

Der Smartbroker+ kann seinen Kunden einiges bieten – eine große Auswahl von Werten aus vielen Anlageklassen, Zugang zu fast 30 Börsen und günstige Konditionen im Direkthandel. Sogar der Gratishandel ist möglich. Dennoch ist es nicht ungewöhnlich, dass Kunden nach einer Weile weiterziehen.
Dann müssen Anleger ihr Smartbroker+ Depot kündigen – und dies ist im besten Fall ebenso einfach wie zuvor die Kontoeinrichtung. Wer sein Konto beim Smartbroker+ löschen will, sollte dabei keine unnötigen Hindernisse vorfinden und auf Wunsch auch sein Wertpapierpaket zu einem neuen Broker übertragen können. Wie Kunden ihr Konto bei Smartbroker+ aufgeben, erfahren sie im Hilfebereich des Brokers im Detail.
Eine Depotkündigung kann durch den Umzug zu einem anderen Anbieter bedingt sein, aber auch durch die Aufgabe des Wertpapierhandels. Das Konto bei Smartbroker+ löschen ist einfach und für Kunden nicht mit Kosten verbunden – dies ist über den Webzugang oder die Smartbroker+ App möglich.
Zu den Bedingungen gehört, dass Wertpapiere im Depot verkauft und ein möglicher Smartbroker Plus Sparplan beendet werden. Alternativ können die Positionen mit dem Smartbroker+ Depotübertrag zu einem neuen Finanzdienstleister übertragen werden.
Auch der Saldo des Verrechnungskontos muss auf Null gebracht werden. Laufen eventuelle Lombardkredite, müssen auch diese annulliert und eventuell ausstehende Sollzinsen beglichen sein. Danach können Anleger mit den folgenden Schritten das Smartbroker+ Depot löschen:

▶️ Smartbroker+ bietet gute Hilfestellungen um das Depot zu schließen
Die Depotkündigung bedeutet nicht automatisch und sofort, dass Kunden ihren Smartbroker+ Account löschen. Die Zugänge behalten auch nach der Kündigung für 60 Tage ihre Gültigkeit. Nutzer können damit weiterhin auf das elektronische Postfach beim Broker zugreifen und sich dort die nötigen Belege und Dokumente abholen.
Diese Gelegenheit sollte man auch nutzen – denn nach Ablauf der Frist stellt der Broker auf Wunsch weiterhin eventuelle Dokumente aus, dies jedoch gegen Smartbroker+ Gebühren. Nach dem Ablauf der Frist von 60 Tagen werden die Zugänge deaktiviert – auch zum Postfach. Eine Jahressteuerbescheinigung erhalten Anleger im März des folgenden Jahres durch die Baader Bank auf dem Postweg.
Eine besondere Situation liegt vor, wenn der Depotinhaber verstorben ist. Die Geschäftsbeziehung kann nicht umgeschrieben oder übertragen werden. Deshalb muss das Depot korrekt aufgelöst werden. Eine Übertragung der Werte im Depot auf gesetzliche Erben ist möglich. Die eventuelle Übertragung und die Auflösung des Depots erfordert einige rechtliche Dokumente, die von dem oder den Erben auf dem Postweg an den Broker zu übermitteln sind:
Um einen Nachlass im Depot und Verrechnungskonto zu regeln, kommt es vor allem auf die Vollständigkeit und Korrektheit der eingereichten Dokumente an. Wo keine Originale übergeben werden, müssen die Kopien beglaubigt sein, damit der Broker das Depot eines Verstorbenen auflösen kann.
Der Broker erhebt keine Kosten für die Bearbeitung der Kündigungswünsche. Gebühren können für die Ausstellung von Dokumenten nach der endgültigen Schließung des Accounts anfallen.
Der Vorgang der Depotkündigung kann von Kunden des Brokers selbst durchgeführt werden.
Die notwendigen Dokumente und das Vorgehen bei Auflösung des Depots durch die Erben sind im Hilfebereich des Brokers aufgeführt. Auch der Kundendienst kann für Auskünfte kontaktiert werden.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.