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Kostenlose Trading Signale: Infos für Anfänger

Datum: 24.05.2024
Inhaltlich geprüft durch: Ruben Wunderlich
Wesentliche Punkte
  • Chartanalyse an Echtzeitkursen
  • Ein- und Ausstiegspunkte entstehen mit Indikatoren
  • Signale fürs Risikomanagement über Trendlinien
  • Trading Signale lassen sich auch extern beziehen

Trading Signale: Kostenlos Handelssignale identifizieren

Als Anleger nutzen Sie verschiedene Assetklassen, um eine Rendite zu erzielen. Trader können direkt Aktien oder Anleihen handeln. Außerdem sind mit CFDs Trades auf Finanzderivate möglich. Was sich Beginner fragen: Woher wissen erfahrene Trader, wann sie einsteigen müssen. Das Zauberwort sind Trading Signale, die kostenlos in vielen Analysetools entstehen. 

Handelssignale kann jeder Anleger bestimmen – durch die Chartanalyse. Diese liefert entweder direkt über die Charttypen entsprechende Einstiegspunkte oder über mathematische Modelle. Einige Anleger nutzen aber auch externe Signalgeber im Copy Trading. Verbergen sich dahinter immer kostenlose Trading Signale?

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Warum braucht es Trading Signale?

Gewinne fallen an der Börse niemandem in den Schoß. Trader nutzen verschiedene Informationsquellen, um sich einen Überblick zu den Preisbewegungen zu verschaffen. Wer heute eine Idee davon hat, wo sich Aktien morgen hinbewegen, baut eine Position auf und kann von der Kursentwicklung profitieren. Es heißt nicht ohne Grund: The Trend is your Friend.

Und mithilfe der Auf- oder Abwärtsbewegungen erzielen Sie als Trader eine Rendite. Marktsituationen, in denen sich die Kurse kaum bewegen, bringen Ihnen nur selten einen Gewinn. Aber: Aus einem Seitwärtstrend kann sich ein starker Break-Out entwickeln. Dieser lässt sich erkennen – mit den richtigen Trading Signalen.

📲 Handelssignale beziehen Sie auf verschiedenen Wegen:

✅ über Fundamentaldaten
✅ durch die Chartanalyse.

Zusätzlich können externe Signalgeber in Anspruch genommen werden. Dahinter verbergen sich professionelle Analysten, die ihre Expertise ausgewählten Zielgruppen zur Verfügung stellen. Außerdem gibt es noch das Social und Copy Trading. Beide Varianten werden heute manchmal synonym betrachtet. Beim Social Trading steht aber der Community-Aspekt häufig sehr viel stärker im Mittelpunkt, was einen gegenseitigen Austausch bedeutet.

Copy Trading nutzen einige Broker, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Hier werden erfahren Trader zu sogenannten Signalgeber. Diese teilen anschließend ihre Handelsentscheidungen, welche Sie als Anleger in das eigene Portfolio übernehmen – in der Hoffnung, dass der Signalgeber richtig gelegen hat. Wie sieht es hier mit den kostenlosen Trading Signalen aus?

💡 Kostenlose Trading Signale vs. Signalgebühren

Viele Anbieter vermitteln den Eindruck, dass extern zur Verfügung gestellte Trading Signale kostenlos angeboten werden. In der Praxis lohnt es sich aber, genau hinzuschauen. Ein Teil der Angebote arbeitet mit einem Abo-Modell. Hier wird eine Trading Community mit Beratungs- und Schulungsfunktion angeboten. Die Trading Signale werden hinter der Bezahlschranke nur einer bestimmten Zielgruppe zugänglich gemacht. Zwar sind diese oft nicht als explizit gebührenpflichtig markiert, aber trotzdem nicht frei als kostenlose Trading Signale verfügbar.

Ein zweiter Ansatz setzt konkret auf Gebühren. Profis analysieren Kurse und geben Einschätzungen zu den Ein- und Ausstiegspunkten sowie den Marktsentiments ab. Diese sind nur nach Zahlung der Gebühr verfügbar.

Das Copy Trading bewegt sich irgendwo dazwischen. Wer sich als Anleger die Mühe macht und hier genau hinschaut, erkennt eines relativ schnell: Die Handelssignale können kostenlos sein – müssen es aber nicht. Klingt nach einem Widerspruch. Entscheidend ist die Preispolitik der jeweiligen Plattform. Einige Anbieter erlauben das kostenfreie Kopieren von Trades der Signalgeber. Andere Plattformen verändern dafür den Spread. Heißt: Hier sind Trading Signale kostenlos – aber nur auf den ersten Blick. Es fällt eine höhere Ordergebühr an. Als Anleger müssen Sie also einfach genau hinschauen.

📚 Signale kopieren oder selbst analysieren

Signale im Copy Trading oder über andere Signalgeber in das eigene Portfolio zu übernehmen, hat Vor- und Nachteile. Diese Methode ist für Anfänger attraktiv, da sie ohne umfassende Kenntnisse oder Erfahrungen am Markt teilnehmen. Ein zweiter Vorteil ist die einfache Zugänglichkeit verschiedener Märkte. Trader folgen den Strategien erfahrener Händler und kopieren deren Entscheidungen, was Zeit spart.

Ein Nachteil ist die Abhängigkeit von den Signalgebern. Außerdem müssen Trader darauf vertrauen, dass die kopierten Händler fundierte und profitable Entscheidungen treffen. Da Trades automatisch kopiert werden, haben Follower wenig Kontrolle über einzelne Handelsentscheidungen. Zudem entsteht ein falsches Sicherheitsgefühl. Anfänger vergessen, dass eigene Risikomanagement aufzubauen und sich mit der Auswertung der Trading Signale zu beschäftigen.

Gerade für die ersten Trades überwiegen die Vorteile. Wer aber langfristig Geld in Aktien oder Derivate investieren will, muss sich mit der Chartanalyse beschäftigen und die Frage stellen, wie sich langfristig kostenlose Trading Signale generieren lassen. Eine Grundvoraussetzung dafür ist die Versorgung mit Echtzeitkursen.

Echtzeitkurse: Bedeutung und Quellen

Echtzeitkurse sind für die Bewertung von Investmentmöglichkeiten und Wertpapierkursen extrem wichtig. Sie bilden aktuelle Marktpreise von Finanzinstrumenten ab. Sie spiegeln die gegenwärtigen Kauf- und Verkaufsbedingungen auf dem Markt wider. Die Bereitstellung der Kurse ist die Voraussetzung, um flexibel auf Marktentwicklungen zu reagieren. Gerade im Hinblick auf einige Strategien – wie das Scalping oder Daytrading sind Sie als Trader auf Echtzeitkurse und deren Bereitstellung angewiesen.

Da es sich um die aktuellen Informationen zum Preis eines Finanzinstruments handelt, sind die Echtzeitkurse die Basis für Chartanalysen, um Handelssignale zu erhalten. Durch die Abbildung von Angebot und Nachfrage erfassen die Kurse aktuelle Marktdynamiken – was für die Bewertung von Ausbruchs- und Trendumkehrsignalen wichtig ist. Wer stellt die Echtzeitkurse zur Verfügung?

Versorgung mit Echtzeitkursen im Trading

Echtzeitkurse werden von verschiedenen Quellen bereitgestellt, bei denen es sich teilweise um Teilnehmer an den Finanzmärkten handelt. Primäre Quellen sind Börsen, wie zum Beispiel die New York Stock Exchange (NYSE), NASDAQ oder die London Stock Exchange (LSE). Hier werden kontinuierlich Handelsaktivitäten verzeichnet.

Zusätzlich bieten Finanzdienstleister und Broker Echtzeitkurse an. Hier werden die börslich notierten Kurse in die Plattformen integriert und Anlegern zur Verfügung gestellt. Auf die Kursversorgung haben aber nur Kunden der Broker Zugriff. Parallel greifen einige Technologieunternehmen und Datenanbieter Echtzeitkurse ab. Diese verarbeiten und verbreiten Marktdaten kostenpflichtig und bedienen auch professionelle Trader oder Finanzinstitute.

Aus Anlegersicht sehr wichtig ist die Übertragung von Kursen aus den Handelsplattformen in Drittanbieter-Lösungen zur Chartanalyse. Dies kann unter anderem durch eine API realisiert werden. Teilweise verfügen die Drittanbieter-Lösungen über eine eigene Versorgung. Allerdings müssen die Trading Signale dann an die Handelsplattform übergeben werden, um Handelsentscheidungen direkt in den Trading Desk einzubinden.

Kostenlose Trading Signale: Die Chartanalyse

Um an den Aktienmärkten, auf ETFs oder bei den Finanzderivaten eine Entscheidung zu treffen, müssen Anleger Handelssignale identifizieren. Über die Echtzeitkurse in der Broker-Plattform oder einer Drittanbieter-App lassen sich im Chart Muster und Formationen erkennen. Hieraus lesen Sie Hinweise auf eine Trendumkehr ab.

Dabei können Sie direkt aus dem Charttyp wichtige Informationen herauslesen oder setzen auf die technische Analyse. Letztere nutzt mathematische Modelle und bewertet die Preisbewegung. Trader mit Erfahrung kombinieren beide Werkzeuge, umso die Auflösung der Trading Signale zu verbessern.

Wie lassen sich Informationen aus dem Chart herauslesen?

▶️ Formationen aus Hoch- und Tiefpunkten bilden Formationen, die Rückschlüsse auf Kurstrends sowie Ein- und Ausstiegssignale liefern.
▶️ Das Handelsvolumen wird über Volatilitätsanzeiger greifbar – da ein geringes Handelsvolumen über die Zurückhaltung auf der Käuferseite entsteht.
▶️ Sogenannte Retracements sind Linien im Chart, mit denen sich Niveaus für Widerstände, Rücksetzer oder Unterstützung identifizieren lassen.

Wichtig ist, dass Sie als Anleger den Chart lesen können. Börsenneulinge greifen gern zum Linienchart – einfach, weil er dem natürlichen Verständnis von einer Preiskurve besonders nahekommt. Allerdings gibt es einige Charttypen, die wesentlich mehr Informationen enthalten und damit kostenlose Trading Signale liefern können – ohne, dass Sie im Trading Desk einen Indikator wie den Gleitenden Durchschnitt oder RSI benutzen müssen.

📈 Kerzendiagramm

Das Kerzendiagramm – auch als Candlestick-Chart bezeichnet – ist anfangs „gewöhnungsbedürftig“ in seiner Darstellung. Es hat keine Ähnlichkeit mit einer klassischen Preiskurve. Allerdings stecken in den rechteckigen Kerzenkörper verschiedene Informationen wie die Eröffnungs- und Schlusskurse einer Periode. Übe die Form (langezogen oder kompakt) bilden die Kerzenkörper die Marktdynamik ab. Mit den beiden Dochten werden die Höchst- und Tiefststände zusammengefasst.

In dem Chart können Muster auftreten. Wenn eine lange rote Kerze auftritt, der eine kurze Kerze sowie eine lange grüne Kerze folgt, spricht man von einem Morning Star. Diese Formation deutet eine positive Trendumkehr an. Das U-förmige Muster ist für den Candlestick-Chart ein wichtiges Signal. Tritt ein sogenannter Evening Star auf, zeigt sich der Markt überkauft anzusehen ist.

📊 Balkenchart

Über das Balkendiagramm erhalten Sie als Trader sehr ähnliche Informationen, da es wie der Candlestick die Eröffnungs- und Schlusskurse nachzeichnet. Zusätzlich sind auch hier wieder die Hoch- und Tiefstände enthalten. Den Balkenchart können Sie in ähnlicher Weise wie das Kerzendiagramm verwenden. Durch die verschiedenen Formationen entstehen Handelssignale, mit denen Sie einen beginnenden Trend identifizieren.

📉 Heikin Ashi und Renko Chart

Beim Heikin Ashi Chart handelt es sich um eine Methode, Bewegungen in der Preiskurve zu glätten. Dazu benutzt der Chart Durchschnittskurse, kleine Preisbewegungen eliminiert. Dadurch werden Trends deutlicher und lassen sich besser identifizieren. Mit dem Heikin Ashi nutzen Trader eine grafische Methode zum Ablesen von Markern, die im Trading auf CFDs Signale produzieren.

Der Renko Chart ist eine Besonderheit. Aufgebaut aus Boxen (auch als Bricks bezeichnet) glättet er die Preiskurve sehr stark. Dies erreicht der Renko Chart durch die Tatsache, dass jede neue Box nur gezeichnet wird, wenn es zu Preisänderungen um eine feste Differenz kommt. Damit werden Mikrozyklen komplett ausgeblendet.

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Trading Signale über Indikatoren finden

Wer als Trader auf lange Sicht kostenlose Trading Signale nutzen will, kommt an der Chartanalyse über Indikatoren eigentlich nicht vorbei. Diese mathematischen Modelle liefern sehr wichtige Informationen, welche für die Bewertung der Preisbewegung von Bedeutung sind. Auf welche Indikatoren Sie sich an dieser Stelle fokussieren, richtet sich nach Ihrem Risikoprofil und der gewählten Anlagestrategie.

☑️ In der Trendfolgestrategie suchen Sie nach Trends und versuchen, diese auszunutzen. 
Das Erkennen der Trends ist aber nur eine Seite, Sie müssen als Forex Trading Signale auch deren Richtung und Momentum bestimmen. Trader setzen auf Indikatoren wie Gleitende Durchschnitte (Moving Averages, MA) als Anzeiger für den Trend. Informationen zur Trendrichtung liefert der Moving Average Convergence Divergence MACD. Momentum-Indikatoren zeigen Ihnen auf der anderen Seite, wie stark ein Trend ist.
☑️ Fibonacci-Retracements basieren auf der Fibonacci-Folge.
Dieses Tool wird von Investoren indirekt verwendet, um Retracements zu bestimmen. Diese zeigen Unterstützungs- und Widerstandslevel an. Im Kursdiagramm entstehen Level-Linien bei 23,6 Prozent, 38,2 Prozent, 50 Prozent, 61,8 Prozent und 76,4 Prozent und dienen als potenzielle Umkehrpunkte im Kursverlauf.
☑️ Die Breakout Strategie ist eine einfache Methode für Anleger, die auf einen Ausbruch des Kurses aus einem Kanal setzen.
Der Kanal wird durch Widerstands- und Unterstützungslinien im Chart begrenzt. Handelssignale entstehen unter anderem, wenn der Preis die Linien berührt. Erfahrene Anleger nutzen Indikatoren wie das On-Balance Volume, um den Markt zu analysieren und zu entscheiden, ob ein starker Trend entsteht oder ein rascher Pullback droht.

Um Trading Signale zu identifizieren, kombinieren Anleger verschiedene Indikatoren. Diese werden in der Regel direkt über den Trading Desk zur Verfügung gestellt. Alternativ können Sie diese in Drittanbieter-Lösungen für die Chartanalyse einsetzen. Einige der Tools werden von Ihnen wahrscheinlich häufiger verwendet.

1️⃣ Moving Averages (MA)

Der Gleitende Durchschnitt zeigt Trends in den Preisbewegungen an. Er verwendet die Durchschnitte der Schlusskurse für eine festgelegte Anzahl Zeiteinheiten. Häufig setzen Trader auf einen kurzfristigen MA, der zusammen mit einem langfristigen Durchschnittswert kombiniert wird. Wenn der kurzfristige MA von unten nach oben über der langfristigen Linie liegt, entsteht ein Golden Cross. Diese generiert ein Kaufsignal. Das Death Cross wäre das Gegenteil und ein Verkaufssignal. Der einfache gleitende Durchschnitt (SMA) gehört zu den Standardfunktion vieler Charttools.

2️⃣ Relative Strength Index (RSI)

Beim RSI handelt es sich um einen Indikator, der Marktdynamiken abbildet. Der Relative Strength Index lässt sich einsetzen um als Anleger einen überkauften oder überverkauften Markt zu identifizieren. Liegt ein überkaufter Markt vor, zeigt der RSI Werte über 70 an. Werte unter 30 sind so zu deuten, dass ein Markt überverkauft ist. In diesem Fall kann damit zu rechnen sein, dass es zu einem Trendwechsel kommt und die Preiskurve wieder nach oben zeigt.

3️⃣ Moving Average Convergence Divergence (MACD)

Der Moving Average Convergence Divergence ist ein Trendindikator, der auch im Handel auf CFDs Signale liefert. Die MACD-Linie berechnet sich aus der Differenz zwischen einem schnellen und einem langsamen EMA. Üblicherweise werden die Perioden 12 und 26 verwendet. Die Signallinie entspricht dem 9-Perioden-EMA. Entscheidend ist, wie die Linien zueinanderstehen. Wenn die MACD-Linie die Signallinie von unten nach oben kreuzt, erzeugt der MACD ein Kaufsignal. Wenn die MACD-Linie die Signallinie von oben nach unten kreuzt, ergibt sich ein Trading Signal, welches in Richtung bärischer Trends deutet. Außerdem nutzen einige Trader das MACD-Histogramm, um zusätzliche Informationen über den Preistrend zu gewinnen.

4️⃣ Average True Range (ATR)

Beim Average True Range handelt es sich um einen Indikator, der die Volatilität eines Assets in der technischen Analyse abbildet. Damit können Sie als Trader die Stärke von Preistrends besser einschätzen. Der ATR hilft Ihnen so zum Beispiel beim Setzen eines Stop Loss und erweist sich im Risikomanagement als wirkungsvoll. Die Schwankungsbreite des ATR gibt Ihnen zudem Hinweise auf die Marktdynamik – sprich ob ein Markt mit hoher oder niedriger Volatilität vorliegt. Lassen sich abrupte Veränderungen im ATR erkennen, sollten Trader immer genau hinschauen.

5️⃣ Bollinger Bänder

Bollinger Bänder sind ein sehr bekannter Indikator für die Volatilität, den viele Anleger verwenden. In der Analyse baut sich der Indikator aus drei Linien auf. Es gibt eine mittlere Linie und zwei Abstandslinien (Standardabweichung der betrachteten Perioden). Die mittlere Linie ergibt sich aus dem einfachen Gleitenden Durchschnitt. Das Verhalten der äußeren Bänder zueinander liefert wichtige Hinweise auf die Volatilität. Konvergieren die Bänder (sie verringern den Abstand), wird der Markt in der Volatilität und Dynamik ruhiger. Sobald die Bänder wieder divergieren, erhöht sich die Volatilität. Ein weiterer wichtiger Signalgeber ist der Abstand der Preiskurve zu den beiden äußeren Bändern, da sich hierdurch überkaufte oder überverkaufte Rahmenbedingungen abschätzen lassen.

Fazit: Kostenlose Trading Signale aus den Charts ablesen

Gerade Börsenneulinge stehen vor dem Problem, dass ihnen Erfahrung und Know-how fehlen. Signalgeber, die vermeintlich Trading Signale kostenlos liefern, werden hier gern in Anspruch genommen. Oder man verlässt sich auf Profis, die Signale für den Handel gegen eine Gebühr anbieten. Allerdings ist es langfristig sinnvoll, sich mit der technischen Analyse und den Fundamentaldaten zu beschäftigen. Nur so lassen sich Erfahrungen sammeln und Skills im Trading lernen, um am Ende selbst Trading Signale aus dem Chart herauszulesen.

Kostenlose Trading Signale – Häufige Fragen und Antworten

❓ Bekommen ich beim Broker Trading Signale kostenlos?

Viele Broker speisen in ihre Plattform zwar Echtzeitkurse ein. Allerdings liefern diese nicht automatisch Handelssignale. Diese müssen Sie als Anleger aus den Kursen selbst herauslesen.

📚 Bieten alle Broker kostenlose Signale aus dem Copy Trading an?

Nein, dieser Bereich wird bisher nur von einigen Anbietern abgedeckt, die sich vor allem auf den Handel mit CFDs fokussieren. Anleger müssen Signalgeber im Vorfeld intensiv überprüfen, um sich von deren Qualität zu überzeugen.

📉 Muss ich trotz Trading Signalen mit Verlusten rechnen?

Ja, der Markt kann immer gegen die eigene Position laufen – auch, wenn Trading Signale kostenlos von professionellen Tradern bezogen werden. Es gibt keine 100-prozentige Sicherheit im Hinblick auf den Wertpapierhandel.

📱 Kann ich die Signale auch mobil verwenden?

Die Handelssignale aus der Chartanalyse sind in den mobilen Plattformen identischen mit den Signalen, die in den Desktop Plattformen entstehen.

📚 Lässt sich das Trading ausprobieren?

Ja, wenn Sie sich bei einem Broker registrieren, der Demokonten anbietet. Dies ist häufig bei CFD-Brokern der Fall.

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