
N26 ist eine der modernen Neobanken, die sich vor allem auf das Internet als Vertriebs- und Kontaktweg nutzen. In den letzten Jahren hat die Bank neue Geschäftsfelder erschlossen. Dazu gehören verschiedene Anlageinstrumente. Bei N26 ist es inzwischen möglich, in einige Assetklassen Geld zu investieren.
Wie sieht die Auswahl an Handelsinstrumenten aus? Und welche Gebühren entstehen bei N26? Nur zwei Fragen, die im N26 Test eine Rolle spielen. Welche Erfahrungen Sie als Anleger machen, wird aber auch davon beeinflusst, wie N26 im Neobroker Vergleich abschneidet. Hier muss der Anbieter nicht nur gut zu erreichen sein, sondern auch sehr schnell reagieren.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
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N26 hat sich als moderne Bank profiliert, die mit ihrer Gründung im Jahr 2013 in eine Lücke vorstieß. Bis dahin waren reine Online-Banken mit einem klaren Fokus auf die mobile App eher eine Ausnahme. Der Anspruch von N26 war immer darauf ausgerichtet, das Banking nicht nur vom Standpunkt der Nutzerfreundlichkeit sehr einfach zu gestalten. N26 hat sich direkt auf die Fahnen geschrieben, Bankdienstleistungen günstig anzubieten. Und genau diese Zielsetzung lässt sich auch bei den Brokerage Leistungen von N26 erkennen.
N26 will es Ihnen als Anleger so einfach wie möglich machen. Entsprechend kurz fällt das Preisverzeichnis aus. Als Trader müssen Sie beispielsweise keine Mindesteinlage hinterlegen, sondern können direkt mit 1 Euro in die verfügbaren Assets investieren. Damit liegt N26 im Neobroker Vergleich quasi auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.

▶️ Die N26 bietet ETFs und Aktien zum Trading an
Neben der Möglichkeit, direkt in Aktien und ETFs zu investieren, nutzen Sie das Angebot der N26 Bank für den Aufbau von Kapital über Sparpläne. Dazu legen sich Anleger einfach auf das Sparintervall fest und entscheiden sich für die Sparrate. In den Sparplan lassen sich dann Aktien und ETFs einbinden. Wie teuer ist das Trading mit N26?
Bei den Konditionen setzt der Broker komplett auf das Flatrate-Modell. Heißt: Es werden keine N26 Gebühren erhoben, die sich am Volumen einer Wertpapierorder orientieren. Stattdessen setzt der Anbieter auf eine Erhebung der Ordergebühren basierend auf dem Flatrate-Modell. Was heißt dies im Klartext? Entscheiden Sie sich für das Trading bei N26, werden je Wertpapier-Order 0,90 Euro erhoben. Damit ist das Investieren in Aktien und ETFs bei N26 bereits für weniger als 1 Euro möglich. Sofern Sie sich für N26 Metal bzw. N26 You entscheiden, wird ein Teil der Trades sogar gratis ausgeführt.
Wie verhält es sich bei N26 mit Spread oder anderen Servicegebühren, etwa Übernacht-Gebühren? Da der Anbieter keine Hebelprodukte anbietet, müssen Sie sich als Anleger damit auch nicht beschäftigen. Übernacht-Gebühren fallen nur an, wenn Trader eine Position – beispielsweise im CFD Handel – über Nacht offenhalten. Da für Aktien oder ETFs diese Trading Fee nicht anfällt, kann sie bei N26 einfach ignoriert werden.
Trotzdem lohnt es sich, das Preisverzeichnis des Brokers im Auge zu behalten. Die verschiedenen Kontomodelle werden nur in der Basisausführung ohne Kontoführungsgebühr angeboten. Das N26 You und Metal-Konto verursachen Kosten von 9,90 Euro je Monat und 16,90 Euro pro Monat. Anleger, welche diese Konten eröffnen – nur, um die Trading Fee zu sparen – sollten sich diesen Schritt noch einmal sehr genau überlegen. Positiv macht sich auf der anderen Seite bemerkbar, dass N26 auf eine Mindesteinlage für seine Wertpapier-Sparte bisher verzichtet.
N26 tritt als Bank auf, die Trading ganz einfach macht. Durch die direkte Anbindung des Trading Desk an die App zur Kontoverwaltung haben Sie als Anleger direkt Zugriff auf alle Handelsoptionen – ohne sich umständlich neu anmelden zu müssen.
Bei viele Brokern ist das Preis-Leistungsverzeichnis manchmal verwirrend. N26 setzt auf ein sehr klares und übersichtliches Gebührenmodell, mit dem auch Einsteiger sehr gut in der Praxis zurechtkommen werden.
| 🥇 N26 | 🏆 Highlights |
|---|---|
| 🧰 Anlageklassen | Aktien, ETFs |
| 💳 Zahlungsmethoden | Banküberweisung |
| 📈 Handelsplattformen | proprietärer Trading Desk |
| 📞 Kundensupport | Live-Chat, Hilfecenter mit FAQ, Hotline nur eingeschränkt |
| 📱 Trading App | Für iOS und Android |
| 🕵 Regulierung | Regulierung in Deutschland |
| 📋 Demokonto | nicht verfügbar |
Um sich als Online Broker zu profilieren, muss N26 mehrere Anforderungen erfüllen. Auf der einen Seite braucht es ein umfassendes Angebot verschiedener Handelsinstrumente, um die eigene Anlagestrategie auf die Beine zu stellen. Gleichzeitig verlangen Anleger, dass der Broker schnell und überall erreichbar ist. Da N26 sich sehr stark auf die App konzentriert, kann der Anbieter hier überzeugen.
Gehen Sie auf die N26-Website und klicken Sie auf „Jetzt Konto eröffnen“, um das Anmeldeformular zu öffnen.
Füllen Sie das Formular mit Ihren persönlichen Daten aus, einschließlich Wohnsitz, Vor- und Nachname, Geburtsdatum und Steuerinformationen.
Wählen Sie ein sicheres Passwort, überprüfen Sie alle Angaben und senden Sie das Formular ab.
Durchlaufen Sie den vollständig digitalen Verifizierungsprozess, der gesetzlich vorgeschrieben ist.
Nach der Aktivierung des Kontos können Sie Geld einzahlen und mit Ihrer Bankkarte am alltäglichen Zahlungsverkehr teilnehmen sowie alle Transaktionen über die mobile Plattform abwickeln.
Handelsplattformen müssen einfach zugänglich sein, sich leicht bedienen lassen und sollten auch mobil erreichbar sein. Seitens der Broker wird – um diesem Anspruch gerecht zu werden – oft auf Handelsplattformen wie MetaTrader gesetzt. Solche Drittanbieterlösungen haben den Vorteil, sehr leistungsstark zu sein. Besonders im Hinblick auf die Individualisierbarkeit und Analysefähigkeiten stechen solche Drittanbieter-Lösungen heraus und sprechen professionelle Anleger an.
Mit ihren eigenen Entwicklungen versuchen andere Broker, diesen breiten Funktionsumfang zu „kopieren“ und ein leistungsstarkes Tool zu platzieren. Durch eine direkte Einbindung in die Handelsplattform sind diese Tools potente Lösungen, um im Trading immer die Nase vorn zu haben. N26 geht einen sehr eigenen Weg.
Was in den Recherchen für den N26 Erfahrungsbericht schnell auffällt: Die Plattform ist in erster Linie auf die einfache Bedienbarkeit zugeschnitten. Heißt im Klartext: Die Trading-Plattform zeigt zwar den Kurs der jeweiligen Assets an. Allerdings sind die Informationen im Chart nur sehr eingeschränkt anpassbar.
Dazu gehören die gleitenden Durchschnitte oder der RSI. Letztlich müssen Sie als Trader für die Wertpapieranalyse den Umweg über Drittanbieter-Software gehen, um aus den Charts Einstiegspunkte herauszulesen. Fakt ist: Die App ist für das tägliche Banking sehr gut. Im Hinblick auf die beste Trading App für Anfänger fehlen am Ende einige wichtige Funktionen.

📲 Die N26 bietet einige Hilfen für den Einstieg ins Trading an
Als Börsenanfänger fehlt es vielen Tradern an Erfahrung und Know-how rund um das Trading. Die nötigen Skills mit realem Anlagekapital zu entwickeln, birgt immer das Risiko für Verluste. Daher suchen viele Beginner nach Demokonten. Mit deren Hilfe ist es möglich, direkt in das Trading einzusteigen – ohne eigenes Guthaben einzusetzen. Besonders hervorzuheben sind Demokonten im Hinblick auf die Entwicklung einer eigenen Anlagestrategie oder wenn es um die praktische Anwendung der Analysetools geht.
Gerade bei Brokern, deren Fokus auf Hebelprodukten wie CFDs liegt, werden Test-Accounts sehr häufig angeboten. Die Registrierung solcher Demokonten ist meist vergleichsweise einfach umzusetzen. N26 bietet aktuell (Stand 2024) zwei Assetklassen für das Trading an: ETFs und Aktien. Im N26 Erfahrungsbericht kristallisiert sich heraus, dass der Anbieter auf einen virtuellen Account verzichtet. Damit folgt N26 einem Trend, der sich bei vielen Brokern mit deutschem Sitz beobachten lässt.
Die Funktionalität der Demo Accounts umfasst nicht nur eine rudimentäre Handelsumgebung. Es dreht sich hier bei vielen Brokern um eine vollwertige Umgebung, die den Markt oft 1:1 kopiert und die Demo sogar mit Echtzeitkursen versorgt. Damit ergeben sich sehr gute Möglichkeiten, den Handel auszuprobieren. Zusätzlich wird eine Demo dank dieser Rahmenbedingungen die Demo zur Sandbox, um Skills zu verbessern, Strategien zu entwickeln und zu testen sowie Anlagekonzepte in einer sicheren und risikoarmen Handelsumgebung zu validieren. Hier ist das fehlende N26 Demokonto ein echter Nachteil.
Dass N26 auf diese Möglichkeit verzichtet, ist aus Anlegersicht schwierig. Es fehlt die Möglichkeit, eine Test- und Lernplattform zu nutzen, um sich zu verbessern. Aber: Diese Tatsache war für den Test vorhersehbar und ist in gewisser Weise auch erklärbar. N26 bleibt trotz der Möglichkeit, in Aktien und ETFs zu investieren, eine Bank. Es ist aus technischer und regulatorischer Sicht nicht ganz so einfach, Testkonten anzubieten und diese auf der Plattform stringent von den „realen“ Nutzerkonten zu trennen.
Wer sich für Kapitalanlagen interessiert und auf N26 im Broker Vergleich stößt, muss sich einer Sache bewusst sein: Der Anbieter ist ursprünglich als Bank gestartet. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der Auswahl an Handelsinstrumenten wider. Trader, die hier ein umfassendes Portfolio erwarten, welches nicht nur Aktien berücksichtigt, werden leider enttäuscht. Das Handelsangebot beschränkt sich auf ETFs und Aktien.
Andere Wertpapiere, zu denen:
✅ Anleihen
✅ Investmentfonds
✅ Finanzderivate oder
✅ Devisen
gehören, spielen bei N26 keine Rolle. Aber: Da sich der Anbieter in den zurückliegenden Jahren als innovativ gezeigt hat, ist mittelfristig nicht auszuschließen, dass N26 in diesem Zusammenhang die eigene Geschäftsstruktur überdenkt und beispielsweise auch CFDs in das Portfolio aufnimmt. Sollte es so weit sein, braucht es natürlich eine Neubewertung des N26 Erfahrungsberichts.
Warum ist die Auswahl an Handelsinstrumenten für den N26 Test so wichtig? Jeder Trader verfolgt eine bestimmte Anlagestrategie. Dabei geht es nicht automatisch nur um eine möglichst hohe Rendite. Eine Anlagestrategie kann auch darin bestehen, einen eher moderaten Wertzuwachs zu erzielen – dafür aber auf Instrumente zu setzen, die eine geringere Volatilität mitbringen.
Besonders ETFs – die sogenannten Exchange Traded Funds – haben in den letzten Jahren fast schon einen Hype gerade im Retailsegment ausgelöst. Vor diesem Hintergrund ist es erklärbar, dass N26 als Broker gerade die ETFs für den Eintritt in den Markt der Kapitalanlagen favorisiert. Kann N26 im Test wirklich mit der Konkurrenz konkurrieren – sowohl im Umfang der Auswahl als auch bei den Konditionen?
Dass N26 als Broker vorerst ausschließlich auf ETFs und Aktien setzt, schränkt die Auswahl natürlich ein. Innerhalb der Banking App ist der Trading-Bereich relativ einfach zu finden. Anlegern macht es die Bank an dieser Stelle einfach, zwischen den beiden Assetklassen hin und her zu wechseln. Über zwei Buttons kann direkt von Aktien auf ETFs gewechselt werden.
Über einfache Filterfunktionen kann zwischen Regionen und Sektoren gewechselt werden, um die richtigen Exchange Traded Funds anzeigen zu lassen. Bei den Aktien lässt sich die Darstellung in einer ähnlichen Weise anpassen. Per Klick auf die jeweilige Position lassen sich Detailinformationen zu dem jeweiligen Asset öffnen.
Anleger greifen gerne zum Smartphone, um auch unterwegs Zugriff auf das Portfolio zu haben. Bei N26 wird das Trading direkt mit der Banking App verbunden. Über einen eigenen Bereich haben Anleger Zugriff auf das Portfolio und können mit wenigen Klicks einfach zwischen ETFs und Aktien hin und her wechseln. Die Bedienbarkeit ist sehr einfach gehalten. Damit richtet sich die App ganz klar an eine Zielgruppe, die sich nicht durch eine komplizierte Handelsplattform klicken wollen.
Als Trader ist der nächste Schritt nach der Registrierung, Geld auf das Verrechnungskonto einzuzahlen, um mit dem Guthaben zu traden. Für N26 ergibt sich beim Thema Banking eine besondere Situation. Reine Brokerage Dienstleister brauchen das Verrechnungskonto, um am Markt als „Vermittler“ zwischen Trader und Markt agieren zu können. Dieses fungiert als Drehscheibe für die Transaktionen an den Märkten. Anlagekapital muss von Ihnen als Anleger zuerst auf das Verrechnungskonto eingezahlt werden – was häufig per Überweisung, Kreditkarten und E-Wallets passiert.
Auszahlungen werden über den Kassenbereich der Broker auf ähnliche Weise mit den unterstützten Zahlungsmethoden abgewickelt. N26 als Bank kann diesen Zwischenschritt einfach umgehen – da die Anlagefunktion direkt in die Banking-Software eingebunden wird. Damit entfällt die Überweisung von Guthaben für das Trading auf ETFs oder Aktien.
N26 verrechnet die Trades einfach direkt mit dem Bankkonto. Tipp: Kunden von N26 können verschiedene Unterkonten anlegen, um diese den Kapitalanlagen und Sparplänen zuzuweisen. In der Praxis wird damit das Handling von N26 vereinfacht. Welchen Vorteil spielt N26 damit aus? Es entfallen auf der einen Seite Gebühren, welche bei einigen Brokern für Aus- und Einzahlungen erhoben werden. Zusätzlich ergibt sich ein zeitlicher Vorteil, da Anlagekapital direkt verfügbar ist und keine Bearbeitungszeiten für Einzahlungen abzuwarten sind.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
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hoch |
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Wie gut ist N26 am Ende erreichbar? Diese Frage ist nach einem Blick in die App recht schnell zu beantworten. Den Support erreichen Anleger einfach über den Live Chat, ein Kontaktformular und eine Hotline. Allerdings gibt es an dieser Stelle ein großes Aber. N26 bietet allen Kunden die Möglichkeit, den Support mithilfe des Live Chats zu kontaktieren. Wenn Sie Hilfe auf anderen Wegen erwarten, stoßen Sie leider auf ein Hindernis.
Die Hotline – im Test anderer Broker ohne Schwierigkeiten erreichbar – ist bei N26 nur für bestimmte Kunden zugänglich. Haben Sie sich bei der Kontoeröffnung für das Standardkonto entschieden, schauen Sie bei der Hotline sprichwörtlich in die Röhre. Dieser Service ist leider nur für Anleger verfügbar, die nicht nur ein Standard-Konto einrichten. Um die Funktion der Hotline zu nutzen, müssen Sie ein Premium-Kunde von N26 sein.
Zusätzlich setzt der Anbieter auf ein Hilfecenter, indem verschiedene Themen und Fragen behandelt werden. Das FAQ bietet eine vergleichbar breite Informationsbasis – kann am Ende aber nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass der Support einige Kunden wie Anleger zweiter Klasse behandelt. Hier wäre es an der Zeit, das Auftreten als Vollbank und Broker noch einmal zu überdenken. Die Konkurrenz zeigt beim Support, was sich alles realisieren lässt. Fragen lassen sich zwar auch im Chat klären. Einige Fragestellungen erklären Nutzer aber eher persönlich – was in diesem Zusammenhang schlicht wegfällt. Hier hat die Konkurrenz eher dazugelernt.
| Kundenservice | ![]() |
|---|---|
| Verfügbare Sprachen: | Deutsch, Englisch |
| E-Mail: | Imprint@n26.com |
| Telefon: | +49 (0) 307 675 8333 |
Aus Anlegersicht muss das Thema Sicherheit immer eine große Rolle in der Bewertung eines Brokers spielen. Im Test zu N26 fällt das Urteil positiv aus. Der Anbieter ist eine voll-lizenzierte Bank mit einer deutschen Zulassung. Ursprünglich als reine Onlinebank an den Start gegangen, entwickelt sich N26 zunehmend weiter und integriert verschiedene Serviceleistungen in das Produkt-Portfolio. Durch die Zulassung und die Kontrolle der BaFin ist N26 im Hinblick auf die Testergebnisse ein 100-prozentig zuverlässiger Broker.
Ist N26 seriös? Auf Basis der Vollbank-Lizenz unterliegt N26 einer strengen Regulierung. Aus Anlegersicht ist die deutsche Lizenz ein Vorteil. Im Streitfall können Meinungsverschiedenheiten auf Basis des deutschen Rechts – entweder basierend auf dem BGB oder dem Anlegerschutz – geklärt und entschieden werden. Beim Depotwechsel spielt dieser Aspekt durchaus eine gewisse Rolle.
Neben der Seriosität spielt für das Gefühl der Sicherheit eine wichtige Rolle. Daten, die zwischen dem Anleger und N26 als Broker/Bank hin und her geschickt werden, müssen sicher sein. Hier kommen Verschlüsselungsprotokolle zum Einsatz, die den Einbruch von Cyberkriminellen verhindern sollen. Dass mit solchen Protokollen gearbeitet wird, lässt sich einfach anhand des HTTPS in der URL erkennen. Zusätzlich ist im Test wichtig, dass der Anlegerschutz nicht zu kurz kommt. Als in Deutschland zugelassener Finanzdienstleister setzt N26 alle wichtigen Regeln um.
Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn, Deutschland
poststelle@bafin.de
0228 / 4108 - 0
05/2002
2700
portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/institutDetails.do
N26 ist in erster Linie eine Bank, bei der Sie Ihr Girokonto eröffnen. Was die Anleitungen für Trader, Tutorials und Lerninhalte angeht, nimmt sich der Anbieter leider sehr stark zurück. Im Rahmen des Tests bleibt die Suche im Anlage-Tab von N26 leider weitgehend erfolglos. Die angebotenen Tutorials bleiben leider zu oberflächlich. Der Anbieter verzichtet auf Schulungsvideos und liefert keine Hintergrundinformationen rund um das Trading.
Es fehlen aber nicht nur Anleitungen und Trading-Tutorials. Seitens N26 wird auch auf einen Bereich für Wirtschaftsnachrichten verzichtet. Damit ist die Plattform ausschließlich auf das Trading beschränkt. Alles, was Broker sonst als Alleinstellungsmerkmal einsetzen, spielt für die Bank mit Broker-Ambitionen keine Rolle. Welchen Erfolg N26 damit auf lange Sicht haben wird, bleibt abzuwarten. Viele Anleger nutzen diese Angebote ihrer Broker, um sich ein Bild vom Handel zu machen und Trading lernen zu können. Natürlich kann sich der Auftritt der Bank in diesem Zusammenhang in Zukunft noch deutlich verändern.
N26 bietet Tradern neben ETFs Aktien zum Handel an. Die Auswahl umfasst verschiedene Länder, Märkte und Sektoren. Gehandelt werden die Wertpapiere über den Trading Desk, der direkt in die N26 Bank App eingebunden ist. Hinsichtlich der Gebühren arbeitet N26 nach dem Flatrate Modell, was die Kosten für den Aktienhandel transparent gestaltet.
Exchange Traded Funds sind zu einer beliebten Anlageform geworden. Bei N26 steht eine breite Auswahl verschiedener ETFs zur Auswahl, die direkt über die Banking App gehandelt werden.

📲 Man kann direkt ETFs per N26 App handeln
Hinsichtlich der Kosten gilt das gleiche Preisverzeichnis wie für Aktien. Der Trading Desk selbst ist sehr einfach zu bedienen.
Nein, wer bei N26 Aktien und Exchange Traded Funds handeln will, muss zuerst ein Bankkonto bei N26 eröffnen. Ohne diesen Schritt haben Sie keinen Zugriff auf die Brokerage-Leistungen des Anbieters. Hierdurch sparen sich Anleger aber auch die Transaktionsgebühren und Bearbeitungszeiten, die bei verschiedenen Brokern entstehen.
Nein, zum Zeitpunkt des N26 Tests waren über die Brokerage Plattform nur zwei Assetklassen handelbar – ETFs und Aktien. Beide haben sich nicht nur für die Direktanlagen verwenden lassen, sondern sind bei N26 auch sparplanfähig.
Der Broker N26 hat seinen Sitz in Deutschland und ist eigentlich als Bank ins Rennen gegangen. Entsprechend der deutschen Regulierung müssen Sie als Anleger mit einem Abzug der Abgeltungssteuer beim Auflösen von Wertpapierpositionen rechnen. Diese wird mit pauschal 25 Prozent direkt beim Zufluss der Erlöse gutgeschrieben.
MetaTrader ist ein sehr beliebtes Tool, das viele Anleger gerne für Analysen und Trading verwenden. Allerdings lässt es sich nicht in die Plattform von N26 einbinden. Anlegern steht bei N26 damit ausschließlich die hauseigene Plattform für das Trading zur Verfügung.
N26 ist eine Bank, für welche die App zum Dreh- und Angelpunkt wird. Viele Funktionen stehen auch nur in der mobilen Anwendung zur Verfügung. Und dazu gehören an dieser Stelle auch die Brokerage Services.
N26 ist ein seriöser Anbieter, der sich nicht nur mit Geldanlagen beschäftigt. Der Finanzdienstleister ist 2013 als Onlinebank gestartet und in den Folgejahren stark gewachsen. Mit der Vollbanklizenz zeigt N26, dass man seriös ist und auf Zuverlässigkeit Wert legt. In den letzten Jahren konnte die Bank ihr Portfolio ausbauen. Inzwischen zählen auch Geldanlagen in Form von Aktien und ETFs zum Angebot.
Hiermit macht N26 den ersten Schritt in Richtung Brokerage Leistungen. Allerdings fallen im Test einige Schwachstellen auf, an denen der Anbieter arbeiten muss. Die Trading-Plattform bietet stellenweise zu wenig Funktionalität. Gleichzeitig ist der Kundenservice in einer Weise aufgestellt, die einen Beigeschmack im N26 Erfahrungsbericht hinterlässt. Premium-Kunden werden leider bevorzugt.
Zum Anbieter
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.