

Online Broker geben privaten Kunden den Zugang zur Vermögensbildung – mit einem Aktiendepot oder einem Handelskonto sind Investitionen und Daytrading möglich. Da viele Broker ihren Neukunden auch beim Erlernen des Handels wertvolle Hilfe angedeihen lassen, ist ein Einstieg möglich.
Nicht jeder Interessierte bringt allerdings ein üppiges Budget mit für ein Aktienpaket oder ein großes Handelsvolumen. Für Anfänger ist daher ein Broker ohne Mindesteinzahlung oder mit nur sehr geringer Ersteinzahlung attraktiv. Online Broker ohne Mindesteinzahlung und Konditionen, die auch geringe Lot-Größen zulassen, sind besonders anfängerfreundlich. Im Broker Vergleich gehören diese Aspekte ohnehin zu den Kriterien, die sich objektiv prüfen lassen.
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✅ Verzicht auf eine Mindesteinzahlung oder niedrige Ersteinzahlung
✅ Günstige, faire Geschäftsbedingungen und Gebühren
✅ Informationen und Bildungsangebot
✅ Abwechslungsreiches Portfolio
✅ Intuitive Software und App auch mit Demokonto
Eine möglichst niedrige Ersteinzahlung oder sogar der Verzicht darauf ist die Grundlage dafür, dass auch Neulinge mit wenig Kapital einen Zugang zum Trading finden. Das allein genügt jedoch noch nicht. Ein seriöser Anbieter, der als bester Online Broker für Anfänger gelten will, muss mit Bildungsressourcen, fairen Konditionen und einem Demokonto unterstützen. Davon abgesehen muss jeder Broker ohne Mindesteinzahlung auch hinsichtlich des Produktportfolios und der Software Punkte sammeln. Die Kundenbetreuung und Zahlungsmethoden fließen in eine objektive Bewertung ebenso ein wie die Regulierung und der Einlagenschutz.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Capital.com | Über 3.000 CFDs auf Währungspaare, Aktien, Indizes und Rohstoffe |
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| eToro | Über 3.000 CFDs auf Währungspaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe; echte Aktien |
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| Plus500 | Hunderte von CFDs auf Währungspaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe, ETF, außerdem Options-CFDs |
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| ActivTrades | Hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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| Trade Republic | Hunderte von CFDs auf Währungspaare, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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Sicher durch vertrauenswürdige Regulierung und möglichst ohne Mindesteinzahlung – ein Broker dieser Art lässt sich durchaus finden. Um einen passenden Anbieter für die eigenen Ziele zu ermitteln, müssen Anleger und Trader jedoch weitere Kriterien anlegen. Denn die große Zahl der Online Broker ist nicht einheitlich aufgestellt – die wichtigsten Aspekte der Produkte und Services bei Online Brokern lassen sich allerdings objektiv bewerten und führen zu einem sachlichen Ranking der besten Broker. Erfahrungsberichte und der Broker Vergleich sind Neukunden und Wechselwilligen eine Hilfe bei der Suche nach dem bestmöglichen Broker.
💡 Ein gut bestücktes Handelsangebot ist der erste Punkt, auf den potenzielle Neukunden achten. Denn ein Broker muss die gewünschten Werte anbieten – für Anleger vor allem börslich handelbare Werte und vielleicht auch Sparpläne. Trader wollen außerbörslich auf zahlreiche Basiswerte aller wichtigen Anlageklassen spekulieren können. Einige Broker bringen es fertig, Forex, CFD und Aktien aus einer Hand anzubieten.
💳 Die Gebührenstruktur ist ausschlaggebend dafür, wie viel von den erzielten Renditen abgezogen wird. Kunden wünschen sich möglichst günstige Gebühren und vor allem Fairness und Transparenz – versteckte Gebühren, die erst nach und nach zutage treten, sorgen schnell für Verärgerung.
📊 Auch die Handelskonditionen sind wichtig bei der Umsetzung der eigenen Vorhaben. Ein einsteigerfreundlicher Broker ohne Mindesteinzahlung oder mit günstiger Ersteinzahlung sollte auch geringe Ordergrößen ab Micro-Lots ermöglichen. Zu den Konditionen gehören außerdem die Hebelfaktoren, der Schutz vor negativen Kontoständen und die Automatisierung des Handels für dynamische Strategien etwa beim Scalping.
📱 Diese drei Bereiche lassen sich gut beurteilen – hier sprechen die reinen Zahlen, etwa hinsichtlich des Umfangs des Portfolios, der Höhe der Spreads und Kommissionen und der Lot-Größen. Die führenden Broker in unserem Vergleich haben sich hier bereits überdurchschnittlich gut bewährt. Dass sie es unter die Top 5 geschafft haben, verdanken sie besonders hohem Engagement bei anderen Aspekten.
Trader auf der Suche nach einem Online Broker ohne Mindesteinzahlung finden nicht unbedingt mit einem Gratis-Kandidaten die beste Option. Und so liegt auf dem ersten Platz in unserem Ranking dann auch ein Anbieter, der bei der Kontoeröffnung nur eine geringe Ersteinzahlung verlangt. Capital.com gewährt seinen Kunden seit 2016 den Zugang zum Forex und CFD Trading unter der Regulierung der zypriotischen CySEC. Der Broker kann mit einem umfangreichen Portfolio für sich einnehmen, der Handel läuft über den bekannten und beliebten MetaTrader 4 ab. Ein erstes Kennenlernen ermöglicht das kostenlos und unverbindlich angebotene Demokonto. Wer nach der Vorbereitung mit der Demo ein Handelskonto eröffnet, muss lediglich 80 Euro aufbringen, um erste Strategien mit echtem Geld zu realisieren. Damit liegt Capital.com im sehr günstigen, einsteigerfreundlichen Bereich und legt angehenden Tradern mit schmalem Budget keine Steine in den Weg.
✅ Geringe Ersteinzahlung von nur 80 Euro
✅ Kostenloses Demokonto
✅ Kostenlose Kontoeröffnung und Kontoführung
✅ Hochwertige Software MT4 und TradingView
✅ Günstige Handelskosten und Konditionen
eToro ist ebenfalls ein Broker, der als sehr geeignet für Einsteiger gilt – obwohl auch dieser Anbieter kein Broker ohne Mindesteinzahlung ist. Seit der Gründung 2008 hat eToro durch die Entwicklung des Social Tradings eine neue Dimension des Handels geschaffen – Trader nutzen integriert in die hauseigene Plattform Funktionen, die den sozialen Netzwerken entlehnt sind. Dazu gehört das Kommentieren, Liken und Folgen. Wer von erfahrenen Vorbildern lernen will, kann deren Strategien oder sogar ganze Portfolien kopieren und so die eigene Lernkurve steigern. Dass Handelsangebot ist in mehr als 15 Jahren am Markt kontinuierlich angewachsen, heute bietet eToro neben CFDs auf eine Fülle von Basiswerten auch echte Aktien an. Das macht den Broker zu einem One-Stop-Shop, den Interessierte mit einem Demokonto kennenlernen können. Wer zum Echtgeldhandel übergeht, zahlt lediglich 50 US Dollar oder den Gegenwert in Euro und tradet dann auch bei diesem Broker unter dem Schutz einer CySEC Regulierung.
✅ Mindesteinzahlung von 50 US Dollar/Euro
✅ Kostenloses Demokonto
✅ Kostenfreie Kontoeröffnung
✅ Handelssignale im Copytrading
✅ Hebelprodukte und echte Aktien
Auch Plus500 hat seinen Hauptsitz in Israel und unterliegt außerdem auch der Aufsicht der CySEC. Der CFD Broker ist international aktiv und erhält aufgrund des starken Portfolios und der kundenfreundlichen Konditionen im Broker Test häufig eine ausgezeichnete Bewertung. Zu den Besonderheiten bei Plus500 gehört, dass unter den Basiswerten für das CFD-Trading auch Optionen zu finden sind – Assets, die nicht überall Teil des Portfolios sind. Den Handel mit der proprietären Plattform des Brokers erkunden interessierte Trader zunächst mit dem kostenlosen Demokonto, unterstützt von den Bildungsressourcen des Anbieters. Der Übergang zum Live-Trading ist auch hier mit einer geringen Ersteinzahlung möglich.
✅ Niedrige Mindesteinzahlung
✅ Kostenfreies Demokonto
✅ Kostenlose Kontoeröffnung
✅ Umfangreiches CFD Portfolio, auch Options-CFDs
✅ Transparente Gebührenstruktur und Konditionen
Sie sind wenige, doch es gibt sie tatsächlich, und manche von ihnen sind ausgezeichnet – Broker ohne Mindesteinzahlung. Zu ihnen gehört der Forex und CFD Broker ActivTrades, der seit rund zwanzig Jahren international im Geschäft ist. Bei ActivTrades ist nicht nur das Demokonto kostenfrei – auch bei der Einrichtung eines Live-Accounts haben Trader keinerlei Verpflichtungen. Allerdings ist ein gewisses Mindestkapital ohnehin notwendig, um erste Strategien eröffnen zu können – der Broker kann die Entscheidung daher getrost seinen Neukunden überlassen. Für ActivTrades spricht, dass die drei angebotenen Handelsplattformen mit einem Demokonto getestet werden können und dass der Broker das populäre Tool TradingView für das Social Charting zur Verfügung stellt. Möglich sind Positionen auf hunderte von Werten aus allen wichtigen Anlageklassen. Die Spreads des Brokers gelten als besonders eng, und auch für den Kundendienst mitsamt Rückrufservice sind lobende Worte angemessen.
✅ Keine Mindesteinzahlung
✅ Demokonten für alle Plattformen
✅ Kostenfreie Kontoeröffnung und Kontoführung
✅ Sehr enge Spreads trotz Market Maker Modell
✅ Rückrufservice des Supports
Trade Republic ist ein deutscher Aktienbroker – hier steht der börsliche Wertpapierhandel im Mittelpunkt, bei dem FinTech handelt es sich ebenfalls um einen echten Broker ohne Mindesteinzahlung. Nicht nur das, auch der Handel ist seitens Trade Republic kostenlos. Anleger, die Aktien kaufen oder verkaufen, einen ETF-Sparplan einrichten oder mit einer Auswahl der über 40.000 Derivate handeln, zahlen lediglich eine fixe Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro. Das fast gratis aufgestellte Konzept ist möglich, weil sich Trade Republic auf die Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern beschränkt – die gettex, die Xetra und drei namhafte Emittenten für Derivate. Diese Exklusiv-Partner zeigen sich für die Zuführung von Kunden erkenntlich. Auch mit den angebotenen Karten und Guthabenzinsen auf das Kapital des Verrechnungskontos kann der kostenlose Broker sich bei Anlegern positionieren, die bei den Kosten ganz genau hinsehen.
✅
Kostenloses Aktiendepot
und Verrechnungskonto
✅ Keine Mindesteinzahlung
✅ Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro bei Orderausführung
✅ Eigene Karten
✅ Guthabenzinsen
Die Mindesteinzahlung steht im Mittelpunkt in diesem Artikel – gemeint ist die Höhe der ersten Einzahlung nach der Eröffnung eines Echtgeld-Kontos. Online Broker ganz ohne Mindesteinzahlung gibt es kaum. Für Neukunden ist eher die Höhe der Ersteinzahlung entscheidend. Um sie zu bewerten, muss man zunächst verstehen, was ein Broker leistet – um Limits, Kosten und Gebühren sachlich bewerten zu können.
Jeder Online Broker ist ein Mittelsmann – er stellt die Verbindung zwischen den Kunden und den Börsen oder außerbörslichen Handelsnetzwerken her. Der Kontaktpunkt ist heutzutage das Internet, besser gesagt eine Software, deren Funktionen auf den Handel ausgelegt sind. Der Broker vermittelt über die Handelsplattform Kursdaten, Informationen in Form von Fundamentaldaten, verschiedenen Möglichkeiten zur Darstellung der Kurse in grafischer Form und für die Technische Analyse. Auch Newsfeeds und weitere Tools – wie das Copytrading – können in die Handelssoftware eingebunden sein. Mithilfe einer Ordermaske vermitteln Trader oder Anleger ihre Kauf- oder Verkaufswünsche. Handelt es sich bei dem Broker um einen Forex und CFD Broker, leiht er seinen Tradern auch kurzfristig Handelskapital – in Form der sogenannten Hebel.
All das ist ein strammes Paket unterschiedlicher Leistungen, die für den Broker mit Aufwand und Kosten verbunden sind. Daran will der Anbieter verdienen – für Trader geht es bei der Entscheidung für einen seriösen Broker eher darum, ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis vorzufinden.
Die Mindesteinzahlung bei Kontoeröffnung wird von vielen Brokern gezielt eingesetzt, um die gewünschte Zielgruppe anzusprechen.
Broker mit hoher bis sehr hoher Ersteinzahlung haben es auf erfahrene Trader mit hohem Handelsvolumen abgesehen. Der Fokus auf derartige kapitalstarke Kunden ist nicht nur lukrativ für den Broker – er macht außerdem aufwendige Bildungsangebote weitgehend überflüssig.
Ein Broker, der keine Mindesteinzahlung fordert oder lediglich geringe Beträge, möchte Einsteiger für sich gewinnen. Derartige Anbieter unterstützen mit Bildungs-Hubs und Demokonten und hoffen auf eine langfristige Kundenbindung, wenn sie Neulinge auf dem Weg zum Erfolg begleiten.
Durchaus üblich ist es, dass bei ein und demselben Broker verschiedene Kontotypen vorzufinden sind. So werden Einsteiger-Accounts ohne oder mit geringer Mindesteinzahlung für Anfänger angeboten – meist mit einem Market Maker Modell, bei dem der Broker lediglich einen Aufschlag auf den Spread erhebt und sich dadurch finanziert. Mit einer höheren Mindesteinzahlung versehen sind STP- oder ECN-Konten – hier finden erfahrene Trader sehr enge Spreads vor und sehen ihre Orders direkt weitergereicht an das außerbörsliche Netzwerk. Dafür fallen Kommissionen an.
Im Einzelfall nutzen Broker die Ersteinzahlung auch zur Erschließung bestimmter Service-Levels – mit steigender Ersteinzahlung erhalten Neukunden Zugang zu besonderen Tools, besseren Konditionen und spezieller Betreuung etwa durch einen persönlichen Kundenberater.
Die Mindesteinzahlung beim Broker sollte deshalb differenziert betrachtet werden. Anfänger schätzen es, wenn sie bei einem Online Broker ohne Mindesteinzahlung starten können, denn wer sich noch nicht darüber im Klaren ist, ob er dabei bleibt, möchte nicht allzu viel Geld aufwenden. Erfahrene Trader, die wissen, was sie wollen, stecken eine Mindesteinzahlung im vierstelligen Bereich weg, wenn die Handelskosten und Leistungen des Brokers ihren Wünschen entgegenkommen.
Über die Ersteinzahlung hinaus müssen Kunden auf weitere Gütekriterien achten – darunter der Einlagenschutz, die Bildungs- und Informationsangebote und die Qualität von Software und App, das Handelsangebot und mögliche Extras, die ein Alleinstellungsmerkmal sind. Gerade mit Services, die ein Broker freiwillig erbringt, positioniert er sich sehr gut und legt das Fundament für eine langfristige Kundenzufriedenheit.
Der Verzicht auf eine Mindesteinzahlung und/oder möglichst günstige Kosten und Gebühren sind erfreulich – aber nicht das wichtigste Kennzeichen eines seriösen Brokers. Wie vertrauenswürdig ein Anbieter ist, zeigt der Blick auf die Regulierung. Die Aufsicht durch eine nationale Finanzbehörde wie die CySEC oder die BaFin ist ein Indikator dafür, dass Trader eine sichere Handelsumgebung vorfinden und dem Broker ihr Kapital anvertrauen können. Die Behörden setzen EU-weit geltende Richtlinien um, die dem Einlagenschutz dienen und das Kapital der Kunden in genau festgelegter Höhe absichern. Regelmäßige Audits prüfen die Geschäftsabläufe auf Korrektheit und sorgen für die Einhaltung der folgenden Anforderungen:
✅ Segregierte Konten bei seriösen Banken zur Verwahrung der Kundengelder
✅ Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds für den Fall einer Insolvenz
✅ Transparente Gebührenstruktur und Konditionen
✅ Aufklärung über mögliche Risiken bei Handel und Investition
✅ Starke Verschlüsselungen der Website und Logins
Zu den Kriterien, die ein Test der Online Broker – mit und ohne Mindesteinzahlung – immer umfasst, gehört die angebotene Software. Denn die Plattform, auf der sich Broker und Kunden begegnen, muss zahlreiche Funktionen kombinieren, und das auf möglichst benutzerfreundliche Weise. Die Ansprüche, die Aktionäre und Trader an eine Handelsplattform stellen, gehen ein wenig auseinander – einig sind sich alle Gruppen hinsichtlich der Stabilität und Zuverlässigkeit der Software. Die schnelle Aufgabe der Orders zu den gewünschten Bedingungen ist für jeden Anlegertyp wichtig.
Kunden, die sich auf den börslichen Wertpapierhandel konzentrieren, agieren eher langfristig. Für die Bewertung ihrer Käufe ziehen sie vor allem Fundamentaldaten hinzu, die über die Performance von Werten und Unternehmen Aufschluss geben. Diese betriebswirtschaftlichen Kennzeichen und aktuelle Analysen von Experten sollte die Plattform bieten.
Im Daytrading mit Hebel fallen Entscheidungen anhand von Mustern im Chart. Für eine Technische Analyse müssen die Kurse grafisch in verschiedenen Zeitintervallen und Modi dargestellt werden. Trader benötigen außerdem möglichst viele Indikatoren und Zeichenwerkzeuge, um geeignete Zeitpunkte für Ein- und Ausstiege zu identifizieren. Investiert ein Broker außerdem in weitere Tools – etwa das Copytrading oder Social Charting – und bietet er seinen Kunden eine Auswahl verschiedener, hochwertiger Softwarelösungen an, spricht alles dafür, dass es sich um einen erstklassigen Anbieter handelt.
Begutachtet wird bei einer Prüfung eines Brokers auf jeden Fall auch, wie er Kunden an Bord holt. Auch bei einem Broker, der keine Mindesteinzahlung fordert, möchten Interessenten zunächst einen Eindruck des Angebots erhalten – mit einem kostenlosen, unverbindlichen Trading Demokonto. Die Demo vermittelt realistisch alle Abläufe beim Handel mit den verfügbaren Basiswerten und allen Funktionen der Software. Da jedoch nur virtuelles Kapital genutzt wird, ist damit kein Risiko verbunden.
Für Einsteiger ist ein Demokonto eine ausgezeichnete Gelegenheit, das Trading zu erlernen – und Kunden mit Handelserfahrung loten mit dem Übungskonto die Services des Brokers aus. Sinnvoll ist natürlich, wenn die praktische Demo durch einen Bildungs-Hub ergänzt wird. Multimedial aufbereitete Inhalte vermitteln die wichtigsten Grundlagen des Tradings, mit denen sich Nutzer in ihrem eigenen Lerntempo befassen können. Wer dann überzeugt ist und sich hinreichend sicher fühlt, möchte einen Live-Account eröffnen.
Auch hier kommen die besten Online Broker ihren Kunden entgegen mit einer selbsterklärenden Ausgestaltung und komfortablen Prozessen. Meist muss ein bereit stehendes Formular ausgefüllt werden – mit dem vollen Namen, der Anschrift, der Steuernummer, eventuell mit einigen Angaben zur Handelserfahrung und Risikoneigung. Damit der Broker diese Angaben überprüfen kann, gehört die Vorlage eines Ausweisdokuments und einer aktuellen Versorgerrechnung zum Prozedere – die gesamte Registrierung nimmt oft nur wenige Minuten in Anspruch und das Handelskonto wird sehr rasch freigeschaltet.
Nach der Eröffnung des Echtgeldkontos ist bei einem Broker ohne Mindesteinzahlung dennoch die Anweisung von Geldern notwendig – nur so können echte Käufe oder Spekulationen unternommen werden. Für einen sinnvollen Einstieg empfehlen Experten Beträge zwischen 50 und 250 Euro. Wie die Kapitalisierung des Kontos abläuft, bestimmt das Geschäftsmodell des Brokers.
Für Aktientransaktionen, die selten spontan getätigt werden, muss kaum je eine sofortige Wertstellung erfolgen. Deshalb wird bei vielen Aktienbrokern das Verrechnungskonto nur per Banküberweisung bestückt – und das genügt auch.
Im Daytrading ergeben sich dagegen öfter Handelsgelegenheiten, für die Nutzer rasch Kapital zuschießen wollen. Hier muss ein Broker neben der Banküberweisung Instant-Lösungen anbieten, etwa Kartenzahlungen oder elektronische Dienste wie SOFORT, Skrill, Neteller und PayPal oder die Zahlungs-Apps von Google und Apple. Bei den Zahlungsmethoden gilt der Blick außerdem möglichen Gebühren. Die Einzahlung muss nicht nur schnell, sondern im besten Fall kostenlos möglich sein.
Bei Auszahlungen verzichten nur wenige Broker auf Bearbeitungsgebühren – hier kommt es darauf an, dass diese nicht zu hoch sind und dass die Gelder auf dem Konto nicht durch allzu hohe Auszahlungslimits blockiert werden.
Inzwischen dürfte klar sein, dass die Höhe der Mindesteinzahlung gegenüber anderen Qualitätskriterien für Broker eher in den Hintergrund tritt. Im Test schenken Prüfer ihr Augenmerk auch einem Bereich, in dem gern gespart wird, um Kosten zu senken – doch gerade hier können Online Broker wirklich punkten. Gemeint ist die Kundenbetreuung. Ohne Support geht es nicht, sogar erfahrene Trader benötigen hin und wieder Hilfe.
Eine gute Kommunikation beginnt schon mit einer aufgeräumten, informativen Website – auf Deutsch und mit einer FAQ, die wirklich ausführliche auf die wichtigsten Fragen eingeht. Wer sich hier informiert, muss den Support vielleicht gar nicht mehr in Anspruch nehmen. Kommt es dennoch zu Schwierigkeiten, mit denen Nutzer aus eigenen Kräften nicht fertig werden, ist eine gute Erreichbarkeit wichtig. Wochentags rund um die Uhr sollte das Team ansprechbar sein.
Ein telefonischer Kontakt und ein Live Chat Modul gehören zu den beliebtesten Kanälen, gefolgt von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Telegram. Und per E-Mail, mit einem Formular oder Service-Ticket ist bei den besten Brokern auch für die schriftliche Kommunikation gesorgt. Dass sich Trader für ihre Anliegen rasche Hilfe durch freundliche, kompetente Mitarbeiter wünschen, darf man voraussetzen.
Selbst wenn Sie einen Broker ohne Mindesteinzahlung gefunden haben – lassen Sie es nicht dabei bewenden. Informieren Sie sich zu allen Aspekten des Angebots. Ihr Einstieg sind die Angaben auf der Website, die Gebührenstruktur und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, aber auch die Details, die Sie im Brokervergleich erfahren.
Bei den besten Online Brokern besteht die Möglichkeit eines unverbindlichen und kostenfreien Kennenlernens – dank des Demokontos. Hier erhalten Sie Einblicke in das Trading, die Funktionen der Software und das Verhalten der Basiswerte, aber auch zu den Bildungsangeboten und der Kundenbetreuung beim Broker. Das hilft Ihnen, zu entscheiden, ob dieser Anbieter wirklich der richtige Partner für Sie ist.
Um bei einem guten Broker erfolgreich zu starten, müssen Sie wissen, was zu Ihnen passt. Anlageklassen und Strategien weisen unterschiedliche Risiken auf. Deshalb sollten Sie zunächst sich selbst fragen, wie es um Ihre Risikoneigung steht und welche Verluste Sie akzeptieren können. Bei geringer Risikoneigung brauchen Sie einen Anbieter für günstige Sparpläne, wenn Sie etwas mehr wagen, kommt ein Aktienbündel oder das Daytrading mit Hebel für Sie in Betracht.
Investieren Sie zu Anfang nur beschränktes Kapital – wenn Sie einen Broker ohne Mindesteinzahlung gewählt haben, möchten Sie vermutlich ohnehin mit schmalem Budget starten. Nutzen Sie außerdem beim Trading nur niedrige Hebel, bis Sie vertrauter sind mit CFD und deren Volatilitäten.
Jeder angehende Trader möchte Gewinne erzielen, doch zumindest in der Anfangsphase steht das Vermeiden von Verlusten im Vordergrund. Lernen Sie, wie Sie ihr Handelskapital schützen – durch den Einsatz von Orderarten wie Limits und Stopps. Wenn Ihr Risikomanagement Form annimmt, fällt Ihnen auch die Gewinnmitnahme leichter.
Tatsächlich gibt es Broker, die bei der Einrichtung eines Live-Kontos keine Vorgaben machen. Ganz ohne eine Zahlung können Sie allerdings nur im Demo-Modus handeln. Wenn Sie erste Echtgeld-Strategien umsetzen wollen, müssen Sie Ihr Konto kapitalisieren, selbst wenn der Broker Ihnen keine Mindestbeträge nennt.
Echte No-Cost-Broker gibt es durchaus – es handelt sich meist um Aktienbroker, die den kostenlosen Handel durch die Zusammenarbeit mit wenigen Partnern ermöglichen. Die Höhe der Gebühren beim Trading bestimmt zunächst das Marktmodell des Brokers, der Spreads oder Kommissionen erheben kann.
Jeder wirklich seriöse Broker überzeugt mit Transparenz und Fairness bei den Konditionen und Kosten und einem abwechslungsreichen Handelsangebot. Anfänger profitieren von durchdachten Inhalten einer „Trading-Akademie“, einem Demokonto und weiteren Hilfen wie dem Copytrading und Tools wie TradingView.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.