

Die Kosten der Postbank für den Wertpapierhandel sind ein wesentlicher Aspekt, wenn es um die Entscheidung geht, ob Sie hier ein Konto eröffnen möchten. Wir haben uns für Sie informiert, welche Gebühren anfallen.
Neben den Kosten für die Kontoführung sind es vor allem die Konditionen beim Trading, die mögliche Gewinne reduzieren. Die Postbank bietet verschiedene Konditionen, abhängig von den Märkten, auf denen Sie aktiv sind. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick.
In unserem Test haben wir auf den ersten Blick erkennen können, dass die Postbank Preise für den Depot-Bereich transparent auf der Webseite angegeben werden. Die Depotführung ist beim Broker komplett kostenfrei. Dies gilt auch dann, wenn Sie den Postbank Depotwechsel durchführen und eine Übertragung von Wertpapieren veranlassen.
Im Rahmen der Kontonutzung fallen nur dann bei der Postbank Gebühren an, wenn Sie eine geduldete Kontoüberziehung verwenden. Hier werden Sollzinsen aufgerufen mit einer Höhe von 13,00 % p.a.
Ebenfalls kostenfrei ist die Nutzung der Postbank App. Hier können Sie das Trading komplett mobil durchführen.

▶️ Die Postbank bietet faire Gebühren
Ebenfalls interessant sind die Postbank Preise für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Hier wird unterschieden zwischen dem Handel an inländischen und ausländischen Börsen. Werden Sie an inländischen Börsen aktiv, fallen die folgenden Kosten an:
Handeln Sie an ausländischen Börsen, sind die Postbank Preise höher. Die höchsten Postbank Gebühren bei einem Kurswert von 25.000 Euro liegen bei 79,95 Euro.
Abhängig vom Broker ist es möglich, dass Kosten für die Ein- und Auszahlung auf dem Konto anfallen. Wir haben im Test geprüft, wie es bei der Postbank mit Gebühren bei der Auszahlung oder der Einzahlung aussieht.
Die Postbank arbeitet hier mit einem Referenzkonto. Dieses muss nicht bei der Postbank geführt werden. Sie können auch ein Referenzkonto bei einer anderen Bank angeben. Es fallen bei der Postbank keine Gebühren für die Einzahlung an. Sie können von Ihrem Referenzkonto Guthaben auf Ihr Depot übertragen. Ebenso ist es, wenn Sie Guthaben vom Broker auf Ihr Konto übertragen möchten. Bei der Postbank werden Gebühren für die Auszahlung nicht aufgerufen.
Sie können bei der Postbank auch Fonds handeln, die mit prozentualen Gebühren belastet werde. Die Höhe der Kosten ist abhängig von der Fondskategorie. Wenn Sie Aktien-, Misch- oder Immobilienfonds handeln möchten, zahlen Sie einen Betrag von 1,50 % vom Handelswert. Bei Rentenfonds sind die Gebühren geringer. Sie liegen bei 1,00 %. Kostenfrei ist das Trading mit geldmarktnahen Fonds.
Eine zusätzliche Option ist es, ETF-Sparpläne einzurichten. Ab einer monatlichen Sparrate von 25 Euro können Sie Ihr Portfolio aufbauen. Hier fallen bei den Ausführungen bei der Postbank keine Kosten an.

💡 Alle Postbank Kosten sind transparent einsehbar
Wir haben im großen Test für Sie geprüft, welche Postbank Preise in Bezug auf das Wertpapierdepot aufgerufen werden. Dabei haben wir uns sowohl mit den monatlichen Kosten beschäftigt als auch mit den Gebühren für das Trading an sich. Der Broker arbeitet hier mit einer transparenten Übersicht. Preise für das Trading sind Festpreise. Es werden keine prozentualen Gebühren berechnet. Das macht vor allem den Handel mit hohen Kurswerten attraktiv.
Nein, für die Depotführung fallen bei der Postbank keine Gebühren an. Diese ist komplett kostenfrei, unabhängig davon, wie umfassend Ihr Portfolio ist.
Derzeit gibt es kein Postbank Junior Depot. Möchten Sie für den Nachwuchs sparen, können Sie das sehr gut über das klassische Wertpapierdepot umsetzen.
Ja, die Gebühren, die bei der Postbank anfallen, werden durch den Broker direkt einbehalten. Sie müssen sich nicht um eine Zahlung kümmern.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.