

Steigende US-Anleiherenditen und die für Oktober zu erwarteten Zinsschritte der FED stützen den Dollar. Weiterhin hohe Ölpreise verschärfen zudem die Inflationssorgen. Vor den Preisdaten am Freitag bleibt der EUR/USD anfällig, solange die US-Geldpolitik restriktiver erscheint, als die europäische.
Wer nach einer Euro/Dollar-Prognose für heute sucht, erwartet häufig eine Aussage über die kommenden Stunden. Genau das leistet dieser Text nicht, und zwar aus einem systematischen Grund: Er betrachtet den Wochenchart. Eine einzelne Wochenkerze fasst fünf Handelstage in einem Datenpunkt zusammen. Was innerhalb dieser Woche an Schwankungen passiert, verschwindet in dieser Darstellung.
Für die Einordnung eines Trends ist das ein Vorteil. Kurzfristiges Rauschen fällt heraus, die übergeordnete Richtung wird sichtbar. Für eine Aussage über den morgigen Handelstag ist derselbe Chart dagegen ungeeignet.
Wer tatsächlich innerhalb eines Tages handeln möchte, arbeitet auf anderen Zeitebenen. Üblich sind der Stundenchart, der 15-Minuten-Chart oder bei sehr kurzfristigen Ansätzen der 5-Minuten-Chart. Dort verschiebt sich allerdings auch die Analysegrundlage. Zinsentscheidungen, Konjunkturdaten und geldpolitische Erwartungen wirken über Wochen und Monate, nicht über Minuten. Im Intraday-Handel bleibt deshalb in den allermeisten Fällen ausschließlich die Chartanalyse: Kursmuster, Unterstützungen, Widerstände, Handelsvolumen und Indikatoren.
Bei EUR/USD kommt hinzu: Anders als bei einer einzelnen Aktie oder einem Index gibt es keinen Jahresabschluss und keine Dividendensaison, die kurzfristige Kursausschläge erklären. Bewegungen entstehen fast ausschließlich aus der relativen Einschätzung zweier Volkswirtschaften und zweier Notenbanken – entsprechend schnell können sich Erwartungen und damit auch der Kurs innerhalb einzelner Handelstage ändern, ohne dass sich am übergeordneten Wochentrend etwas verschiebt.
👉 Daraus folgt für die Nutzung dieses Textes:

Die Euro Dollar Prognose erhält viel Aufmerksamkeit (Foto: Shutterstock/ alexkich)
Der EUR/USD setzt seine Korrektur fort. Schon kleinere Erholungsversuche werden bislang früh wieder abverkauft. Steigende US-Renditen und weitere erwartete Zinsschritte der FED halten die Nachfrage nach dem Dollar hoch.
Die Ölpreise ziehen wieder an und verstärken zusätzlich die Inflationsrisiken.

Wochenchart des EUR/USD mit Ichimoku und MACD
Der Wochenchart bestätigt das negative Bild: Der EUR/USD liegt nicht nur unter den beiden Ichimoku-Linien, sondern ist mit der letzten und der aktuellen Wochenkerze vollends aus der Wolke herausgefallen. Chickou Span liegt ebenfalls unter seinem Kurs und die Kumo ist breit und rot eingefärbt.
Auch der MACD bestätigt das baerishe Bild: Sowohl MACD, als auch seine Signallinie notieren unterhalb der Nulllinie und das Histogram ist rot eingefärbt.. Sowohl Trend, als auch Momentum bleiben damit negativ.
Die EZB hat ihre Geldpolitik erneut gestrafft und vor anhaltendem Preisdruck gewarnt. Das stützt den Euro zwar grundsätzlich, reicht aber gegenüber der restriktiveren US-Perspektive nicht für eine Trendumkehr.
Für den Euro ist eine restriktivere EZB grundsätzlich unterstützend. Entscheidend für EUR/USD ist allerdings nicht das europäische Zinsniveau allein, sondern dessen Entwicklung relativ zu den USA. Und genau dort hat sich das Bild ebenfalls verändert.
Die US-Verbraucherpreise stiegen im August um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat und um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach Veröffentlichung der Daten nahm die Erwartung einer Zinserhöhung der Fed bei ihrer Sitzung am 15. und 16. September deutlich zu. Damit steht EUR/USD vor einer ungewöhnlich offenen geldpolitischen Konstellation: Die EZB hat bereits gestrafft, während die Fed möglicherweise unmittelbar folgt.
Hinzu kommt der Energiepreisschock infolge des Nahostkonflikts. Höhere Energiepreise können auf beiden Seiten des Atlantiks den Inflationsdruck erhöhen. Entscheidend wird deshalb weniger die Frage sein, ob EZB oder Fed grundsätzlich restriktiv bleiben, sondern welche Notenbank ihre Geldpolitik relativ stärker verschärfen muss. Genau diese Verschiebung dürfte für EUR/USD in den kommenden Wochen wichtiger sein als einzelne Konjunkturdaten.
*Stand der letzten Aktualisierung: 30.09.2026
🔴 Gleitende Durchschnitte: Negative Tendenz – EUR/USD notiert im Tageschart klar unter der 50- und der 200-Tage-Linie, die zuletzt nach unten gekreuzt haben.
🟠 MACD: Momentum lässt nach – Im Wochenchart liegt der MACD unter der Nulllinie, das Histogramm negativ.
🔴 Ichimoku: Bärisches Bild – EUR/USD notiert unter Tenkan-sen, Kijun-sen und der Wochenwolke.
🟠 Kursverlauf: Korrektur nach der Erholung – Die laufende Wochenkerze fällt nach dem Hoch bei rund 1,1680 leicht negativ aus; im Monatschart hält sich EUR/USD noch oberhalb der steigenden 50-Monats-Linie.
Das technische Gesamtbild ist aktuell negativ: EUR/USD notiert unter den zentralen Tagesdurchschnitten sowie unter Tenkan-sen, Kijun-sen und der Wochenwolke, und die 50-Tage-Linie hat die 200-Tage-Linie nach unten gekreuzt. Lediglich im Monatschart bleibt die übergeordnete Aufwärtstendenz oberhalb der 50-Monats-Linie erhalten.

Die Euro/Dollar Prognosen variieren stark (Foto: Shutterstock/ Roman Samborskyi)
Die Entwicklung und Prognose des Euro/Dollar werden aktuell von einer ganzen Reihe fundamentaler Faktoren beeinflusst, die sich teils gegenläufig auswirken und den Euro/Dollar-Ausblick auf unterschiedliche Weise prägen. Die folgende Übersicht ordnet die wichtigsten Einflussgrößen ein.
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und der Federal Reserve bleibt einer der wichtigsten Einflussfaktoren für EUR/USD. Die EZB hat ihre Leitzinsen am 10. September um 25 Basispunkte angehoben; der Einlagensatz steigt auf 2,50 Prozent. In den USA liegt die Fed-Zielspanne weiterhin bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Nach den jüngsten Inflationsdaten ist jedoch auch in den USA die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Straffung gestiegen. Entscheidend ist deshalb nicht allein das absolute Zinsniveau, sondern welche Notenbank in den kommenden Monaten relativ restriktiver agiert.
Die Zinsdifferenz bleibt nominal zugunsten der USA. Für EUR/USD ist jedoch vor allem ihre erwartete Veränderung relevant. Eine stärkere Straffung der EZB relativ zur Fed könnte den Euro unterstützen. Hebt die Fed dagegen ebenfalls weiter an oder steigen die US-Renditen relativ stärker, bleibt der Zinsvorteil des Dollar bestehen.
Die Entwicklung der US-Konjunktur und insbesondere des Arbeitsmarktes bleibt für EUR/USD von hoher Bedeutung. Schwächere Daten können Erwartungen an eine weniger restriktive Federal Reserve verstärken und dadurch den Dollar belasten. Robuste Konjunkturdaten können dagegen die Aussicht auf länger hohe oder weiter steigende US-Zinsen unterstützen. Für die Euro/Dollar-Prognose ist deshalb weniger ein einzelner Arbeitsmarktbericht entscheidend als die Frage, ob sich bei Beschäftigung, Wachstum und Konsum ein nachhaltiger Trend abzeichnet, der die geldpolitischen Erwartungen verändert.
Die Inflationsentwicklung ist wieder stärker in den Mittelpunkt gerückt. Die EZB hat ihre Inflationsprojektionen für 2027 und 2028 angehoben und ihre Geldpolitik weiter gestrafft. In den USA stiegen die Verbraucherpreise im August um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Für EUR/USD ist entscheidend, in welchem Währungsraum der Inflationsdruck stärkere geldpolitische Reaktionen auslöst.
Neben Inflation und Zinsen spielt die relative wirtschaftliche Entwicklung beider Währungsräume eine wichtige Rolle. Verbessern sich die Wachstumsaussichten der Eurozone gegenüber den USA, kann dies Kapital in den Euroraum lenken und den Euro unterstützen. Entwickelt sich die US-Wirtschaft dagegen deutlich robuster, spricht dies tendenziell für den Dollar. Besonders aufmerksam verfolgt werden deshalb Einkaufsmanagerindizes, Wachstumsdaten und Stimmungsindikatoren auf beiden Seiten des Atlantiks. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Wert als die relative Entwicklung der beiden Wirtschaftsräume.
Die Renditedifferenz zwischen US-Staatsanleihen und europäischen Staatsanleihen bleibt ein wichtiger Faktor für EUR/USD. Steigen die US-Renditen relativ stärker, werden Dollar-Anlagen attraktiver, was den US-Dollar unterstützen und den Euro belasten kann. Sinkt der Renditevorteil der USA dagegen, kann sich das Kräfteverhältnis zugunsten des Euro verschieben. Für die kurzfristige Euro/Dollar-Prognose ist deshalb insbesondere die Reaktion der Anleihemärkte auf neue Inflations-, Konjunktur- und geldpolitische Signale relevant.
Über die Euro/Dollar-Prognose der kommenden Woche hinaus bleibt das mittelfristige Bild offen. Die Erholung seit dem Julitief hat die zuvor bearishe Kursstruktur abgeschwächt, bislang aber keinen neuen übergeordneten Aufwärtstrend etabliert.
Fundamental spricht die erneute Straffung der EZB zunächst für eine stärkere Unterstützung des Euro als noch Anfang September. Gleichzeitig könnte der höhere US-Inflationsdruck aber auch die Fed zu weiteren Zinsschritten zwingen. Damit fehlt derzeit ein eindeutiger geldpolitischer Vorteil für eine der beiden Währungen.
In der Summe ist der mittelfristige Ausblick deshalb neutral bis leicht positiv. Der Euro hat seine Schwächephase seit Ende Juli überwunden, benötigt für einen weitergehenden Trendwechsel aber neue Impulse. Fundamental dürfte dafür vor allem die relative Entwicklung der Geldpolitik entscheidend sein.

Die mittelfristige EUR/USD Vorhersage bleibt weiter schwierig vorherzusehen (Foto: Shutterstock/ PeopleImages)
Auch der Tageschart hat sich eingetrübt. Der Kurs liegt klar unter der 50-Tage-Linie bei 1,1545 und der 200-Tage-Linie bei 1,1564, und der kürzere Durchschnitt verläuft inzwischen knapp unter dem längeren. Beide Linien bilden zusammen eine gebündelte Widerstandszone.
Der noch laufende Monatschart zeigt ein differenzierteres Langfristbild. EUR/USD hält sich oberhalb der steigenden 50-Monats-Linie bei 1,1258, bleibt aber unter der 200-Monats-Linie bei 1,1733. Die noch nicht abgeschlossene Septemberkerze notiert etwa 1,6 Prozent im Minus. Für einen langfristigen Trendwechsel wäre eine Folge tieferer Hochs und tieferer Tiefs über mehrere Monatskerzen nötig; das steht bislang nicht fest.

Wochenchart von EUR/USD
Für eine Stabilisierung müsste EUR/USD zunächst die Zone der beiden Durchschnittslinien zurückerobern. Ein Wochenschluss oberhalb von 1,1590 bis 1,1600 würde den unmittelbaren Abwärtsdruck verringern; oberhalb von 1,1700 würde sich das mittelfristige Bild deutlicher aufhellen. Fällt das Paar dagegen nachhaltig unter 1,1400, rücken das Julitief um 1,1370 und anschließend die Zone um 1,1260 bis 1,1200 in den Fokus.
EUR/USD befindet sich Mitte September in einer technisch und fundamental offenen Lage. Der Euro hat die Schwächephase vom Sommer zunächst überwunden, konnte die Erholung zuletzt aber nicht weiter beschleunigen. Das Währungspaar notiert nur knapp oberhalb der 50- und der 200-Tage-Linie.
Fundamental hat die EZB mit ihrer erneuten Zinserhöhung zunächst Argumente für den Euro geliefert. Der überraschend hartnäckige Inflationsdruck in den USA erhöht allerdings gleichzeitig den Druck auf die Fed. Damit könnte sich die erwartete Verringerung des Zinsabstands zwischen beiden Währungsräumen verzögern.
Für die kommenden Wochen wird deshalb weniger ein einzelner Kursstand als die relative Geldpolitik entscheidend. Charttechnisch verbessert sich das Bild oberhalb von 1,1650 und insbesondere 1,1700. Unterhalb von etwa 1,1560 würde die Erholung dagegen wieder deutlich an Stabilität verlieren.
Wenn Sie von Bewegungen im Euro/Dollar profitieren möchten, können Sie dafür auf verschiedene Finanzprodukte zurückgreifen, die sich in Risiko, Kosten und Handhabung deutlich unterscheiden. Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick über die gängigsten Möglichkeiten, mit denen Sie sowohl kurzfristige Kursbewegungen als auch längerfristige Trends im Euro/Dollar handeln.
Differenzkontrakte erlauben es Ihnen mit einem Hebel, sowohl auf steigende als auch auf fallende Dollar-Kurse zu setzen. Dadurch lassen sich bereits kleine Kursbewegungen im Euro/Dollar in überproportionale Gewinne oder Verluste ummünzen. Aufgrund der hohen Handelsfrequenz eignen sich CFDs vor allem für kurzfristig orientierte Trader, die tägliche oder wöchentliche Schwankungen aktiv nutzen möchten und ihre Positionen eng an der aktuellen Euro/Dollar-Prognose ausrichten.
Über CFD- bzw. Forex-Broker wie eToro haben Sie die Möglichkeit, das Währungspaar Euro/Dollar direkt zu handeln. Das passiert über die Trading-Plattform, die der Broker Ihnen zur Verfügung stellt. Sie nehmen so am Devisenhandel teil, der wie das CFD-Trading mit einem Hebel funktioniert. Bei den Hauptwährungspaaren kann dieser bis zu 30:1 betragen.
Futures auf den Euro/Dollar sind standardisierte Terminkontrakte, mit denen sich ein Wechselkurs für einen späteren Zeitpunkt vereinbaren lässt. Sie können damit auf steigende oder fallende Kurse des Euro gegenüber dem US-Dollar spekulieren. Erwarten Sie einen Anstieg, können Sie Futures kaufen, während Sie bei einer erwarteten Abwertung des Euro Futures verkaufen würden.
Optionen auf den Euro/Dollar geben Ihnen das Recht, nicht aber die Pflicht, zu einem festgelegten Kurs zu kaufen oder zu verkaufen. Damit können Sie sowohl spekulative Strategien als auch gezielte Absicherungen gegen Kursschwankungen umsetzen, wobei der maximale Verlust beim Kauf einer Option von vornherein auf die gezahlte Prämie begrenzt ist.
Zertifikate auf den Euro/Dollar-Kurs, etwa als Index- oder Hebelzertifikate, ermöglichen eine flexible Nachbildung der Kursentwicklung mit unterschiedlichen Risikoprofilen. Sie können damit gezielt auf bestimmte Kursziele setzen oder Absicherungsstrategien für bestehende Fremdwährungspositionen umsetzen.
Welches Produkt am besten passt, hängt vor allem von den folgenden Faktoren ab:
In jedem Fall sollten Sie Ihre Entscheidung nicht allein auf eine einzelne Euro/Dollar-Prognose stützen, sondern verschiedene Szenarien und deren Eintrittswahrscheinlichkeiten berücksichtigen.
Die Euro/Dollar-Prognose stützt sich auf eine Kombination aus fundamentalen Faktoren wie Zinsentscheidungen, Konjunkturdaten und geopolitischen Entwicklungen sowie auf technische Chartanalyse mit gleitenden Durchschnitten, Trendlinien und Indikatoren wie RSI oder MACD.
Kurzfristige Prognosen können durch unerwartete Nachrichten, etwa überraschende Konjunkturdaten oder geopolitische Ereignisse, schnell überholt sein. Sie bieten daher eher eine Orientierung als eine verlässliche Vorhersage, weshalb jede Prognose regelmäßig überprüft werden sollte.
Die Zinsdifferenz zwischen der Eurozone und den USA gehört zu den wichtigsten Einflussfaktoren, da sie die Attraktivität von Anlagen in der jeweiligen Währung bestimmt. Steigende Zinsen wirken tendenziell stützend für die jeweilige Währung.
Über diese Meerenge wird ein erheblicher Teil des weltweiten Öl- und Gashandels abgewickelt. Spannungen dort beeinflussen die Energiepreise und damit die Inflation, was wiederum die Geldpolitik beider Notenbanken und somit den Wechselkurs beeinflusst.
Gängige Werkzeuge sind gleitende Durchschnitte, der RSI zur Einschätzung von Überkauft- oder Überverkauft-Situationen sowie der MACD zur Beurteilung der Trenddynamik. In Kombination liefern sie ein umfassenderes Bild als ein einzelner Indikator allein.
Prognosen sollten stets als ein Baustein unter mehreren betrachtet werden. Sie ersetzen keine individuelle Risikoeinschätzung, sondern geben lediglich einen Hinweis auf eine Richtung des Assets wie dem Währungspaar Euro und US-Dollar.
Angesichts der hohen Nachrichtendichte rund um Zinsentscheidungen und geopolitische Ereignisse verändert sich die Einschätzung mitunter innerhalb weniger Stunden, weshalb eine regelmäßige Aktualisierung sinnvoll ist.
Sie markieren Kursbereiche, an denen in der Vergangenheit verstärkt gekauft oder verkauft wurde, und dienen daher als Orientierung für mögliche Trendwenden oder Ausbruchsszenarien innerhalb jeder fundierten Euro/Dollar-Analyse.


Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.