

Optionen gehören zu den Termingeschäften – der Kauf oder Verkauf eines Guts zu einem bestimmten Zeitpunkt und Preis wird vereinbart. Anders als bei den beidseitig bindenden Futures-Kontrakten sind Optionen jedoch genau das, was die Bezeichnung vermuten lässt: eine Option.
Wer beim Broker Optionen handeln will, muss dazu jedoch zunächst den besten Optionen Broker ermitteln. Im Vergleich der Optionen Broker bewerten wir die Anbieter nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Auswahl im Handelsangebot. Beim eingehenden Test prüfen wir alle Produkte und Leistungen, um zum Schluss den besten Optionen Broker für Deutschland bzw. innerhalb der EU vorstellen zu können.
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ARMO Broker ermöglicht als Optionenbroker selbstverständlich das Trading über die TWS. Kunden profitieren zudem von direktem Support durch persönliche Ansprechpartner, wodurch selbst komplexe Optionenstrategien unkompliziert umgesetzt werden können. Die Kombination aus leistungsstarker Technik, individueller Beratung und effizienter Handelsumgebung macht ARMO zu einem Broker für anspruchsvolle Optionen-Trader, die höchste Kontrolle über ihre Trades wünschen.
✅ Professionelle TWS-Handelsplattform
✅ Direkter Ansprechpartner für Support
✅ Smartrouting für beste Orderausführung
Freestoxx ermöglicht den gebührenfreien Handel von Optionen und bietet gleichzeitig ein kostenloses Real-Time Trading Demokonto, um Strategien risikofrei zu testen und erste Erfahrungen zu sammeln. Die Plattform überzeugt durch einfache Bedienbarkeit und eine übersichtliche Struktur, während die schnelle und unkomplizierte Kontoeröffnung den Einstieg erleichtert.
Freedom24 bietet Zugang zu über einer Million börsengehandelter Instrumente, darunter Optionen auf zahlreiche Aktien und Indizes. Die mobile App ermöglicht es Tradern, jederzeit und überall zu handeln, Marktbewegungen zu verfolgen und Chancen direkt zu nutzen. Zusätzlich unterstützt ein kostenloser persönlicher Anlageassistent bei Entscheidungen, der Einsteigern Orientierung bietet und erfahrenen Tradern wertvolle Insights liefert.
Interactive Brokers ist ein international renommierter Broker, der sich an professionelle Trader und ambitionierte Privatanleger richtet. Die Plattform Trader Workstation (TWS) bietet leistungsstarke Analyse- und Orderfunktionen, während die Handelskosten vergleichsweise niedrig sind. Besonders attraktiv ist die Tatsache, dass der Broker ohne Mindesteinzahlung, den Einstieg für Anfänger erleichtert. Ein kostenloses Demokonto ermöglicht es, die Plattform risikofrei zu testen und Strategien zu üben.
DEGIRO ist besonders interessant für Trader, die kostengünstig Optionen handeln möchten. Bereits ab 1 € pro Kontrakt können Sie Optionen handeln. Depotgebühren berechnet DEGIRO nicht. Die Plattform bietet eine intuitive Bedienung, schnelle Orderausführung und Zugang zu zahlreichen internationalen Börsen. Außerdem ist keine Mindesteinlage erforderlich, sodass auch Einsteiger ohne großes Startkapital Optionen handeln können.
✅ Optionen als Teil eines insgesamt großen und gut sortierten Portfolios
✅ Sichere Handelsumgebung und Einlagenschutz
✅ Günstige Konditionen
✅ Intuitive, funktionale Handelsplattform
✅ Informationen und Demokonto rund um den Handel und Options-Handel
Im Test der Optionen Broker geht es also nicht nur darum, Finanzdienstleister vorzustellen, bei denen Kunden Optionen handeln können. Als bester Optionen Broker qualifizieren sich nur solche Broker, die in allen Aspekten ihres Angebots überdurchschnittlich gut sind – von der Eröffnung des Kontos über die Software und Konditionen bis zur Betreuung durch den Support. Broker für Optionsscheine, die in jeder Hinsicht überzeugen, stellen wir im folgenden vor.
Der Handel mit Derivaten wie CFDs, Optionen oder Optionsscheinen findet über einen dafür zugelassenen Broker statt. Der Anbieter muss als bester Optionen Broker natürlich ein entsprechend aufgestelltes Portfolio mitbringen, doch die Möglichkeit, weitere Produkte zu handeln, zu günstigen Konditionen und Preisen, ist im Vergleich der Broker ebenfalls wichtig. Der Brokertest stützt sich in der Bewertung insbesondere auf diese drei Säulen.
💡 Ein Handelsangebot muss so gut sortiert sein, dass Kunden Optionen handeln, beim Broker aber auch auf Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Zertifikate, Fonds, ETF und weitere für sie interessante Produkte zugreifen können.
💳 Die Gebühren sind ein Kostenfaktor, der die Renditen schmälert. Anleger und Trader wünschen sich daher möglichst günstige Handels- und sonstige Gebühren, die vor allem transparent vermittelt werden sollten. Wie ein Broker die Handelskosten gestaltet, ist abhängig von der Fokussierung auf den börslichen oder außerbörslichen Handel und dem Marktmodell.
📊 Die Handelskonditionen umfassen Einzelheiten, die vorgeben, wie Transaktionen ablaufen – darunter die Mindestordergrößen, mögliche Orderzusätze, aber auch die Nutzung von Hebelfaktoren.
Um sich im Ranking als bester Optionen Broker zu qualifizieren, müssen die getesteten Anbieter in diesen Bereichen mehr als gute Leistungen und Produkte vorweisen können. Damit ist der Vergleich jedoch noch nicht abgeschlossen.
Im Test der Broker für Optionen sollen die besten Anbieter vorgestellt werden. Neben einer eingehenden Prüfung der hier vorgestellten besten Optionen Broker ist eine Einführung in die Besonderheiten von Optionen notwendig.
Wir wollen nicht nur die Frage beantworten, bei welchem Broker man Optionen handeln kann, sondern erläutern, was Optionen sind, wie sie sich von Optionsscheinen unterscheiden und ob eventuell andere Finanzinstrumente mit Hebel vorteilhafter wären.
Wie bei allen Online Brokern sind auch Optionsbroker lizenzierte Vermittler, die ihren Kunden ein Angebot verschiedener Derivate zugänglich machen. Ähnlich wie im Direktbanking kommunizieren Anleger mit ihrem Broker über eine Webplattform, die einerseits Informationen zu den angebotenen Produkten vermittelt, andererseits die Aufträge der Anleger über eine Ordermaske entgegen nimmt, die das Optionen handeln beim Broker ermöglicht.
Für die Vermittlung der Aufträge erheben auch die besten Optionen Broker Gebühren – wie sich diese zusammensetzen, ist dem Broker und seinem Geschäftsmodell überlassen. Während manche Finanzdienstleister sich mit unterschiedlichen Tarifen an Einsteiger oder sehr aktive Investoren wenden, setzen andere gezielt auf den Gratis-Handel – oder beinahe.
Optionen oder Optionsscheine machen dabei einen großen Teil des Portfolios aus.
Optionen sind Termingeschäfte, ähnlich den beliebten Futures. Anders als bei Futures, die für beide Vertragspartner verpflichtend eine Transaktion vereinbaren, sind Optionen für den Käufer eine Option – er kann die Option wahrnehmen oder dies ausschlagen. Der Partner, auch Stillhalter genannt, ist jedoch verpflichtet zu liefern. Die Spekulation ohne Verpflichtung trägt zur Attraktivität von Optionen bei.
Als Derivate bilden Optionen ähnlich wie CFDs Basiswerte aus allen gängigen Anlageklassen ab. Anleger spekulieren mit ihnen deshalb nicht nur auf die Wertentwicklung von Rohstoffen, sondern auch auf die Kurse von Aktien, Anleihen, Währungen.
Dabei wird unterschieden zwischen Kauf- und Verkaufoptionen, die in der Regel als Call oder Put bezeichnet werden – zusätzlich erlauben Optionen die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse. Daraus entstehen Kombinationen wie Call long und short oder Put long und short.
Die Besonderheit der Option ist, dass der Käufer einer Option zu einem zukünftigen Datum und zum vereinbarten Preis eine bestimmte Menge eines Basiswerts kaufen kann – aber nicht muss. Der Stillhalter muss die Verfügbarkeit garantieren, ohne sicher zu sein, dass er den Basiswert tatsächlich verkauft. Diese Garantie lässt er sich daher bezahlen durch die Optionsprämie. Die Prämie ist nicht an eine tatsächliche Ausübung der Option gebunden und wird immer fällig.
Bei der Spekulation mit Optionen machen Anleger beispielsweise Gewinne, wenn die Option ausgehend von einem bestimmten Kurs für den Basiswert gekauft wird und dieser sich zur Fälligkeit deutlich besser entwickelt hat. Tritt jedoch das Gegenteil ein, kann der Halter der Option auf den Kauf verzichten und hat dann lediglich die Optionsprämie verloren.
Optionsscheine sind ähnlich konstruiert wie Optionen – auch sie bilden einen Basiswert ab und bieten dem Halter die Option zur Ausübung. Während Optionen allerdings von beliebigen Marktteilnehmern, darunter Unternehmen, Banken, Broker und sogar privaten Personen an einer Terminbörse angeboten werden, werden Optionsscheine von großen Banken emittiert. Laufzeit und Ausübungspreis der Produkte stehen wie bei Optionen von vornherein fest. Durch den Direkthandel mit den Emittenten gelten Optionsscheine für private Investoren als zugänglicher.
Im Gegensatz zu Optionen, bei denen Anleger in der Lage sein müssen, die Optionsprämie zu berechnen, um ihre Renditechancen zu kalkulieren, sind CFDs, kurz für Differenzkontrakte, sehr einfach aufgebaute Produkte. Anders als bei Optionen und Optionsscheinen gibt es keine zeitlichen und sonstigen Vorgaben – Trader können sich auf der Grundlage ihrer Chartanalyse für die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse entscheiden und den Zeitpunkt für Ein- und Ausstieg frei wählen. Dank der Hebel, eines kurzzeitigen Darlehens vom Broker, wird das Eigenkapital deutlich gesteigert – dies macht CFDs für Daytrader so lukrativ.
Ermöglicht ein Broker den Handel mit Derivaten wie Optionen oder Optionsscheinen, investieren seine Kunden unter Umständen beachtliche Beträge. Die Sicherheit der Abläufe und Einlagen ist deshalb von besonderer Bedeutung. Finanzdienstleister, die ihren Kunden den Zugang zu Derivaten ermöglichen, sind für ihre Tätigkeit lizenziert und müssen EU-weit geltenden Auflagen entsprechen. Die Regulierung durch nationale Aufsichtsbehörden wie die deutsche BaFin beinhaltet auch die regelmäßig wiederkehrende Prüfung, der sich Broker, aber auch Banken als Emittenten von Optionsscheinen unterziehen müssen – vor allem in den folgenden Punkten:
✅ Segregierte Verwahrung der Kundeneinlagen
✅ Insolvenzschutz durch Mitgliedschaft in einem nationalen Einlagensicherungsfonds oder einem Einlagenschutz der Banken
✅ Transparente Konditionen und Gebühren
✅ Risikoaufklärung für Neukunden
✅ Digitale Verschlüsselung der Kunden-Logins
Die Regulierung schafft die Grundlage für Investition und Handel in einer gesicherten Umgebung. Anleger müssen jedoch wissen, dass Optionen oder Optionsscheine nicht Teil des sogenannten Sondervermögens sind, das im Fall einer Insolvenz geschützt wird – dazu gehören beispielsweise Fonds und ETF. Optionen und Optionsscheine sind also abhängig von der Bonität des Emittenten.
Ein Online Broker für Optionen oder andere Finanzinstrumente stellt den Kontakt mit seinen Kunden über eine Web-Plattform her. Die Software für den Handel muss verschiedene Funktionen zusammenbringen, um die reibungslose Ausführung der gewünschten Strategien zu ermöglichen.
Eine davon ist die Vermittlung von Informationen – über die Plattform rufen Anleger und Trader die Kurse der handelbaren Werte ab und können überdies deren historische Entwicklung einsehen. Weitere Angaben werden in Form von Produktdatenblättern oder Analysen bereitgestellt. Nutzt ein Kunde die Handelsplattform im außerbörslichen Daytrading, sollte auch die Ausstattung für die Chartanalyse überzeugen und die Bestimmung von Mustern in der grafischen Kursdarstellung ermöglichen.
Die Ordermaske dient der Erteilung von Aufträgen – hier präzisieren Kunden ihre Kauf- oder Verkaufswünsche für den Broker und betreiben mit Orderzusätzen ein sinnvolles Risikomanagement. Die Orderaufgabe sollte mit möglichst wenigen Schritten schnell und zuverlässig ablaufen, zu den vom Kunden gewünschten Konditionen.
Da immer mehr Kunden ihre Konten zum großen Teil oder sogar ausschließlich über mobile Endgeräte verwalten, müssen die besten Broker für Optionen nicht nur eine leistungsstarke Desktop- oder Websoftware anbieten, sondern auch eine mobile App, die der Plattform für den großen Bildschirm in nichts nachsteht.
Der Optionshandel eröffnet aufgrund der Besonderheiten der Instrumente interessante und potenziell lohnende Investitionen für Anleger, die sich näher mit Optionen befassen. Um eine Vorstellung von den Abläufen zu erhalten und auch den in Frage kommenden Broker näher zu begutachten wünschen sich Kunden ein Demokonto. Viele Anbieter kommen diesen Wünschen entgegen, denn die Demo erlaubt nicht nur das Erlernen des Handels.
Auch für den Broker ist es vorteilhaft, eine Demoversion der Software, bestückt mit „Spielgeld“, zur Verfügung zu stellen. Er kann sich bei Nutzern damit als hilfsbereiter, kundenorientierter Partner profilieren und wird dementsprechend eher als bester Optionen Broker wahrgenommen.
Wird die Demo durch theoretische Bildungsressourcen ergänzt, können selbst Neulinge die Grundlagen des Handels erlernen. Ist das Angebot überzeugend, entscheiden sich Trader und Anleger für die Einrichtung eines Wertpapierdepots und Verrechnungskontos oder eines Handelskontos.
Der Registrierungsprozess ist meist übersichtlich, selbsterklärend und in kurzer Zeit vollzogen. Finanzdienstleister stellen zu diesem Zweck ein Formular online, das Neukunden mit ihrem Namen, der Adresse und Telefonnummer, der Steuernummer und Handelserfahrung ausfüllen und einsenden. Die Vorlage eines Ausweisdokuments und einer Versorgerrechnung, die dem Broker die Verifizierung aller Daten erlauben, gehört ebenfalls zum Ablauf.
Um erste Strategien und Wertpapierkäufe umsetzen zu können, müssen Neukunden nun ihr Verrechnungs- oder Handelskonto kapitalisieren. Wie dies abläuft, hängt hauptsächlich davon ab, welche Schwerpunkte der Broker setzt. Da Broker für Optionen oft Aktienbroker im weiteren Sinne sind, ist eine sofortige Wertstellung des Handelskapitals weniger wichtig. Den Kunden genügt die SEPA-Überweisung, die innerhalb eines Werktags verbucht wird.
Handelt es sich um einen Online Broker für das Daytrading, dann haben dessen Kunden andere Anforderungen – da hier auch unvermittelt gute Gelegenheiten für einen Trade auftauchen können, wollen Daytrader die Möglichkeit haben, rasch Kapital anzuweisen – etwa durch Kartenzahlungen, aber auch über Kanäle wie SOFORT, Skrill, Neteller oder PayPal.
Gebühren für Zahlungen entfallen bei den besten Optionen Brokern oder sind möglichst niedrig angesetzt – ebenso wie die Höhe der Ersteinzahlung oder die Mindestbeträge für Auszahlungen.
Online Broker gewähren ihren Kunden Zugang zu verschiedenen Bereichen des börslichen und außerbörslichen Handels über eine komfortable, funktionale Benutzeroberfläche, unterstützt durch ein Informations- und Schulungsangebot. Dennoch kann es vorkommen, dass Anleger, die beim Broker Optionen handeln oder andere Strategien verfolgen, dabei auf Hürden stoßen. In diesem Fall sollte ein kompetenter Kundendienst vorhanden sein, der Probleme zügig und freundlich lösen hilft.
Die gute Betreuung beginnt bereits auf der Website mit vollständigen und korrekten Informationen zu allen Aspekten des Angebots. Eine FAQ kann hier außerdem die wichtigsten, immer wiederkehrenden Fragen erschöpfend beantworten.
Für alle Anliegen, die darüber hinaus gehen, sollte ein Support-Team erreichbar sein – werktags auch in den Abendstunden und vielleicht sogar rund um die Uhr, und in der eigenen Sprache. Zu den bevorzugten Kontaktwegen gehört der Telefonsupport oder ein Live Chat Modul, aber auch Messengerdienste, ein E-Mail- oder Ticket-Support sollten angeboten werden.
| Broker | Highlights |
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| ARMO Broker* |
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| Freestoxx* |
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| Freedom24* |
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| Interactive Brokers* |
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| DEGIRO* |
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| IG* |
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| easyMarkets* |
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| CapTrader* |
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| LYNX* |
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| AGORA direct™* |
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| MeinBroker* |
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| MEXEM |
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Wenn Sie bei einem Broker Optionen handeln wollen, nutzen Sie ein Finanzinstrument, das gute Renditen ermöglicht und Ihnen zugleich viel Freiheit bei der Ausübung lässt. Auch Optionen sind jedoch nicht ohne Risiken, ebenso Optionsscheine. Informieren Sie sich zunächst über die Struktur der Produkte, am besten im Bildungsbereich des Brokers.
Optionen sind Instrumente, die für erfahrene Anleger empfohlen werden. Falls Sie noch keine oder nur wenig Handelserfahrung mitbringen, sollten Sie überlegen, zunächst andere, weniger komplexe Produkte für Ihre finanziellen Ziele zu nutzen und später Ihre Aktivitäten auf Optionen auszuweiten.
Wenn der Broker Ihnen eine Demoversion der Software für den Handel anbietet, ist dies gerade bei anspruchsvolleren Finanzinstrumenten die beste Gelegenheit, das Verhalten der Produkte ohne Risiken zu erleben. Nutzen Sie das Demokonto deshalb ausgiebig.
Bei Investition und Handel können Sie Ihr Risiko deutlich verringern und Ihr Handelskapital schützen, wenn Sie Orderzusätze wie Stopp und Limit verstehen und bei Ihren Orders nutzen.
Fragen Sie sich frühzeitig, welche Ziele Sie erreichen wollen und welche Mittel und Zeiträume dafür zur Verfügung stehen. Auch das Eingrenzen dessen, was Sie an Verlusten hinnehmen würden, hilft bei der Auswahl von Anlageprodukten, die zu Ihnen passen und den gewünschten Erfolg erzielen.
Optionen handeln Anleger an Terminbörsen in Nordamerika, Europa oder Asien auf eine Vielzahl von Basiswerten. Der Broker muss also Zugang zu diesen Handelsplätzen gewähren. Optionsscheine dagegen können direkt mit den emittierenden Banken gehandelt werden, ebenfalls über einen Broker.
Die Frage lässt sich nicht für jeden Anlegertyp beantworten. Gegenüber Aktien bieten Optionen eine gehebelte Spekulation an, beim Aktienkauf hingegen profitieren Anleger langfristig von der Wertentwicklung und den Dividenden.
Beide Produkte sind ähnlich ausgestaltet, doch Optionen werden an Terminbörsen gehandelt – teilnehmen können dabei private und institutionelle Händler. Optionsscheine werden von Banken emittiert und können von privaten Investoren deshalb einfacher gehandelt werden.
Wie andere Kapitalerträge unterliegen auch Gewinne aus dem Optionshandel der sogenannten Abgeltungssteuer. Die Steuer, die bei 25% der Renditen liegt, wird von einem Broker für Optionen in Deutschland direkt abgeführt. Handeln Anleger über einen ausländischen Anbieter, müssen sie sich selbst um die Versteuerung kümmern.




Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.