

Differenzkontrakte haben in den letzten Jahren auch aus dem Retail-Segment einen deutlichen Zulauf erlebt. Ein Grund ist die Chance, mithilfe der Hebel Gewinne zu erzielen, die mit Aktien schwer zu erreichen sind. Aber: Der Hebel kann auch gegen den Trader arbeiten. Genau deshalb sind die richtigen Handelsentscheidungen so wichtig.
Auf welcher Basis agieren professionelle Trader? Statt auch ihren Bauch zu hören, spielen hier CFD Signale eine wichtige Rolle. Diese lassen sich aus verschiedenen Quellen ableiten. Sehr wichtig ist dabei die technische Analyse – einfach, weil im CFD Handel die Zeitspanne eher kurz ist. Langfristige Investments kosten durch Übernacht-Gebühren Geld und erhöhen das Risiko von Slippage. Welche CFD Trading Signale werden besonders oft benutzt?
Contracts for Difference oder Differenzkontrakte sind Finanzderivate. Heißt: Anleger handeln hier keine Aktie, Anleihe oder Rohstoff. Im Kern geht es um eine Assetklasse, die ihren „Wert“ aus der Kursentwicklung eines Basiswerts bezieht. Dabei wird sehr oft der Broker zum Handelspartner. Umso wichtiger ist es, im CFD Trading Signale zu identifizieren, welche Handelsentscheidungen beeinflussen.
Bedeutet im Klartext, dass Sie die Kurse der Basiswerte im Auge behalten müssen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auf der einen Seite finden Anleger damit Einstiegspunkte für Positionen oder erkennen eine Trendumkehr und das CFD Signal für den Ausstieg. Andererseits spielen die Signale in der Verwaltung des Anlagerisikos eine Rolle. Da sich der Hebel auch gegen eine Position wenden kann, ist dieser Aspekt hier besonders wichtig.
Prinzipiell beziehen Trader ihre Informationen und damit auch die Signale aus verschiedenen Quellen, wie:
▶️ Fundamentaldaten (unter anderem für CFDs auf Währungen oder Rohstoffe)
▶️ Technischen Signalen (Chartanalyse in ihren verschiedenen Formen)
▶️ Automatisierten und menschlichen Signalgebern (Stichwort Copy Trading)
▶️ Marktstimmungs- und Verhaltenssignale (wie reagieren andere Marktteilnehmer)
Die CFD Signale entstehen immer durch die Analyse der zugrundeliegenden Marktdaten. Welche Variante zum Einsatz kommt, hängt stark davon ab, in welcher Anlageklasse Trader eine Exposition aufbauen.
Handelssignale auf Aktien basieren auf der technischen Analyse, berücksichtigen aber zu einem nicht unwesentlichen Faktor auch die Fundamentaldaten. Hier spielen unter anderem das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) oder die Dividendenrendite und Eigenkapitalrendite eine Rolle. Speziell rund um die Berichtstermine bieten Aktien durchaus Potenzial, um eine Position aufzubauen – auch im Zusammenhang mit CFDs.
Bei Währungen und Rohstoffen müssen Sie die Chartanalyse im Auge behalten, sollten aber auch die Kapitalmarktentwicklung nicht aus den Augen verlieren. Gerade Arbeitsmarktdaten wie die Non-Farm Payrolls Zahlen oder die Inflationsdaten spielen als Signalgeber eine Rolle. Viele Anleger gehen bei einem robusten Arbeitsmarkt von einer stabilen Wirtschaft aus, was die Währungen im Regelfall stützt. Schlechte Inflationszahlen beeinflussen dagegen die Kauflaune und Aussichten der Unternehmen – was sowohl Rohstoffe als auch Währungen immer wieder unter Druck setzt.
CFD Signale spielen im Trading aus mehreren Gründen eine große Rolle. Sie versetzen Trader in die Lage, Entscheidungen nicht nur aus dem Bauch heraus zu treffen, sondern aufgrund marktrelevanter Daten. Damit lassen sich potenzielle Investmentmöglichkeiten identifizieren. Außerdem geben die Handelssignale Hinweise auf Risikofaktoren. Trader nutzen die Signale, um eine Position zu öffnen oder zu schließen. Im Kern geht es bei den CFD Signalen um Entscheidungshilfen und die Optimierung der Handelsstrategie. Besonders im Hinblick auf das Risikomanagement sind die Signale wichtig.
Aufgrund dieses hohen Risikos müssen Handelsentscheidungen bei CFDs nachvollziehbar sein. CFD Signale liefern in diesem Zusammenhang den nötigen Input. Als Anleger identifizieren Sie aus den Preisbewegungen Hinweise auf Trendwechsel und reagieren so frühzeitig auf einen Breakout. Ideal, um die gleichnamige Strategie auf CFDs anzuwenden. Parallel identifizieren Sie über die CFD Signale Unterstützungs- und Widerstandsniveaus – was beim Setzen von Stop Loss und Take Profit hilft. Damit werden die Handelssignale zu einem wichtigen Instrument zur Risikokontrolle und zum Schutz des Kapitals der Trader. Welche Vorteile bieten Ihnen die Handelssignale außerdem?
| ✔️ Bessere Auflösung: |
|---|
|
Besonders, wenn Sie als Trader verschiedene Signalquellen kombinieren, entsteht eine schärfere Auflösung. Damit lässt sich die Genauigkeit der Handelsentscheidungen verbessern. Menschliche Fehler und subjektive Einschätzungen, die sich aus Emotionen speisen, werden in diesem Zusammenhang vermieden. |
| ✔️ Optimierung der Handelsstrategie: |
| Egal, ob Sie die Trendfolgestrategie für CFDs nutzen oder sich eher für die Breakout-Variante entscheiden – mit den CFD Trading Signalen lassen sich bestehende Handelsstrategien optimieren. Außerdem bietet Ihnen der Einsatz anderer Indikatoren die Chance, neue Strategien zu entwickeln. |
| ✔️ Wissenstransfer: |
| Nutzen Anleger externe Signalgeber – etwa über das Copy Trading – findet ein Wissenstransfer statt. Dieser baut eine steile Lernkurve auf, die langfristig in objektive Handelsentscheidungen mündet. |
| ✔️ Profitabilität: |
| Das Identifizieren von Einstiegspunkten und Handelsmöglichkeiten macht eine kontinuierliche Optimierung im Portfolio möglich. Auf diese Weise verbessern CFD Signale die Renditechancen. Kombiniert mit einer Analyse der Performance verbessert sich der Erfolg im Trading. |
CFD Signale fallen Ihnen als Trader nicht einfach in den Schoß. Anleger können die Handelssignale direkt von erfahrenen Tradern oder anderen Signalgebern beziehen. Allerdings hat dieses Vorgehen – neben dem Vorteil eines sehr schnellen Einstiegs und Transfers an Know-how – seine Nachteile. Dazu gehört eine gewisse Intransparenz, wie die CFD Signale entstehen. Zusätzlich sind Sie im Nachgang immer auf die signalgebende Plattform angewiesen.
Zwei Quellen nutzen Sie, um manuell Handelssignale zu entwickeln – den Chart für den Kurs des Basiswerts und die technische Analyse. Beide liefern wichtigen Hinweise. Über die Darstellung der Preisbewegung lassen sich bereits sehr viele Informationen herauslesen. Dazu gehört beispielsweise der Schlusskurs innerhalb einer Periode.
Über Muster in den Charttypen ist bereits die Volatilität ablesbar. So symbolisiert eine kurze Kerze im Candlestick, dass die Dynamik abnimmt. Eingebettet in Formationen deuten sich bereits hier wichtige Trendwechsel an. Die Chartanalyse mithilfe von mathematischen Modellen ist der Signalgeber, den sehr viele Trader nutzen. Hier stehen Anlegern verschiedene Werkzeuge zur Verfügung.
Als Trader verfolgen Sie Preisbewegungen der Basiswerte über verschiedene Charttypen. Aus dem:
lassen sich bereits sehr viele Informationen herauslesen. Dass diese vier Charttypen sehr häufig benutzt werden, hängt mit deren Informationsgehalt zusammen. So zeigt der Candlestick nicht einfach nur eine Preiskurve, sondern wird in der Darstellung über die Zeit gewichtet. Zusätzlich zur Darstellung der Preisbewegung in unterschiedlichen Charttypen nutzen Sie bei vielen Brokern Zeichentools, um Trend- oder ein Widerstandsniveau einzuzeichnen. Wie sehen die einzelnen Charts aus?
| ✅ Der Candlestick-Chart zeigt für jede Periode den Eröffnungs- und Schlusskurs an. |
|---|
| Diese werden in Form eines Blocks (Kerze) dargestellt. Über die Länge können Sie bereits die Marktdynamik abschätzen. Aus dem Block ragen zwei dünne Linien – der untere sowie der obere Docht – heraus. Diese stellen die Höchst- und Tiefstwerte dar. Wie sich die Kerzen in einer Formation verhalten, liefert erste CFD Signale für den Basiswert. Entsteht ein U-förmiges Muster (Morning Star) mit einem langen roten Block, einem kurzen Block und einem langen grünen Block, signalisiert der Chart hier eine mögliche Trendwende in den Aufwärtstrend. |
| ✅ Balkencharts haben nur wenig mit dem Kerzen-Chart – zumindest optisch – zu tun. |
| In der Praxis sind sich beide Charttypen allerdings sehr ähnlich, da auch beim Balkendiagramm der Eröffnungs- und Schlusskurs abgebildet werden. Außerdem lassen sich hier die Hoch- und Tiefstände für den Basiswert ablesen. Wie beim Kerzendiagramm liefern auch im Balken-Chart Formationen und Muster CFD Signale. |
| ✅ Heikin Ashi ist ein Chart, der mit Durchschnittswerten arbeitet und damit einen höheren Glättungsfaktor erreicht. |
| Optisch erinnert der Chart an den Candlestick. Durch die Glättung kann der Heikin Ashi Störungen – sprich das Marktrauschen – verringern und Markttrends besser abbilden. Gerade eine sich ankündigenden Trendumkehr wird durch die Glättung etwas schärfer dargestellt. |
| ✅ Renko Charts nutzen erfahrene Anleger, um Mikrobewegungen in der Preiskurve zu eliminieren. |
| Der Chart nutzt eine Besonderheit. Statt die Kursbewegung innerhalb einer Periode zu wichten, setzt der Chart auf das Zeichnen von Blöcken, wenn sich der Kurs um einen festen Betrag bewegt hat. Damit erreicht der Renko Chart eine sehr starke Glättung. Unter anderem können Sie diese Darstellung nutzen, um CFDs auf Währungen zu handeln. Pullbacks, die in einer sehr kurzen Periodisierung anderer Charttypen zu Fehlinterpretationen führen, werden über den Renko ausgeblendet. |
CFD Signale können im Chart teilweise sehr unscharf wirken. Anleger setzen daher auf die technische Analyse, um über Indikatoren eine detaillierte Darstellung der Signale zu erhalten. Sie wenden mathematische Modelle zur Auswertung der Preisbewegungen an. Wie sich die Indikatoren im Verhältnis zum Basiswert bewegen, liefert zum Beispiel wichtige CFD Dax Signale für den Handel auf Differenzkontrakte für den Index. Einige der Indikatoren arbeiten als reine Trendsucher, während andere über die Dynamik im Markt auch deren Stabilität bewerten.
Gleitende Durchschnitte identifizieren Preistrends in den Basiswerten. Berechnet wird der Indikator über den Mittelwert der Schlusskurse und kann auf verschiedene Perioden normiert werden. Diese Tatsache machen sich Anleger zunutze. Entscheidend ist, wie sich die Durchschnitte der einzelnen Perioden schneiden. Kommt ein kurzfristiger MA von unten, generiert er das Signal zum Aufbau einer Position. Beim Schneiden von oben (dem Death Cross) entsteht ein Signal für fallende Kurse. Hier wäre eine Short-Position denkbar.
Beim Relative Strength Index handelt es sich um einen Momentum-Indikator. Dieser zeigt Tradern über- oder unterbewerte Rahmenbedingungen für einen Basiswert. Dabei nimmt der RSI einen Wert zwischen 100 und 0 an. Erreicht der Indikator Werte von mehr als 70, liegt ein überkaufter Markt vor. Hier ist mit einem bärischen Trend zu rechnen. Als CFD würde sich eine Short-Position anbieten. Liegt der Wert unter 30, ist das Gegenteil der Fall. Hier wäre zu prüfen, welches Potenzial ein Differenzkontrakt aus der Long Position hat.
Die Bollinger Bänder sind ein sehr bekannter Indikator, der unter anderem die Marktschwankungen misst. Gebildet wird der Indikator aus drei Linien: Der Mittellinie und zwei Distanzwerten – den äußeren Bändern. Je stärker diese ins Zentrum streben, umso mehr nimmt die Dynamik ab. Erfahrene Trader können außerdem über die Nähe der Preiskurve das Basiswerts zu den äußeren Bändern Anhaltspunkte für den Aufbau einer Position ablesen.
Mit dem Moving Average Convergence Divergence identifizieren Sie in den Kursen der Basiswerte Trends und können diesen Folgen. Der Indikator baut sich auf zwei Linien auf. Je nachdem, wie sich MACD-Linie und Signallinie verhalten, entsteht ein CFD Signal für die Short- oder Long-Position. Schneidet die MACD-Linie die Signallinie von unten nach oben, ist ein Aufwärtstrend zu vermuten. Taucht die MACD-Linie von oben ab, geht der Kurs in einen bärischen Trend über.
Contracts for Difference bieten über den Hebel Renditepotenzial. Als Trader müssen Sie die CFD Signale in verschiedenen Handelsstrategien einbinden. Es wird nicht die eine Strategie geben, welche immer funktioniert. Erfahrene Anleger legen sich verschiedene Tools zurecht, um auf bestimmte Marktsituationen schnell zu reagieren. Welche Strategien bieten sich für Beginner an?
Die Trendfolgestrategie basiert auf der Annahme, dass starke Trends lange anhalten. Als CFD Trader investieren Sie mit dem Trend, gehen in die Long-Position beim Aufwärtstrend und eröffnen eine Short-Position bei Abwärtstrends. Trader müssen für die Strategie die besten Ein- und Ausstiegssignale finden. Die Trendfolge eignet sich daher nicht für Märkte ohne klare Richtung. Außerdem besteht immer das Risiko, einen Trendwechsel zu verpassen – und so Rendite einzubüßen. Interessante Basiswerte sind Aktien, Rohstoffe oder Währungen mit klaren Trends. Indikatoren wie SMA, EMA, MACD oder RSI helfen bei der Trend- und CFD Signalbestimmung.
Bei der Breakout Strategie nutzen Trader Widerstands- und Unterstützungslinien, die einen „Korridor“ für den Kurs des Underlyings bilden. Wenn der Kurs diesen Korridor durchbricht, kann das einen starken Trend auslösen, der von den Orderpositionen vieler Händler verstärkt wird. Die Breakout Strategie erzeugt oft deutliche Signale und Trends, die umso stärker sind, je länger die Konsolidierungsphase war. Als CFD Trader müssen Sie Wege finden, um falsche Breakouts zu erkennen. Außerdem ist trotz guter CFD Signale mit einem Slippage-Risiko zu rechnen (Order wird zu schlechteren Preis als geplant ausgeführt). Dieses Risiko besteht bei einer sehr starken Marktdynamik. Neben Widerstands- und Unterstützungslinien, die sich leicht als Indikator feststellen lassen, verwenden Anleger für diese Strategie auch Indikatoren wie den On-Balance Volume (OBV) oder den Volumen-Oszillator als Geber für CFD Signale.
Scalping ist eine CFD Strategie, die auf sehr kurze Zeiträume ausgelegt ist. Als Anleger eröffnen und schließen Sie viele Trades in kurzen Abständen – sobald Sie einen geringen Gewinn gemacht haben. Das Ziel ist, diese kleinen Erträge aus dem CFD Handel zu sammeln. Damit verringert sich die Marktexposition, was verschiedene Marktrisiken eliminiert. Auf der anderen Seite müssen Sie die Kosten für das Trading im Auge behalten. Scalping bietet sich beispielsweise auf Währungspaare mit hoher Liquidität als Underlying für einen CFD an. Dazu gehören unter anderem EUR/USD oder GBP/USD. Parallel sind Aktien mit hoher Volatilität für diese Strategie interessant. Indikatoren wie der Stochastischer Oszillator (überkaufte und überverkaufte Märkte) oder der Relative Strength Index bieten sich als Geber für relevante CFD Signale an. Viele Trader setzen auch auf die Bollinger Bänder.
Im Handel auf Differenzkontrakte biete der Hebel ein erhebliches Renditepotenzial. Auf der anderen Seite steht hier die Herausforderung, bei den Hebelprodukten für die Long- oder Short-Position die richtige Entscheidung zu treffen. Andernfalls läuft der Hebel gegen das Portfolio und löst möglicherweise sogar einen Margin Call für andere Positionen aus. Deshalb brauchen Sie die richtigen CFD Signale. Letztere lassen sich über die Charts grafisch identifizieren oder mithilfe der technischen Analyse. Gerade bei Rohstoff CFDs oder Differenzkontrakten auf Währungen sollten Sie aber auch die Fundamentaldaten im Auge behalten.
Ja, wer als Anfänger einen CFD auf Gold oder Anleihen handelt, kann die Signale in den Kursen natürlich ohne Probleme erkennen. Wichtig ist, deren Einsatz vorher zu testen.
Viele CFD Broker bieten neben dem kapitalisierten Handelskonto auch einen Demoaccount an. Dieser lässt sich auch für die Chartanalyse und die Arbeit mit den Signalen auf CFDs für Aktien und Co. einsetzen.
Nein, es gibt immer wieder Situationen, in denen der Kurs gegen die Position läuft – weil sich beispielsweise Marktbedingungen (wie Zölle) ändern. Dieses Risiko muss jeder Anleger einkalkulieren.
Grundsätzlich sollten diese über den Tradingdesk wählbar sein. Viele Broker binden in diesen auch Analysetools ein. Damit können Anleger den Einfluss der CFD Margin auch in der Demo testen.
Ja, viele Aspekte rund um die Chartanalyse und CFD Signale sind auch für andere Anlageklassen, wie ETFs oder Direktinvestments auf Aktien relevant.

Zum Anbieter
*



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.