Unternehmenssitz im US-Bundesstaat Connecticut. Der erfolgreiche Multibroker unterhält nicht nur in den USA Niederlassungene, sondern auch in Kanada, Großbritannien und verschiedenen europäischen Ländern sowie in Australien und Asien.
Das Unternehmen mit nahezu dreitausend Beschäftigten ist in den fast fünf Jahrzehnten seines Bestehens zu einem Marktführer geworden und tritt direkt oder über Introducing Broker an Privat- und Geschäftskunden heran.
Interactive Brokers ist durch verschiedene Aufsichtsbehörden an den internationalen Standorten reguliert. In den USA ist die Interactive Brokers LLC zugelassen durch die Börsenaufsicht SEC und ist Mitglied in der SIPC. Weitere regulierende Körperschaften des börsennotierten US-Konzerns sind die NYSE und die FINRA.
Über die Anlegerschutzgesellschaft SIPC sind Werte im Depot in einer Höhe von bis zu 500.000 US abgedeckt. Das Handelskapital bis zu Beträgen von 250.000 US Dollar. Ergänzt wird der bereits beachtliche Einlagenschutz bei Interactive Brokers durch eine weitere Versicherung über Lloyd’s of London, die Kundenwerte von bis zu 30 Mio. US Dollar abdeckt, Barmittel der Anleger bis zu 900.000 US Dollar.
Die einzigen nicht versicherten Positionen bei IBKR sind Futures bzw. Optionen auf Futures. Insgesamt ist der Einlagenschutz deutlich höher, als es Anleger und Trader bei anderen Brokern vorfinden. Hinzu kommt die beachtliche Liquidität des Unternehmens.
Interactive Brokers verfügt über ein Eigenkapital von mehr als 14 Mrd. US Dollar und geht damit über 10 Mrd. US Dollar über die regulatorisch geforderte Schwelle hinaus. Das verwaltete Kundenkapital liegt bei mehr als 465 Mrd. US Dollar.
Die Zahlen überzeugen auch Kunden von Interactive Brokers in Deutschland. Die Einlagensicherung und Regulierung in Europa wird neben der britischen FCA durch die Bank of Ireland und die Registrierung bei der BaFin gewährleistet.
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Der börsennotierte US-Anbieter Interactive Brokers gilt dank verschiedener Stärken als Marktführer. Das Unternehmen kann im Broker Vergleich beim Handelsangebot, den Gebühren und der Software überzeugen.
Trader, die sich in die Konditionen vertiefen, stellen fest, dass bei Interactive Brokers eine Einlagensicherung gegeben ist, die weit über die üblichen Beträge hinaus geht. Dank zusätzlicher Versicherungen ist der größte Teil der Anlagen bei IBKR in sechsstelliger Höhe oder sogar über Millionenbeträge abgedeckt – auch wenn eine Insolvenz des kapitalstarken Brokers wenig wahrscheinlich ist.
Der US-amerikanische Broker ist einer der größten Anbieter und deckt eine Vielzahl von Assets und Märkten ab. Kunden handeln bei Interactive Brokers mit Einlagensicherung direkt oder über einen der vermittelnden Broker zu günstigen Konditionen.
Der Broker kooperiert mit mehreren namhaften Depotbanken, darunter die Bank of New York.
Über das sogenannte Insured Bank Deposit Sweep-Programm des Brokers können Kunden eine FDIC-Versicherung abschließen, die bis zu 2,5 Mio. US Dollar abdeckt – über die vorhandene SIPC-Versicherung hinaus. Außerdem erhalten Kunden im Rahmen des Einlagenschutzes auf ihre Konten bei Interactive Brokers Zinsen zu den Bedingungen der Bargeldbestände.
Da es sich nicht um einen deutschen Finanzdienstleister handelt, müssen Kunden bei Interactive Brokers Steuern selbst abführen.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.