

Auf einer Handelsplattform werden die Abläufe des Tradings um die Funktionalität sozialer Medien ergänzt. Die besten Social Trading Plattformen ermöglichen es Nutzern, miteinander zu interagieren, von Vorbildern zu lernen und sogar Strategien erfolgreicher Trader zu übernehmen.
Das soll die eigenen Lernkurve steigern und Neulingen den Zugang zum Trading erleichtern. Anbieter gibt es mittlerweile mehrere, doch als beste Social Trading Plattform können sich nur Broker etablieren, die in weiteren wichtigen Aspekten sehr gut abschneiden. Ein Vergleich der Social Trading Plattformen ermittelt objektiv und nachvollziehbar die besten Angebote.
Zum Anbieter
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✅ Intuitive und funktionale Verbindung von Trading und Social Trading
✅ Umfangreiches, abwechslungsreiches Portfolio mit Handelssignalen auf alle Assetklassen
✅ Transparente, wettbewerbsfähige Gebühren für Trading und Kopieren
✅ Guter Einlagenschutz durch seriöse Regulierung
✅ Demokonto und Bildungs-Hub für Anfänger
Wie bei einem konventionellen Broker sind auch bei Plattformen für das Social Trading grundlegende Facetten wichtig – darunter die Zusammensetzung und Größe des Portfolios, die Gebühren und Konditionen sowie der Einlagenschutz. Die besten Broker im Social Trading müssen neben allen Bereichen, die im Brokervergleich auf dem Prüfstand stehen, auch beim Copytrading rundum überzeugen. Ein Social Trading Plattformen Vergleich geht der Frage nach, wie intuitiv alle Abläufe gestaltet sind, aber auch, wie viele und wie abwechslungsreiche Handelssignale geboten werden. Das Prädikat einer „Besten Social Trading Plattform“ dürfen aktuell drei Broker für sich in Anspruch nehmen.
| 📱 Plattform | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| eToro | Unzählige Handelssignale auf mehr als 3.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes, Rohstoffe; echte Aktien |
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| Skilling | +1.000 CFDs auf Währungen, Aktien, Indizes und Rohstoffe |
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| Naga | Hunderte von CFDs auf Forex, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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Nur einige wenige Forex und CFD Broker innerhalb der großen Gruppe der Online Broker sind spezialisiert auf das Social Trading. Trotz der überschaubaren Zahl der Anbieter sind auch hier die Geschäftsmodelle, Details und Services durchaus unterschiedlich, so dass jede gute Social Trading Plattform ihren Kunden etwas Besonderes zu bieten hat. In drei wichtigen Bereichen müssen jedoch alle Copytradidng Broker gleichermaßen überzeugen können – hier lassen sich die Leistungen faktisch und sachlich überprüfen und fließen in die Bewertung der Broker ein.
Ein großes Handelsangebot bietet auch eine gute Social Trading Plattform. Basiswerte aus allen wichtigen Anlageklassen mit unterschiedlichen Risiken wenden sich an Anfänger, erfahrene Trader und auch Profis. Dabei nutzen Teilnehmer Hebel abhängig von der Assetklasse des Basiswertes und erleben die Charakteristika von Forex, Rohstoffen, Aktien und anderen Assets. Handelssignale von sehr vielen erfolgreichen Tradern, deren Auswahl mit dem Portfolio korrespondiert, stellen sicher dass die Plattform reizvoll und instruktiv ist. Ein solches umfangreiches, abwechslungsreiches Angebot gewährleistet, dass die Kunden gern bei einem Broker traden und ihm lange treu bleiben.
💡 Die Handelskosten gehören zum Trading, müssen allerdings klar vermittelt werden. Wie ein Broker die Gebühren gestaltet, ist ihm überlassen. Sogenannte Market Maker bilden selbst den Markt ab, Trader zahlen hier nur den Spread, die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, aber keine Kommissionen. Handelt es sich um einen Broker ohne Dealing Desk, der die Orders der Kunden sofort weiterreicht an sein Netzwerk, fallen Kommissionen an. Auch das Kopieren von Strategien kann separat abgerechnet werden. Die festen oder prozentualen Kosten müssen schon vor der Einrichtung des Handelskontos vollumfänglich bekannt sein.
💳 Die Konditionen gestalten die Handelsabläufe entscheidend mit – zu ihnen gehören die Orderzusätze, mit denen Trader Risiken managen, die Höhe der Hebel für private Trader und Profis und der Schutz vor Verschuldung für Privatkunden, durch den negative Positionen automatisch geschlossen werden. Auch eine Automatisierung des Handels und dynamische Strategien wie Scalping sind Bestandteil der Geschäftsbedingungen einer Social Trading Plattform.
📊 Die drei Pfeiler der Leistungen sind die Basis jedes Brokerage-Angebots. Technische Aspekte und Services runden sie ab und fließen in einen Vergleich der Social Trading Plattformen ebenfalls ein.
Der Broker eToro gilt als einer der führenden Anbieter nicht nur im Vergleich der Social Trading Plattformen. Denn eToro hat seinen Kunden viel zu bieten. Beim Copytrading ist das Unternehmen der Wegbereiter schlechthin. Der Forex und CFD Broker ist der erste, der seit 2008 das Social Trading ermöglichte – mithilfe einer selbst entwickelten Plattform, die erstmals das Social Trading und den Handel verband. Das Open Book macht das Angebot tatsächlich zu einem offenen Buch, das Teilnehmer nach Filtern anhand der gewünschten Assets und anderen Einstellungen durchsuchen. Der Erfolg der vorgestellten Signalgeber lässt sich leicht ablesen und gibt Auskunft über deren Performance – Trader kopieren Strategien oder Portfolios bzw. alle Aktivitäten eines ausgewählten Vorbilds anhand eingehender Informationen. Eine Fülle von Handelssignalen steht auf Abruf – passend zu einem Portfolio, das tausende von Basiswerten aus allen Anlageklassen bietet, dazu echte Aktien und ETF. Die Sicherheit der Handelsumgebung gewährleistet die Regulierung durch die zypriotische CySEC. Wer das Social Trading bei eToro kennenlernen will, kann dazu das reichhaltig kapitalisierte Demokonto nutzen.
✅ Größter Anbieter von Handelssignalen ohne Gebühren für das Copytrading
✅ Proprietäre Social Trading Plattform
✅ Umfangreiches Portfolio einschließlich echter Aktien
✅ Ersteinzahlung 50 US Dollar oder Euro
✅ Demokonto mit 100.000 US Dollar Guthaben
Handelt es sich bei eToro um einen Pionier unter den Social Trading Plattformen, ist Skilling ein noch verhältnismäßig neuer Broker. Seit 2019 handeln Trader bei dem eigentlich skandinavischen Unternehmen, inzwischen hat Skilling seinen Sitz auf Zypern und ist ebenfalls durch die CySEC reguliert. Zu den Stärken des Handelsangebots gehören Forex und hunderte von internationalen Unternehmensaktien. Wer sich einen gestützten Zugang zum Trading wünscht, kann auf über 400 Handelssignale zurückgreifen, mit denen bei Skilling ein Social Trading möglich ist. Statistiken geben auch hier Einblick in die Erfolgsquoten der Signalgeber und beleuchten sogar den Handelsstil. Das erleichtert die Ermittlung von geeigneten Vorbildern für die eigene Risikoneigung, zusätzlich schützen sich Trader und ihr Kapital durch die Einstellung der Equity Stop-Verlust Funktion ausgesprochen präzise. Das Copytrading kann über die proprietäre Social Trading Plattform von Skilling ablaufen, aber auch über den beliebten MetaTrader, auf Wunsch automatisiert durch das Autocopy-Tool von Skilling. Erfahrene Trader finden nicht nur ein Standard-, sondern auch ein ECN-Konto mit Spreads ab 0.1 Pips für das Währungspaar EUR/USD vor. Das sogenannte Social Charting mit TradingView gehört bei Skilling ebenfalls zum Angebot.
✅ Eigene Social Trading Plattform, MetaTrader, TradingView
✅ Über 400 Handessignale
✅ +1.000 CFDs auf Forex, Aktien, Indizes und Rohstoffe
✅ ECN-Konto mit sehr engen Spreads
✅ Kostenloses Demokonto
Die deutsche Naga Group AG ist ein börsennotiertes FinTech und unter den besten Social Trading Plattformen ein deutscher Anbieter. Da der Broker inzwischen ebenfalls seinen Hauptsitz nach Zypern verlegt hat, ist auch hier die CySEC die regulierende Behörde. Über den Naga Trader, alternativ den MetaTrader, handeln Kunden des Brokers rund tausend Basiswerte, gestützt auf Handelssignale. Wer den Broker kennenlernen will, nutzt dazu das kostenlose Demokonto – bei der Einrichtung des Live-Accounts wird ein Einheitskonto geboten. Allerdings bestimmt die Höhe der Ersteinzahlung über die Produkte und Leistungen, die Neukunden zugänglich sind. Die Mindesteinzahlung liegt bei 250 Euro und damit deutlich höher als die eToro Mindesteinzahlung oder der Einstieg bei Skilling. Unterschiede gibt es auch bei den Gebühren im Social Trading – dies ist bei eToro kostenlos, bei Naga zahlen Kopierer eine fixe Gebühr von 0,99 Euro für Renditen bis zu einer Höhe von 10 Euro. Die Kopiergebühr reduziert sich mit steigenden Servicelevels für das Konto. Geeignete Signalgeber finden Trader bei Naga anhand der Erfolgsquoten und Statistiken in deren persönlichem Profil, anschließend kann auch hier eine Autocopy-Funktion genutzt werden. Das „passive“ Trading erlaubt das Kopieren einzelner Strategien oder aller Aktivitäten eines Vorbilds, die Begrenzung des eingesetzten Kapitals und damit möglicher Verluste ist auch hier Teil der Funktionalitäten.
✅ Proprietärer Naga Trader und MetaTrader
✅ Handelssignale der großen Naga Community auf hunderte von Assets
✅ Flat Fee von 0,99 Euro im Social Trading
✅ Servicelevels anhand der Höhe der Ersteinzahlung und variable Spreads
✅ Kostenloses Demokonto
Mit der Entwicklung des Social Tradings ging ein Ruck durch die Brokerszene, denn der Handel mit Forex und CFD wurde dank der Handelssignale auch für Einsteiger deutlich anschaulicher und schneller profitabel. Die Bezeichnung Social Trading lässt erkennen, worum es geht. Der Handel über eine Software wird erweitert um Funktionen, die aus sozialen Netzwerken bekannt sind. Dazu gehört die Möglichkeit, andere Teilnehmer zu liken, Posts zu kommentieren und sich über die Kommentare auszutauschen, aber auch, Vorbildern zu folgen.
Auf Social Trading Plattformen übernehmen Nutzer einzelne Strategien oder das gesamte Portfolio eines Signalgebers. Die Auswahl ermöglicht die Darstellung von Trading-Schwerpunkten, Erfolgsquoten und Risikoneigung. Für die Kopierer bedeutet die Teilnahme am Social Trading einen sichtbaren Anstieg der Lernkurve, die Signalgeber erhalten in der einen oder anderen Form eine Vergütung für jeden erfolgreichen Trade. Gehandelt werden Forex und CFD, auf die Kursentwicklung der Basiswerte spekulieren Trader mit Differenzkontrakten und nutzen dabei Hebelfaktoren.
Als beste Social Trading Plattform kann sich ein Angebot etablieren, bei dem technische Funktionen des Tradings lückenlos mit den sozialen Funktionen verschränkt sind. Bei den führenden Brokern sind dies in der Regel eigens zu diesem Zweck entwickelte Softwarelösungen, anders als bei den AvaTrade Erfahrungen, wo das Copytrading durch eine zusätzliche App ermöglicht wird.
Die Software muss intuitiv bedienbar sein, so dass sich auch Neulinge rasch auf der Benutzeroberfläche zurechtfinden. Eine Auflistung der Signalgeber muss anhand von Filtern erleichtert werden, Favoriten können Nutzer in der Regel fest „anpinnen“ und bleiben durch eine Benachrichtigungsfunktion über deren Tätigkeiten auf dem laufenden.
Statistiken und Erfolgsquoten geben realistisch Auskunft über die Performance der Signalgeber.
Zu einem großen, abwechslungsreichen Handelsangebot müssen entsprechend viele Signale unterschiedlicher Trading-Stilen und Risikostufen vorliegen, die Einsteigern und erfahrenen Tradern gleichermaßen interessante Möglichkeiten eröffnen – etwa durch das Kopieren einer Scalping Strategie.
Auch die Geschäftsbedingungen, Kosten und Konten sollten stimmen bei einem erstklassigen Social Trading Anbieter – beginnend mit einer kostenlosen Kontoführung und einer möglichst niedrig angesetzten Ersteinzahlung, die die Einstiegsschwelle für interessierte Anfänger senkt.
Die Zusammensetzung der Gebühren muss auch im Social Trading transparent sein. Ob Spread oder Kommissionen beim Handel anfallen, darf auch eine Social Trading Plattform selbst bestimmen, ebenso, wie die Signalgeber vergütet werden – nur klar und eindeutig müssen diese und andere Kosten kommuniziert sein. Denn sie sind nicht nur für Einsteiger wichtig, die auf die Handelssignale starker Vorbilder bauen – auch ausgezeichnete Signalgeber werden durch eine attraktive Vergütung angezogen.
Die technische Ausstattung von Social Trading Plattformen bietet den zusätzlichen Bonus der Handelssignale. Die Technische Analyse der Charts in verschiedenen Modi und Intervallen muss allerdings ebenso integriert sein wie zahlreiche Orderzusätze, Newsfeeds und andere Tools, die Trader schätzen.
Gute Bildungsressourcen werden durch Social Trading nicht ersetzt. Ein kostenloses Demokonto für erste praktische Erfahrungen und Inhalte für die theoretische Vorbereitung benötigen Einsteiger auch hier. Denn das soziale Trading soll sich nicht auf bloßes Kopieren beschränken – Teilnehmer, die die Erfolge oder Misserfolge von eigenen und kopierten Strategien analysieren, ziehen höheren Nutzen daraus. Dazu braucht es allerdings gute Bildungsressourcen.
Auch beim Social Trading geht es um Geld – mit zunehmender Erfahrung und steigenden Renditen um größere Beträge. Das Kapital, das Trader ihrem Broker anvertrauen, wollen sie in sicheren Händen wissen. Ein zuverlässiger Einlagenschutz trennt die Kundengelder vom Vermögen des Brokers und sorgt auch bei Insolvenz des Anbieters für die Abdeckung bis zu einem genau genannten Betrag. Die Regulierung durch eine nationale Finanzaufsicht wie die CySEC oder die BaFin soll dafür sorgen, dass Broker – und auch Social Trading Plattformen – die EU-weit verbindlichen Auflagen für ihre Tätigkeit einhalten, vor allem deren wichtigste Punkte:
✅ Segregierte Konten für die Verwahrung der Kundengelder
✅ Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds
✅ Risikohinweise für Neukunden
✅ Transparente Konditionen und Gebühren
✅ Verschlüsselung von Website und Kunden-Logins und Angebot der 2FA-Sicherung
Der Handel online ist nur durch eine dafür konzipierte Software überhaupt möglich. Die Handelsplattform ist mehr als ein Kontaktpunkt zwischen Tradern und ihrem Broker – sie ermöglicht die Orderaufgabe, ergänzt um präzise Angaben mit Orderzusätzen, muss eine schnelle, zuverlässige und stabile Ausführung gewährleisten und Realtime-Kurse anzeigen. Bei Social Trading Plattformen kommt der Aspekt des sozialen Austauschs und des Kopierens hinzu.
Zusammengeführt werden also erstklassige Funktionen und Tools für das Daytrading und das Copytrading. Da es auf Plattformen für das Social Trading überwiegend um den Handel mit Forex und CFD geht, benötigen die Teilnehmer vor allem das Handwerkszeug für die Technische Analyse. Denn die Strategien, die innerhalb eines Börsentags umgesetzt werden, bauen nicht auf volkswirtschaftlichen Kennzahlen auf. Statt dessen suchen Trader in der grafischen Darstellung der Kurse, im Chart, nach wiederkehrenden Mustern, die Handelsgelegenheiten erkennen lassen. Für die Beschäftigung mit dem Chart werden Zeichenwerkzeuge, Indikatoren, verschiedene zeitliche und grafische Darstellungsmöglichkeiten benötigt.
Die technische Ausstattung sollte auch anspruchsvollen Tradern entgegenkommen – und die Funktionen des Social Trading müssen auf einem vergleichbaren Niveau liegen. Zur Übersicht der Signalgeber gehört umfassende Information über deren Schwerpunkte und Leistungen. Dank einfacher Handhabung kopieren Follower einzelne Trades, das ganze Portfolio eines erfolgreichen Vorbilds oder generell dessen Aktivitäten. Bei den besten Social Trading Plattformen gehören auch Kommentar- und Chat-Funktionen zur Ausstattung, so dass Trader Fragen stellen und beantworten können.
Alle notwendigen Abläufe bündelt eine solche Software für den großen Screen als Desktop- oder webbasierte Anwendung, aber auch für Mobilgeräte angepasst an die kleineren Dimensionen, jedoch ohne Abstriche bei Funktionalität und Bedienkomfort.
Ob das Social Trading den eigenen Vorstellungen entspricht, wollen interessierte Nutzer zunächst einmal erleben. Daher ist ein Kennenlernen mit einem Demokonto für Broker und potenzielle Kunden von Vorteil. Mit einem unverbindlichen, kostenlosen Demokonto erhalten Trader einen Einblick in die Abläufe, und Anfänger können unterstützt durch das Übungskonto den Handel erlernen.
Da die Demo alle Funktionen des Echtgeldhandels mitbringt, aber mit virtuellem Kapital verwendet wird, ist ihre Nutzung nicht mit Risiken verbunden. Auch für den Broker hat ein solches Angebot Vorteile, denn mit einem Demokonto und gut gemachten theoretischen Bildungsressourcen profiliert er sich als kompetenter, hilfreicher Partner vor allem für Neulinge.
Sind die Erfahrungen mit der Demo zufriedenstellend, fällt die Entscheidung für einen Live Account. Wie die Konten beschaffen sind, ist fallweise verschieden. Bei manchen Anbietern gibt es ein einziges Einheitskonto, andere lassen ihren Kunden die Wahl zwischen einem Market Maker oder ECN-Konto. Auch ein Einheitskonto mit unterschiedlichen Service-Levels, erschlossen durch die Höhe der Ersteinzahlung, ist denkbar.
Die Registrierung ist bei den besten Anbietern selbsterklärend und zügig erledigt – ein Online-Formular, vergleichbar den Anforderungen für die Einrichtung eines Girokontos im E-Banking, wird mit den nötigen Angaben ausgefüllt. Meist möchte der Broker Name, Adresse, Steuernummer und Handelserfahrung wissen, für die Überprüfung aller Angaben müssen Neukunden einen gültigen Ausweis vorweisen können, der Wohnsitznachweis erfolgt über eine aktuelle Versorgerrechnung. Ist die Verifizierung abgeschlossen, können Kunden nach einer ersten Einzahlung das Social Trading aufnehmen.
Daytrader stoßen nicht selten unversehens auf gute Einstiegsgelegenheiten und sehen sich dann gezwungen, rasch Kapital einzahlen zu müssen, um diese wahrzunehmen. Die schnelle Wertstellung, die so wichtig ist, lässt sich mit verschiedenen Zahlungsmethoden umsetzen. Ein guter bis sehr guter Broker bietet so viele wie möglich von ihnen an.
Die Banküberweisung hat ihren festen Platz unter den besten Zahlungswegen beibehalten – denn sie überzeugt mit ihrer Sicherheit. Soll es schnell gehen, können SOFORT-Überweisungen verwendet werden. Beliebt sind auch Zahlungen per Kreditkarte, und zunehmend über elektronische Dienstleister. Vor allem Neteller, Skrill und PayPal nutzen Trader gern und wünschen sich diese Möglichkeiten bei ihrer Social Trading Plattform.
Zu den Gütekriterien im Vergleich der Anbieter gehört die zügige Bearbeitung von Einzahlungen und Auszahlungen, ebenso möglichst ein Verzicht auf Gebühren. Während viele Broker keine Gebühren auf Einzahlungen erheben, können Kosten für die Währungskonversion anfallen, außerdem Bearbeitungsgebühren für Auszahlungen – diese sollten allerdings bekannt und nicht zu hoch sein. Verzögerungen bei Auszahlungen gehören zu den besonders kritisierten Punkten, wenn sich Trader für eine Brokerwechsel entscheiden.
Auf Social Trading Plattformen herrscht ein reger Austausch. Die Community ist ein Grund, warum Trader sich hier wohlfühlen, und tatsächlich können viele Fragen innerhalb der Gemeinschaft geklärt werden. Dennoch können auch diese Broker nicht auf einen Kundendienst verzichten. Spätestens bei technischen Problemen müssen selbst versierte Nutzer den Support kontaktieren können.
Bei den besten Anbietern wird der Kundenservice in der eigenen Sprache geleistet und beginnt bereits auf der Website. Hier kann ein Broker die häufigsten Fragen mit einem FAQ-Bereich eingehend abhandeln. Diese schnell erreichbare Anlaufstelle entlastet die Mitarbeiter im Support, doch wer wirklich Hilfe von einem menschlichen Ansprechpartner benötigt, will dann auch problemlos Kontakt aufnehmen.
Ein Kundendienst, der zumindest während der Woche auch abends oder rund um die Uhr möglich ist, kommt den Wünschen privater Trader entgegen. Telefonischer Support, ein Live Chat oder Messengerdienste helfen bei der raschen Lösung von Problemen, wer seine Fragen lieber schriftlich formuliert, nutzt ein Ticketsystem oder eine E-Mail.
Lesen Sie aufmerksam die Details auf der Website eines Social Trading Anbieters – studieren Sie Produkte, Preise, Leistungen und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Ein Brokervergleich hilft, die besten Plattformen gegeneinander abzuwägen und führt Sie weiter zu Erfahrungsberichten und Reviews.
Ob das Social Trading für Sie das Richtige ist, finden Sie am besten selbst heraus – mit dem Demokonto. Die Mehrheit der Plattformen können Sie mit einem unverbindlichen Übungskonto, bestückt mit „Spielgeld“, erleben. Dabei haben Sie die Gelegenheit, den Bildungs-Hub auszuprobieren und vielleicht sogar den Support anzusprechen, bevor Sie eine endgültige Entscheidung fällen.
Die meisten Social Trading Plattformen erlauben Ihnen den Handel mit Basiswerten aus allen Anlageklassen, mit unterschiedlichen Hebeln und Risikoeinstufungen. Dementsprechend sind auch die Handelssignale, auf die Sie zugreifen können, sehr abwechslungsreich. Machen Sie sich mit den Unterschieden vertraut und finden Sie heraus, welchen Handelsstil und welche Risiken Sie bevorzugen, vielleicht schon mit der Demo.
Bei manchen Plattformen wird der Zugang zum Social Trading durch sogenannte Autocopy-Werkzeuge erleichtert. Die Automatisierung der Übernahme von Signalen steigert die Profitabilität. Setzen Sie jedoch von Anfang an gezielt Limits, um einzugrenzen, wie viel Sie investieren und welche Verluste Sie hinnehmen wollen.
Zu den größten Stärken des Social Tradings gehört vermutlich nicht unbedingt das Kopieren, aber die Gemeinschaft der Nutzer. Sich untereinander auszutauschen gibt Ihnen Einblicke in die Vorgehensweise anderer Teilnehmer. Stellen Sie Fragen und lernen Sie, die eigenen Strategien und die anderer Trader zu hinterfragen. So durchlaufen Sie einen echten Lernprozess und werden vielleicht eines Tages selbst zum Signalgeber.
Im sogenannten Social Trading ermöglichen Signalgeber – also erfahrene und erfolgreiche Trader – anderen Teilnehmern das Kopieren ihrer Strategien. Einsteiger lernen anschaulich zu handeln und erzielen rascher selbst Gewinne.
Das Social Trading ist auch in Deutschland erlaubt – Voraussetzung ist die Teilnahme über Plattformen, die von lizenzierten und regulierten Finanzdienstleistern betrieben werden.
Anfänger müssen im Social Trading nicht den Prozess von Versuch und Irrtum durchlaufen, der normalerweise zum Erlernen des Handels gehört. Wer von erfolgreichen Vorbildern kopiert, wird vermutlich schneller selbst Renditen erzielen. Die Performance der Signalgeber lässt Rückschlüsse darauf zu, welche Erfolgschancen Einsteiger hier haben, allerdings gibt es keine Garantien auf einen Verdienst.
Welche Gebühren und Kosten anfallen, darf jede Social Trading Plattform individuell ausgestalten. Es gibt also Broker, bei denen außer dem Spread keine weiteren Kosten anfallen, andere erheben Kommissionen oder erschließen Leistungen durch die Höhe der ersten Einzahlung.
Trader müssen natürlich auch beim Copy Trading Steuern auf die Renditen abführen. Die Abgeltungssteuer, die Finanzdienstleister in Deutschland automatisch einbehalten, wird beim Handel über einen Broker mit Sitz im europäischen Ausland im Rahmen der Einkommenssteuererklärung ermittelt und gezahlt.
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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.