

Aktien, Anleihen, Fonds und ETFs oder Währungen und Derivate – es gibt zu so gut wie jeder Trading-Strategie die richtigen Anlageklassen. Wie finden erfahrene Trader heraus, wann sie in eine Position einsteigen müssen? Trading Signale sind der Schlüssel, um auf dem Parkett die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und es braucht Werkzeuge, um die Signale zu erkennen.
Viele Broker stellen über die Handelsplattform bereits Analysetools zur Verfügung. Diese liefern Informationen und Signale auf verschiedenen Wegen – über Charttypen und mathematische Modelle. Letztere sind die bekannten Trading-Indikatoren. Welche Tools liefern die besseren Trading Signale?
The Trend is your Friend – eine bekannte Börsenweisheit, die wahrscheinlich jeder Anleger in irgendeiner Form schon mal gehört hat. Dahinter steht die Tatsache, dass sich Gewinne an der Börse vor allem dann machen lassen, wenn sich Auf- oder Abwärtsbewegungen in den Preiskurven für Wertpapiere entwickeln. Ein zur Seite gerichteter Trend – wenn weder die Käufer- oder Verkäuferseite ein klaren Signal generieren kann – bringen Tradern im Regelfall keine Rendite.
Trading oder Handelssignale entstehen auf verschiedenen Wegen:
Letztere wird auch als technische Analyse bezeichnet. Was unterscheidet beide Quellen für Trading Signale? Fundamentaldaten umfasst alles, was mit dem „inneren“ Wert eines Wertpapiers zu tun hat. Preisfaktoren sind hier unter anderem:
✅ Kurs-Gewinn Verhältnis
✅ Eigenkapitalrendite
✅ Dividendenrendite
✅ Gewinn je Aktie
✅ Schuldenquote.
Zusätzlich wirken sich marktbeeinflussende Faktoren aus. Hierzu gehören unter anderem Zinsentscheidungen der Zentralbanken oder das Verhängen von Zellen. Aber auch Branchenentwicklungen wie Innovationen nehmen Einfluss auf Trading Signale, die aus Fundamentaldaten generiert werden.
Die Chartanalyse geht von einem anderen Ansatz aus: Alle preisbestimmenden Informationen und Signale sind direkt aus den Preisbewegungen zu erkennen. Bedeutet, dass sich aus dem Chart alle wichtigen Informationen zu zukünftigen Trends ablesen lassen. Dazu nutzt die technische Analyse verschiedene mathematische Modelle – um Auf- oder Abwärtsentwicklungen vorwegzunehmen und so Trading Signale zu generieren.
Die Chartanalyse setzt verschiedene Methoden ein, um Handelssignale zu identifizieren. Eine Möglichkeit: Im Chart auf bestimmte Muster und Formationen achten. Aus diesen lassen sich beispielsweise Indizien auf eine Trendumkehr ableiten. Da gerade starke Trends eine Rendite versprechen, wird auf entsprechende Trading Signale gewartet. Ein Problem: Es gibt Situationen, in denen alles nach einem Trend aussieht – die Preisbewegung dann aber plötzlich wieder einen Rücksetzer (Pullback) macht.
Diese Situationen versucht die Chartanalyse durch eine Kombination verschiedener Werkzeuge zu vermeiden. Einige Indikatoren zeigen einen Trend an, während andere ausschließlich als Maß für dessen Stärke sind. Wieder andere Indikatoren lassen sich für die Volatilität verwenden. Welcher Indikator bietet die besten Vorteile?
| 📊 Formationen aus Hoch- und Tiefpunkten. |
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| Ein wesentlicher Ansatz ist die Entstehung von Formationen. Diese zeigen oft eine sehr charakteristische Abfolge aus Hoch- und Tiefpunkten, aus denen sich Hinweise auf Pullbacks (oder stabile Trends) ziehen lassen können. Flaggen und Pennants sind zwei solche Chartmuster, die tendenziell eher bei einem Rücksetzer auftreten. |
| 📈 Handelsvolumen: |
| Zu den Möglichkeiten, einen Trend zu validieren, gehört der Griff zu Indikatoren als Volatilitätsanzeiger. Oft wird der Rücksetzer von einem tendenziell geringen Handelsvolumen begleitet. Dies erklärt aus der Zurückhaltung auf der Käuferseite, die nicht an einen Trend glaubt und damit nicht die erforderliche Nachfrage generiert. |
| 👩💻 Fibonacci-Retracements: |
| Bei einem Pullback werden die unteren Fibonacci-Retracements in der Regel zu einer Widerstandslinie, die Preisbewegungen nicht überwinden. Um ein entsprechendes Trading Signal zu bewerten, setzen Anleger unter anderem den Relative Strength Index (RSI) und Stochastic Oscillator ein. Diese liefern wichtige Hinweise, ob ein Markt als überkauft oder überverkauft einzuschätzen ist. |
Um Handelssignale zu finden, müssen Sie den Markt und die Preisbewegungen verstehen. Letztere ist immer ein Spiegel der Angebots- und Nachfrage-Seite. Einfach quantifizieren werden Sie einen Markt ohne Weiteres nie in Echtzeit. Aber: Die richtigen Indikatoren zeigen Ihnen als Trader sehr genau, wann im Markt die Volatilität sehr stark ansteigt.
Veränderungen in der Dynamik – also, wenn zum Beispiel sehr plötzlich eine starke Nachfrage entsteht – ziehen oft auch einen Trendwechsel nach sich. Tendiert der RSI aus einem mittleren Niveau plötzlich in Richtung eines Werts von 30, würde sich ein überverkaufter Markt entstehen. An dieser Stelle gehen Anleger dazu über, eine Position aufzubauen – es ist mit einer Trendumkehr zu rechnen. Auf der anderen Seite steht der RSI ab 70 eher für den überverkaufen Markt.
Viele Beginner machen zuerst mit dem Linienchart Bekanntschaft. Und nur wenige Trader erkennen, dass die enthaltenen Informationen aus dem Chart zwar einen Trend anzeigen – man aber dann bereits schon viel der positiven Preisbewegung verpasst hat. Im Linienchart werden einfach die Schlusskurse einer Periode miteinander verbunden.
Es entsteht der Kurschart, welcher den typischen Vorstellungen einer Preiskurve entspricht. Allerdings gibt es Charttypen, in denen wesentlich mehr an Information steckt. Dazu gehören unter anderem:
Alle vier erlauben einen detaillierten Blick auf die Preisbewegung und sind in der Lage, viele Informationen sehr komprimiert zur Verfügung zu stellen. Hier sind es bestimmte Muster, die Ihnen als Anleger Trading Signale liefern.
Im ersten Moment sieht der Candlestick-Chart nicht wie eine Preiskurve aus. Die rechteckigen Kerzenkörper symbolisieren jeweils den Start- und Schlusskurs einer Periode. Je nach Dynamik im Markt sind die Candlesticks sehr langgezogen oder eher kompakt. Die beiden Dochte (oder Schatten) haben eine andere Funktion. Damit werden die Höchst- und Tiefststände in der Periode zusammengefasst. Trading Signale liefert das Verhältnis aus Körper und Docht – wie auch das Auftreten bestimmter Muster.
Ein sogenannter Morning Star – wenn eine lange rote Kerze von einer kurzen Kerze und einer langen grünen Kerze gefolgt wird – entsteht im Bereich eine positive Trendumkehr. Das U ist für den Candlestick-Chart ein wichtiger Marker und Indikator. Taucht das Gegenteil auf (ein Evening Star), würde dies eher darauf hindeuten, dass der Markt als überkauft anzusehen ist. Diese Methode liefert unter anderem Forex Trading Signale.
Das Balkendiagramm wählt im Vergleich zum Candlestick zwar eine deutlich andere Darstellung, bezieht sich allerdings auf einen sehr ähnlichen Informationsgehalt. Dargestellt werden im Balkenchart die Eröffnungs- und Schlusskurse sowie die Hoch- und Tiefstände. Damit liefert diese Darstellung Handelssignale für den Ein- und Ausstieg in eine Position.
Der Heikin Ashi Chart nutzt für die Darstellung eine modifizierte Berechnung der Preisbewegungen. Optisch ähnelt er sehr stark den Kerzencharts. Heikin Ashi nutzt Durchschnittskurse und kann damit den Kurs glätten und das Marktrauschen reduzieren. Heikin Ashi wurde entwickelt, um Markttrends klarer zu erkennen und zu visualisieren. Die Darstellung hilft Tradern zu erkennen, ob sich ein Trend fortsetzt oder eine Umkehr bevorsteht. Im Heikin Ashi können sich Muster und Formationen entwickeln, die verschiedene Marktdynamiken anzeigen. Diese Methode lässt sich unter anderem für CFD Signale nutzen.
Der Renko Chart besteht aus einer Serie von Boxen (Bricks). Und wie Heikin Ashi glättet der Renko Chart die Preisbewegung. Jede neue Box wird gezeichnet, wenn sich der Preis um einen festen Betrag bewegt hat. Da Renko-Charts so kleine Preisbewegungen herausfiltern, verringert sich das Marktrauschen, Trends werden schärfer angezeigt. Der Charttyp validiert Trading Signale anderer Methoden in der Trendfolge und zeigt Umkehrmuster an.
Um aus den Charttypen Handelssignale zu gewinnen, müssen Sie als Anleger diese natürlich auch lesen und interpretieren. Es entwickeln sich verschiedene Muster und Formationen, die Ihnen Hinweise auf Einstiegspunkte oder einen Exit aus einer Position liefern – sprich aus denen die Trading Signale entstehen.
Muster/Formationen, die auf eine Trendumkehr Richtung steigender Kurse hindeuten, sind unter anderem der umgekehrte Hammer oder Three white soldiers. Diese deuten Bodenbildung nach einem Abwärtstrend an. Der Hanging Man gilt wiederum als Signal, das eher auf eine Trendumkehr nach einem Aufwärtstrend hindeutet.
Hinter der technischen oder Chartanalyse steckt eine eigentlich recht einfache Idee: In den Preisbewegungen eines Wertpapiers stecken Informationen, um die Kursentwicklung zu antizipieren. Über mathematische Modelle, die auf den Kurs angelegt werden (Indikatoren), versuchen Trader in der technischen Analyse Signale für Trends, deren Stärke, das Handelsvolumen und die Volatilität herauszulesen.
Marktaspekte, die letztlich ein Trading Signal liefern und damit Handelsentscheidungen beeinflussen. Welche Indikatoren in der Chartanalyse zu den relevanten Signalgebern werden, hängt von der Zielsetzung ab. In der Trendfolge-Strategie geht es darum, das Entstehen sowie die Richtung und Stärke von Preistrends herauszufinden. Anleger setzen unter anderem auf Moving Averages (gleitende Durchschnitte), um über Schnittpunkte Einstiegsmomente zu finden, oder den Relative-Stärke-Index (RSI) und ADX zur Einschätzung der Trendstärke.
| ▶️ Marktbasierte Entscheidungen: |
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| Dank der Chartanalyse sind Trader in der Lage, Preisbewegungen zu verstehen und die Entwicklung eines Trends vorwegzunehmen. Sie treffen Entscheidungen, die auf marktbasierten Handelssignalen beruhen. Gerade mögliche Umkehrpunkte sind wichtig, um Trends früh zu erkennen. |
| ▶️ Investitionen erkennen: |
| Die technische Analyse versetzt Sie als Anleger in die Lage, einfach Investitionsmöglichkeiten zu erkennen. Finden Sie vor anderen Marktteilnehmern heraus, wann eine Rallye zu Ende geht und nutzen das Wissen, um eine Position aufzubauen. |
| ▶️ Marktentwicklung beobachten: |
| Gerade Anfänger handeln oft noch impulsiv und emotional. Dank der technischen Analyse haben Sie Werkzeuge in der Hand, um die Marktentwicklung zu verstehen und Marktsentiment nachzuvollziehen. Auf diese Weise entwickeln Sie Strategien, in die Handelssignale eingebettet werden. |
| ▶️ Risikomanagement: |
| Durch die Chartanalyse bauen Trader ein nachvollziehbares und nachhaltiges Risikomanagement. Mithilfe der richtigen Indikatoren identifizieren Sie Stop Loss Punkte und können basierend auf den Marktdaten Unterstützungslinien aus den Preisbewegungen herauslesen. |
Im Trading nutzen Sie verschiedene Indikatoren für die technische Analyse im Trading. Diese leiten sich aus der Preisbewegung ab und liefern wichtige Informationen. Richtig interpretiert, können Trader damit Handelssignale identifizieren und sich im Trading optimal positionieren, um Positionen im Portfolio aufzubauen und Performance aus dem Markt mitzunehmen. Welche Indikatoren sind an dieser Stelle oft im Einsatz?
Als Trader verwenden Sie diesen Indikator, um Trends in den Preisbewegungen zu erkennen. Er glättet den Preistrend eines Wertpapiers, indem er den Durchschnitt der Schlusskurse für n Zeiteinheiten bildet. In der Analyse nutzen Sie einen kurzfristigen MA zusammen mit einem langfristigen gleitenden Durchschnitt. Das Kaufsignal entsteht, wenn der kurzfristige MA von unten nach oben die langfristige Linie schneidet (Golden Cross). Das Death Cross dient als Verkaufssignal. Der einfache gleitende Durchschnitt (SMA) ist in vielen Chart Tools eine Standardfunktion und wird berechnet, indem die Summe aller Schlusskurse für eine Zeiteinheit durch die Zeiteinheit geteilt wird. Der exponentielle gleitende Durchschnitt (EMA) gewichtet die aktuellen Preistrends stärker und erreicht eine bessere Anpassung an Preisänderungen.
Der RSI zeigt als Indikator, wie stark sich die Preise ändern. Es handelt sich beim Relative Strength Index um einen Momentum-Indikator, um einzuschätzen, wann ein Markt zu teuer oder zu billig ist. Als Anleger berechnen Sie den RSI für verschiedene Zeiträume und erhalten immer Werte zwischen 100 und 0. Ob ein überkaufter Markt vorliegt – sprich dieser zu teuer ist – zeigen Werte über 70 an. Dies ist als Verkaufssignal zu sehen. Werte unter 30 bedeuten, dass ein Markt zu billig ist – er gilt als überverkauft. Hier können Sie mit einem Trendwechsel rechnen. Daher wäre der Relative Strength Index in diesem Fall eher das Signal, eine Position aufzubauen.
Der Moving Average Convergence Divergence ist ein Indikator, der Trends verfolgt. Die MACD-Linie ist die Differenz zwischen einem kurzen und einem langen EMA. Die Standardeinstellung verwendet die 12er und 26er Periode. Die Signallinie ergibt sich aus dem 9-Perioden-EMA. Das MACD-Histogramm kann ebenfalls in die technische Analyse einbezogen werden. Es zeigt die Differenz zwischen der MACD-Linie und der Signallinie an. Wie interpretiert man den Moving Average Convergence Divergence? Wichtig ist, wie sich die Linien zueinander verhalten. Wenn die MACD-Linie die Signallinie von unten nach oben schneidet, gibt der MACD ein Kaufsignal. Wenn die MACD-Linie die Signallinie von oben nach unten schneidet, entsteht das gegenteilige Trading Signal. Aus den Höhen und Tiefen der MACD-Linie lassen sich zusätzlich bullische und bärische Tendenzen ableiten.
Der Average True Range ist ein Indikator, der zur Einschätzung der Volatilität eines Assets in der technischen Analyse verwendet wird. Dies hilft Tradern, die Stärke von Preisbewegungen zu verstehen und so eine Stop-Loss-Order sinnvoll zu platzieren. Die Amplitude des ATR weist auf einen Markt mit hoher oder niedriger Volatilität hin und lässt Sie so Trading Signale auf potenzielle Preistrend ableiten. Generell deuten abrupte Veränderungen im ATR auf eine Veränderung der Marktdynamik hin. Sie können einen Breakout über den ATR antizipieren und die Informationen in das Risikomanagement integrieren.
Die Bollinger Bänder sind ein Indikator für die Volatilität des Marktes und die Marktbedingungen. Der Indikator besteht aus drei Linien: Einem Mittelwert (SMA) und zwei Abstandswerten (Standardabweichungen, Streuung der Kurse um den Mittelwert). Wie sich die äußeren Bänder zueinander verhalten, liefert Trading Signale zur Volatilität. Wenn sie sich verringern, wird der Markt ruhiger, die Volatilität und Dynamik im Markt gehen zurück. Weitet sich der Abstand, ist das Gegenteil der Fall. Außerdem verraten der Abstand von Preiskurve und äußeren Bändern Ihnen Signale. Wenn der Preis die Bänder berührt, kann das einen überkauften oder überverkauften Markt anzeigen.
Trader stehen im Handel vor Herausforderungen. Wo liegen die besten Einstiegspunkte? Wie lege ich den Stop Loss? Charts liefern Trading Signale, die Antworten auf solche Fragen liefern. Sie können diese lesen – auch ohne gleich ein absoluter Vollprofi zu sein. Es gibt grafische Tools, mit denen sich eine Preisbewegung analysieren und Signale auf eine Trendumkehr finden lassen. Mit den richtigen Programmen analysieren Sie den Chart über mathematische Modelle, die Ihnen wichtige Trading Signale liefern, etwa beim Schnittpunkt gleitender Durchschnitte.
Hier spielen die gewählte Anlagestrategie und das Risikoprofil eine Rolle. Beide entscheiden darüber, welche Indikatoren sich besonders gut eignen. Außerdem müssen Sie das Marktumfeld im Auge behalten. Nicht jeder Indikator kann mit Seitwärtstrends arbeiten.
Es geht vor allem darum, Ergebnisse reproduzierbar zu gestalten. Um Risiken zu minimieren, müssen Entscheidungen nachvollziehbar sein. Gerade mathematische Modelle liefern dazu die wichtigen Informationen.
Nein, es wird auch weiterhin zu Verlusten kommen, da jeder Indikator eine gewisse Unsicherheit (Varianz) aufweist. Allerdings lassen sich mit den Chartanalysen die Risiken im Trading deutlich minimieren.
Es gibt sehr unterschiedliche Plattformen. Viele Trader setzen geraden zu Beginn auf die Tools der Broker (die kostenlose Trading Signale generieren), wechseln dann aber häufig zu Drittanbietern.
Ja, wenn Kerzendiagramme und Indikatoren wie der MA ein Trading Signal produzieren, können diese benutzt werden, um sich gegenseitig zu validieren. Diese Kombination verbessert die Auflösung der Signale deutlich.


Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.