

Zum Jahreswechsel erhielt der vormalige Smartbroker ein Pluszeichen. Der Smartbroker+ änderte nicht nur seinen Namen, sondern wechselte auch die depotführende Bank. Die Kombination von großem Handelsangebot und transparenten Gebühren ist ein Anreiz für einen Smartbroker+ Depot Umzug.
Wie sich zeigt, ist es komfortabel, das Depot zu Smartbroker+ umziehen zu lassen. Der Broker unterstützt dabei nach Kräften, und Kosten für den Smartbroker+ Depotübertrag fallen nicht an. Alles was Kunden über den Transfer wissen müssen beantwortet der Broker im Hilfebereich. Hier ist dem Thema Depotübertrag ein eigenes Kapitel gewidmet. Ablauf, Dauer und auch der Übertrag des Verlusttopfes werden angesprochen.
Die Anreize für einen Umzug zum Smartbroker+ sind vielfältig. Aktien, Anleihen, Fonds, ETF und Derivate handeln Anleger mit dem kostenlos geführten Depot – und das unter bestimmten Bedingungen zu Handelskosten ab 0 EUR. Die günstigen Konditionen stützen sich auf ein Geschäftsmodell, das sich auch bei anderen Neobrokern findet, darunter abgespeckte Strukturen.
So werden nur Einzeldepots samt Verrechnungskonto geführt, Konten für Paare oder Minderjährige gibt es nicht. Die handelbaren Werte sind ab einem Orderwert von 500 Euro über den Partner gettex oder die Premium-Partner für Derivate von Handelskosten befreit. Das ermöglicht eine Kooperation, bei der die Partner dem Broker die Vermittlung vergüten.
Im Gegensatz zu anderen Neobrokern ist die Auswahl der Handelsplätze aber nicht beschränkt, sondern umfasst 29 Börsen im In- und Ausland. Und auch geringere Ordervolumina sind möglich – gegen Gebühren von 4,00 Euro. Diese Flexibilität dürfte eines der wichtigsten Motive für eine Smartbroker+ Depotübertragung sein. Die einfache Ausführung des Depotwechsels trägt zur Entscheidungsfindung bei.
Ein Vergleich zeigt, dass Aufwand und Anforderungen sich je nach Broker deutlich vom Service bei Smartbroker+ unterscheiden können und der Umzug in einigen Fällen auch mit Kosten verbunden ist:
| 🔄️ justTRADE Depotübertrag | 🔄️ flatex Depotübertrag |
| 🔄️ Interactive Brokers Depotübertrag | 🔄️ Freedom Finance Depotübertrag |
Der Umzug des Depots zu Smartbroker+ ist in wenigen Schritten eingeleitet. Zunächst muss natürlich ein Depot beim Broker eröffnet werden. Anschließend können Neukunden den Transfer einleiten – entweder über den Webzugang oder mithilfe der mobilen App.
Im Hilfebereich des Brokers sind alle Informationen gesammelt, die für einen erfolgreichen Smartbroker+ Depotübertrag wichtig sind. Direkt aus den Seiten heraus oder unter smartbroker.depotwechselservice24.de wird der Wechselservice des Brokers aufgerufen. Die nötigen Angaben sind:
Für einen automatisierten Transfer können sich Kunden zunächst mit den Zugangsdaten des bisherigen Depots anmelden und dann die Positionen auswählen, die umziehen sollen – mit ihrer ISIN und Stückzahl.
Den Rest erledigt die Baader Bank als depotführende Bank des Smartbroker+. Für grenzüberschreitende Transfers sieht der Broker ein eigenes Smartbroker+ Depotübertrag Formular vor. Wichtig für Kunden ist, dass Depots mit einem laufenden Wertpapierkredit nicht übertragen werden können. Auch zur exakten Dauer des Depot Umzugs zu Smartbroker+ lassen sich keine verbindlichen Angaben machen. Wie die meisten Finanzdienstleister, die beim Transfer unterstützen, bemüht sich Smartbroker+ um eine schnelle Bearbeitung.

▶️ Der Smartbroker+ Depotübertrag ist schnell erledigt
Beim Umzug des Depots zu Smartbroker+ von einem anderen deutschen Anbieter fallen keine Kosten seitens des Brokers an.
Der Depotübertrag zu Smartbroker+ ist vollständig digitalisiert und kommt ohne das Herunterladen, Ausfüllen und Einscannen von Dateien aus.
In der Vergangenheit hat der Broker Aktionen für Neukunden durchgeführt. Das ist auch in Zukunft nicht auszuschließen. Ein Anreiz für einen Depotübertrag sollten allerdings eher die langfristigen Konditionen als eine einmalig ausgelobte Prämie sein.
Das Schließen von Depot und Verrechnungskonto bei Smartbroker+ können Kunden selbst vornehmen. Dazu müssen alle Werte im Depot verkauft oder auf einen anderen Broker übertragen werden. Laufende Sparpläne oder Wertpapierkredite müssen beendet werden, das Kapital auf dem Verrechnungskonto muss der Kunde ebenfalls abheben. Auf die Dokumente und Formulare im Kundenzugang haben Nutzer noch 60 Tage Zugriff.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.