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Volatilität berechnen 2026: So funktioniert es

Datum: 25.06.2024
Inhaltlich geprüft durch: Ruben Wunderlich
Wesentliche Punkte
  • Tool zur Berechnung der Marktschwankungen
  • Volatilität wichtige Kennzahl für Risikomanagement
  • Berechnung für verschiedene Assetklassen möglich
  • Ergänzung zu Indikatoren in der Chartanalyse

Volatilität Rechner: Chancen erkennen und nutzen

Beim Investieren an der Börse dreht es sich für viele Anleger um Rendite, steigende Kurse und schnelle Gewinne. Gerade als Einsteiger laufen Sie dabei Gefahr, sich auf die falschen Kennzahlen zu fokussieren. Der Volatilitätsrechner liefert Ihnen wichtige Infos, um die Kapitalanlagen zu bewerten. Was bedeutet die Volatilität in der Praxis? 

Es geht um ein Maß für die Schwankungsbreite der Kurse für ein Asset. Letzteres muss nicht nur eine Aktie sein. Auch Währungen oder Rohstoffe oder die Preistrends für ETFs unterliegen immer einer gewissen Volatilität. In der Praxis ist es einfach wichtig, die Tendenz möglichst genau einzuschätzen. Je geringer die Volatilität für ein Wertpapier ist, desto verlässlicher treffen am Ende die Vorhersagen ein.

Aufgaben des Volatilität Rechners

Der Volatilitätsrechner ist ein wichtiges Tool, um die Schwankungsbreite eines Wertpapiers zu berechnen. Ein sehr wichtiger Aspekt ist die Berechnung der historischen Volatilität, also der Preisschwankungen in der Vergangenheit. Warum sollte diese Kennzahl für Anleger wichtig sein? Hieraus lässt sich eine Standardabweichung der Kurse für ein Wertpapier ableiten. Als Trader können Sie die Stärke möglicher Preisbewegungen aus der historischen Volatilität antizipieren.

Eine zweite Funktion des Volatilität Rechners ist das Ermitteln der impliziten Volatilität. Diese ist besonders für Trader interessant, in deren Portfolio Optionen eine Rolle spielen. Die implizite Volatilität nutzt den aktuellen Marktpreis, um die erwartete zukünftige Volatilität des zugrunde liegenden Wertpapiers zu berechnen.

Leistungsfähige Trading Rechner sind zudem in der Lage, die Volatilität zu standardisieren und auf den Jahreszeitraum hochzurechnen. Dafür wird die tägliche oder wöchentliche Volatilität zugrunde gelegt. Eine sehr wichtige Funktion ist die Berechnung des potenziellen Verlustrisikos für das Portfolio – das Value at Risk (VaR). Hierzu lassen sich verschiedene Methoden verwenden, wozu unter anderem das Varianz-Kovarianz-Modell oder die Monte-Carlo-Simulation gehören. Aus den Ergebnissen lässt sich eine Portfolio-Volatilität ableiten.
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Hier kommt der Volatilitätsrechner an Grenzen

Die Berechnung der Schwankungsbreite für Kapitalanlagen ist ein wichtiger Schritt, um verschiedene Assets zu bewerten. Gerade für die Risikobewertung spiel das Ganze eine Rolle. Lässt sich der Rechner uneingeschränkt einsetzen oder stößt er an Grenzen?

☑️ Marktschwankungsfaktoren:

Die Berechnungen basieren auf Daten der Vergangenheit. Damit wird es für den Rechner schwierig, auf Veränderungen bei den marktbeeinflussenden Faktoren zu reagieren. Dies können grundlegende Veränderungen in den Marktdynamiken sein oder bei den regulatorischen Rahmenbedingungen.

☑️ Länge der Zeitachse:

Je länger die Zeitachse wird, über welche die Vorhersagen getroffen werden sollen, umso ungenauer werden die Vorhersagen aus dem Volatilitätsrechner. Besonders zuverlässig lässt er sich für kurzfristige Einschätzungen der Marktschwankungen verwenden.

☑️ Modellabhängig:

Für die Berechnung der Volatilität gibt es verschiedene Rechenmodelle. Deren Verwendung hat Einfluss darauf, welche Ergebnisse der Rechner liefert. Je nach Komplexität der Modelle wird die Qualität der Aussagen – und damit die Bewertung – beeinflusst.

☑️ Datenabhängigkeit:

Wie für jeden anderen Trading Rechner hängen die Aussagen für den Volatilitätsrechner an den Daten, die Sie eingeben bzw. für das verwendete Modell erforderlich sind. Hierdurch üben Sie als Anleger Einfluss auf die Ergebnisse aus, es entsteht eine gewisse Unsicherheit hinsichtlich der Qualität in den Aussagen des Rechners.

Was beeinflusst die Volatilität?

Preisbewegung am Markt sind nichts Ungewöhnliches und lassen sich für jedes Handelsinstrument beobachten. Was allerdings auffällt: Am Markt sind die Bewegungen für verschiedene Assetklassen unterschiedlich stark. Was hat Einfluss auf die Stärke der Preisschwankungen?

Im Fall einer Fokussierung auf Aktien spielen unternehmensspezifische Aspekte eine große Rolle. Dazu gehören die Ergebnisse der Quartals- oder Jahresabschlüsse. Fallen die Zahlen wie erwartet oder besser aus, entwickelt sich die Preiskurve positiv. Schlechte Unternehmensberichte werden an den Märkten entsprechend quittiert. Aber auch Wechsel in der Unternehmensführung oder die Marktposition des Unternehmens werden zum Einflussfaktor auf die Volatilität einer Aktie. Die fundamentale Analyse spielt hier letztlich eine sehr große Rolle. Es geht um Kennzahlen wie den Verschuldungsgrad oder Dividenden. Letztere bieten einen passiven Ertragsstrom und spielen in der Dividendenstrategie eine wichtige Rolle.

Für Rohstoffe spielen die Angebots- und Nachfrageseite eine große Rolle. In der Volatilität spiegelt sich sehr stark die Konjunktur wider. Während wirtschaftlicher Abschwünge sinkt die Nachfrage nach Rohstoffen, was die Volatilität sehr stark beeinflusst. Gerade die Industrieproduktion hat an dieser Stelle sehr großen Einfluss. Aber auch die Politik wirkt sich auf die Preisschwankungen an den Rohstoffmärkten aus. Zölle, Veränderungen in Handelsbeziehungen sowie Umweltauflagen oder Bergbauvorschriften beeinflussen Das Angebot.

Für welche Handelsinstrumente kann ich den Rechner verwenden?

Die Volatilität berechnen zu können macht sich im Trading an verschiedenen Stellen bezahlt. Sie können als Anleger damit ein Risikoprofil für verschiedene Assetklassen entwickeln und diese mit Ihrem eigenen Risikoprofil vergleichen. Den Volatilität Rechner nutzen Trader für verschiedene Assetklassen.

Unter anderem setzen Sie das Tool für die Bestimmung der Schwankungsbreite im Aktien- oder Devisenhandel ein. Aber auch in Bezug auf Finanzderivate, wie beispielsweise Optionen oder CFDs, verwenden Anleger Rechner für die Bestimmung der Volatilität. Aber: Damit die Rechner in den verschiedenen Marktsegmenten qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern, müssen sie auf das jeweilige Segment zugeschnitten sein.

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Welche Rechner im Trading noch eine Rolle spielen

Die Volatilität einer Kapitalanlage ist nicht die einzige Kennzahl für die Bewertung eines Wertpapiers im Hinblick auf die eigene Risikostrategie und deren Umsetzung an den Märkten. Als Trader brauchen Sie weitere Tools, um Ihren Wertpapierkorb zu bewerten. Dazu gehören unter anderem Rendite- oder Margin-Rechner. Aber auch Devisenrenditen oder der Stop-Loss-Rechner spielen in der Praxis eine Rolle.

Margin Rechner

Der Margin Rechner spielt vor allem dann eine Rolle, wenn Sie nicht Wertpapiere nicht nur direkt traden, sondern über Finanzinstrumente, die ihren Wert aus den Preisbewegungen eines Basiswerts beziehen. Dieses Underlying kann eine Aktie, ein Index oder ein Rohstoff sein. In der Praxis werden diese Finanzderivate als Zertifikate, Optionsscheine oder CFDs gehandelt. Letztere sind auch als Differenzkontrakte bekannt.

In der Praxis müssen Sie als Anleger für das Trading zuerst eine Sicherheitsleistung – die Margin – erbringen. Wie hoch diese am Ende sein wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Auf der einen Seite ist die Größe der Handelsposition entscheidend. Parallel spielt auch der Hebel eine Rolle. Dieser entsteht, weil der Broker auf Ihre Sicherheitsleistung einen gewissen Betrag obendrauf legt – und Trader damit eine höhere Position am Markt bewegen.

Beispiel Hebel 1:5: Sie wollen 1.000 Euro traden und müssen 200 Euro als Margin hinterlegen. Auf den ersten Blick ist der Margin Rechner ein sehr simples Tool. In der Praxis wird dessen Bedeutung allerdings sehr groß, da dessen Ergebnis auch für das Risikomanagement eine wichtige Funktion hat. Im Handel auf Derivate drohen durch den Hebel auch Verluste. Läuft ein Kurs gegen Ihre Position, löst das Handelssystem den Margin Call aus, was am Ende auf das Schließen von Positionen hinauslaufen kann.

Rendite Rechner

Ein zweites wichtiges Tool für Anleger sind Rendite Rechner. Mit deren Hilfe können Sie den potenziellen Gewinn aus einer Position bestimmen. Je nach Assetklasse fällt die Berechnung unterschiedlich aus. Sehr einfache Tools arbeiten mit dem Anfangskapital und bilden den Wertzuwachs einfach als Prozentsatz ähnlich einer Verzinsung ab. Wenn Sie als Anleger nach einem passenden Rendite Rechner suchen, sind mehrere Punkte zu beachten.

▶️ Berücksichtigung der Kosten:
Für die Ermittlung der Rendite spielen die Kosten eine große Rolle. Diese setzen sich aus den Depotgebühren, den Transaktionskosten und den Steuern zusammen. Letztere umfassen in Deutschland die Abgeltungssteuer, den Solidaritätszuschlag sowie die Kirchensteuer – die aber nur im Fall der entsprechenden Religionszugehörigkeit eingezogen wird. Besonders die Ordergebühren müssen neben der Steuer in die Betrachtung der Rendite einbezogen werden.
▶️ Marktvolatilität:
In der Regel betrachtet ein Renditerechner keine Marktschwankungen. Daher werden bestimmte marktbeeinflussende Faktoren einfach ausgeblendet. Besonders im Hinblick auf die langfristige Bewertung einer Kapitalanlage werden die Vorhersagen des Rechners damit schwierig.
▶️ Abhängigkeit von Eingaben:
 Renditerechner basieren auf unterschiedlichen Modellen. Insofern unterschieden sich die erforderlichen Eingaben für die Rechner. Als Trader muss Ihnen klar sein, dass sich damit auch die Qualität der Aussagen verändert, welche die Rechner treffen. Die Modellabhängigkeit ist ein wichtiger Einflussfaktor, den Sie als Anleger nicht unterschätzen dürfen.
▶️ Eignung für Handelsklassen:
Auf die Rendite einzelner Handelsklassen haben verschiedene Faktoren Einfluss. Daher lässt sich ein Renditerechner nicht pauschal für alle Handelsklassen in gleicher Weise verwenden.

Money Management Rechner

Ein drittes wichtiges Tool für Anleger sind Money Management Rechner. Hier geht es vor allem um Aspekte des Risikomanagements. Letzteres ruht auf mehreren Säulen. Ein sehr wichtiger Punkt ist die Diversifikation des Portfolios. Heißt: Sie investieren in verschiedene Assetklassen und streuen hier auch noch einmal intern das Risiko. Auf diese Weise erreichen Sie einen Dämpfungseffekt. Bärische Trends in einem Markt werden durch Wachstumsimpulse aus anderen Märkten wieder aufgefangen.

Die zweite Säule ist die Bestimmung der richtigen Positionsgröße. Auf diese Weise schonen Trader ihr Anlagekapital und laufen nicht Gefahr, mit einer Position ihre gesamte Exposition am Markt zu gefährden. Dazu müssen zwei wichtige Größen bekannt sein.

✅ Risikoprozentsatzes: Dieser Anteil des Handelsgesamtkapitals definiert, welche Summe mit einer Position höchstens als Verlust verbucht werden soll. Im Risiko-Management definiert dieser Prozentsatz die Obergrenze für den Money Management Rechner. Wie hoch der Risikoprozentsatz ausfällt, richtet sich nach dem Risikoprofil. Eine eher konservativ aufgestellter Trader wählt den Risikoprozentsatz tendenziell niedrig – in einer Größenordnung von 0,5 Prozent bis 1 Prozent.

✅ Risikobetrag: Mit dem Risikoprozentsatz und dem verfügbaren Kapital lässt sich der Risikobetrag einfach ausrechnen. Im Money Management Rechner geben Sie einfach beide Werte ein und erhalten anschließend ein Ergebnis. Größer als diese Summe sollte die Marktexposition über die einzelnen Positionen nicht werden.

Volatilitätsrechner vs. Asset-Analyse

Trading Rechner – wie für die Volatilität – liefern wichtige Informationen für die Bewertung einer Position bzw. des Portfolios. Wenn es um konkrete Handelsentscheidungen geht, ist deren Einfluss allerdings gering. Viele Rechner berücksichtigen nicht die aktuellen Preisbewegungen der verschiedenen Assets. Für fundierte Trading-Entscheidungen braucht es die fundamentale und Chartanalyse.

Erst alle drei Säulen zusammen führen zu einer nachhaltigen Anlagestrategie. Was sieht die Wertpapieranalyse im Detail aus? In der Fundamentalanalyse stehen Aspekte wie das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) oder der Gewinn pro Aktie und die Dividenden im Mittelpunkt. Es wird der intrinsische Wert eines Assets bewertet. Zusätzlich spielen externe Faktoren eine Rolle – wie Marktdaten.

In der Chartanalyse wird der Versuch gemacht, aus den Preisbewegungen Rückschlüsse zu ziehen, wie sich ein Aktienkurs oder ein Index bewegt. Das Ziel: Trends erkennen, um in diese zu handeln. Zudem verfolgt die Chartanalyse den Zweck, wichtige Kennzahlen über die Preisbewegung zu finden, um Marktdynamiken zu verfolgen. Volatilitätsindikatoren liefern beispielsweise wichtige Informationen im Hinblick auf Umkehrpunkte, welche sich in den Kursen andeuten. Welche Indikatoren kommen an dieser Stelle zum Einsatz?

1️⃣ Bollinger Bänder

Mit den Bollinger Bändern haben Anleger die Möglichkeit, Informationen über die Volatilität zu gewinnen. Der Indikator baut sich aus drei Linien auf. Die Linie in der Mitte ist ein einfacher gleitender Durchschnitt (MA oder Moving Average). Bei den zwei äußeren Abstandslinien handelt es sich um Standardabweichung.

Für die Bewertung der Volatilität ist das Verhalten der Bänder wichtig. Nähern sich die äußeren Bänder einander an, verringert sich die Volatilität im Markt. Wird der Abstand zwischen den Bändern weiter, erhöht sich auch die Volatilität im Markt. Parallel spielt eine Rolle, wie sich die Bänder zum Kurs verhalten. Nähert sich die Preiskurve einem der Bänder an, signalisiert dies einen überkauften oder überverkauften Markt.

2️⃣ Average True Range (ATR)

Über den Average True Range können Anleger ebenfalls die Volatilität berechnen. Der Indikator bezieht in die Berechnung mehrere Faktoren ein. Dazu gehören:

  • der aktuelle Höchst- und Tiefstkurs
  • der letzte Schlusskurs.

3️⃣ Zusätzlich benutzt der Indikator einen gleitenden Durchschnitt als True Range.

Ein steigender ATR deutet auf eine zunehmende Volatilität hin, während ein fallender ATR auf eine abnehmende Volatilität hinweist. Aus Anlegersicht lässt sich der Average True Range mit mehreren Zielsetzungen nutzen. Auf der einen Seite für die Bestimmung des Stop Loss Niveaus und damit für die Risikoanalyse. Auf der anderen Seite ist der ATR in der Lage, verschiedene Marktphasen anzuzeigen und liefert Hinweise auf eine mögliche Trendentwicklung.

4️⃣ CBOE Volatility Index (VIX)

Der Volatility Index – kurz VIX – beschreibt die kurzfristige Schwankungsbreite bezogen auf den S&P 500. Berechnet über einen Zeitraum von 30 Tagen, zeigt ein hoher Wert einen tendenziell eher unruhigen Markt an. In diesem Fall ist die Volatilität hoch. Auf der anderen Seite weist Sie als Anleger ein niedriger VIX auf eine eher geringe Volatilität hin.

Die Berechnung des Indikators übernimmt das Chicago Board Options Exchange (CBOE). Für den Indikator werden Preise von S&P 500 Indexoptionen mit unterschiedlichen Ausübungspreisen und Fälligkeiten verwendet. Als Anleger nutzen Sie den VIX, um die Marktunsicherheit zu überprüfen und Ihre Risikostrategie entsprechend anzupassen.

5️⃣ Donchian Channel

Der Donchian Channel ist ein technischer Indikator, hinter dem die Zielsetzung steht, Markttrends und Volatilität zu bestimmen. Er besteht aus drei Linien, die auf den Höchstständen und den Tiefs eines bestimmten Zeitraums basieren. Der Donchian Channel hilft Anlegern dabei, Trends zu erkennen und ihnen zu folgen. Zusätzlich lässt sich der Indikator zur Identifikation von Ausbrüchen nutzen.

Hinsichtlich der Volatilität liefert der Donchian Channel über die Breite Informationen. Je stärker die Bänder auseinander gehen, umso unsicherer und volatiler ist der Markt. Nähern sich die Kanäle wieder an, wird es am Markt ruhiger, dessen Dynamik lässt spürbar nach.

Fazit: Marktunsicherheit einfach ausrechnen

Trader suchen mit Indikatoren und Rechnern nach den richtigen Einstiegspunkten in den Markt. Dabei geht es auf der einen Seite im die Rendite. Aber: Jeder Anleger will Verluste vermeiden. Zu wissen, wie stark die Schwankungsbreite der Kurse ausfällt, hilft unter anderem dabei, den Stop Loss auf das richtige Niveau zu setzen. Das Risikomanagement ist aber nur eine Seite der Medaille. Volatilitätsrechner helfen Ihnen als Anleger dabei, die Marktdynamik besser zu verstehen. Gerade im Rahmen von Anlagestrategien wie der Trendfolge macht sich dies bezahlt. In der Praxis wird der Trading Rechner aber nicht das einzige Tool sein, mit dem Sie arbeiten. Um ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, brauchen Trader auch Einblicke in andere Assetklassen – etwa mit dem Fondsrechner oder einen Überblick zum langfristigen Kapitalaufbau mit dem Sparplan Rechner.

Volatilität Rechner – Häufige Fragen und Antworten

❓ Wie zuverlässig sind die Ergebnisse aus dem Rechner?

Grundsätzlich hängt die Qualität in den Aussagen des Rechners von mehreren Faktoren ab. Je besser die Datengrundlage und der Algorithmus, desto zuverlässiger werden auch die Aussagen im Rechner. Trader müssen sich aber auch klar darüber sein, dass die Trading Tools alle ihre Grenzen in der Auflösung haben.

▶️ Kann der Rechner Verluste im Depot verhindern?

Nein, der Volatilität Rechner beschäftigt sich ausschließlich mit der Schwankungsbreite für das Asset oder den Markt. Da er keine konkreten Handelsentscheidungen vorgibt, kann der Rechner Anlegern auch nicht dabei helfen, Verluste zu vermeiden.

📱 Funktioniert der Rechner auch übers Handy?

Da der Rechner zum Bestimmen der Volatilität direkt im Browser läuft, funktioniert das Tool auch sehr gut unterwegs. Voraussetzung ist natürlich, dass eine Internet Verbindung vorhanden ist.

📈 Liefert mir der Rechner Umkehrpunkte in den Preistrends?

Nein, an dieser Stelle muss jeder Anleger nach geeigneten Indikatoren suchen, um damit den aktuellen Chart zu analysieren – um hieraus die Signale für Veränderungen in der Volatilität zu finden.

🔎 Kann ich den Rechner für die Volatilität auch für CFDs nutzen?

Ja, mit dem Tool lassen sich auch die Schwankungen der Basiswerte berechnen, die den Differenzkontrakten zugrunde liegen. Auf diese Weise hilft Ihnen der Rechner dabei, ein anpasstes Risikomanagement zu betreiben.

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