

In diesem Artikel analysieren wir in einem Vergleich die ING und Scalable Capital. Wir stellen die größte Direktbank einem der bekanntesten Neobroker Deutschlands gegenüber.
Dabei untersuchen wir das Angebot beider Broker, um eine objektive Bewertung ihrer Dienstleistungen im Bereich des Wertpapierhandels vorzunehmen.
Wir konzentrieren uns in dieser Analyse daher vorrangig auf das Brokerage-Angebot und vergleichen beide Unternehmen hauptsächlich in diesem Segment.
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| Unternehmen | |
| Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH | ING-DiBa AG |
| Website | |
| de.scalable.capital | ing.de |
| Lizenz | |
| Unternehmen | |
| Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH | ING-DiBa AG |
| Kundensupport | |
| Live-Chat, Telefon, E-Mail Support | Live-Chat, Telefon, E-Mail Support |
| Trading Plattformen | |
| Android, iOS, Web | – |
| Min. Einzahlung | |
| 20,00€ | – |
| Zahlungsmethoden | |
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Unseren Scalable Capital vs. ING Vergleich beginnen wir mit einer Gegenüberstellung des Handelsangebotes.
Scalable Capital wurde im Jahr 2014 gegründet, um eine digitale Vermögensverwaltung anzubieten. Erst nach einigen Jahren erweiterte das Unternehmen das Angebot um Brokerage-Dienstleistungen.
Im Brokerage-Segment können Anleger aktuell die folgenden Assetklassen handeln:
✅ Aktien
✅ ETFs
✅ Anleihen
✅ Fonds
✅ Rohstoffe & Edelmetalle (über ETCs)
✅ Derivate
✅ Forex
Bei Scalable Capital können Anleger Sparpläne auf eine Vielzahl von Aktien, ETFs und Rohstoffen in Form von ETCs einrichten. Die Mindestsparrate liegt bei nur 1 EUR.
Alle Sparpläne sind bei Scalable Capital gebührenfrei.
Die Plattform bietet ebenfalls eine digitale Vermögensverwaltung, bekannt als Scalable Wealth, wobei die Mindestsparrate 20 EUR monatlich beträgt. Interessanterweise arbeitet die ING mit Scalable Capital in diesem Segment zusammen. Kunden der ING können über die Bank bei Scalable Capital ein Konto bei Scalable Wealth eröffnen.
In unserem Vergleich Scalable Capital vs. quirion haben wir dieses Angebot mit einem anderen Robo-Advisor verglichen. Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, dass Anleger ihr Wertpapierdepot als Sicherheit für einen Wertpapierkredit nutzen können. Die Mittel aus dem Kreditrahmen können nicht nur für weitere Investitionen verwendet werden, sondern auch direkt auf ein Girokonto überwiesen werden.
Scalable Capital vergütet für Guthaben auf dem Verrechnungskonto mit Zinsen. Im Abschnitt „Gebühren“ behandeln wir das Mitgliedschaftsmodell detaillierter.
Im Vergleich zu Scalable Capital ermöglicht ING einen weitaus umfangreichen Zugang zu Börsen weltweit. Anleger erhalten Zugang zu sämtlichen inländischen Börsen sowie zu Börsen in den USA sowie Kanada.
Folgendes können Anleger bei der ING handeln:
✅ Aktien
✅ ETFs
✅ Anleihen
✅ Fonds (sowohl mit als auch ohne Ausgabeaufschlag)
✅ Hebelprodukte und Zertifikate
Durch den direkten Börsenzugang profitieren Anleger von einer breiten Palette an Wertpapieren, darunter über 19.000 Aktien, 7.000 Anleihen, 7.000 Fonds und 2.000 ETFs, die an den Börsen in Deutschland, den USA und Kanada gelistet sind. Zusätzlich zum Wertpapierhandel haben Anleger Zugang zu klassischen Sparprodukten wie Tages- und Festgeld.
Im Bereich der Sparpläne können Anleger für über 550 Aktien Sparpläne einrichten. Die Kosten belaufen sich hier auf 1,75 % der Sparrate. Zusätzliche Gebühren für Namensaktien fallen nicht an, wie es beispielsweise bei der comdirect der Fall ist.
Eine noch größere Auswahl findet sich bei den ETFs, wo über 1.000 Optionen zur Verfügung stehen. Sämtliche ETFs können Anleger bei der ING ohne Gebühren besparen. Auch im Fondssegment können Anleger aus über 600 Titeln wählen, wobei ebenfalls Rabatte auf Ausgabeaufschläge gewährt werden.
Die Mindestsparrate für Aktien, ETFs und Fonds beträgt jeweils nur 1 EUR.
Wenn wir das Handelsangebot, sprich die Menge der zur Verfügung stehenden Wertpapiere, im Vergleich von Scalable Capital zu ING gegenüberstellen, dann liegt ING in dieser Kategorie vorn. Denn die ING gewährt direkten Zugang zu mehreren Börsen weltweit.
Bei Scalable Capital haben Anleger zwar auch die Auswahl an mehreren Börsen, aber nicht in dem Umfang wie bei der ING. Andererseits verfügt Scalable Capital über das größere Angebot in puncto Sparplänen. Vor allem bei Aktiensparplänen hat der Neobroker die Nase vorn Sehr erfreulich ist, dass beide Broker Sparpläne bereits ab 1 EUR Sparrate ermöglichen und zumindest ETF-Sparplänen bei beiden gebührenfrei sind.
Bei der Wahl zwischen Scalable Capital oder ING müssen Anleger demnach die jeweiligen Vorzüge und ihre individuellen Anlagestrategien berücksichtigen. Während ING durch ein breiteres Angebot bei Börsenzugängen überzeugt, bietet Scalable Capital primär im Bereich der Sparpläne, insbesondere bei Aktien, attraktivere Optionen.
Wie lässt sich ein Depot bei Scalable Capital oder ING eröffnen? Wir stellen im Folgenden eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verfügung.
Die Kontoeröffnung erfolgt bei Scalable Capital ähnlich wie bei vielen anderen Online-Brokern.
Zunächst sind von Kunden persönliche Informationen wie E-Mail-Adresse, Benutzername und Passwort anzugeben. Alternativ können sie sich auch über bestehende Facebook- oder Google-Konten registrieren. In einem weiteren Schritt erfolgt die Abfrage zusätzlicher Daten, einschließlich der bisherigen Erfahrungen im Wertpapierhandel.
Im zweiten Schritt erfolgen die Legitimierung und Identifizierung des Kunden. Hierfür setzt der Broker den POSTIDENT-Service der Deutschen Post ein. Kunden haben die Möglichkeit, ihre Legitimation entweder in einer Postfiliale durch das Post-Ident-Verfahren, per Video-Chat oder mittels des neuen Personalausweises mit PIN-Funktion durchzuführen.
Nach der erfolgreichen Eröffnung des Kontos oder Depots hat der Kunde die Möglichkeit, Geld auf das entsprechende Konto zu überweisen. Der Broker selbst gibt an, dass die Konto- und Depoteröffnung bis zu drei Werktage dauern kann. Im Übrigen ist das ungefähr auch die Zeit, die die Bank benötigt, wenn ein Kunde das Scalable Capital Konto löschen möchte.
Die Eröffnung eines Depots bei der ING können Nutzer sowohl über die Website als auch über die App des Anbieters vornehmen. Laut Angaben der Bank nimmt der Prozess der Online-Depoteröffnung lediglich drei Minuten in Anspruch.
Zunächst müssen alle erforderlichen persönlichen Informationen angegeben werden. Dabei ist auch die Hinterlegung einer gültigen Handynummer notwendig. Die ING eröffnet Depots ausschließlich für natürliche Personen mit einem Wohnsitz in Deutschland. Es besteht die Möglichkeit, sowohl Einzeldepots als auch Gemeinschaftsdepots zu eröffnen.
Nach dem Einreichen der Formulare erfolgt die Verifizierung des Kunden. Die schnellste Methode hierfür bietet der Online-Ausweis, sofern der Personalausweis über diese Funktion verfügt. Alternativ stehen das Video-Ident-Verfahren sowie das Post-Ident-Verfahren zur Verfügung.
Nach der erfolgreichen Verifizierung und Kontoeröffnung ist das Depot sofort verfügbar und kann für Transaktionen genutzt werden.
Im Scalable Capital vs. ING Vergleich können wir beobachten, dass bei beiden Unternehmen der Prozess rasch und kundenfreundlich vonstattengeht. Unseren Erfahrungen nach ist die Depoteröffnung bei der ING im Durchschnitt ein wenig schneller. Bei Scalable Capital kann es gelegentlich zu kleinen Verzögerungen kommen.
In dieser Rubrik setzen wir uns mit der Regulierung und Sicherheit der beiden Unternehmen auseinander.
| 🔒 Sicherheit bei Scalable Capital | 🛡️ Sicherheit bei ING |
|---|---|
| Scalable Capital ist ein unabhängiges Wertpapierinstitut, das als zugelassener Vermögensverwalter und Broker fungiert. Es besitzt eine Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und unterliegt zusätzlich der Aufsicht durch die Deutsche Bundesbank.
Für die Verwahrung der Kundengelder und die Abwicklung der Wertpapiergeschäfte kooperiert Scalable Capital mit der Baader Bank. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit sind die auf dem Verrechnungskonto befindlichen Gelder durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 100.000 EUR abgesichert. Da die Baader Bank allerdings auch Mitglied im freiwilligen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. (BdB) ist, sind die Kundeneinlagen weit über die 100.000 EUR abgesichert. In unserer Gegenüberstellung Scalable Capital vs. Smartbroker+ haben wir zudem festgestellt, dass beide Unternehmen auf die Baader Bank als Partner setzen. Zudem gelten die bei Scalable Capital hinterlegten Wertpapiere als Sondervermögen und wären somit im Falle einer sehr unwahrscheinlichen Insolvenz der Depotbank nicht Teil der Insolvenzmasse. Die Sicherheit der Kundendaten wird bei Scalable Capital durch höchste technologische Standards sichergestellt. Dazu gehören Technologien wie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie die TSL/SSL-Verschlüsselung. |
Die ING-DiBa AG, eine vollständige Tochter der in den Niederlanden ansässigen ING Group, ist als deutsches Kreditinstitut tätig. Für die Einlagen der Kunden besteht eine gesetzliche Sicherung, die pro Einleger bis zu 100.000 EUR garantiert.
Zusätzlich ist die ING Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. Dadurch sind Einlagen jedes Kunden bis zu einer Höhe von 5 Millionen EUR abgesichert. Dies umfasst alle Sicht- und Spareinlagen. Da Wertpapiere als Sondervermögen gelten, bleiben sie stets im Eigentum des Kunden und fallen somit nicht unter die Einlagensicherung. |
Das Ergebnis unsere Scalable Capital ING Vergleich in dieser Rubrik lautet: Beide Anbieter arbeiten seriös und sind sicher. In puncto Einlagensicherung könnte die Sicherheit bei der ING etwas höher sein als bei Scalable Capital respektive der Baader Bank, bei der die Konten geführt werden. Das liegt daran, dass die Bonität der ING möglicherweise höher ist als bei der Baader Bank. Allerdings liegt die Einlagensicherung beider Kreditinstitute weit über der gesetzlichen Grenze von 100.000 EUR.
Wer liegt im Scalable Capital vs. ING Vergleich in puncto Gebühren und Kosten vorn? Diese Frage beantworten wir in dieser Rubrik.
| 💶 Scalable Capital Gebühren | 💶 ING Gebühren |
|---|---|
|
Bei Scalable Capital variieren die Gebührenmodelle, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Anleger gerecht zu werden. Das Depotführungsangebot ist grundsätzlich kostenfrei. Zwei Mitgliedschaftsmodelle stehen dabei zur Verfügung: |
Im Rahmen dieser Analyse konzentrieren wir uns auf das Gebührenmodell der ING im Bereich des Wertpapierhandels. Die ING gewährt eine kostenfreie Depotführung. Die Gebührenfreiheit ist dabei an keine Bedingungen gekoppelt. Anleger, die das ING Girokonto als Verrechnungskonto verwenden möchten, sollten beachten, dass unter bestimmten Bedingungen Kontoführungsgebühren anfallen. Die Gebührenstruktur bei Aufgabe einer Order gliedert sich wie folgt: |
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Für alle Modelle gilt, dass Sparpläne bereits ab einer Rate von 1 EUR eingerichtet werden können und diese gebührenfrei sind. Ein signifikanter Vorteil des Prime+ Modells ist das Entfallen der Transaktionsgebühren bei Orders über 250 EUR. Für kleinere Orders unterhalb dieses Volumens fallen die gleichen Gebühren an wie im Free-Modell, also 0,99 EUR je Trade. Doch selbst 0,99 EUR Ordergebühren sind im Vergleich zu anderen Brokern immer noch sehr preiswert. Zusätzliche Vorteile der Prime-Mitgliedschaft erstrecken sich über die genannten Konditionen hinaus. Auch bei der Online-Vermögensverwaltung fallen Gebühren an. Im Vergleich Scalable Capital vs. OSKAR haben wir eine detaillierte Einschätzung über die Höhe vorgenommen. Des Weiteren besteht für Anleger die Möglichkeit, Aufträge direkt über das Xetra-Handelssystem zu platzieren, wobei Gebühren von 3,99 EUR pro Order plus eine Handelsgebühr von 0,01 % des Ordervolumens (mindestens jedoch 1,50 EUR) anfallen. |
Beispielsweise würde eine Order von 2.000 EUR im Direkthandel Kosten von 9,90 EUR verursachen (4,90 EUR Grundgebühr + 0,25 % des Kurswertes), was rund 0,50 % des Kurswertes entspricht. Im Derivatehandel bietet die ING die Möglichkeit, ohne Provision zu handeln. Bedingung dabei ist, dass die Transaktion über den Premium-Partner J.P. Morgan erfolgt und das Ordervolumen über 1.000 EUR liegt. Weitere Partnerschaften mit HSBC, Vontobel, ING Markets und der Société Générale ermöglichen im Derivatehandel ebenfalls reduzierte Gebühren. Zudem bietet die ING eine Vielzahl von Sparplänen an:
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Unabhängig, ob der Anleger bei der ING oder Scalable Capital ein Depot führt, es fallen keine Grundgebühren an. Der Börsenhandel ist bei Scalable Capital jedoch preiswerter als bei der ING.
Auch beim Basismodell kostet eine Order bei Scalable Capital maximal 0,99 EUR (außer bei Orders über XETRA). Die ING dagegen berechnet, abgesehen vom provisionsfreien Derivatehandel, immer eine Mindestgebühr von 4,90 EUR für jede Transaktion.
In puncto Sparplänen bietet Scalable Capital durchgehend gebührenfreie Sparpläne an. Bei der ING sind jedoch nur die ETF- und Zertifikate-Sparpläne gebührenfrei.
Folglich zeigt sich im direkten Scalable Capital vs. ING Vergleich, dass Scalable Capital in dieser Kategorie die deutlich bessere Option bietet.
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| Unternehmen | |
| Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH | ING-DiBa AG |
| Website | |
| de.scalable.capital | ing.de |
| Lizenz | |
| Unternehmen | |
| Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH | ING-DiBa AG |
| Kundensupport | |
| Live-Chat, Telefon, E-Mail Support | Live-Chat, Telefon, E-Mail Support |
| Trading Plattformen | |
| Android, iOS, Web | – |
| Min. Einzahlung | |
| 20,00€ | – |
| Zahlungsmethoden | |
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Beschäftigen wir uns nun damit, wie Kunden bei Scalable Capital oder ING Geld einzahlen können.
Bei Scalable Capital stehen Anlegern verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung, um Geld auf ihr Konto einzuzahlen:
✅ Banküberweisung
✅ SEPA-Lastschrift
✅ Sofortüberweisung (Instant)
Es gibt keine Mindesteinzahlung. Sowohl die Banküberweisung als auch die SEPA-Lastschrift sind kostenfrei.
Für die Nutzung der Sofortüberweisung fallen Gebühren in Höhe von 0,99 % an, die jedoch auf 0,69 % für Prime-Mitglieder reduziert werden.
Für Einzahlungen mittels Sofortüberweisung empfiehlt es sich, die entsprechende Funktion der eigenen Hausbank zu nutzen, da diese oft nur etwa 1 EUR kostet.
Auszahlungen sind bei Scalable Capital generell ohne zusätzliche Gebühren möglich. Zudem können Anleger jederzeit über ihr Kapital in voller Höhe verfügen.
Bei der ING ist die Einzahlung für Anleger ausschließlich per Banküberweisung möglich. Für Sparpläne besteht jedoch die Option, dass die ING die Beträge per Lastschrift von einem externen Girokonto abbucht, sofern das Konto nicht bei der ING geführt wird.
Es gibt keine Mindesteinzahlungsbeträge, und sowohl für Ein- als auch für Auszahlungen fallen keinerlei Gebühren an.
Im Vergleich Scalable Capital vs. ING gibt es keine signifikanten Abweichungen. Scalable Capital erlaubt zwar auch Einzahlungen mittels Kreditkarte und Apple Pay, was bei der ING nicht möglich ist. Aber weil diese Funktion mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden ist, empfinden wir das nicht als wesentlichen Vorteil.
Abschließend stellen wir die beiden Broker Scalable Capital vs. ING in puncto “Plattformen und Tools” gegenüber.
| 🖥️ Scalable Capital Plattform & Tools | 💻 ING Plattform & Tools |
|---|---|
| Scalable Capital stellt eine Handelsplattform zur Verfügung, die sowohl über den Webbrowser als auch über eine mobile App zugänglich ist.
Abhängig vom gewählten Mitgliedschaftsmodell können Nutzer zusätzliche Funktionen nutzen. In den Abomodellen enthalten sind beispielsweise detaillierte Portfolioanalysen, die Erstellung von Portfoliogruppen und das Einrichten von Preisalarmen. Überdies bietet Scalable Capital mit Scalable Wealth auch den Zugang zu einer digitalen Vermögensverwaltung. |
Die ING-Website bietet ein benutzerfreundliches Börsenportal, das aktuelle Kurse und Nachrichten bereithält. Anleger haben zudem die Möglichkeit, eine eigene Watchlist zu erstellen.
Zusätzlich können Anleger eine einfache Chartanalyse durchführen. Die Benutzeroberfläche für Wertpapierorders ist intuitiv gestaltet und übersichtlich. Obwohl die ING kein traditionelles Demokonto zur Verfügung stellt, ermöglicht die Bank, Musterkäufe durchzuführen, um die Plattform zu testen. |
Der Unterschied von Scalable Capital zu ING ist in diesem Segment ebenfalls nicht groß. Keine der beiden Banken bietet ausgesprochen umfangreiche Plattformen, wie man sie von Day-Trading Brokern her kennt. Der Handel kann einfach und intuitiv abgeschlossen werden. Scalable bietet über die Abo-Modelle mehr Einsichten ins eigene Portfolio.
Im Vergleich zwischen Scalable Capital vs. ING konnten wir sehen, dass Anleger bei der ING das größere Portfolio an handelbaren Wertpapieren vorfinden. Anleger, die gern alles unter einem Dach haben, sprich die gesamten Bankgeschäfte über nur eine Bank abwickeln, sind bei der ING bestens aufgehoben.
Die Konditionen im Wertpapierhandel sind für eine Direktbank hervorragend. Anleger können sich ohne Gebühren mittels ETF-Sparplänen ein Portfolio aufbauen. Scalable Capital dagegen ist für Anleger geeignet, die auch auf Einzelaktien setzen möchten. Auch der aktive Handel ist bei Scalable Capital bedeutend preiswerter. Sparpläne sind bei Scalable gebührenfrei und das bezieht sich nicht nur auf ETF-Sparpläne.
Unser Resümee: Beide Anbieter sind exzellent. Scalable Capital bietet für den Börsen-Enthusiasten ein wenig mehr.
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| Unternehmen | |
| Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH | ING-DiBa AG |
| Website | |
| de.scalable.capital | ing.de |
| Lizenz | |
| Unternehmen | |
| Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH | ING-DiBa AG |
| Kundensupport | |
| Live-Chat, Telefon, E-Mail Support | Live-Chat, Telefon, E-Mail Support |
| Trading Plattformen | |
| Android, iOS, Web | – |
| Min. Einzahlung | |
| 20,00€ | – |
| Zahlungsmethoden | |
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