

Im außerbörslichen Handel mit Forex und CFDs eröffnen sich auch für private Trader gute Renditechancen. Möglich machen es Broker, die den Zugang zu den Märkten gewähren und die Orders der Trader über eine dafür entwickelte Software entgegennehmen und ausführen. Die Konditionen, zu denen Forex und CFD Broker diese Dienstleistungen erbringen, können sie auf unterschiedliche Weise ausgestalten.
Um eine informierte Entscheidung zu treffen, ist es natürlich vor allem für Einsteiger wichtig, zu wissen, welche Marktmodelle unter den zahlreichen Brokern vertreten sind. Der Vergleich der NDD Broker beleuchtet sachlich die Leistungen und Gebühren, aber auch alle weiteren wichtigen Gütekriterien.
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✅ Überzeugender Einlagenschutz dank vertrauenswürdiger Regulierung
✅ Umfangreiches Handelsangebot
✅ Übersichtliche Gebühren
✅ Leistungsstarke Handelssoftware
✅ Demokonto und Bildungsangebote für erste Schritte im Trading
Ein Broker, der die Aufträge seiner Kunden direkt – ohne Dealing Desk – weiterleitet, bietet einige Vorteile. Davon abgesehen muss der Finanzdienstleister aber in allen anderen Aspekten überdurchschnittlich gut abschneiden, um zu den Testsiegern zu gehören. Das betrifft den Einlagenschutz, den Umfang des Portfolios und die Funktionalität der Handelsplattform(en), aber auch transparente Konditionen und Gebühren, einen guten Kundendienst und für Einsteiger ein Demokonto und Bildungsmöglichkeiten. Aufgrund des Zusammenkommens verschiedener Testkriterien finden sich unter den besten Brokern auch solche, bei denen der Verzicht auf einen Dealing Desk nicht zu den Standard-Leistungen gehört.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Pepperstone | +90 Forexpaare, dazu 1.200 CFDs auf Aktien, Indizes, ETF und Rohstoffe |
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| eToro | 49 Forexpaare und +3.000 CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe; echte Aktien |
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| ActivTrades | 50 Forexpaare, hunderte von CFDs auf Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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| Capital.com | +130 Forexpaare sowie +3.000 CFDs auf Aktien, Indizes und Rohstoffe |
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Was kennzeichnet die besten Online Broker
Unter den vielen Brokern online lässt sich ein einziger bester Broker für alle natürlich nicht finden – denn zum einen unterscheiden sich die Broker in verschiedenen Aspekten, zum anderen haben auch Anleger und Trader ganz individuelle Vorstellungen, wie der beste Broker auszusehen hat. Dennoch ist ein Vergleich auf solider, faktischer Grundlage möglich. Denn in einigen wichtigen Bereichen müssen die besten Broker – ohne Dealing Desk oder als Market Maker – außergewöhnlich gute Leistungen erbringen. Nur so schaffen sie es im Vergleich auf das Siegertreppchen.
💡 Das Handelsangebot eines Brokers muss groß genug sein, denn zahlreiche handelbare Werte bedeuten zahlreiche mögliche Strategien. Neben der Anzahl der Basiswerte ist auch die Auswahl der Anlageklassen wichtig. Jede Assetklasse hat ihre Besonderheiten, Risikostufen und Renditepotenziale. Bei einem sehr guten Broker erschließen sich alle für die Trader.
💳 Die Gebühren bei einem Broker ermöglichen dem Anbieter, seine Kosten zu decken und Gewinne zu erzielen. Ob ein Forex und CFD Broker als Market Maker oder als NDD Broker auftritt, steht ihm frei, nicht selten wenden sich bei ein und demselben Broker unterschiedliche Kontotypen gezielt an Einsteiger und erfahrene Trader. Wichtig ist lediglich, dass die Gebühren klar kommuniziert werden und keine versteckten Kosten anfallen.
📊 Die Konditionen beinhalten neben dem beschriebenen Marktmodell weitere Facetten, etwa mögliche Orderzusätze und Kombinationsorders, die Hebelfaktoren und ihre feste oder variable Gestaltung, die Handelsgrößen und die Zulassung bestimmter Handelsstile wie Scalping mit Unterstützung algorithmischer Expert Advisors. Die besten Broker schaffen mit ihren Konditionen Rahmenbedingungen für Neulinge und anspruchsvolle Trader mit Handelserfahrung.
➕Eine Bewertung für den Vergleich der besten Broker berücksichtigt die Produkte und Leistungen in diesem Bereich und bezieht weitere Aspekte ein. Auch sie sollen hier vorgestellt werden.
Auf Platz 5 liegt als bester Broker ohne Dealing Desk der australische Finanzdienstleister Pepperstone. Auch hier handeln Trader ein umfangreiches Portfolio bei einem international aufgestellten Anbieter – und dank der Düsseldorfer Niederlassung mit der Sicherheit einer BaFin-Regulierung. Pepperstone bietet ein Standardkonto als Market Maker an, ist aber mit dem Razor Konto ein echter NDD Broker ohne Spread, der die Orders der Kunden an ein außerbörsliches Netzwerk weiterleitet und daher Spreads gegen 0 Pips ermöglicht. Überzeugend sind auch die angebotenen Handelsplattformen und Tools, wie der MetaTrader und der cTrader, ergänzt um Trading View. Hinzu kommt der deutsche Support über das Düsseldorfer Team, ein Demokonto und ein Bildungsbereich, die Anfängern den Einstieg ins Trading erleichtern.
✅ No Dealing Desk Broker im Razor Konto mit Spreads ab 0 Pips
✅ Keine Mindesteinzahlung oder Gebühren für Zahlungen
✅ Demokonto, MT4 und 5, cTrader und TradingView
✅ Über 1.200 weitere Basiswerte aus allen wichtigen Anlageklassen
✅ BaFin-Regulierung und deutscher Kundendienst
Der führende Online Broker in unseren Vergleichen ist Capital.com – auch als Alternative zu einem echten NDD Broker kommt der zypriotische Anbieter auf den ersten Platz. Hier handeln Trader unter der Regulierung der CySEC ein beeindruckendes Handelsangebot. Zwar ist der Broker ein Market Maker und bildet selbst die Kurse ab, doch dies tut er mit engen Spreads. Da sonst keine Handelsgebühren anfallen und die Services von Capital.com hinsichtlich der bereitgestellten Software, des Bildungsbereichs und des Kundensupports überzeugen, lohnt sich ein Blick auf die Produkte und Leistungen. Mit dem kostenlosen Demokonto haben interessierte Trader die Gelegenheit, das Angebot zu erkunden – die Summe der Qualitätskriterien könnte den Ausschlag zugunsten von Capital.com geben.
✅ Market Maker mit sehr wettbewerbsfähigen Spreads ab 0.00006 für EUR/USD
✅ Kostenloses Demokonto
✅ Tausende von Basiswerten für das CFD-Trading, darunter 130 Forexpaare
✅ Regulierung durch die zypriotische CySEC
✅ MT4 und TradingView
Bei eToro handelt es sich um eine inzwischen sehr bekannte Marke, denn der Forex und CFD Broker ist der Erfinder des sogenannten Social Tradings. Schon bald nach der Unternehmensgründung 2008 stellte eToro eine eigene Handelsplattform vor, die die Abläufe beim Trading mit den Funktionen sozialer Netzwerke verbindet. Die Idee dahinter: Trader, die anderen Tradern folgen und deren Strategien beobachten oder sogar kopieren, lernen dadurch anschaulicher und schneller, werden rasch profitabel und erhalten einen Motivationsschub. Das Konzept genießt große Beliebtheit dank der Ausstattung der Software und der zusätzlichen Bildungsangebote. Bei eToro handeln Trader tausende von Basiswerten. Der Multibroker beschränkt sich nicht auf Forex und CFD, sondern kann auch mit echten Aktien und ETF dienen. Ein NDD Broker ist dieser einsteigerfreundliche Anbieter jedoch ebenfalls nicht – wie bei Capital.com zahlen Trader den Spread, den der Market Maker erhebt. Die Handelskosten sind angesichts des beachtlichen Mehrwerts durch das Copytrading beträchtlich, so dass auch eToro eine eingehende Prüfung mit dem großzügig kapitalisierten Demokonto verdient.
✅ Market Maker mit Spreads ab ein Pip
✅ Kostenloses Demokonto mit 100.000 US Dollar virtuellem Guthaben
✅ Großes Handelsangebot mit mehr als 3.000 Basiswerten
✅ Ersteinzahlung 50 US Dollar/Euro
✅ Eigene Software mit integriertem Copytrading
Der britische Forex und CFD Broker ActivTrades ist seit zwanzig Jahren international tätig und mehrfach reguliert. Die Erfahrung der langen Marktpräsenz und die gute Kenntnis der Wünsche seiner Kunden setzt der Broker um mit einem abwechslungsreichen Portfolio, einer Auswahl ausgezeichneter Handelsplattformen und einsteigerfreundlichen Konditionen. Auch ActivTrades ist ein Market Maker, bietet jedoch sehr enge Spreads, weitere Kommissionen werden Kunden nicht in Rechnung gestellt. Kunden schätzen die Extras, zu denen die Verfügbarkeit des Social Charting mit TradingView gehört, aber auch der kostenlose Rückrufservice des Kundensupports. Die Demo macht ein Kennenlernen möglich und führt Interessenten an die Leistungen des Brokers heran.
✅ Market Maker mit sehr engen Spreads ab 0.5 Pips✅ Kostenloses Demokonto✅ Keine Mindesteinzahlung✅ Handel mit hunderten von Basiswerten bereits mit Micro-Lots✅ MetaTrader und ActivTrader
Dank der flächendeckenden Netzanbindung und einer Auswahl von Softwarelösungen können private Anleger und Trader online ihre finanziellen Ziele verfolgen – weitgehend selbstständig und unterstützt durch nützliche Finanztools. Den Zugang zu den Märkten erhalten Trader durch einen Broker – eine wachsende Zahl von Anbietern bemüht sich um die Gunst von Neu- und Bestandskunden, und sie alle wollen sich mit Besonderheiten von den Wettbewerbern abheben.
Trader, die nach einem bestmöglichen Broker suchen, vielleicht als NDD Broker, müssen sich nicht nur einen Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten schaffen, sondern auch wissen, was ein Broker leistet und wie.
Die Bezeichnung Broker ist das englische Wort für Makler – ein Broker ist also ein Vermittler. Er nimmt die Aufträge, die „Orders“, seiner Kunden entgegen und sorgt für deren Ausführung. Dazu stellt er Hilfsmittel zur Verfügung, insbesondere eine Software, die verschiedene Funktionen bündelt. Die Handelsplattform liefert Tradern Informationen in Form von Kursdaten zu allen handelbaren Werten beim Broker und deren grafische Darstellung im Chart.
Da im Daytrading mit Forex und CFDs dynamische Entscheidungen fallen und Positionen selten über einen Börsentag hinaus gehalten werden, ist der Chart die Grundlage für die Strategien der Trader. Denn hier sind Muster erkennbar, die auf künftige Entwicklungen hindeuten und damit auf Gelegenheiten zu Einstieg und Ausstieg. Eine Software bei einem erstklassigen Broker, ob NDD Broker oder Market Maker, muss für die Analyse des Charts mit Zeitintervallen, grafischen Modi, Zeichenwerkzeugen und Indikatoren bestens ausgestattet sein.
Die Eröffnung von Positionen geschieht über die Ordermaske und mithilfe zusätzlicher Angabe, die die Wünsche des Traders präzisieren – den Orderzusätzen. Das vorhandene Eigenkapital können Daytrader mit Hebelfaktoren steigern. Abhängig von der Anlageklasse des Basiswerts reichen die Hebel von 1:5 bis 1:30. Sie sind es, die kurzzeitige Spekulationen auf den Kursverlauf ausgewählter Werte auch mit geringem Startkapital lohnend machen.
Der Hebel ist nichts anderes als ein Darlehen des Brokers – und der lässt sich diese Finanzierungsangebote, aber auch andere Leistungen vergüten. Wie er dies tut, ist ihm freigestellt, der Gesetzgeber macht nur wenige Auflagen. Und hier kommt das sogenannte Marktmodell ins Spiel.
Über ein elektronisches Kommunikationsnetzwerk, kurz ECN, gelangen die Aufträge unmittelbar in das außerbörsliche Handelsnetzwerk des Brokers. Dort finden sich starke institutionelle Partner, die dank ihrer Liquidität sehr günstige Kurse anbieten. Für die Vermittlung erhebt ein NDD Broker eine Kommission. Sie kann prozentual vom Ordervolumen abhängen, aber auch als feste Gebühr berechnet sein – oder als Kombination von beidem.
Trader erhalten beim Market Maker keine Echtzeitkurse wie im NDD-Handel, sondern zahlen einen Aufschlag. Der sogenannte Spread, die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, ist bei einem Market Maker deutlich höher als beim NDD Broker, wo Kunden hoch liquide Werte mit Spreads ab 0 Pips handeln. Dafür werden jedoch keine weiteren Kommissionen erhoben. Der Market Maker muss lediglich ein Gleichgewicht zwischen eigenen Interessen und Einnahmen und wettbewerbsfähigen Spreads für die Trader finden.
Erfahrene, aktive Trader mit hohem Handelsvolumen schätzen einen NDD Broker für Forex, weil sich das Modell für sie lohnt – vielleicht sogar mit einem Profi-Account bei einem Broker mit hohem Hebel. Einsteiger finden Market Maker zunächst übersichtlicher und können ihre ersten Erfahrungen im Trading sammeln, ohne sich dabei um die Berücksichtigung der Kommissionen zu kümmern.
Ein No Dealing Desk Broker bietet seinen Kunden eine Kombination extrem enger Spreads und im besten Fall günstiger Kommissionen, während Trader beim Market Maker nur den (etwas höheren) Spread zahlen. In jedem Fall vertrauen sie ihrem Broker das Handelskapital an, mitunter hohe Beträge. Die Sicherheit dieser Einlagen ist ein wesentliches Qualitätskriterium im Broker-Test über ein NDD-Marktmodell hinaus. Wie ein Broker die Kundengelder absichert, regeln EU-weit verbindliche Finanzrichtlinien. Dass sie eingehalten werden, ist Sache der nationalen Aufsichtsbehörden. Institutionen wie die CySEC oder die BaFin prüfen regelmäßig die Abläufe bei den von ihnen lizenzierten Anbietern, insbesondere die wichtigsten Aspekte:
✅ Separate Verwaltung der Kundengelder getrennt vom Kapital des Brokers
✅ Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds für den Fall einer Insolvenz
✅ Korrektes Geschäftsgebaren
✅ Risikohinweise für Neukunden
✅ Digitale Sicherheit durch SSL-Verschlüsselung
Beim Market Maker oder NDD Broker Forex und andere Werte handeln ist im Daytrading eine Frage schneller Entscheidungen und zuverlässiger, rascher Ausführung. Das Handwerkszeug, das Trader für ihre Strategien benötigen, finden sie in der Software. Eine hochwertige Handelsplattform muss in vielerlei Hinsicht überzeugen können.
Stabil und schnell sollte die Software sein, damit die gewünschten Bedingungen tatsächlich für die Kundenorders angewendet werden. Dazu wünschen sich Trader die Ausführung direkt aus dem Chart heraus mit nur einem Klick und eine Präzisierung durch Orderarten und Kombinationsorders.
Die Ausstattung für die Technische Analyse des Charts umfasst bei erstklassigen Plattformen Zeichenwerkzeuge und Dutzende von Indikatoren, außerdem kann das Chartfenster in unterschiedlichen zeitlichen Intervallen und grafischen Darstellungen geöffnet werden.
Erfahrene Trader, die gern bei einem NDD Broker handeln, entwickeln oft auch eigene Algorithmen für die Automatisierung ihrer Strategien. Dafür muss die Software ebenfalls ausgerüstet sein. Werden weitere Extras wie das Copytrading, das Social Charting und ein Newsfeed in die Plattform integriert, gibt es dafür Pluspunkte. Eine mobile App mit allen Leistungen der Webversion gehört inzwischen selbstverständlich zu den Angeboten der besten Broker.
Für Broker und potenzielle Kunden ist der erste Eindruck wichtig – und den vermitteln viele Forex und CFD Broker mit einem Demokonto. Eingerichtet ist ein solches Konto schnell – unter Angabe einer E-Mail-Adresse und eines selbst gewählten Passworts. Die Nutzung einer Demoversion der Software mit virtuellem Kapital ermöglicht Anfängern erste praktische Erfahrungen ohne Risiko. Ergänzt um einen Bildungs-Hub ist die Demo also ein Einstieg ins Trading. Der Broker kann sich mit einem derartigen Übungskonto als kompetenter, hilfreicher Partner für künftige Trader beweisen. Vermittelt er das nötige Finanzwissen mit multimedialen Formaten auf anschauliche Weise, stehen die Chancen gut, dass Trader nach den Übungen mit der Demo ein Live-Konto eröffnen.
Die Einrichtung des Echtgeldkontos hält für alle, die bereits mit dem Onlinebanking vertraut sind, keine Überraschungen bereit. Auch hier müssen die geläufigen Angaben zur Person, zur Steuernummer und vielleicht zur Handelserfahrung in eine Formular eingetragen werden. Durch die Vorlage eines Ausweises und einer Versorgerrechnung ermöglichen Neukunden dem Broker die Prüfung dieser Daten. Das Konto wird dann sehr schnell freigeschaltet – mitunter am gleichen Tag.
Das neue Trading-Konto muss zunächst kapitalisiert werden, bevor ein Trader bei seinem neuen Market Maker oder NDD Broker erste Strategien mit echtem Geld umsetzt. Da auch später gelegentlich schnell Geld angewiesen werden muss, wenn sich unversehens Handelsgelegenheiten auftun, müssen die Zahlungsmethoden beim Forex und CFD Broker vor allem eine rasche Wertstellung ermöglichen.
Daher bieten gute No Dealing Desk Broker neben der Banküberweisung die Zahlung per Kreditkarte an, außerdem eine Auswahl populärer elektronischer Wallets – etwa PayPal, Neteller, Skrill und SOFORT, aber auch Google Pay und Apple Pay. Die Einzahlungen werden bestenfalls seitens des Brokers nicht mit Gebühren belegt, und auch bei Auszahlungen sollten Bearbeitungsgebühren transparent und günstig ausfallen – wenn es sie denn gibt.
Für eine reibungslose Ausführung von Ein- und Auszahlungen ist ein Blick auf die erforderlichen Mindestbeträge wichtig. Durch eine niedrige Ersteinzahlung gewährt ein NDD Broker auch Einsteigern mit schmalem Budget Zugang zum Handel, die Auszahlungen sollten nicht durch zu hohe Limits blockiert werden.
Wenn Trader ausdrücklich nach einem No Dealing Desk Broker suchen, haben sie in der Regel schon Handelserfahrung und finden sich auf einer intuitiven Handelsplattform gut zurecht. Allerdings benötigen erfahrene Teilnehmer ebenso wie Neulinge hin und wieder die Unterstützung durch den Support – und die sollte dann rasch und hilfreich erfolgen.
Einen Großteil der relevanten Informationen und Antworten auf geläufige Fragen können Broker strukturiert aufbereiten in Form einer FAQ. Thematisch geordnet und durchsuchbar ist sie die erste Adresse und macht den Kontakt mit dem Support häufig unnötig. Müssen Trader allerdings doch die Hilfe des Kundendienstes in Anspruch nehmen, dann möchten sie das in ihrer eigenen Sprache tun, und werktags möglichst auch in den Abendstunden. Unter den beliebten Kontaktoptionen, die ein guter Broker anbieten muss, sind der Telefonsupport, ein Live-Chat Modul, populäre Messenger wie Telegram oder WhatsApp, aber auch die schriftliche Kontaktaufnahme per E-Mail oder über ein Online-Formular. Zeitnahe Antworten, die das Problem tatsächlich lösen, kennzeichnen einen guten Kundendienst.
Ihre ersten Schritte im Trading werden glatter und erfolgreicher verlaufen, wenn Sie wissen, was Sie erwartet. Informieren Sie sich deshalb eingehend zu den Besonderheiten des Handels und der Instrumente, und studieren Sie die Geschäftsbedingungen der Broker, die für Sie in die engere Wahl kommen. Auch ein Brokervergleich und Reviews zu den Anbietern und ihrem Marktmodell helfen Ihnen bei der Entscheidung.
Wenn Sie von dem Angebot eines Demokontos Gebrauch machen, können Sie nicht nur das Trading erlernen, sondern auch erste Eindrücke des Brokers erhalten. Da das Übungskonto unverbindlich ist, können Sie damit durchaus mehrere Broker testen und selbst vergleichen.
Überlegen Sie schon zu Beginn, was Sie sich vom Trading erhoffen, und formulieren Sie auch, welche Risiken Sie eingehen würden. So können Sie zielsicher auf Anlageklassen und Basiswerte zugreifen, die Ihrer Risikoneigung entsprechen – und diese schon mit dem Demokonto „probefahren“.
Beim Einstieg in den Echtgeldhandel empfehlen Fachleute eine Politik der kleinen Schritte. Beginnen Sie mit kleinen Ordergrößen und niedrigen Hebeln und setzen Sie nicht einen Großteil Ihres Kapitals auf nur wenige Positionen. Wenn Sie an Sicherheit gewinnen, können Sie die Ausgestaltung Ihrer Trades jederzeit anpassen.
Bevor Sie erste Renditen erzielen, ist es viel wichtiger, das eigene Handelskapital zu schützen und zu erhalten. Dafür benötigen Sie ein gutes Risiko- und Moneymanagement, und das setzen Sie durch Orderarten um. Zusätze wie Stopp und Limit und Kombinationen von Orderarten dienen der Begrenzung von Verlusten und erleichtern die Mitnahme von Gewinnen. Machen Sie sich deshalb mit diesen Tools gut vertraut.
Nicht immer muss es ein NDD Broker sein – viele Market Maker bieten überraschend enge Spreads und wenden sich mit ihren Produkten, Plattformen und Leistungen gezielt an Einsteiger. Da die besten Online Broker ein Kennenlernen mit dem Demokonto ermöglichen, fällt es leicht, eigene Erfahrungen im Handel mit und ohne Dealing Desk zu sammeln und zu vergleichen – unterstützt durch die Informationen im Broker Vergleich.
Das Handelsangebot bei einem Broker ohne Dealing Desk weist im Vergleich zu einem Market Maker keine Unterschiede auf – tatsächlich finden sich bei manchen Forex und CFD Brokern Kontotypen, die als Standardkonto mit Market Maker Konditionen und als Premium-Modell mit ECN-Konditionen ausgestaltet sind. Unterschieden sind die Berechnung, Zusammensetzung und Höhe der Handelskosten.
Wenn von NDD Brokern die Rede ist, fallen oft die Bezeichnungen STP oder ECN. Das Kürzel STP steht für „straight through processing“, also die direkte Weitergabe der Orders an das Handelsnetzwerk, ECN ist eine Abkürzung für „electronic communication network“ – alles meint dasselbe, nämlich den Verzicht auf Aufschläge bei der Kursstellung. Beste Broker ohne Dealing Desk finden Trader daher mit dem ECN oder STP Broker Vergleich.
Mithilfe einer Demoversion der Software und gut gemachten Bildungsressourcen können Einsteiger das Trading erlernen – bei einem Market Maker ebenso wie bei einem Broker ohne Dealing-Desk. Auch wer bereits Erfahrungen bei einem Market Maker sammeln konnte und nun zu einem der besten Anbieter im ECN Broker Vergleich umsteigen möchte, kann erste Eindrücke der Abläufe mit der Demo sammeln.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.