

Beim Thema Anleihen kennen viele Verbraucher nur Staatsanleihen – ausgegeben von Deutschland, den USA oder Frankreich. Allgemein gelten diese Wertpapiere als sichere Bank. Wann geht ein Staat schon mal bankrott? Mit dem Anleihen Rechner bewerten Sie als Trader, welche Performance Sie über die Kapitalanlage Anleihe erwarten können. Damit wissen Sie schon vorher, ob das Ganze ins Portfolio passt oder nicht.
Allerdings sollte an diesem Punkt auch klar sein, dass der Anleihen Rechner nicht als Tool gesehen werden darf, welches alle Anlageentscheidungen trifft. Es handelt sich hier um keinen KI-Trader, der Märkte analysiert und bewertet. Beim Rechner geht es darum, die Performance von Anleihen zu messen – bevor sich Trader für ein Investment entscheiden. Wie sieht der Anleihen Rechner aus und wie lässt sich damit die Rendite der Anleihen berechnen?
Wie beim ETF Rechner oder dem Sparplan Rechner stellt sich auch bei dem Tool für Anleihen die Frage, warum Trader überhaupt dazu greifen sollten? Hierauf gibt es nicht die eine pauschale Antwort. Vielmehr muss es an dieser Stelle darum gehen, welche unterschiedlichen Ziele der Rechner in der Praxis verfolgt. Und diese sind vielschichtig.
Was Anleger – bevor sie sich intensiv mit einem Asset beschäftigen – immer interessiert, ist die mögliche Performance, sprich die Rendite. Der Ertrag aus einer Position lässt sich im Hinblick auf die Anleihen relativ zuverlässig ermitteln. Über die Eingaben kann das Tool die Rendite der Anleihen berechnen und liefert relativ schnell das passende Ergebnis. Die Renditeanalyse gehört zu den wichtigen Schritten, um den Einstieg zu bewerten. Achtung: An dieser Stelle liefert der Rechner keine Handelssignale. Er bildet lediglich ab, wie sich der Wert für die jeweilige Anleihen berücksichtigt, führt aber keine Risikoanalyse durch. Die Berechnung der Rendite bis zur Fälligkeit (YTM, Yield to Maturity) ist eine der wichtigen Aufgaben des Anleihen Rechners. Dieser Wert signalisiert, wie sich die jährliche Rendite darstellt, welche ein Investor dann erwarten kann, wenn er die Anleihe bis zum Fälligkeitsdatum hält.
Ein zweiter wichtiger Zweck ist die Analyse verschiedener Szenarien. Die Ergebnisse lassen Anleger in ihre Entscheidungen einfließen. Hintergrund: Da Sie als Trade im Rechner verschiedene Eingaben einfach anpassen können, nutzen Sie den Rechner als Werkzeug zur Simulation verschiedener Szenarien. Beobachten Sie, wie sich die Performance der Anleihen verändert, wenn an verschiedenen Stellschrauben gedreht wird. Besonders in Kombination mit weiteren Rechnern – etwa für das Risikomanagement oder den Fondsrechner – können Anleger zuverlässig bewerten, wie sich die Anlageklasse in das bestehende Portfolio einfügt.
Der Anleihen Rechner lässt sich auch von Börsenneulingen ohne Schwierigkeiten nutzen. Was sind Anleihen überhaupt? Grundsätzlich handelt es sich hierbei um festverzinsliche Wertpapiere, die von Emittenten ausgegeben werden, um Kapital zu beschaffen. Letztlich ist die Anleihe eine Schuldverschreibung, die aus mehreren Teilen besteht. Als Anleger nehmen Sie die Position eines Käufers ein, der dem Herausgeber der Anleihe Geld leiht. Im Gegenzug erhalten Sie nicht nur den Betrag nach dem Ende der Laufzeit zurück, Emittent verpflichten sich zur Zinszahlung.
In der Praxis besteht die Anleihe aus dem Mantel – welche die eigentliche Forderung verbrieft. Über den Bogen werden die Kupons (also die Zusicherungsscheine für die Zinszahlung) festgehalten. Wenn Sie sich für Anleihen als Wertpapiere entscheiden, müssen Sie mit einigen Begriffen umgehen können. Dazu gehören unter anderem:
| ✅ Nominal- oder Nennwert: |
|---|
| Der Betrag, den der Emittent bei Fälligkeit der Anleihe an den Anleger zurück zahlt. Er ist auch die Basis für die Berechnung der Kuponzahlungen. |
| ✅ Kaufkurs: |
| Anleihen können nach der Ausgabe durch den Emittenten häufig über den Bondmarkt gehandelt werden. Der Kaufkurs und der Nennwert weichen sehr oft voneinander ab. |
| ✅ Kuponzins: |
| Zinssatz, den der Emittent jährlich oder halbjährlich an den Anleger zahlt. Der Zins wird als Prozentsatz des Nennwerts angegeben. |
| ✅ Laufzeit: |
| Zeitraum, nach dem der Nennwert der Anleihe an den Anleger zurückgezahlt wird. Die Laufzeit kann sich über einen unterschiedlich langen Zeitraum erstrecken. |
Anleihen werden nicht nur zur Finanzierung von Staatshaushalten eingesetzt. Für Träger der öffentlichen Hand – Länder oder Kommunen – kann deren Ausgabe ebenfalls interessant sein. Einen Vorteil hat die Anleihe nämlich: Es muss kein Bankdarlehen aufgenommen werden. Damit umgehen Emittenten einer Anleihe deren strengen Vorschriften. Deshalb sind Anleihen auch in der Unternehmensfinanzierung interessant.
Hier dient die Ausgabe einer Anleihe der Finanzierung des Geschäftszwecks. Corporate Bonds sind für Unternehmen die Möglichkeit, eine Finanzierung ohne Bankkredit oder Aktien zu erreichen. Deren Ausgabe erfolgt in unterschiedlichen Formen – etwa als variabel verzinsliches Wertpapier oder als Wandelanleihe. Gegenüber den Staats- und kommunalen Anleihen haben Corporate Bonds den Vorteil einer meist höheren Rendite.
Zusätzlich bieten sie natürlich den Vorteil aller Bonds: Zinszahlungen, die vergleichsweise stabil planbar sind. Parallel lässt sich über Unternehmensanleihen ein diversifiziertes Portfolio aufbauen. Als Anleger nutzen Sie die Anleihen, um in verschiedene Sektoren und Branchen zu investieren. Allerdings haben Corporate Bonds Nachteile. Hierzu gehört unter anderem die Tatsache, dass ein höheres Ausfallrisiko besteht. Rutscht der Emittent in die Insolvenz, haben Sie als Anleger das Nachsehen – und verlieren den Zins wie auch das investierte Kapital.
Wie läuft das Trading mit Anleihen in der Praxis ab? Grundsätzlich können Sie Bonds auf verschiedenen Wegen handeln. Für welche Variante Sie sich als Anleger am Ende entscheiden, beeinflusst, wie für die Anleihen Zinsen berechnet werden.
Eine wichtige Säule ist der Primärmarkt. Hier werden die Anleihen direkt seitens der Emittenten an Investoren verkauft. Dies passiert über eine öffentliche Emission, in deren Rahmen neue Anleihen ausgegeben werden (die einer breiten Anlegerschicht zur Verfügung stehen). Privatplatzierungen stellen die Anleihen dagegen direkt ausgewählten institutionellen Investoren zur Verfügung.
Eine zweite Säule im Handel mit Anleihen ist der Sekundärmarkt. Nachdem Sie Bonds über den Primärmarkt erworben haben, können diese hier gehandelt werden – entweder direkt über Börsen wie die New York Stock Exchange (NYSE) oder die Börse Frankfurt. Zudem gibt es den OTC Handel (Over-the-Counter), bei dem sich Marktteilnehmer an einem dezentralen Markt zusammenfinden. Leider ist der Markt hier weniger transparent als im Vergleich zum börslichen Trading der Bonds.
Als dritte Option kommen noch Fonds und ETFs in Frage. Diese sammeln über das eingelegte Kapital einen Anleihekorb und werden – gerade im Fall der ETFs – börslich ähnlich Aktien gehandelt. Auf die Berechnung mithilfe der Anleihen-Rendite Formel hat die Entscheidung, welchen Markt Sie als Trader bedienen, durchaus Auswirkungen.
Anleihen werden unter anderem von Tradern bevorzugt, die Risiken im Portfolio eher vermeiden wollen. Für die Bewertung der einzelnen Assets ist es wichtig, sich mit der Anleihen-Rendite Formel auseinanderzusetzen. Diese lässt sich von mehreren Standpunkten aus betrachten – die für den Anleihen Rechner auch eine wichtige Rolle spielen.
Die aktuelle Rendite – Current Yield – setzt die jährlichen Zinseinnahmen im Verhältnis zum aktuellen Marktpreis der Anleihe. Damit lässt sie außen vor, wie sich die Zahlungsströme der Anleihe im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung verändern. Diese Formel ist in der Berechnung der Rendite vor allem für Anleger geeignet, die sehr aktiv am Bondsmarkt traden und nur ein sehr eingeschränktes Interesse daran haben, die Bonds bis zum Ende der Fälligkeit durchzuhalten.
Diesen Schritt geht die YTM – oder Rendite bis Fälligkeit (Yield to Maturity). Über die YTM werden die gesamten Erträge einer Anleihe berücksichtigt. Im Anleihe Rechner wird dieser Fall sehr häufig berücksichtigt. Dabei nimmt der Rechner an, dass eine Anleihe bis zur Fälligkeit gehalten wird. Damit realisieren Sie als Anleger Gewinn aus den Kuponzahlungen. Parallel fließt in die Berechnung auch die Differenz zwischen Kaufpreis und Nennwert ein.
Während Sie die Rendite bei einem direkten Investment in Bonds über den Anleihen Rechner sehr einfach bestimmen können, müssen Sie als Trader bei einem Investment in ETFs zu einer anderen Methode greifen. Hier können Sie Ihre Rendite nicht basierend auf den Anleihe-Zinsen berechnen, sondern müssen über den Rendite Rechner für ETFs gehen.
Hintergrund: Exchange Traded Funds sind börslich gehandelte Fonds, die einen Index abbilden. Damit investieren Sie nicht direkt in den Bondmarkt, sondern gehen einen Umweg, der einige Vorteile mit sich bringt. Da ETFs in der Regel passiv verwaltet werden, sind die Kosten für diese Anlageform in der Regel sehr viel geringer – als im Vergleich zu klassischen Fonds. Ein zweiter wesentlicher Pluspunkt ist die breite Diversifikation, die sich mithilfe der ETFs erreichen lässt.
Wie berechnet sich die Rendite für Anleihe-basierte ETFs? An dieser Stelle nutzen Sie den gleichen Trading Rechner wie für andere Exchange Traded Funds. Im Rahmen einer Einmalanlage errechnet sich die Rendite über den prognostizierten Wertzuwachs je Anlagejahr – abzüglich der Kosten für die Depotverwaltung und die Steuern. Nutzen Sie den ETF dagegen im Rahmen einer Anlage als Sparplan, beziehen Sie einfach die gewählte Sparrate in die Berechnung ein.
Mithilfe des Anleihen-Rechners lässt sich berechnen, mit welcher Rendite Sie als Trader rechnen können. Wichtig ist an dieser Stelle zu unterscheiden, ob Sie eher über den Sekundärmarkt eine Exposition aufbauen oder am Primärmarkt investieren – um die Kapitalanlage auch durchzuhalten. In beiden Fällen hat der Anleihen Rechner Grenzen.
| ✅ Inflation: |
|---|
| Solange Sie innerhalb einer eher kurzen Zeitspanne traden, kann die Inflation für den Anleihen Rechner vernachlässigt werden. Sobald Bonds langfristig gehalten werden – entweder über den Primärmarkt gezeichnete Anleihen oder wenn Sie diese am Sekundärmarkt erwerben – muss die Inflation für eine realistische Bewertung in den Rechner einfließen. Leider berücksichtigen gerade sehr einfach Tools die Inflationsrate nur bedingt. Allerdings bleibt auch beim Anleihen Rechner mit Berücksichtigung der Inflation eine gewisse Unsicherheit – da sich gerade langfristig kaum Aussagen treffen lassen, wie sich dies entwickelt. |
| ✅ Marktvolatilität: |
| Gerade beim Trading am Sekundärmarkt und bei Investments in ETFs schwanken die Preiskurven für die Anleihen sehr stark. Hier machen sich auch externe Faktoren deutlich bemerkbar – wie das allgemeine Klima an den Finanzmärkten. Dieser Aspekt spielt im Anleihen Rechner keine direkte Rolle und wird als Performancefaktor nicht abgebildet. Eine Tatsache, die Sie als Trader unbedingt zu berücksichtigen haben. Sofern Sie lediglich am Primärmarkt eine Exposition aufbauen, kann die Marktvolatilität weitgehend unberücksichtigt bleiben. |
| ✅ Änderungen in der Regulation und bei den Steuersätzen: |
| Langfristige Kapitalanlagen über mehrere Jahre erleben Veränderungen hinsichtlich der Regulierung und bei den steuerrechtlichen Grundlagen. Diese Aspekte lassen sich in den Tools – egal, ob Sie den Bundesanleihen-Rechner nutzen oder für die Anleihen Zinsen berechnen wollen – leider nicht abbilden. An dieser Stelle wird die Auflösung der Rechner unscharf. |
Welche Kapitalanlagen am Ende für das eigene Portfolio in Frage kommen, richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Ein wichtiger Aspekt ist die Gewinn-Risiko-Performance. Gerade als Anleger, dem es um einen moderaten Vermögensaufbau zu einem vertretbaren Risiko geht, sind Anleihen eine Assetklasse, die in den Fokus rückt.
Einer der Gründe, warum Bonds interessant sind: Sie stellen eine planbare Kapitalanlage dar. Sie bieten feste Zinszahlungen in regelmäßigen Abständen, wodurch sich die Performance vergleichsweise gut planen und in die Zukunft fortschreiben lässt. Legen Sie als Anleger Wert auf stabile Erträge, bieten sich Bonds vom Primärmarkt an.
Parallel realisieren die Anleihen einen Kapitalerhalt – durch die Rückzahlung des Nennwerts. Bei Fälligkeit zahlt Ihnen der Emittent den Nennwert der Anleihe zurück, wodurch eine gewisse Sicherheit für das investierte Kapital entsteht. Gerade bei Staatsanleihen oder hochqualitativen Unternehmensanleihen ist das Ausfallrisiko eher gering einzustufen.
Auf Anleihen zu setzen, bedeutet das Risiko im Portfolio zu streuen. Hinsichtlich eines breit aufgestellten Portfolios kommt es darauf an, sich noch weiter in die Breite zu entwickeln. Welche Handelsinstrumente können in einem nachhaltig aufgestellten Portfolio noch eine Rolle spielen?
Gerade im Hinblick auf risikoarme Geldanlagen sind zinsbasierte Assetklassen eine wichtige Säule. Dazu gehören das Festgeldkonto oder ein Tagesgeldkonto. Beide unterliegen in Deutschland einer gesetzlichen Einlagensicherung, die Einlagen bis zu einer Summe von 100.000 Euro schützt. Eine weitere Möglichkeit wäre der Vermögensaufbau mit versicherungsbasierten Anlageformen. Diese bieten ebenfalls sehr umfassende Sicherheit. Allerdings sind Kapitallebensversicherungen oder Rentenversicherungen hinsichtlich der Abschlussgebühren in den letzten Jahren unter Druck geraten.
Viele Anleger setzen auf die Börsen aufgrund der Renditechancen. Hier werden Aktien oder Rohstoffwerte bevorzugt. Der Vorteil: Neben den Kursgewinnen bei einem Verkauf lässt sich über Dividenden ein zweiter Ertragsstrom generieren. Allerdings wächst gerade in den Emerging Markets das Risiko. Besonders im Zusammenhang mit Penny Stocks kann aus einem Direktinvestment auch eine eher spekulative Anlage werden. Aufgrund des Hebels gehören auch Devisen zu den Anlagen, die eher risikoaffinen Tradern vorbehalten sind.
Sehr hohe Renditen lassen sich mit sogenannten Derivaten erzielen. Hierbei handelt es sich um Finanzwerte, die keine Wertpapiere physisch handeln, sondern ihren Wert aus den Kurstrends eines Underlyings ziehen. Der Basiswert kann eine Aktie, ein Index oder ein Währungspaar sein. In der Regel werden Derivate – zu denen unter anderem Zertifikate oder CFDs – mit Hebel gehandelt. Heißt: Anleger müssen nur eine Sicherheitsleistung (die Margin) hinterlegen, bewegen aber am Markt eine deutlich größere Position. Hierdurch kann ein sehr hoher Gewinn entstehen. Allerdings besteht auch die reale Gefahr, viel Geld zu verlieren – wenn der Markt gegen die eigene Position läuft.
Anleger suchen immer nach Möglichkeiten, ein gut durchmischtes Portfolio aufzubauen. Neben Handelsinstrumenten, die eine sehr gute Renditechance versprechen, spielen auch Bonds regelmäßig eine Rolle. Hier geht es vielen Tradern um Sicherheit. Letztere entsteht bei Anleihen durch die Tatsache, dass es sich hier um eine verzinsliche Assetklasse handelt.
Mit dem Anleihe-Rechner können Sie sehr genau bestimmen, welche Performance die Bonds am Ende haben. Allerdings sollten Sie immer darauf achten, wo eine Marktexposition aufgebaut wird. Am Sekundärmarkt müssen Sie zu anderen Tools als im Vergleich zu einer am Primärmarkt gezeichneten Anleihe greifen.
Das Tool ist nicht auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnitten. Es geht hier darum, Anlegern eine Möglichkeit zu bieten, die Performance bzw. Rendite ihrer Bonds-Investition mit wenigen Klicks auszurechnen – ohne sich mit der Anleihen-Rendite Formel zu beschäftigen.
Dazu ist der Rechner leider nicht in der Lage. Er berechnet ausschließlich die Rendite einer Anleihe – basierend auf verschiedenen Annahmen. Dazu gehören unter anderem die Laufzeit und Verzinsung der Bonds.
Ja, der Rechner lässt sich einfach im Browser ausführen. Daher ist es ohne Probleme möglich, direkt im Smartphone die Rendite für eine Anleihe zu bestimmen.
Da es sich an dieser Stelle um eine andere Asset-Kategorie handelt, müssen Sie zum ETF Rechner greifen. Dieser bestimmt Ihnen, welche Performance Sie für einen Exchange Traded Fund auf Bonds erwarten können.
Grundsätzlich können Sie ausgehend von einer Einlagesumme und dem Verzinsungsfaktor die Rendite der Bonds berechnen. Je mehr Anleihen Sie auf diese Weise zusammenfassen, umso unschärfer wird das Ergebnis, da sich die Unsicherheitsfaktoren multiplizieren.

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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.