

Dass heute online Strategien auf Aktien oder CFDs komfortabel am Computer und sogar am Smartphone möglich sind, verdanken Trader und Anleger der Verfügbarkeit von Trading Software. IT-Lösungen bringen Kursdarstellungen, Ordereingaben und Tools für Analyse und Risikomanagement zusammen – bei den meisten Brokern wird eine kostenlose Trading Software angeboten. Welche die beste Trading Software für die eigenen Vorhaben ist, hängt natürlich von den individuellen Zielen ab.
In einem sachlichen Trading Software Vergleich zeigt sich, dass die führenden Broker auch mit den bereitgestellten Handelsplattformen überzeugen können. Neben einer guten Day Trading Software bieten sie ihren Kunden weitere Vorteile, die als Qualitätskriterien gelten.
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✅ Schnelligkeit und Stabilität bei der Orderausführung
✅ Möglichst kostenlose Trading Software als Teil der Broker-Services
✅ Integration praktischer Tools
✅ Konfigurierbarkeit und Add-ons
✅ Erleichterung automatischer Handelsstrategien
Die Performance der Trading Software ist zweifellos ein wichtiger Faktor, daneben müssen Broker im Test jedoch auch hinsichtlich des Einlagenschutzes, des Handelsangebots und der Gebühren überzeugen können. Nur wenn Produkte und Services stimmen, und die Trading Software für Anfänger wie für erfahrene Nutzer gleichermaßen geeignet ist, erhält ein Broker eine Top-Bewertung.
| 🏆 Broker | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| Pepperstone | Über 1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETF, Indizes und Rohstoffe |
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| eToro | +3.000 CFDs auf Forexpaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe, außerdem echte Aktien und ETF |
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| Capital.com | +3.000 CFDs auf Forexpaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe |
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| ActivTrades | Hunderte von CFDs auf Forexpaare, Aktien, Anleihen, Indizes, ETF, Rohstoffe |
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| Trade Republic | Rund 7.000 Aktien, ETF, über 40.000 Derivate |
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Online Brokerage – sei es börslich oder außerbörslich – funktioniert nicht ohne eine Handelssoftware. Als beste Trading Software gelten Lösungen, die die Orderaufgabe, die Verwaltung der Konten und die Versorgung mit Informationen perfekt integrieren, und das webbasiert, als Desktop-Software und mobile App.
Ob ein Aktien- oder CFD-Broker seine eigene Software entwickeln lässt oder auf Produkte von Drittanbietern wie MetaQuotes zurückgreift, liegt im Ermessen des Anbieters – viele Broker lassen ihren Tradern die Wahl zwischen proprietären und externen Lösungen.
Nicht selten lassen sich Newsfeeds und Funktionen wie das Social Trading integrieren oder gehören bereits zum Leistungsumfang der Software, ebenso Verknüpfungsmöglichkeiten durch API-Schnittstellen, die Programmierung eigener algorithmischer Expert Advisors und automatisierte Strategien. Hinzu kommt, dass deutsche Trader es schätzen, wenn die Trading Software kostenlos und auf deutsch angeboten wird, um sprachliche Hürden auszuschließen und den Einstieg zu erleichtern.
Zweifellos hat jede Softwarelösung eigene Stärken und Besonderheiten, doch die wichtigsten Aspekte haben beste Trading Software Angebote gemeinsam:
Als erstklassige Software können nur solche Lösungen in Betracht kommen, die bei der Orderaufgabe neben der umgehenden Markt-Order auch Stopps, Limits und erweiterte Orders sowie Kombinationsorders zulassen. Auch der Einblick in das Orderbuch und die Möglichkeit, Statistiken zur eigenen Performance zu konsultieren, kennzeichnen die besten Plattformen.
Um wirklich aufschlussreiche Erkenntnisse für das Daytrading zu liefern, muss eine Software bei Forex Trading Software es dem Trader ermöglichen, Charts in unterschiedlicher grafischer Aufbereitung und in einem zeitlichen Intervall seiner Wahl anzuzeigen. Je mehr Indikatoren bereitgestellt werden, umso besser gelingt die Identifizierung von Mustern und damit Einstiegsgelegenheiten.
Beim börslichen Wertpapierhandel ist nicht der Chart die Grundlage für Handelsentscheidungen. Statt dessen möchten Anleger auf KPIs, Analysen und Börsenberichte zugreifen können, die eine langfristige Bewertung erleichtern.
Viele erfahrene Trader möchten mithilfe ihrer Trading Software automatisch handeln. Insbesondere bei einer Forex Trading Software sollten automatisierte Strategien wie das Scalping möglich sein – eine beste automatische Trading Software sollte vor der Umsetzung der eigenen Handelsstrategien auch Backtests erlauben.
Bei Aktienbrokern weniger geläufig, bei einer Forex Trading Software ein Muss ist ein Demokonto, das im besten Fall unbegrenzt auch neben dem Live-Konto weiter läuft. Denn das „Papertrading“, also die risikolosen Strategien mit virtuellem Kapital, erleichtern nicht nur Einsteigern den Zugang zum Handel, sondern wird von erfahrenen Tradern als Testumgebung geschätzt.
Pepperstone bietet für Einsteiger eine ausgezeichnete Grundlage, um erfolgreich in den CFD- und ETF-Handel einzutauchen. Der Broker ist durch die BaFin reguliert, was den höchsten Sicherheitsstandards für die Kundengelder entspricht. Mit einem Büro in Düsseldorf stellt Pepperstone sicher, dass deutsche Trader mit einem vertrauenswürdigen Anbieter arbeiten können.
Das deutschsprachige Support-Team ist rund um die Uhr erreichbar, um bei Fragen zu helfen und Unterstützung zu bieten. Ein weiterer Vorteil ist der umfangreiche Bildungsbereich von Pepperstone, der sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eine wertvolle Ressource darstellt. Hier finden Nutzer zahlreiche Leitfäden, Webinare und Tutorials, die Schritt für Schritt in die Welt des Tradings einführen.
Zusätzlich können Einsteiger risikofrei mit Demokonten arbeiten und so die Handelsstrategien in der Praxis ausprobieren, ohne echtes Kapital zu riskieren. Für erfahrene Trader hält Pepperstone attraktive Optionen bereit. Das ECN-Konto ermöglicht den Zugang zu besonders engen Spreads und der Auswahl aus drei verschiedenen Handelsplattformen. Diese Plattformen sind allesamt mit Demokonten ausgestattet, sodass Trader ihre bevorzugte Umgebung gründlich testen können, bevor sie mit echten Geldern handeln.
Als bester Daytrading Broker gilt Capital.com auch im Vergleich der Trading Software. Der CySEC-regulierte Broker hat sich seit der Gründung 2016 mit einer Kombination von umfangreichem Handelsangebot und günstigen Konditionen einen Platz unter den Marktführern erobert.
Zur guten Bewertung von Capital.com trägt auch das Angebot der Trading Software bei. Kunden können die proprietäre Software nutzen, die hinsichtlich ihrer Schnelligkeit und Funktionalität auch Profi-Trader zufriedenstellt.
Alternativ steht der MetaTrader 4 zur Wahl – die Software von MetaQuotes ist seit rund zwanzig Jahren ein Favorit bei Tradern weltweit. Das liegt an der ohnehin üppigen Ausstattung beispielsweise mit über 80 Indikatoren für die Technische Analyse und zahlreiche Zeichentools, außerdem die Möglichkeit zur Erstellung eigener Handelsalgorithmen und die Konfiguration nach eigenen Wünschen über eine Vielzahl von Add-ons. Capital.com gehört zu den besten Metatrader4 Brokern auf dem Markt.
Ein proprietäres KI-Tool des Brokers hilft bei der Identifizierung und Überwindung des kognitiven Bias. Bei Capital.com nutzen Kunden überdies die Gelegenheit zur Integration des Social Charting mit Trading View – und können beide Plattformen mobil auf dem Smartphone oder Tablet aufrufen und mit einer Demo unverbindlich testen.
Wer sich für unseren Vergleichs-Zweiten eToro entscheidet, will vermutlich das Social Trading bei dem Pionier der Idee aufnehmen und auf diese Weise Trading lernen.
Seit der Gründung im Jahr 2008 hat eToro das ursprüngliche Portfolio stark ausgebaut und gilt nun als Multibroker, bei dem Kunden auch echte Aktien und ETF handeln.
Die kostenlose Trading Software von eToro ist vom Broker selbst entwickelt und perfekt auf die Integration der sozialen Funktionen ausgelegt. Trader können wie in sozialen Netzwerken miteinander kommunizieren, Signalgebern folgen, Strategien liken und teilen und sie dank Copytrading übernehmen.
Dadurch werden vor allem Einsteiger schneller profitabel, dank der Anschaulichkeit des Konzepts gilt eToro als Anbieter einer geeigneten Trading Software für Anfänger und seinen Fans als der beste Copytrading Anbieter. Die technische Ausstattung für Analyse und Orderaufgabe steht marktführenden Systemen wie dem MetaTrader nicht nach.
Wie bei Capital.com wird ein kostenloses Demokonto für erste Eindrücke der Abläufe angeboten – wer die Trading Plattform dann für den Echtgeldhandel nutzen will, kann nach einer niedrigen Ersteinzahlung durchstarten und zahlt Handelsgebühren lediglich in Form der Spreads.
Unter den Top5 findet sich auch der britische Anbieter ActivTrades. Im Forex Broker Vergleich ist ActivTrades aufgrund des großen Portfolios und der ungewöhnlich engen Spreads für einen Market Maker einer der führenden Forex und CFD Broker.
Pluspunkte sammelt ActivTrades auch mit dem kundenorientierten Service, wie einem kostenfreien Rückrufangebot, und natürlich mit der Trading Software, die kostenlos angeboten wird. In diesem Fall verwenden Trader wahlweise den hauseigenen ActivTrader – oder eine der beiden Versionen des MetaTraders.
Bei ActivTrades steht nämlich nicht nur der MT4 bereit, die neuere Version des MT5 wird ebenfalls geboten und es handelt sich um einen der besten Metatrader5 Broker. Dank einer veränderten Softwarearchitektur ist diese Day Trading Software nochmals schneller als der Vorgänger und bietet mehr Orderarten.
Professionell ist auch die Ausstattung mit Tools und Indikatoren für die Technische Analyse. Alle drei Software-Lösungen können Interessenten mit einem Demokonto unverbindlich testen, die Einbindung von Trading View gehört auch hier zu den Leistungen.
Das deutsche FinTech Trade Republic ist kein CFD Broker, sondern eine Trading Plattform für den börslichen Handel. Kunden eröffnen bei dem Finanzdienstleister also kein Handelskonto, sondern ein Wertpapierdepot mit angeschlossenem Verrechnungskonto. Die Abläufe des börslichen Handels machen bei der Trading Software Funktionen rund um die Chartanalyse überflüssig. Statt dessen wird gut bewertet, dass die Trading Software – kostenlos und auf deutsch – sehr aufgeräumt und übersichtlich und damit auch für Einsteiger geeignet ist.
Der Wertpapierhandel kommt mit drei Taps auf den Screen oder drei Klicks am Computer zustande und ist bei dem Aktienbroker zudem fast kostenlos. Durch die Beschränkung auf den Handel über gettex und Xetra, bei den Derivaten auf drei exklusive Partnerbanken, ist Trade Republic in der Lage, alle Werte zu nominalen Fremdspesen in Höhe von 1,00 Euro anzubieten. Das verschlankte Geschäftsmodell zugunsten sehr niedriger Kosten wird von preisbewussten Anlegern gern angenommen.
Neben der Ausstattung der Software für den Handel ist natürlich auch die Gesamtheit der Produkte und Leistungen eines Brokers wichtig – darunter die Regulierung.
Denn dank der Aufsicht einer seriösen Finanzaufsichtsbehörde können sich Kunden auf einen guten Einlagenschutz und die Sicherheit der Handelsumgebung verlassen. Behörden wie die BaFin oder die CySEC prüfen regelmäßig die Geschäftsprozesse eines Brokers und die Umsetzung von EU-weit geltenden Auflagen:
▶️ Verwahrung der Kundeneinlagen in separaten Konten
▶️ Mitgliedschaft in einem nationalen Einlagensicherungsfonds
▶️ Transparente Geschäftsprozesse
▶️ Risikoaufklärung bei der Kontoeröffnung
▶️ Digitale Sicherheit der Logins durch Verschlüsselungen
Wenn es um die Qualität der besten Broker geht, stützen sich Vergleiche auf Aspekte, die faktisch gut nachvollziehbar sind. Das ist umso wichtiger, als die Zahl der Anbieter enorm ist und die Vielfalt der Geschäftsmodelle dafür sorgt, dass es den einen „besten“ Broker für alle nicht gibt – ebenso wenig wie eine einzige beste Trading Software für alle Typen von Tradern. Natürlich ist die Ausstattung der Software wichtig, auf einige andere Faktoren kommt es im Test jedoch ebenfalls an.
Das Handelsangebot des Brokers sollte umfangreich und abwechslungsreich ausfallen. Genug Basiswerte verschiedener Assetklassen bieten Einsteigern Entwicklungsmöglichkeiten und erfahrenen Tradern Gelegenheiten für anspruchsvolle Strategien. Je nach dem Schwerpunkt des Brokers konzentriert sich das Portfolio auf den außerbörslichen Handel mit CFDs oder den börslichen Handel mit Aktien, Fonds, ETF und Derivaten. Broker, die beide Bereiche vereinen, sind weniger häufig zu finden.
Die Handelskosten dürfen Broker nach eigenem Ermessen gestalten. Für Trader und Anleger ist die Höhe und Zusammensetzung der Gebühren für den Handel wichtig, aber auch mögliche zusätzliche Kosten für die Abwicklung von Zahlungen, bei Inaktivität und in manchen Fällen auch für fakultative Elemente der Trading Software wie Kursdatenpakete.
Die Konditionen gestalten die Abläufe – in Form von Orderarten, Ordergrößen, Hebelfaktoren oder der Möglichkeit, mit der Trading Software automatische Strategien zu realisieren.
Unsere Top5 konnten im Test bei den vorgestellten Kriterien überzeugen. Es gibt allerdings noch andere Aspekte, die bei einem Ranking einfließen.
Wie wichtig die Software für den Handel ist, wurde bereits eingehend besprochen. In jedem Brokertest gehört der Blick auf die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit der Handelsplattform deshalb ganz einfach dazu. Dabei berücksichtigen Tester auch die unterschiedlichen Anforderungen von Aktionären und Daytradern.
Anleger mit einem Fokus auf Aktien, ETF-Sparplänen oder Zertifikaten orientieren sich eher langfristig und gleichen durch ihr Vorgehen gelegentliche Kursschwankungen aus. Für sie ist die Verfügbarkeit von Kennzahlen und weiteren fundamentalen Informationen wichtig, nicht die Nutzung der besten automatischen Trading Software.
Daytrader legen Wert auf andere Aspekte – für sie ist vor allem die Funktionalität rund um die Chartanalyse, die Automatisierung und die Konfiguration durch Add-ons wichtig.
Ihre Wünsche bezüglich der Software kontrastieren deutlich mit denen von Investoren.
Hinsichtlich der Zuverlässigkeit und Schnelligkeit sind sich beide Zielgruppen einig, ebenso, was die Integration von Newsfeeds oder die Nutzung des Copytradings angeht, die Bereitstellung kostenloser, unverbindlicher Demokonten und ein Angebot mobiler Apps für den Handel to go.
Den Zugang zur Software für das Trading erhalten Nutzer meist über ein unverbindliches Test-Angebot. Mit einem Demokonto verschaffen sich interessierte Trader nicht nur einen ersten Eindruck der Handelsplattform, sondern können das Trading regelrecht erlernen – umso mehr, wenn ein Broker auch theoretische Bildungsressourcen anbietet. Unterstützt von den anschaulichen, multimedialen Inhalten des Bildungs-Hubs gelingt es auch Anfängern, sich die Grundkenntnisse anzueignen, die später für den Echtgeldhandel benötigt werden.
Ein Demokonto gehört deshalb bei Forex und CFD Brokern zu Leistungsumfang und ist kostenlos, unverbindlich und meist großzügig virtuell kapitalisiert.
Alle Funktionen der Trading Software und alle handelbaren Werte sind realistisch zugänglich.
Wer das Verhalten der Anlageklassen und die Handhabung von Chartanalyse und Orderarten kennengelernt hat, entscheidet sich dann für ein Live-Konto.
Die Kontoeröffnung ist bei den besten Brokern ebenfalls komfortabel, selbsterklärend und innerhalb weniger Minuten erledigt. Die Abläufe gleichen dem, was man von Online-Banken kennt – erfragt werden die Angaben zur Person, zum Wohnsitz und zum Steuerstatus, bei einem Broker meist auch zur Handelserfahrung. Nach der Verifizierung auf der Grundlage eines Ausweisdokuments und einer Versorgerrechnung ist das neue Handelskonto oft noch am selben Tag nutzbar.
| 💻 Bester Broker Vergleich | 📊 Bester ETF Broker Vergleich |
| 📈 Bester CFD Broker Vergleich | 🖥️ Bester Daytrading Broker Vergleich |
| 💱 Bester Forex Broker Vergleich | 👥 Bester Copytrading Anbieter Vergleich |
Um Aktien zu kaufen, einen Sparvertrag anzulegen oder mit CFDs auf die Kurse ausgewählter Basiswerte zu spekulieren, müssen Neukunden natürlich zuerst Kapital anweisen. Bei einem Aktiendepot wird dies auf dem zugehörigen Verrechnungskonto bereitgelegt, ein CFD-Handelskonto kann direkt kapitalisiert werden.
Komfortable, sichere Zahlungsmethoden wünschen sich alle Teilnehmer beim Handel, ein Aktienbroker bietet meist die Banküberweisung an – denn seine Kunden brechen ihre Handelsentscheidungen nicht übers Knie.
Im Daytrading mithilfe von CFDs sieht es jedoch anders aus – hier können sich im Chart durchaus unvermittelt Gelegenheiten ergeben, will der Trader diese wahrnehmen, muss er in der Lage sein, sein Handelskapital schnell aufzustocken. Zu den erwünschten Zahlungsmethoden gehören daher neben der Banküberweisung auch Kredit- oder Debitkarten. Sehr beliebt aufgrund der praktisch sofortigen Wertstellung sind auch Dienste wie Skrill oder Neteller, PayPal, Apple Pay und Google Pay.
Seitens des Brokers sollten für die Verbuchung von Zahlungen möglichst keine Gebühren anfallen – nicht für Einzahlungen, und bestenfalls auch nicht für Auszahlungen. Ebenso wenig schätzen Trader sehr hohe Ersteinzahlungen, vergleichbare Hürden für Auszahlungen und Verzögerungen bei der Bearbeitung, wenn es um die Auszahlung von Renditen geht. Tatsächlich liegen die diesbezüglichen Kritiken weit oben bei den Gründen für einen Anbieterwechsel.
Damit sich kleine Schwierigkeiten oder Fragen nicht zu größeren Problemen auswachsen, müssen sich die Kunden eines Brokers auf einen kompetenten Support stützen können. Den braucht jeder Anleger oder Trader irgendwann und möchte dann schnell und freundlich Hilfe erhalten. Deshalb fließt die Beurteilung des Kundendienstes in die Gesamtbewertung eines Finanzdienstleister ein.
Die gute Betreuung beginnt bereits mit einer umfangreichen, gut geordneten und durchsuchbaren FAQ auf der Website. Hier sollten Leser Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um Konten, Kosten und Abläufe finden. Überdies entlastet eine gut gemachte FAQ das Support-Team erheblich.
Wer dennoch weitere Fragen hat, möchte den Kundendienst in der eigenen Sprache, ohne zusätzliche Kosten und über verschiedene Kanäle erreichen – werktags bevorzugt rund um die Uhr, da viele private Trader sich erst in den Abendstunden ihren Strategien widmen. Ein telefonischer Support wird ebenso geschätzt wie ein Live Chat, auch zu Messengerdiensten wie Telegram oder WhatsApp greifen Kunden gern, und ein schriftlicher Support über Tickets oder E-Mail sollte das Angebot abrunden.
Nicht nur auf die Software kommt es an – machen Sie sich mit allen Aspekten rund um das Geschäft des ausgewählten Brokers vertraut. Neben dem Produktportfolio gehört dazu die Gebührenordnung und die Geschäftsbedingungen. Lesen Sie alle Informationen auf der Website aufmerksam und nutzen Sie einen Vergleich von Trading Software und Broker, um zu einer realistischen Bewertung zu kommen.
Welcher Anbieter und welche Software für Sie geeignet sind, liegt zum großen Teil an Ihren Finanzzielen, dem verfügbaren Kapital und der Risikoneigung. Werden Sie sich darüber klar, was Sie innerhalb welcher Zeitspanne erreichen wollen – auch, ob und wie viel Verlustrisiko Sie dafür in Kauf nehmen würden. Nur wenn Sie für sich selbst ein Risikoprofil erstellen, können Sie einen passgenauen Broker ermitteln, bei dem Sie Ihre Wünsche verwirklichen, sei es in Form von Spekulationen mit Aktien oder CFDs oder einfach mit einem langfristigen, günstigen ETF-Sparplan.
Bleiben Sie zu Beginn bedachtsam und tätigen Sie erste Strategien nur mit wenig Kapital und niedrigen Hebelfaktoren. Zwar ist in Finanzkreisen bekannt, dass die Rendite mit dem Risiko steigt, doch die Erfahrung für komplexe und einträgliche Produkte müssen Sie zunächst erwerben. Bei den ersten Schritten im Handel sind Kapitalerhalt und Lernprozess wichtiger.
Mit einem Demokonto lernen Sie nicht nur die angebotene Trading Software kennen, sondern auch den Broker und seine Produkte. Die besten Broker stellen ihren Kunden ein unverbindliches, kostenloses, teils sogar unbefristetes Übungskonto zur Verfügung und ergänzen dies um theoretische Informationen. Regelrechte Trading-Akademien mit Kursen, E-Books und Videos ermöglichen Ihnen das Lernen im eigenen Tempo und vermitteln wertvolles Grundwissen, das Sie für den Einstieg ins Live-Trading benötigen.
Wenn Sie die Welt der Finanzen kennenlernen wollen, kommt es zu Anfang nicht darauf an, hohe Gewinne zu erzielen. Zunächst ist es wichtiger, keine Verluste zu erleiden – und zu wissen, wie Sie dabei vorgehen. Machen Sie sich deshalb mit den wichtigsten Orderarten und Kombinationsorders vertraut, denn sie begrenzen das Risiko und erleichtern die Gewinnmitnahme.
Wie unser Vergleich der Anbieter und der Software zeigt, liegen Capital.com, eToro und weitere Broker bezüglich des Handelsangebots und der Konditionen im Ranking ganz oben. Die Software, auf die Trader zugreifen können, ist dabei teils proprietär, teils wird der beliebte MetaTrader angeboten – oder gleich beides. Trader können die Wahl für einen Anbieter anhand der eigenen Anforderungen treffen.
Der MetaTrader in den Versionen 4 und 5 gilt als umfangreich ausgestattete Software für die Technische Analyse – hier finden Trader alles, was sie für die Auswertung des Charts benötigen. Das Social Charting, also das Teilen eigener Analysen über Trading View wird ebenfalls gern genutzt, und viele proprietäre Plattformen ziehen mit dem MetaTrader gleich.
In der Premiumversion wird die Nutzung des Social Chartings für 59,90 US Dollar monatlich angeboten, doch bei vielen guten Brokern gehört die Integration des Tools zum Leistungsumfang.
Als Trading Tools werden alle Funktionen einer Software bezeichnet, die die Informationsvermittlung, die Analyse und die Platzierung von Orders erleichtern – also Echtzeitkurse, Filter, Indikatoren und Zeichenwerkzeuge, Orderzusätze und Automatisierungs-Tools für Strategien.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.