

Portfolio Tracker sind integrierte Softwarelösungen, die es leicht machen, das eigene Portfolio im Blick zu halten. Mit einer Tracking App fürs Portfolio verfolgen Anleger ihre Investitionen unter verschiedenen Aspekten und können Umschichtungen vornehmen, wenn dies ratsam erscheint. Anwendungen für das Portfolio Tracking gibt es viele.
Aber welche Apps überzeugen hinsichtlich ihrer Funktionalität und Sicherheit? Was kosten die besten Portfolio Tracker – und sind sie ihr Geld wert? Wir wollten es genauer wissen, um unseren Lesern die Top Tracker vorstellen zu können. Unser Test enthüllt die besten Tracking Apps.
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Komfortabler Import der Daten / Konten
✅ Intuitive Bedienung
✅ Hohe Sicherheit
✅ Umfassende Funktionalität
✅ Verwaltung mehrerer Konten und Depots
✅ Angemessene Kosten
Der Vergleich der Portfolio Tracker, die derzeit zu den führenden Lösungen gehören, zeigt: Sie alle sollen die Entwicklung der Investitionen längerfristig überwachen. Durch detailliertes Reporting haben Nutzer jederzeit einen Überblick darüber, welche Anlagen die in sie gesetzten Hoffnungen erfüllen – und bei welchen man ein Rebalancing in Betracht ziehen sollte.
Tracking Apps fürs Portfolio helfen privaten Anlegern, das Beste aus dem Depot herauszuholen. Sie können dabei unterstützen, Gewinne mitzunehmen und Verluste zu reduzieren. Damit all das nicht mit allzu viel Aufwand verbunden ist, setzen die besten Tracker auf intuitive Bedienbarkeit bei umfangreicher Ausstattung. Ein Vergleich der Anbieter vereinfacht die Entscheidung für die beste Software.
| 🏆 Portfolio Tracking App | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken |
|---|---|---|
| Getquin | Portfolio-Analyse, Asset Allokation, Dividendenplanung |
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| Parqet | Portfolio-Analyse, Asset Allokation, Dividendenplanung |
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| Portfolio Performance | Portfolio-Analyse, Asset Allokation |
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| ExtraETF Finanzmanager | Portfolio-Analyse, Asset Allokation, Watchlist |
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| Rentablo | Portfolio-Analyse, P2P und Versicherungen, Asset Allokation, Dividendenplanung |
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Anwender, die eine Tracking-App suchen, haben in der Regel bereits in verschiedene Anlageklassen investiert. Sie wünschen sich einen zuverlässigen Überblick über sämtliche Werte im Depot. Damit eine Portfolio Tracking App hält, was sie verspricht, muss sie die gewünschten Analyse- und Berichtskapazitäten für ein oder sogar mehrere Portfolios mitbringen.
Dies ist nicht das einzige Kriterium im Test – bei der Bestimmung der Top-Tracker fürs Portfolio rücken die folgenden Aspekte in den Vordergrund.
📈 Eine breite Abdeckung von Anlageklassen und Brokern sorgt für die benötigte Kompatibilität mit individuellen Strategien – bei einem Finanzdienstleister eigener Wahl. Gute Portfolio Tracker verfolgen nicht nur die Wertentwicklung eines Aktienbündels bei den bekanntesten deutschen Banken. Sie erlauben den Datenimport der Abrechnungen selbst von Neobrokern über verschiedene unterstützte Dateiformate und berücksichtigen dabei Derivate, Sparpläne und innovative Anlagen.
📚 Kostenlos zumindest in der Basisversion sollte die Software sein: Anleger, die später umfangreichere Funktionalitäten wünschen, sollten dies über ein gestuftes Abo-Modell ansteuern können. Alle Konditionen müssen bereits auf der Website der Tracking-App einsehbar und nachvollziehbar sein.
📱 Eine möglichst intuitive Bedienbarkeit entlastet Anwender, insbesondere wenn mehrere und/oder komplexe Portfolios verwaltet und analysiert werden sollen.
🔒 Die Sicherheit darf nicht zu kurz kommen – wie sind Nutzer- und Zugangsdaten geschützt, insbesondere bei einem Portfolio Tracker, der mit den analysierten Depots verknüpft wird?
Um im Vergleich als bester Robo Advisor auf die oberen Plätze zu gelangen, müssen die Kandidaten in den genannten Punkten gute Bewertungen erhalten. Und über die grundlegenden Gütekriterien hinaus prüfen die meisten Tests auch weitere Aspekte.
Das FinTech hinter dieser Tracking App fürs Portfolio legt Wert auf ein komfortables Nutzererlebnis bei hoher Sicherheit. Die überwachten Depots und Konten werden live verknüpft – das erübrigt die aufwendige händische Dateneingabe. Für sichere Getquin Erfahrungen sorgen Schutzmaßnahmen auf Banking Level. Überzeugend ist die integrierte Analyse und Dividendenplanung, aber auch die Unterstützung durch die inzwischen recht große und gut informierte Community. Wie viele Portfolio Tracker ist Getquin in einer kostenfreien Grundversion und einer kostenpflichtigen Premium-Version zu haben.
✅ Live-Verknüpfung der analysierten Konten bei hoher Sicherheit
✅ Portfolio-Analyse und Dividendenplanung
✅ intuitive Navigation und benutzerfreundliches Interface
✅ aktive Community
✅kostenfrei in der Basis-Version, kostenpflichtig im Premium-Modell
Als intuitiv gilt auch Parquet und wendet sich wie Getquin damit unter anderem an Einsteiger. Sie machen bei Parqet Erfahrungen mit der Überwachung der Investition und der Asset-Allokation sowie dem Dividendenkalender. Daten werden in Form von PDF-Reports der Finanzdienstleister importiert – durch einfaches Herüberziehen. Der Portfolio Tracker ist in drei Versionen zu haben, kostenfrei bzw. in zwei kostenpflichtigen Abos, die die Funktionalität erweitern.
✅ Analyse von Anlagen und Allokationen
✅ Einfacher Datenimport mittels PDF
✅ Intuitive Bedienbarkeit
✅ Übersichtliches Reporting
✅ Drei Modelle, eins davon kostenfrei
Seit über zehn Jahren hilft das kostenfreie Open-Source-Tool Portfolio Perfomance Anlegern bei der Überwachung ihrer Konten. Die Software analysiert händisch eingegebene Informationen über Depots und Einzelkonten, Wertpapiere und Barvermögen – und bereitet alles in Berichten und Diagrammen anschaulich auf. Um die ganze Fülle der Ausstattung nutzen zu können, sollten Anwender Erfahrung mitbringen – auch das Handbuch auf der Website hilft beim Einstieg.
✅ Analyse zahlreicher Anlageklassen
✅ Einbindung unterschiedlicher Kontotypen
✅ Manuelle Eingabe und Pflege der Stammdaten
✅ Komplexe Software mit hoher Funktionalität
✅ Seit Anfang 2024 um eine (teils kostenpflichtige) mobile App ergänzt
Der ExtraETF Finanzmanager ist eine Tracking-App, die die Technologie hinter Rentablo nutzt. Zu den Stärken dieses Portfolio-Trackers gehört seine intuitive Oberfläche, auf der sich auch Einsteiger gut zurecht finden. Neben der Überwachung und Analyse punktet die Software mit der Dividendenplanung und bringt eine Watchlist mit. Webbasiert oder mobil ist der Finanzmanager in der Basis-Version kostenfrei. Wer sich mehr Leistung wünscht, wählt unter zwei kostenpflichtigen Abos, die drei Versionen wenden sich an unterschiedliche Anlegertypen.
✅ Umfassende Portfolio-Analyse, Dividendenplanung und Zugriff auf historische Daten
✅ Watchlist-Funktion
✅ Ausschließlich manuelle Dateneingabe
✅ Intuitive, benutzerfreundliche Oberfläche
✅ Kostenlose Basisversion, kostenpflichtige Standard- und Premium-Version
Browserbasiert und ohne Installation kommt das sehr professionelle Tool Rentablo daher. Der Tracker analysiert nicht nur das Depot und Barvermögen auf Einzelkonten, sondern überwacht auch Crowdfunding-Investments und Versicherungen oder Anlagen in Edelmetallen. Dividendenjäger können mit Rentablo Schritt halten mit der Entwicklung der Ausschüttungen. Eine kostenlose Basisversion wird ergänzt um kostenpflichtige Plus- und Investor-Modelle – beide nicht ganz billig, dafür sehr leistungsstark. Daten werden manuell, als PDF oder über eine PSD2-Schnittstelle eingepflegt.
✅ Integrierte webbasierte Software für verschiedene Anlagekonzepte
✅ Einbindung unterschiedlicher Konten, Versicherungen, P2P
✅ Manuelle oder PSD2-Eingabe und Pflege der Stammdaten
✅ Umfangreiche Funktionalität
✅ Kostenfreie Basisversion, erweiterter Funktionsumfang kostenpflichtig
Mit einem Tracker für das Portfolio verwalten Anleger ihre Investitionen und weiter Konten übersichtlich und effizient. Die Software verfolgt auf der Grundlage von Kursdaten die Wertentwicklung jedes einzelnen Assets. Detaillierte Berichte helfen, auch üppig bestückte Depots im Blick zu behalten. Dank der laufenden Informationen der Tracking-Apps treffen Nutzer sinnvolle Entscheidungen. Für private Anleger sind die Apps nützliche Helfer – die besten von ihnen erweisen sich als digitale Finanzmanager.
Portfolio-Tracker sind Finanz-Apps. Sie verwalten Daten, die sich direkt auf das oder die Depots und sonstige Konten zurückführen lassen. Damit könnte eine solche App zur Hintertür für Unbefugte werden, die sich Zugang zu Barvermögen und Wertpapieren verschaffen wollen. Die Sicherheit ist deshalb bei der Bewertung der Tracker ebenso essenziell wie bei der Einstufung eines Depotanbieters oder eines Girokontos.
Die Absicherung muss auf die Eingabe der Daten zugeschnitten sein. Manche Portfolio Tracker ermöglichen eine Verknüpfung mit Konten und Depots – sind die Zugangsdaten hinterlegt und bestätigt, werden alle Investitionen in Echtzeit auf dem neuesten Stand gehalten, ebenso das Reporting. Der Schutz durch Verschlüsselungen und zweistufige Anmeldungen ist hierbei ein Muss auch für die Tracking-App.
Eine Software-Lösungen verzichten aus naheliegenden Gründen auf eine solche Verknüpfung. Alle Daten werden manuell eingepflegt, in der App sind keine Login-Daten zu finden. Sämtliche Daten können auf der lokalen Festplatte oder einem externen Laufwerk gespeichert werden. Dennoch müssen auch diese Tracker geschützt werden – am besten mit einem starken Passwort für die App und den Daten-Ordner.
Die Anforderungen an die Sicherheit von Portfolio-Trackern lässt sich in wenigen Worten auf den Punkt bringen:
▶️ Überzeugende Verschlüsselungen und andere digitale Schutzmaßnahmen für Apps mit Live-Verknüpfungen
▶️ Manuell eingepflegte Daten zur Anlage als Alternative zum Hinterlegen von Zugangsdaten bei einigen Apps
▶️ Sorgsame Behandlung der eigenen Endgeräte
▶️ Verschlüsselung lokaler Dateien und Ordner
Gute bis sehr gute Software für die Finanzplanung ist nicht immer kostenlos. Dennoch gibt es Portfolio Tracker, die kostenfrei und als Open Source Software angeboten werden. Hier können Gebühren höchstens für erweiterte Funktionen der App anfallen. Der Normalfall ist jedoch ein gestuftes Modell:
Eine Basisversion ist kostenfrei – sie erlaubt die Analyse eines Portfolios, mit eingeschränkten Analyse- und Berichtsoptionen und eventuell einem Support nur über die Community.
Mit einer oder zwei kostenpflichtigen Stufen erschließen sich Anwender weitere Leistungen – meist gehört die Verwaltung mehrerer Portfolios dazu, außerdem zusätzliche Optionen für die direkte Kundenbetreuung. Die (monatlichen) Abo-Kosten sollten in einer Relation zum Nutzen stehen. Das bedeutet, ihre Leistung muss zu den eigenen Anforderungen passen. Die Kosten-Nutzen-Rechnung ist eine persönliche Angelegenheit. Wichtig ist, dass die Entwickler auf der Website die gebotenen Leistungen genau aufführen und dass keine versteckten Kosten anfallen.
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Portfolio-Tracker funktionieren auf der Grundlage echter Daten. Sie müssen also mit Angaben zu Depots und sonstigen Konten und den darin befindlichen Assets befüllt werden. Dies geschieht unmittelbar nach dem Download und der Installation einer Desktop-Software, eines webbasierten Programms oder einer mobilen App.
Ganz gleich, welche Portfolio Tracking App letztlich das Rennen macht – die besten Lösungen bieten eine Fülle von Funktionen. Diese entfallen auf die drei wichtigen Bereiche Dateneingabe und -verwaltung, Analyse und Berichte. Unter jedem Punkt warten weitere Funktionen, zum Teil müssen diese noch eingerichtet werden.
Gelingt es den Entwicklern, den Funktionsumfang in eine intuitive Benutzeroberfläche einzubetten, finden auch Einsteiger leichter den Zugang zu ihrer neuen Tracking App.
Allerdings sind die besten und leistungsstärksten Tracker Werkzeugkästen mit jeder Menge Inhalt – einige Apps wenden sich eher an erfahrene Anleger. In diesem Fall empfiehlt sich eine intuitive Software, die als „anfängergeeignet“ bewertet wird. Ein Umstieg ist später immer noch möglich, wenn das Repertoire der Funktionen erweiterungsbedürftig wird.
Damit ein Portfolio Tracker Anleger effektiv begleitet und unterstützt, sollte die Funktionalität umfassend und für zahlreiche Anwendungsfälle ausgelegt sein. Wir haben aufgelistet, worauf es ganz besonders ankommt:
Nicht nur das Depot und das damit verknüpfte Referenzkonto sollte eine Tracking App überwachen, sondern auch Einzelkonten für Tagesgeld oder Festgeld. Da erfahrene Anleger nicht selten mehrere Portfolios und Depots bei unterschiedlichen Finanzdienstleistern führen, müssen diese sorgsam getrennt analysiert und präsentiert werden.
Private Anleger nutzen längst nicht mehr nur Aktien und Fonds – und trotz einer breiten Streuung über alle denkbaren Assetklassen darf dem Portfolio Tracker nichts entgehen. Selbst innovative Assets berücksichtigen die besten Apps.
Eine Grundausstattung mit zahlreichen Kennzahlen und deren individuelle Konfiguration stimmt die Analyse auf die eigenen Finanzziele ab. Ebenso wichtig sind möglichst viele Tools und Indikatoren, wie sie von der Chartanalyse bekannt sind.
Ein Reporting, das echten Überblick gibt, auch in Form von Diagrammen, ist einer der wichtigsten Aspekte beim Portfolio Tracking. Auch die Zusammenstellung der Information muss diferenziert und nach den Wünschen des Nutzers anpassbar sein.
Nutzer einer Tracking-App können durchaus Fragen haben – die beziehen sich auf die generelle Handhabung und Konfiguration, auf einzelne Funktionen oder die Kompatibilität mit Brokern, Banken und Wallets. Die Anbieter von Portfolio Trackern gehen beim Support unterschiedliche Wege:
Außerdem lassen sich zu verschiedenen Tracking-Apps für das Portfolio online anschauliche Erläuterungen finden – beispielsweise in Form von Videos auf YouTube und ähnlichen Kanälen. Sie sind in der Regel einzelnen Abläufen oder Funktionen gewidmet und bereiten diese verständlich auf.
Die aktuell angebotenen Portfolio Tracker unterscheiden sich geringfügig hinsichtlich der angebotenen Funktionen und der Services. Machen Sie sich mit den wichtigsten Informationen vertraut, um die besten Tracking Apps zu finden.
Nicht jeder Tracker ist völlig kostenfrei – doch auch die kostenpflichtigen Versionen haben Vorteile, beispielsweise beim Support.
Wie beurteilen andere Nutzer eine Tracking-App? Bewertungsportale und die App Stores geben Auskunft – dabei kommt es nicht nur auf die Ausstattung an, sondern auch auf die Bedienbarkeit und Sicherheit.
Gegen eine „Probefahrt“ einer Tracking App fürs Portfolio ist nichts einzuwenden. Testen Sie die Software mit einigen Assets, das hilft bei der Entscheidungsfindung.
Die einfache Live-Verknüpfung mit Ihren Konten und Depots macht das Portfolio Tracking besonders komfortabel. Bedenken Sie, dass dabei Daten hin- und herfließen. Ihre Zugänge und Kontoinformationen müssen sehr gut geschützt sein, ebenso wie die Tracking-App selbst.
Bei einem Portfolio Tracker handelt es sich um eine Software, die verknüpfte oder manuell eingerichtete Depots und Konten überwacht und analysiert. Die Wertentwicklung wird unter verschiedenen Kriterien aufbereitet in Berichten. Mit der Tracking App können Anleger auch komplexe Portfolios effektiv verwalten.
Nicht alle Tracker sind grundsätzlich und bedingungslos kostenfrei. Bei vielen Apps gibt es eine kostenlose Basis-Version – wer zusätzliche Funktionen und Services freischalten möchte, kann sich für ein Abo entscheiden.
Demokonten werden für Tracking-Apps nicht angeboten. Da zumindest die Basis-Version in der Regel kostenlos ist, erlaubt sie einen Test der Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.