

Mit der Tochter Smavesto GmbH geht die Sparkasse Bremen mit einem eigenen Robo Advisor auf ihre Zielgruppe zu. Private Anleger erhalten Zugang zu einem hochwertigen Portfoliomanagement zu wettbewerbsfähigen Smavesto Kosten. Angeboten werden fünf Risikostufen – klassisch und nachhaltig.
Übersichtlichkeit und Komfort stehen ganz oben auf der Liste der Vorzüge, mit denen der Robo wirbt, und so zeigt eine Prüfung der Gebühren bei Smavesto, dass hier keine komplexen Berechnungen vorgenommen werden. Da Smavesto auf eine Vergütung nach Depotwert verzichtet, überblicken Interessierte auf Anhieb, mit welchen Kostenfaktoren sich rechnen müssen. Das erleichtert die Kalkulation der Wertentwicklung und schafft Vertrauen.
Anmelden, investieren, entspannt zurücklehnen – mit diesen Vorzügen wirbt Smavesto. Dank der Integration einer lernfähigen Künstlichen Intelligenz wird Vermögensverwaltung, früher etwas für Begüterte, nun auch für private Anleger erschwinglich.
Die Kosten bei Smavesto werden in wenigen Sätzen umrissen und sind von vornherein klar. Anders als manche anderen Robo Advisors berechnet Smavesto die Gebühren pauschal. Sie sind nicht variabel am Depotwert bemessen. Wer einen Strategievorschlag bei Smavesto akzeptiert und ein Depot eröffnet, kann deshalb gut überblicken, was das kostet – auch mit steigender Investition:
Jeder digitale Vermögensverwalter erhebt eine jährliche Gebühr für geleistete Dienste. Da ein Algorithmus den größten Teil der Arbeit leistet, sind die Kosten bei Smavesto und anderen Robos günstiger als bei einer aktiven Finanzportfolioverwaltung durch menschliche Spezialisten.
Die Gebühr beläuft sich auf 1,00 % des Depotwerts pro Jahr – davon sind 0,75% die eigentlichen Robo-Kosten, 0,25% sind Depotgebühren der Baader Bank.
Weitere Kosten fallen nicht an, die wichtigen Services sind kostenfrei. Es gibt weder Smavesto Gebühren für die Einzahlung noch fallen Kosten für die Smavesto Auszahlung an.
Auf das eine Prozent für die Verwaltung müssen Anleger die Kosten für die Fonds aufschlagen. Sie werden von den Emittenten der verwendeten ETF oder ETC erhoben und jeweils direkt aus dem Fonds abgezogen. Die genaue Höhe dieser Gebühren hängt von den ausgewählten Fonds und ihrer Anzahl ab, Smavesto gibt an, dass die Fondskosten bei rund 0,25% liegen.
Die Einstiegsschwelle für einmalige Investitionen liegt bei 1.000 Euro, Sparraten sind ab 50 Euro monatlich möglich. Wer einen Sparplan anlegt, ist von der Mindesteinzahlung befreit.

▶️ Smavesto keine versteckte Kosten
Anleger machen bei Smavesto Erfahrungen mit nachhaltigen Portfolios, sofern sie dies wünschen. Wie der Test zeigt, sind die dabei entstehenden Gebühren nicht grundsätzlich höher als für eine klassische Investition. Damit hebt sich Smavesto von anderen Robos ab, bei denen Nachhaltigkeit nicht selten ihren Preis hat. Für die Details empfiehlt sich auch hier ein Probelauf mit dem Beispielrechner auf der Website.
Die Baader Bank als depotführender Partner der Smavesto GmbH erhebt eine Depotgebühr. Diese ist jedoch in der Verwaltungsgebühr des Robo Advisors bereits enthalten, ebenso wie sonstige Service.
Die Smavesto Kosten für die Verwaltung sind einheitlich. Sie ändern sich nicht abhängig von der Höhe des Depotswerts. Leicht variabel sind hingegen die Fondskosten, die von den ETF einer Strategie bestimmt werden. Auch hierzu gibt die Website einen Durchschnittswert an.
Den schnellen Blick auf das Depot und dessen Wertentwicklung ermöglicht die mobile Smavesto App für iOS und Android. Auch Zahlungen und Anpassungen sind über die App möglich, ebenso wie die Depoteröffnung. Kunden, die ihr Smavesto Konto kündigen wollen, können auch dies aus der App heraus einleiten.
Die Einrichtung eines Depots für Kinder ist bei dem Robo Advisor Smavesto möglich. Eltern können mit dem Minderjährigendepot langfristig für den Start ins Leben vorsorgen. Mit dem Erreichen der Volljährigkeit geht das Depot in den Besitz des Kindes über.



Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.