

Die Rendite ist eine der wichtigen Kennzahlen, wenn es um das Thema Geldanlage geht. Angegeben als Prozentsatz, ist die Rendite auf den ersten Blick einfach zu berechnen. Aber: Je nach Standpunkt ergeben sich Einflussfaktoren, die Börsenneulinge nicht immer in ihre Betrachtung einbeziehen. Mithilfe der Trading Rechner zur Rendite lassen sich Positionen bewerten – ohne einen Euro investiert zu haben.
Für welche Anlageklassen werden Rendite Rechner benutzt? Grundsätzlich spielen die Rechner in allen Anlagesegmenten eine Rolle. Es spielt keine Rolle, ob Sie in Aktien, ETFs oder Anleihen und Währungen investieren – Rendite Rechner machen sich in vielen Situationen bezahlt. Was müssen Anleger zum Rendite Rechner wissen? Und helfen die Tools beim Trading wirklich in jeder Situation?
Das Thema Trading Rechner spielt für viele Anleger eine große Rolle. Von was sich Börsenanfänger allerdings schnell lösen müssen: Die Rechner geben keine direkte Anlageentscheidung vor – es werden keine Handelssignale geliefert. Warum dann überhaupt diese Rechner benutzen? Es geht im Kern darum, verschiedene Geldanlagen zu bewerten – inwiefern sie zum Beispiel in die eigene Anlagestrategie passen.
In der Hauptsache geht es beim Rendite Rechner darum, die potenzielle Rendite einer Investition zu bewerten. Auf Basis der Ergebnisse können Sie als Anleger fundierte Entscheidungen treffen – da mögliche Erträge und Risiken verschiedener Anlageoptionen beispielsweise mit dem Fondsrechner besser vergleichbar werden.
Rendite Rechner erlauben Rückschlüsse auf das Risiko einer Investition – wenn es zu einer Berücksichtigung von Faktoren wie Volatilität, historische Performance und Marktbedingungen kommt. Aus Anlegersicht wird es so leichter, ein umfassendes Risikomanagement auf die Beine zu stellen.
Jeder Anleger muss sich fragen, welche Ziele er eigentlich mit den Kapitalanlagen verfolgt. Der Rendite Rechner unterstützt Sie bei der Planung und Erstellung einer langfristigen Anlagestrategie. Durch die Simulation verschiedener Szenarien können Anleger abschätzen, wie sich die Investitionen entlang der Zeitachse entwickeln – und ob sich damit die finanziellen Ziele erreichen lassen.
Zusätzlich lassen sich verschiedene Anlageoptionen vergleichen. Über das Tool ermitteln Sie die Erträge für die verschiedenen Anlageklassen bzw. einzelne Positionen. Auf diese Weise können Sie als Trader Aktien oder Anleihen miteinander leicht vergleichen, um so das Portfolio auf Ihre Anlagestrategie zuzuschneiden.
Der Begriff Rendite wird nicht nur im Aktienhandel oder beim Trading auf ETFs verwendet. Die Rendite ist das Maß für den Ertrag aus einem Investment. Die Angabe in Prozent – beispielsweise als Aktien Rendite Rechner – macht die Erträge aus verschiedenen Anlageklassen vergleichbar. Was für die Berechnung eine Rolle spielt, variiert zwischen den einzelnen Anlageinstrumenten.
In Deutschland ist dies die Abgeltungssteuer mit pauschal 25 Prozent, der Solidaritätszuschlag und eventuell die Kirchensteuer. Auf diesen Abzug kann verzichtet werden, wenn Sie als Anleger den Sparer-Pauschbetrag einsetzen und damit den Abzug der Abgeltungssteuer vermeiden.
Bei Assetklassen wie Aktien oder Anleihen und CFDs ist die Berechnung der Rendite wesentlich komplexer. Hier spielen verschiedene Aspekte eine Rolle. Die Bruttorendite ist jener Betrag, der nach dem Verkauf einer Position auf das Verrechnungskonto fließt. Wirklich interessant ist die Nettorendite, da sie alle Kosten berücksichtigt.
Die Bruttorendite für Ihre Positionen können Sie sehr schnell errechnen. Ziehen Sie einfach den Verkaufserlös vom eingesetzten Kapital ab. Allerdings werden Sie an dieser Stelle sehr schnell merken, dass der Informationsgehalt hier unzureichend ist. Die Nettorendite liefert Ihnen im Rendite Rechner sehr viel mehr Informationen.
Wie definiert sich die Nettorendite für den Rechner? Hier geht es um den um alle Kosten bereinigten Ertrag. Was gehört alles dazu?
Viele Broker verzichten heute auf Entgelte für die Depotverwaltung. Damit fällt dieser Einflussfaktor möglicherweise auch bei Ihnen weg. Sollte dies nicht der Fall sein, behalten Sie die Depotgebühren. Besonders einfach ist deren Ansatz bei der Berechnung der Gesamtrendite für alle im Depot gehaltenen Positionen. Wesentlich komplexer wird die Berechnung, wenn Anleger die Depotgebühren auf die einzelnen Positionen verteilen wollen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder erfolgt die Aufteilung im Verhältnis zum gehaltenen Kapital oder einfach über den Mittelwert – bezogen auf die Anzahl der Positionen.
Hinsichtlich der Nettorendite spielen die Orderkosten eine sehr große Rolle. In der Praxis stoßen Sie als Anleger hier auf verschiedene Abrechnungsmodelle. Einige Broker nutzen Orderprovisionen, die sich in der Höhe nach der investierten Kapitalsumme richten. Eine zweite Methode sind sogenannte Flatrate-Broker. Hier werden die einzelnen Wertpapiertrades mit einer Festgebühr verrechnet. In beiden Fällen sind die Orderkosten von der Bruttorendite abzuziehen. Hinzukommen noch Fremdspesen und Handelsplatzentgelte. Der Spread, welcher bei Hebelprodukten oder im FX-Handel zum Einsatz kommt, wird nicht separat berechnet und vom Ertrag abgezogen – sondern fließt direkt in den Kauf-/Verkaufskurs ein.
Ein Aspekt, der in der Berechnung der Nettorendite nicht vergessen werden darf, sind Finanzierungsgebühren. Was fällt alles in diesen Bereich? Es geht hier unter anderem um Sollzinsen, die für Kapital gezahlt werden, die Gebühren für die Wertpapierbeleihung oder Übernacht-Gebühren. Letztere sind vor allem im Bereich der Hebelprodukte ein Thema – wenn eine Position über Nacht offen gehalten wird.
Trader handeln oft nicht nur über deutsche Handelsplätze. Viele Wertpapiergeschäfte werden auch über ausländische Börsen in Fremdwährungen abgewickelt. Dieser Punkt ist für den Rendite Rechner wichtig, da durch Wechselkurse zusätzliche Gewinne oder Verluste entstehen. Dies passiert, wenn während der Haltedauer einer Position die Kontowährung und die Zielwährung im Trading zueinander auf- oder abwerten.
Eine detaillierte Berechnung der Rendite befasst sich nicht nur mit den Kursgewinnen und Dividenden, denen einfach die Ordergebühren gegenübergestellt werden. Ein vernünftiger Rechner muss auch die Inflation berücksichtigen. Im Fall eines kurzfristigen Anlagehorizonts ist dieser Aspekt durchaus vernachlässigbar – etwa beim Daytrading. Rechnen Sie die Rendite für einen ETF Sparplan aus, sieht die Situation anders aus. Hier geht es teilweise um mehrere Jahre, über die das Investment aktiv betreut wird. Die Inflation ist über diesen Zeitraum deutlich stärker zu spüren.
Zusätzlich muss natürlich noch der Steuerabzug berücksichtigt werden. Dieser fällt für Kapitalanlagen unterschiedlich aus. In Deutschland greift die Abgeltungssteuer, welche direkt bei der Auszahlung von Kapitalgewinnen ausgezahlt wird. Sofern über Börsen im Ausland Trades abgeschlossen werden, gelten die inländischen Besteuerungsgrundlagen. Diese können deutlich vom deutschen Steuerrecht abweichen.
Für die Ergebnisse des Renditerechners für ETFs oder Fonds – und auch für Aktien – ist nicht nur die Anlagedauer wichtig. Werden die Anlageprodukte in einen Sparplan eingebunden, muss die Renditeberechnung auch die Sparraten berücksichtigen. Deshalb braucht es für die Ermittlung der Sparplan-Rendite einen Rechner, der die Einzahlungen einschließt. Wichtig: Der Rechner muss nicht nur erfassen, in welchen Abständen die Einzahlungen erfolgen. Entscheidend ist auch, in welcher Höhe die Einzahlungen erfolgen und ob diese vor- oder nachschüssig erfolgen.
Über den Rendite Rechner haben Sie als Anleger die Möglichkeit, sich ein sehr genaues Bild vom Verhältnis der Erträge zu den Kosten Ihrer Kapitalanlage zu machen. Gerade die Berücksichtigung der Steuern und Inflation ist ein wichtiger Punkt. Wo liegen die Stärken des Rendite Rechners?
Mithilfe des Rechners vergleichen Sie einfach verschiedene Szenarien. Nutzen Sie das Tool, um mit unterschiedlich hohen Zinssätzen oder Einzahlungen in den Sparplan unterschiedliche Situationen am Markt zu simulieren. Auf diese Weise kann jeder Trader seinen Zielkorridor festlegen, in dem sich die Kapitalanlage bewegen soll.
Trader nutzen den Rendite Rechner, um ihre Anlageziele zu validieren. Anhand der gewünschten Rendite ermitteln Sie, welcher Kapitaleinsatz notwendig ist. Da die Variablen beliebig verändert werden können, können Trader beispielsweise den erwarteten Zins oder die Anlagedauer anpassen.
Natürlich hat der Rechner auch gewisse Schwachstellen. Dazu gehört die Tatsache, dass der Rechner in Teilen mit vereinfachten Annahmen arbeitet. Hierdurch kann der Rechner die realen Verhältnisse sehr verzerrt wiedergeben. Die einfache Bedienung wird auch dadurch zu einem Bumerang, dass die Ergebnisse aus dem Rendite Rechner nicht auf alle Anlageklassen in gleicher Weise anwendbar sind.
Geht es um Aktien, Anleihen, Investmentfonds oder CFDs und Exchange Traded Funds, ist der Rendite Rechner nur ein Werkzeug. Viele erfahrene Trader nutzen weitere Rechner, um Anlagestrategien zu planen oder das Risikomanagement anzupassen. Welche Tools sind in der Praxis besonders wichtig? Mit welchen Tools sie am Ende arbeiten, hängt auch vom gewählten Risikoprofil ab.
| ✅ Margin Rechner |
|---|
| Der Margin Rechner ist besonders dann wichtig, wenn Sie nicht nur physisch Wertpapiere handeln, sondern auch auf Derivate setzen und der Forex Handel für Sie in Frage kommt. An dieser Stelle ist der Handel mit Hebelprodukten ein Thema. Heißt im Klartext: Trader hinterlegen eine Sicherheitsleistung – die Margin. Im Gegenzug kann am Markt eine wesentlich höhere Position bewegt werden.
Margin Trading hebelt auf diese Weise Ihren Gewinn als Trader. Allerdings muss immer klar sein, dass im Handel mit Hebelprodukten auch ein Verlustrisiko droht. Dreht sich der Trend und Sie haben keinen Stop Loss gesetzt, drohen Anleger Geld zu verlieren. Unterschreitet das Kursniveau die kritische Grenze für die Maintenance Margin (Sicherheitsleistung für das Offenhalten einer Position), löst das System den Margin Call aus. Über den Margin Rechner ermitteln Sie als Trader, in welcher Höhe Sie eine Sicherheitsleistung hinterlegen müssen. Einfluss hat auf der einen Seite die Größe der Position und auf der anderen Seite der Hebel. Bitte beachten Sie, dass ein Glattstellen einzelner Positionen den Abzug der Abgeltungssteuer nach sich zieht. Hierdurch kann das Guthaben unter die kritische Grenze absinken. |
| ✅ Rechner für Stop Loss und Take Profit |
| Im Handel mit Aktien oder CFDs ist das Risikomanagement ein sehr wichtiger Punkt. Gerade Aspekte wie Slippage sind ein Risiko, mit dem Anleger einfach umgehen müssen. Mit dem Renditerechner für Fonds können Sie sich noch so hohe Erträge ausrechnen – wenn in der Chartanalyse ein Fehler passiert, läuft die Position in die Verlustzone. Mit dem Stop Loss und Take Profit können Trader ihre Kapitalanlagen vergleichsweise gut verwalten.
Der Stop Loss verhindert, dass die Verluste zu hoch werden. Einmal als Orderzusatz eingesetzt, stellt der Stop Loss eine Position glatt, wenn das entsprechende Niveau erreicht ist. Auf der anderen Seite ist der Take Profit ideal, um Gewinne mitzunehmen. Steigt der Kurs über dieses Niveau, wird das Asset einfach verkauft. Kleiner Tipp: Mit dem Trailing Stop Loss kombinieren Sie als Anleger beide Varianten, da der Stop Loss hier mit steigenden Kursen einfach nachgezogen wird. Was bringt Anlegern der Stop Loss Rechner? Mit dem Tool lässt sich für eine Position einfach berechnen, wo der Verlust für die gewählte Risikostrategie einfach zu hoch wird. An diesem Punkt sollten Sie in jedem Fall aussteigen. Die Ergebnisse aus dem Rechner kombinieren erfahrene Anleger anschließen mit verschiedenen Methoden aus der technischen Analyse, um ein geeignetes Kursniveau festzulegen. Denn auch wie der Rendite Rechner liefert ein Stop Loss Rechner keine Informationen über den Kurs und die Exit-Punkte im Chart. |
| ✅ CFD Rechner – auf Hebelprodukte traden |
| Ein weiterer Trading Rechner, der sich allerdings eher an erfahrene Trader richtet, ist der CFD Rechner. Hierbei handelt es sich um ein Tool, welches den Gewinn bzw. den Verlust für Differenzkontrakte berechnet. Kurz: Es dreht sich hier um den Ertrag aus den Hebelprodukten. Da diese einige Besonderheiten im Handel mitbringen, muss auch der Rechner entsprechend aufgebaut sein. Es dreht sich unter anderem um den Spread, den Eröffnungs- und Schlusskurs sowie die Positionsgröße und ob long oder short gehandelt wird. Da gerade bei den Differenzkontrakten das Thema Übernacht-Gebühr eine Rolle spielt, fließt es natürlich in den Rechner mit ein. |
| ✅ Pip-Rechner |
| Speziell im Währungshandel (FX Trading) werden die Kursänderungen in Pip oder Pips angegeben. Hierbei handelt es sich um die Bewegung der Kurse um die vierte Nachkommastelle. Wie viel diese Marktbewegung am Ende real für Ihr Anlagekonto wert ist, rechnen Sie einfach mit dem Pip Rechner aus. Dazu geben Sie in den Rechner einfach das Währungspaar, die Größe der gehandelten Position sowie die Anzahl der Lots und den Wechselkurs ein. Hieraus ergibt sich anschließend, welcher Größenordnung die Änderung des Pip-Wertes entspricht. |
| ✅ Fremdwährungs-Rechner |
| Sobald über ausländische Handelsplätze getradet wird, spielen Wechselkurse eine Rolle. Börsenanfänger müssen sich klar darüber sein, dass hierdurch Wechselkursrisiken entstehen. Wertet die Kontowährung auf, schmelzen Gewinne durch den Wechselkurs zusammen. Auf der anderen Seite kann eine Abwertung gegenüber der Zielwährung während der Haltefrist von Vorteil sein – da in diesem Moment Währungsgewinne entstehen.
Über einen Devisenrendite-Rechner behalten Trader dieses zusätzliche Plus für das eigene Handelskonto im Auge. Wie hoch die Rendite an dieser ausfällt, ist pauschal nicht zu beziffern. Gerade am Währungsmarkt herrscht eine sehr hohe Volatilität. Wie stark sich Assets bewegen, drückt der Rechner zum Volatilität berechnen aus. |
Wer als Trader Kapital in Aktien oder Anleihen und Währungen investiert, zielt auf einen Gewinn ab. Wie hoch die Rendite wird, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Neben Wechselkursen spielen die Kurstrends eine Rolle. Aber auch die Kosten für das Depot oder eine Wertpapierorder beeinflussen den Ertrag, den Sie sich am Ende auf das Bankkonto auszahlen lassen. Mithilfe des Renditerechners auf Anleihen oder Aktien behalten Sie Ihr Portfolio im Blick. Der Rechner hat aber noch mehr Vorteile. Sie können einfach verschiedene Szenarien simulieren und so einen Zielkorridor für Kapitalanlagen entwickeln. Was Sie dabei aber immer im Auge behalten müssen: Dass auch ein Rendite Rechner Schwachstellen hat und nur so gut sein kann, wie die Eingaben, die Sie als Trader machen.
Wenn Sie sich schnell einen Überblick verschaffen wollen, hilft Ihnen der Rendite Rechner weiter. Allerdings müssen Anleger in diesem Zusammenhang mit ein paar Abstrichen bei der Qualität der Ergebnisse leben. Sofern Sie nach einem Rechner mit einer sehr hohen Auflösung suchen, verwenden Sie einen ETF Rechner für die Rendite oder greifen zu einem Sparplan Rechner, der die Besonderheiten der Assetklasse berücksichtigt.
Nein, die Ergebnisse aus dem Rechner sind für Ihre Anlageentscheidungen gedacht – aber keine Erträgnisaufstellung oder Steuerbescheinigung. Letztere erhalten Sie bei Ihrem Broker in Briefform oder zum Download.
Die Tools lassen sich direkt über den Browser verwenden. Damit können Sie die Tools auch direkt mobil über das Smartphone oder das Tablet ausführen.
Grundsätzlich ist der Renditerechner für Anleihen oder ETFs und Aktien ein Tool, dass Ihnen bei der Umsetzung der Strategie hilft. Sie sollten verschiedene Datenquellen einbeziehen und immer mit der Chartanalyse arbeiten.
Nein, der Rendite Rechner kann ihr Portfolio bewerten und bei der Szenarioanalyse helfen. Handelsentscheidungen nimmt Ihnen das Tool allerdings nicht ab. Diese müssen Sie auf Basis der Kursanalysen immer noch selbst treffen.

Zum Anbieter
*



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.