

Die Postbank ist eine der bekanntesten Banken in Deutschland. Sie gehört schon seit einigen Jahren zur Deutschen Bank Gruppe. Bereits Millionen von Privat- und Geschäftskunden haben mit der Postbank Erfahrungen gesammelt.
Neben den klassischen Bankdienstleistungen bietet die Postbank auch den Wertpapierhandel an. In diesem Erfahrungsbericht werden wir detailliert das Wertpapierdepot der Postbank untersuchen. Insbesondere werden wir die Gebührenstruktur, das ETF-Sparplanangebot sowie die Vor- und Nachteile des Postbank Depots im Vergleich zu anderen Anbietern analysieren.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
|---|---|
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sehr hoch |
| 5 Sterne |
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Die Postbank zählt zu den etablierten Namen im deutschen Bankensektor. Im Jahr 2028 verschmolz sie komplett mit der Deutschen Bank Gruppe. In diesem Erfahrungsbericht konzentrieren wir uns auf das Postbank Wertpapierdepot.
Wir bewerten es anhand mehrerer Kriterien. Wir analysieren unter anderem, welche Gebühren die Postbank im Wertpapierhandel veranschlagt, einschließlich der Depot- und Ordergebühren sowie der Kosten für ETF-Sparpläne und andere Dienstleistungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Handelsangebot. Hierbei untersuchen wir, welche Arten von Wertpapieren, wie Aktien, ETFs, Anleihen und Fonds, über das Depot gehandelt werden können.

📊 Die Postbank bietet attraktive Depot Möglichkeiten
Der Kundenservice ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt unseres Postbank Tests. Wir prüfen die Erreichbarkeit und Kompetenz der Mitarbeiter sowie die verfügbaren Support-Kanäle. Ein effizienter und hilfsbereiter Kundenservice kann oft den Unterschied ausmachen, besonders in komplexen Finanzfragen. Die Handelsplattform der Postbank wird hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität beurteilt.
Zudem werfen wir einen Blick auf die Regulierung und Sicherheit des Anbieters. Die Einhaltung regulatorischer Standards und der Schutz der Kundengelder sind essenziell, um das Vertrauen der Anleger zu gewinnen und zu erhalten. Mit anderen Worten: wir prüfen, ob die Postbank seriös arbeitet. Durch diese umfassende Bewertung der Postbank möchten wir einen detaillierten Überblick über die Vor- und Nachteile des Wertpapierdepots bieten. Potenziellen Kunden erhalten hier eine Entscheidungshilfe an die Hand.
Die Postbank setzt neue Maßstäbe im Wertpapierhandel, indem sie als Filialbank ein gebührenfreies Wertpapierdepot anbietet – ein Angebot, das in dieser Form selten zu finden ist.
Die Depotführung ist komplett kostenfrei. Hinzu kommt, dass die Postbank ETF-Sparpläne ohne Ausführungsgebühren anbietet.
Die Postbank vereint damit das Beste aus beiden Welten: persönlicher Service in den Filialen und hochmoderne Online- und Mobile-Banking-Dienste. Anleger können ihre ETF-Sparpläne bequem über die benutzerfreundliche App anlegen und verwalten, während sie gleichzeitig die Möglichkeit haben, persönliche Beratung in den zahlreichen Filialen in Anspruch zu nehmen.
Mit einer Auswahl von rund 370 sparplanfähigen ETFs bietet die Postbank eine große Flexibilität und Diversifikation für langfristige Anleger. Die Mindestsparrate von nur 25 EUR pro Monat.
Flexible Ausführungsintervalle ermöglichen es, Sparpläne individuell anzupassen und kontinuierlich Vermögen aufzubauen.
Die Postbank überzeugt durch eine einzigartige Kombination aus gebührenfreiem Depot und ETF-Sparplänen sowie durch das Angebot an persönlichem Filialservice. Diese außergewöhnlichen Vorteile machen die Postbank zu einer herausragenden Wahl für Anleger, besonders für Einsteiger.
Ein herausragender Aspekt des Postbank-Angebots ist der Zugang zu umfassenden Research-Materialien und Marktanalysen. Diese hochwertigen Ressourcen bieten wertvolle Unterstützung für informierte Anlageentscheidungen:
Diese umfangreichen Analysen und Berichte sind ideal für Anleger, die fundierte und strategische Entscheidungen treffen möchten. Durch den Zugang zu diesen detaillierten Informationen können Postbank-Kunden ihre Anlageentscheidungen auf einer soliden Datenbasis aufbauen und ihre Portfolios optimal verwalten.
Ein weiteres Highlight der Postbank ist das umfangreiche Bildungsangebot, das speziell für Einsteiger entwickelt wurde. Diese Initiative unterstützt neue Anleger dabei, ihre Kenntnisse im Bereich Finanzen und Wertpapierhandel zu erweitern.
So erhalten Einsteiger Zugang zu einer Vielzahl von Lehrmaterialien und Anleitungen. Diese Ressourcen umfassen umfassende Dokumentationen und Tutorials, die grundlegende Konzepte und fortgeschrittene Strategien im Wertpapierhandel erklären. Die Materialien sind so gestaltet, dass sie leicht verständlich sind und Anlegern helfen, Schritt für Schritt in die Welt des Investierens einzutauchen.
In den Filialen der Postbank stehen erfahrene Berater zur Verfügung, die individuelle Fragen beantworten und maßgeschneiderte Anlageempfehlungen geben. Diese persönliche Betreuung ist besonders wertvoll für Einsteiger, die spezifische Fragen haben oder eine intensivere Unterstützung benötigen.
In diesem Fall sollten Anleger allerdings beachten, dass die Orders, die über einen Berater in der Filiale aufgegeben werden, teurer sind als Online-Orders. Das Bildungsangebot der Postbank ist besonders wertvoll für Einsteiger, die ihre ersten Schritte im Wertpapierhandel machen
Die Kombination aus hochwertigen Research-Materialien und einem umfassenden Bildungsangebot macht die Postbank zu einer ausgezeichneten Wahl für Anleger aller Erfahrungsstufen.
Die Webseite der Postbank präsentiert sich in einem modernen und benutzerfreundlichen Design, das den typischen Unternehmensfarben Blau und Gelb treu bleibt. Die Startseite ist übersichtlich gestaltet und ermöglicht den Nutzern einen schnellen Zugang zu den verschiedenen Finanzdienstleistungen, die die Postbank anbietet.
Die Navigation auf der Webseite ist intuitiv und gut strukturiert. Über die Hauptmenüpunkte können Nutzer direkt zu den gewünschten Bereichen wie „Konten & Karten“, „Kredite“, „Wertpapiere & Sparen“ und „Immobilien & Finanzierung“ gelangen.
Besonders hervorzuheben ist der Bereich „Wertpapiere & Sparen“. In diesem Menüpunkt finden Nutzer ausführliche Informationen zum Wertpapierdepot und Wertpapierangebot.
Die Webseite der Postbank legt großen Wert auf Transparenz. Alle relevanten Konditionen und Gebühren sind klar und übersichtlich dargestellt. Insgesamt hinterlässt der Internetauftritt der Postbank im Test einen positiven Eindruck.
| 🥇 Postbank | 🏆 Highlights |
|---|---|
| 🧰 Anlageklassen | Aktien, ETF, Fonds, Derivate, Anleihen |
| 💳 Zahlungsmethoden | Banküberweisung |
| 📈 Handelsplattformen | Webportal |
| 📞 Kundensupport | E-Mail, Telefon, FAQ, Filiale |
| 📱 Trading App | Für iOS und Android |
| 🕵 Regulierung | Reguliert durch die BaFin |
| 📋 Demokonto | kein Demokonto vorhanden |
Wir haben bei der Postbank die Erfahrung gemacht, dass die Eröffnung eines Wertpapierdepots unkompliziert ist. Hier sind die drei Schritte, die durchlaufen werden müssen, um ein Depot zu eröffnen.
Im ersten Schritt müssen Nutzer das Online-Formular auf der Webseite der Postbank ausfüllen. Dabei sind persönliche Daten wie Name, Adresse, Geburtsdatum und Kontaktdaten anzugeben. Zudem fragt die Bank Informationen zur finanziellen Situation und zu bisherigen Erfahrungen im Wertpapierhandel ab. Diese Fragen sind aus regulatorischen Gründen heraus notwendig.
Nach dem Ausfüllen des Formulars erfolgt die Identitätsprüfung. Diese kann auf zwei Arten durchgeführt werden:
Nach erfolgreicher Identifizierung und Prüfung der Angaben stellt die Bank die Zugangsdaten für das Online-Banking bereit. Mit diesen Zugangsdaten kann sich in das neue Wertpapierdepot eingeloggt und der Handel sofort begonnen werden.
Bei Fragen oder Problemen steht der Kundenservice zur Verfügung, um Unterstützung zu bieten. Wie andere Kunden beschreiben, die bereits mit der Postbank Erfahrungen gemacht haben, ist der Ablauf schneller, wenn schon ein Girokonto besteht. Dann kann der Kunde das Depot mittels TAN eröffnen.
Es ist jedoch nicht möglich, bei der Postbank ein Aktien Demokonto oder Musterdepot zu eröffnen.

📈 Die Postbank bietet ETF-Sparpläne ab 0,00 Euro pro Ausführung
Als wir bei der Postbank mit dem Aktiendepot Erfahrungen gesammelt haben, haben wir uns auch die Handelsplattform angeschaut. Die Handelsplattform der Postbank bietet sowohl eine webbasierte Plattform als auch eine mobile App.
Die webbasierte Handelsplattform ist benutzerfreundlich. Sie erlaubt den Handel an deutschen Börsen wie Xetra sowie an Auslandsbörsen. Sie bietet umfassende Funktionen zur Orderplatzierung und Depotverwaltung sowie verschiedene Ordertypen wie Limit- und Stop-Orders. Die mobile App der Postbank bietet dieselben Funktionen wie die webbasierte Plattform.
Beide Plattformen bieten umfangreiche Analyse-Tools und Echtzeit-Daten, einschließlich technischer Analysen und Marktberichten, um fundierte Handelsentscheidungen zu unterstützen.
Die Postbank bietet eine Vielzahl an Finanzprodukten. Hier ein Überblick über die wichtigsten handelbaren Wertpapiere und zusätzlichen Dienstleistungen:
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Aktien
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ETFs und Investmentfonds
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Anleihen
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Zertifikate und Optionsscheine
Die Postbank bietet zudem regelmäßige Marktanalysen und einen Börsenkalender zur Unterstützung der Handelsentscheidungen. Auch ein Wissensbereich für Einsteiger in den Wertpapierhandel ist vorhanden.
Wer bei der Postbank auf das Tagesgeldkonto als Verrechnungskonto zurückgreift bzw. dieses parallel nutzt, kann nicht investiertes Kapital weiter für sich arbeiten lassen. Der Zinssatz ist variabel und beträgt aktuell 1,25 % p. a. (Stand Mai 2024).
Die Postbank App wurde komplett neu gestaltet und optimiert, um den Nutzern ein verbessertes Bankerlebnis zu bieten. In den App-Stores erhält die Postbank eine Bewertung von 4,4 von 5 Sternen. Weit über eine Million Kunden haben dabei mit der Postbank Erfahrungen über die App gemacht. Der Großteil der Kunden ist absolut zufrieden.
Die Postbank ist eine Universalbank. Als solche bietet sie über die Applikation nicht nur den Wertpapierhandel an und ist damit keine reine Aktien App. Das müssen wir bei den Erfahrungsberichten zur Postbank in den App-Stores berücksichtigen.
Über den Menüpunkt “Investieren” können Kunden ihr Postbank-Depot verwalten. Darüber ist der Handel mit Wertpapieren als auch das Anlegen und Ändern von ETF-Sparplänen möglich. Insgesamt bietet die App der Postbank in unserem Test eine solide und sichere Plattform für das mobile Investieren.

📲 Die Postbank App steht zum kostenlosen Download für Android & iOS bereit
In dieser Rubrik unseres Postbank Tests schauen wir uns die verfügbaren Zahlungsmethoden genauer an. Die Postbank bietet ihren Kunden zwei Möglichkeiten, um Ein- und Auszahlungen auf ihr Wertpapierdepot vorzunehmen.
Die klassische Methode zur Einzahlung auf das Depot. Kunden können von ihrem Referenzkonto, welches bei der Kontoeröffnung festgelegt wird, Geld auf ihr Wertpapierdepot überweisen. Diese Methode ist kostenfrei und dauert in der Regel ein bis zwei Werktage, bis das Geld auf dem Depot verfügbar ist.
Kunden haben die Möglichkeit, Einzahlungen direkt in einer Postbank Filiale vorzunehmen. Diese Einzahlungen werden ebenfalls ohne Gebühren bearbeitet und stehen schnell auf dem Depot bzw. dem Verrechnungskonto zur Verfügung.
Die Postbank legt keine Mindesteinlage oder Mindesteinzahlung fest. Ein- und Auszahlungen sind zudem gebührenfrei. Anleger können dabei zur jederzeit über ihr Kapital in voller Höhe verfügen.
| Zahlungsanbieter | Sicherheit |
|---|---|
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sehr hoch |
Die Postbank bietet mehrere Möglichkeiten, um den Kundendienst zu erreichen. Kunden können den Support über folgende Wege erreichen:
Der telefonische Kundendienst ist von Montag bis Samstag von 7 bis 22 Uhr und am Sonntag von 8 bis 22 Uhr erreichbar.
Anfragen per E-Mail werden in der Regel innerhalb eines Werktages beantwortet.
Persönliche Beratungen sind in den zahlreichen Filialen der Postbank möglich.
Im Menü unter “Services” -> “Überblick” stellt die Postbank einen umfangreichen FAQ-Bereich zur Verfügung
Viele Kunden loben die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter. In den Postbank Erfahrungsberichten wird beschrieben, dass die Mitarbeiter in der Lage sind, bei finanziellen Fragen und technischen Problemen effektiv zu helfen.
Obwohl viele Kunden, die mit der Postbank Erfahrungen machen, positiv berichten, gibt es auch kritische Stimmen. Einige Kunden bemängeln lange Wartezeiten am Telefon und gelegentliche Schwierigkeiten bei der Problemlösung.
Die durchschnittliche Bewertung auf einigen Plattformen spiegelt diese gemischten Erfahrungen wider. Allerdings wird die Bank als Ganzes als solide angesehen.
Zusammenfassend bietet die Postbank einen breit aufgestellten Kundendienst mit mehreren Kontaktmöglichkeiten und weitgehend positiven Rückmeldungen zur Servicequalität. Dennoch gibt es Verbesserungspotenzial, insbesondere bei den Wartezeiten und der Erreichbarkeit während Stoßzeiten.
| Kundenservice | ![]() |
|---|---|
| Verfügbare Sprachen: | Deutsch, Englisch |
| E-Mail: | direkt@postbank.de |
| Telefon: | +49 228 55005500 |
Die Postbank unterliegt der Aufsicht und Regulierung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie der Deutschen Bundesbank. Dies garantiert hohe Standards für Sicherheit und Compliance im Bankgeschäft.
Die Postbank ist Mitglied in der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB), die eine gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 EUR pro Kunde gewährleistet. Dies betrifft Guthaben auf Girokonten, Tagesgeldkonten und Sparbüchern. Überdies ist die Postbank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Dieser Fonds bietet zusätzlichen Schutz und sichert Einlagen bis zu mehreren Millionen Euro pro Kunde ab.
Dies bietet Anlegern ein hohes Maß an Sicherheit, selbst im sehr unwahrscheinlichen Fall einer Bankeninsolvenz. In Wertpapiere investierte Beträge sind nicht durch die Einlagensicherung abgedeckt, da diese bei separaten Verwahrstellen aufbewahrt werden. Sollte es zu einer Insolvenz der Bank kommen, würden diese Wertpapiere nicht zur Insolvenzmasse gehören und bleiben im Eigentum der Kunden.
Außerdem setzt die Postbank moderne Sicherheitsmaßnahmen ein, um den Schutz der Kundendaten und -gelder zu gewährleisten. Dazu gehören: Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie Verschlüsselungstechnologien.
Die Postbank bietet durch strenge Regulierung und umfassende Einlagensicherungen ein hohes Maß an Sicherheit für ihre Kunden. Dass die Postbank seriös arbeitet, steht vollkommen außer Frage.
Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn, Deutschland
poststelle@bafin.de
0228 / 4108 - 0
05/2002
2700
portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/institutDetails.do
Die Postbank ermöglicht den Handel mit Aktien an nationalen und internationalen Börsen. Anleger haben Zugang zu einer Vielzahl von Aktien aus verschiedenen Branchen und Ländern.
Die Gebühren für den Handel mit Aktien bei der Postbank sind gestaffelt und richten sich nach dem Kurswert der Order. Für den Handel an inländischen Börsen gelten folgende von der Postbank festgelegte Gebühren:
✅
Bis 1.200 € Kurswert: 9,95 €
✅
Bis 2.600 € Kurswert: 17,95 €
✅
Bis 5.200 € Kurswert: 29,95 €
✅
Bis 12.500 € Kurswert: 39,95 €
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Bis 25.000 € Kurswert: 54,95 €
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Über 25.000 € Kurswert: 69,95 €
An ausländischen Börsen sind die Kosten bei der Postbank wesentlich höher. Sie beginnen bei 32,95 EUR und sind bei 79,95 EUR (ab einem Ordervolumen von 25.000 EUR) gedeckelt. Hinzukommen noch ggf. börsenplatzabhängige Entgelte, die der Börsenbetreiber dem Anleger direkt in Rechnung stellt.
Anleger können auch auf verschiedene Ordertypen zurückgreifen, wie Limit-Order, Stop-Loss-Order oder Stop-Buy-Order. Gebühren fallen für das Einrichten oder Ändern von Limits nicht an. Die Gebühren für den Wertpapierhandel sind ähnlich im Vergleich zu Direktbanken.
In unserem Postbank Erfahrungsbericht kann die Bank in der Rubrik ETFs vollkommen überzeugen. Die Postbank bietet eine breite Auswahl an ETFs, die für Einmalkäufe und Sparpläne verfügbar sind. Alle an deutschen Börsen handelbaren ETFs können Kunden der Postbank handeln.
✅ Einmalkäufe:
Reguläre Ordergebühren für ETFs richten sich nach dem Kurswert und liegen zwischen 9,95 EUR und maximal 69,95 EUR für Orders über 25.000 EUR an inländischen Börsen.
✅ ETF-Sparpläne:
Es gibt keine Gebühren für ETF-Sparpläne. Es fallen auch keine Depotführungsgebühren an, was das Angebot besonders attraktiv macht.
✅ Xtrackers ETFs:
Bis zum 31. Mai 2024 können alle Xtrackers ETFs für nur 2,49 EUR pro Kauforder (bei einem Mindestorderwert von 1.200 EUR) über deutsche Inlandsbörsen gehandelt werden.
✅ Geldmarktfonds:
Kostengünstige Investitionsmöglichkeiten in Geldmarkt-ETFs sind ebenfalls im Angebot.
Das ETF-Angebot der Postbank ist umfangreich und preislich attraktiv. Die niedrigen Gebühren und die breite Auswahl an ETFs machen es zu einer guten Wahl für langfristige Anleger. Die regelmäßigen Aktionen bieten zusätzliche Sparmöglichkeiten und erhöhen die Attraktivität des Angebots.
Dadurch, dass die Postbank nicht nur ein kostenloses Depot bietet, sondern auch gebührenfreie ETF-Sparpläne ermöglicht, eignet sie sich unserer Meinung nach auch als Aktiendepot für Anfänger. Denn gerade Aktien-ETFs sind ausgezeichnet für Einsteiger geeignet.
Dass Anleger sich bei der Postbank, die eine Filialbank ist, ein langfristig und solides Portfolio an verlässlichen ETFs ohne Gebühren aufbauen können, ist stark.
Wie unser Postbank Test zeigt, erhalten Anleger Zugang zum gesamten Anleihemarkt an deutschen und einigen ausländischen Börsen.
Auch hier richten sich die von der Postbank berechneten Gebühren für den Handel mit Anleihen nach dem Preisverzeichnis und sind wie folgt nach dem Kurswert der Order gestaffelt:
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Bis 1.200 € Kurswert: 9,95 €
✅
Bis 2.600 € Kurswert: 17,95 €
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Bis 5.200 € Kurswert: 29,95 €
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Bis 12.500 € Kurswert: 39,95 €
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Bis 25.000 € Kurswert: 54,95 €
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Über 25.000 € Kurswert: 69,95 €
Für das Einlösen von Zinskupons oder falligen Anleihen berechnet die Postbank keine Kosten.
Die Postbank bietet eine breite Palette von Hebelprodukten an. Zu den verfügbaren Derivaten gehören:
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Optionsscheine
✅
Zertifikate
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Hebelzertifikate
Diese Produkte erlauben es Anlegern, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu setzen. Auch das Profitieren von Seitwärtsmärkten ist bei einigen Derivaten möglich.
Die Gebühren für den Handel mit Hebelprodukten bei der Postbank sind gestaffelt und richten sich wie auch im Aktienhandel nach dem Ordervolumen und liegt zwischen 9.95 EUR und 69,95 EUR je Order. Zusätzlich zu den genannten Gebühren können fremde Kosten und Auslagen anfallen, wie Courtagen und Handelsentgelte der Börsen. Leider hat die Postbank aktuell keine Kooperation mit Emittenten geschlossen, wie im ETF-Segment, um Derivate preiswerter anzubieten.
Zu guter Letzt konnten wir bei der Postbank Erfahrungen im Fondshandel sammeln. Die Bank bietet eine umfangreiche Auswahl an Investmentfonds, einschließlich Aktien-, Misch-, Renten- und Geldmarktfonds.
Anleger können sowohl Einmalkäufe tätigen als auch Fondssparpläne einrichten.
✅ Einmalkäufe:
Beim Online-Kauf von Investmentfonds fällt ein Ausgabeaufschlag von maximal 1,5 % an, je nach Fondsart
✅ Fondssparpläne:
Für Fondssparpläne beträgt der Ausgabeaufschlag bis zu 1,5 %. Es gibt keine zusätzlichen Depotführungsgebühren.
✅ Mindestsparrate:
25 EUR pro Monat.
✅
Sparrate
und
Ausführungstermine
sind flexibel wählbar.
Die Postbank bietet ein attraktives Fondsangebot mit transparenten und wettbewerbsfähigen Gebühren. Die flexiblen Sparpläne und die große Auswahl an Fonds machen das Angebot besonders für langfristige Anleger interessant.
Das Online-Depot der Postbank ist gebührenfrei – und das bedingungslos. Für eine Filialbank ist das ein außerordentlich gutes Angebot. Der Wertpapierhandel ist natürlich nicht gebührenfrei. Die Mindestgebühr für Orders liegt bei 9,95 EUR. ETF-Sparpläne dagegen sind kostenlos.
In einem Depot werden Wertpapiere verwahrt. Daher können Anleger dort nicht direkt Geld einzahlen. Die Einzahlung erfolgt vielmehr auf ein Verrechnungskonto, oder auch Anlagekonto genannt. Dieses ist bei der Postbank ebenfalls gebührenfrei.
Um bei der Postbank Aktien zu kaufen, loggen sich Anleger ins Depot ein, suchen das gewünschte Wertpapier und geben eine Order auf. Während der Orderaufgabe können Anleger weitere Parameter wie Limits usw. einstellen.
Ja, absolut, die Postbank ist seriös. Kunden profitieren von einer Einlagensicherung, die weit über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus geht.
Nein, die Postbank bietet kein Demokonto oder Musterdepot.
Die Postbank bietet als Filial- und Universalbank ein bedingungslos gebührenfreies Wertpapierdepot. Das gibt es nicht allzu oft. Gleichzeitig können sich Anleger ein gebührenfreies Portfolio mittels ETF-Sparplänen aufbauen. Über 300 ETFs können Anleger nämlich ohne Kosten bei der Postbank besparen.
Obendrein erhalten Postbank-Kunden ein gebührenfreies Verrechnungskonto bzw. können das Tagesgeld als solches nutzen, welches auch noch eine Verzinsung bietet. Bei Fragen steht nicht nur der Support per Telefon zur Verfügung, sondern auch die Mitarbeiter in den Filialen.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.