

Neukundenboni beherrschten eine Zeitlang die Werbung in der Finanzlandschaft – so sehr, dass schließlich offensive Bonus-Strategien untersagt wurden. War es früher einfach, eine Bank oder einen Broker mit Startguthaben zu finden, müssen Kunden auf der Suche nach derartigen Prämien heute genauer hinschauen.
Denn das Investieren und Trading mit Startguthaben ist noch immer möglich. Über Umwege – etwa reduzierte Orderkosten, Free Trades oder Empfehlungsprogramme – profitieren Neu- und Bestandskunden von solchen Angeboten. Allerdings sind sie bei den meisten Banken und Brokern kein fester Bestandteil der Leistungen. Statt dessen werden Belohnungen im Rahmen von Aktionen ausgelobt.
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✅ Sichere Einlagen durch seriöse Regulierung
✅ Transparente, faire Geschäftsbedingungen und Kosten
✅ Umfangreiches Handelsangebot
✅ Funktionale, benutzerfreundliche Software
✅ Bildungsbereich und Demokonto
✅ Trading mit Startguthaben in unterschiedlicher Ausgestaltung
Es ist natürlich sehr schön, vom Broker mit Startguthaben empfangen zu werden – schon vor dem ersten Aktienkauf oder Trade liegt auf dem Verrechnungs- oder Handelskonto ein Betrag, mit dem sich der Anbieter für den Abschluss erkenntlich zeigt. Dieses „bedingungslose Willkommen“ gibt es inzwischen nur noch selten, denn Broker dürfen nicht mehr mit hohen Neukundenboni werben. Statt dessen lassen sie sich andere Vergünstigungen einfallen, die eine gewisse Sogwirkung haben.
Ohnehin muss bei der Wahl eines Finanzdienstleisters anderes im Vordergrund stehen – etwa der Einlagenschutz, Umfang und Zusammensetzung des Portfolios, Kosten und Gebühren. Auch die Funktionalität der Software, der Bildungsbereich und ein guter Kundendienst sind Qualitätsmerkmale, die weitaus wichtiger sind als ein einmalig gezahltes Startguthaben.
| 📱 Broker | 📊 Schwerpunkte | 📈 Stärken | 💻 Anmeldung |
|---|---|---|---|
| eToro | +3.000 CFDs auf Forexpaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe, außerdem echte Aktien |
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| comdirect | Sämtliche Bankprodukte und -services, umfangreiches Portfolio im börslichen und außerbörslichen Handel |
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| Pepperstone | +1.200 CFDs auf Forex, Aktien, ETF, Indizes und Rohstoffe |
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| Scalable Capital | Aktien und Derivate, ETF, ETP, ETC |
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| Trade Republic | Rund 7.000 Aktien, ETF, über 40.000 Derivate |
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Es ist natürlich schön, einen guten Broker mit Startguthaben in der einen oder anderen Form zu finden, aber viel wichtiger sind gute bis überdurchschnittliche Bewertungen bei den führenden Qualitätskriterien – und die haben Banken, Vermögensverwalter und Broker weitgehend gemeinsam.
💡 Das Handelsangebot sollte möglichst groß und abwechslungsreich sein – denn was nützt ein Startguthaben, wenn es wenig zu handeln gibt. Je nach Schwerpunkt wünschen sich Kunden verschiedene Anlageklassen für den börslichen und außerbörslichen Handel. Dabei müssen Einsteiger genau so zum Zuge kommen wie erfahrene Anleger und Trader.
💳 Die Gebühren müssen ebenfalls günstig und transparent sein. Denn ein Bonus zu Beginn ist von geringem Wert, wenn ihn die Kosten für den Handel schnell aufzehren. Wie Banken und Broker ihre Handelskosten erheben, steht ihnen weitgehend frei, allerdings sollten Kunden schon vor der Kontoeröffnung wissen, mit welchen Gebühren sie rechnen müssen.
📊 Die Konditionen sind der Rahmen für die eigenen Investitionen und Trades – sie umfassen bestimmte Handelsgrößen, die Höhe der Hebel und die Orderzusätze, aber im Fall vom Empfehlungsaktionen und anderen Neukundenboni auch die damit verbundenen Bedingungen.
Die genannten drei Bereiche gelten als Standbeine des Angebots, sind aber nicht die einzigen Facetten, die im Brokertest auf dem Prüfstand stehen.
Wer einen Broker mit Startguthaben sucht, kann bei eToro unter Umständen gleich mehrfach profitieren. Der Forex und CFD Broker bietet im Rahmen gelegentlicher Aktionen Empfehlungslinks für seine Kunden, die für die Werbung von Neukunden eine attraktive Belohnung versprechen. Weniger bekannt ist, dass auch einige Signalgeber bei eToro sich auf diese Weise bemühen, ihre Gefolgschaft zu vergrößern.
Und nicht zuletzt ist das Trading mit Startguthaben im Demokonto bei diesem Broker ebenfalls möglich – das CFD Demokonto ist mit üppigen 100.000 US Dollar kapitalisiert. Für den zypriotischen Broker spricht natürlich sehr viel mehr, etwa die Tatsache, dass eToro der Erfinder des Copytradings ist und die soziale Komponente perfekt in die proprietäre Software integriert hat. Außerdem kann der Anbieter dank der Erweiterung des Portfolios von sich behaupten, ein Multibroker zu sein – hier gibt es nämlich auch echte Aktien und ETF. Die Handelskosten beim Market Maker fallen in Form von Spreads an und gelten als wettbewerbsfähig.
✅ Wiederkehrende Aktionen ermöglichen Empfehlungen
✅ Im Demokonto Trading mit Startguthaben von 100.000 US Dollar
✅ Sehr großes, vielschichtiges Handelsangebot
✅ Niedrige Ersteinzahlung
✅ Eigene Handelsplattform mit Copytrading-Funktionalität
Ebenfalls mit einem großen Portfolio kann die comdirect überzeugen – die bekannte Tochter der Commerzbank ist eine der erfolgreichsten deutschen Direktbanken. Kunden finden hier sämtliche Konten und Bankservices vor, können börslich und außerbörslich handeln und werden im Zuge von Aktionen immer wieder mit besonders günstigen Bedingungen empfangen. Dazu gehören Angebote wie eine deutliche Reduzierung der Handelskosten oder Prämien beim Depotübertrag. Da bei der Commerzbank nicht nur ein Wertpapierdepot geführt werden kann, sondern auch CFDs handelbar sind, spricht die Bank vielseitig interessierte Kunden an.
✅ Aktionsweise über Jahre reduzierte Handelskosten – etwa von 9,90 Euro auf 3,90 Euro
✅ Alle Bankservices, börslicher und außerbörslicher Handel
✅ Umfangreiches Portfolio
✅ BaFin Regulierung
✅ Transparente Gebühren
Belohnungen gibt es auch bei Pepperstone. Der bekannte Forex und CFD Broker gehört zu den internationalen Anbietern, die ein Büro in Deutschland unterhalten, deshalb handeln Trader unter der Regulierung der BaFin. Die Konditionen wenden sich bei Pepperstone über unterschiedliche Kontomodelle an Neulinge mit Market Maker Konditionen, an erfahrene Trader mit einem ECN-Konto. Wer von dem umfangreichen Handelsangebot und den transparenten Konditionen überzeugt ist, kann Empfehlungslinks nutzen, um für Pepperstone zu werben. Nach erfolgreicher Kontoeröffnung und festgelegten Transaktionen bzw. zeitlichem Rahmen wird dem Empfehlenden die Prämie gutgeschrieben. Abgesehen davon überzeugt Pepperstone insgesamt mit der Qualität des Angebots und dem deutschen Kundendienst.
✅ Empfehlungslinks für Freundschaftswerbungen
✅ Demokonten für alle angebotenen Plattformen mit virtuellem Startguthaben
✅ Deutsches Büro unter BaFin-Regulierung
✅ Großes Handelsangebot
✅ Günstige Konditionen mit verschiedenen Marktmoodellen
Das deutsche FinTech Scalable Capital geht seinen eigenen Weg – der bekannte RoboAdvisor setzt vornehmlich auf die passive Vermögensverwaltung mit rund zwei Dutzend automatisierten Strategien, gut anpassbar an die Risikoneigung des Anlegers. Basis der Investition sind ETF, die mit einem gestuften Kontensystem auch aktiv für eigene Strategien genutzt werden können. Die pauschalen Handelskosten und das Portfolio sind sehr attraktiv, auch Sparpläne bietet der Vermögensverwalter an.
Wie der ETF Broker Vergleich zeigt, prämiert Scalable anders als viele andere Finanzdienstleister nicht zwangsläufig Neukunden, sondern lobt im Rahmen von Aktionen auch für Bestandskunden Prämien aus – Neukunden erhalten beim Broker Startguthaben für die Registrierung im Free Broker, Bestandskunden werden für ein Upgrade ihres Kontos belohnt. Zuletzt gewann der Anbieter mit einer solchen Aktion Anfang 2024 viele Freunde, es lohnt sich also, ihn im Auge zu behalten.
✅ Aktionsweise Prämien für Neukunden und/oder das Upgrade des Kontotyps
✅ Passive und aktive Vermögensbildung
✅ Großes Handelsangebot, zahlreiche passive Strategien
✅ Pauschale Gebühren
✅ Verschiedene Kontomodelle
Trade Republic ist ein weiteres erfolgreiches deutsches FinTech. Der Broker ist angetreten, den Wertpapierhandel fast kostenlos zu ermöglichen – das große Portfolio von Aktien, ETF und Derivaten handeln Kunden gegen eine geringe Fremdkostenpauschale von 1,00 Euro. Vielen überzeugten Nutzern gilt das Modell als bestes Aktiendepot. Wie die niedrigen Gebühren ermöglicht werden, kommuniziert der Anbieter sehr klar: durch die Beschränkung auf ausgewählte Handelsplätze und Handelspartner.
Die wiederum zeigen sich erkenntlich für die Zuführung von Kunden. Das Modell mit den sehr schlanken Strukturen kommt gut an und muss nicht aufwendig werben, doch Bestandskunden von Trade Republic können durch erfolgreiche Werbung mit Empfehlungslinks belohnt, sobald der Geworbene alle Bedingungen erfüllt hat, die an die jeweilige
✅ Prämierung über Empfehlungen
✅ Kostenloser Wertpapierhandel
✅ Großes Portfolio aus Aktien, ETF und Derivaten
✅ Attraktive Guthabenzinsen
✅ Eigene Karten
Bei einer Bank oder einem Broker ein Konto eröffnen und traden sollte sich hinsichtlich des Angebots und der Konditionen lohnen – mitunter gibt es für Neukunden eine Kleinigkeit obendrauf. Wie Broker mit Startguthaben Kundenwerbung betreiben, ist allerdings sehr unterschiedlich. Ein wenig hängt es vom geschäftlichen Schwerpunkt des Anbieters ab, der wiederum die anfallenden Kosten bestimmt – und ein wenig von der Zielgruppe. Die wichtigsten Formen von Trading mit Startguthaben sollen deshalb hier erklärt werden.
Einen Einstieg ohne eigene Zahlungen und überdies ganz unverbindlich ermöglichen Demokonten. Angeboten werden sie vor allem von Forex und CFD Brokern, denn deren Handelsangebot verlangt Einsteigern eine gewissen Vorbereitung und Einarbeitung ab. Ist das Übungskonto mit einem üppigen virtuellen Startguthaben ausgestattet, können Nutzer ohne finanzielles Risiko umfangreiche praktische Erfahrungen sammeln und das Trading lernen.
Geldprämien für Neukunden sind weniger häufig – da eine direkte Werbung mit solchen Aktionen oder Angeboten in der EU nicht mehr gern gesehen wird, umgehen Finanzdienstleister die Hürde über Empfehlungsprogramme. Die Freundschaftswerbung über spezielle Links ist so gut wie immer an Konditionen geknüpft. Der Neukunde muss nicht nur ein Depot oder Konto eröffnen, sondern über einen bestimmten Zeitraum eine festgelegte Anzahl an Trades vornehmen – nur dann bekommen Werbender und Geworbener eine Prämie. Alternativ kann der Bonus an den Übertrag des Depots – in einem bestimmten Wert – gebunden sein.
Gratishandel über einen festgelegten Zeitraum oder für eine Anzahl an Transaktionen kann ebenfalls ein beachtliches „Startguthaben“ repräsentieren.
Indirekt gibt es beim Broker Startguthaben, wenn er die Orderkosten senkt – ob um einen Euro oder sogar zwei Drittel der Gesamtgebühr, ist dem Anbieter überlassen. Wer davon Gebrauch macht bei seinen Strategien, kann einen ordentlichen Betrag einsparen.
Alle Jahre wieder taucht auch diese Form des Startguthabens auf – in diesem Fall werden Neukunden mit einem Wertpapier begrüßt.
Alle Aspekte der Belohnung haben ihren Reiz. Sie sollten jedoch nicht den Ausschlag geben bei der Entscheidung für einen Finanzdienstleister. Wir erklären, worauf Anleger und Trader primär achten sollten.
Wichtiger als ein Startguthaben ist vor allem die Sicherheit der Investition. Denn wer börslich und außerbörslich handelt, will das dafür aufgewendete Kapital gut geschützt wissen. Die Mitgliedsstaaten der EU haben sich seit längerem auf gemeinsame, verbindliche Richtlinien zum Einlagenschutz geeinigt, deren Einhaltung überwachen die Finanzaufsichten auf nationaler Ebene. Sie prüfen in regelmäßigen Abständen vor allem folgende Aspekte:
✅ Segregierte Konten für die Verwahrung der Kundengelder
✅ Zusätzlicher Insolvenzschutz durch Mitgliedschaft in einem Einlagensicherungsfonds
✅ Seriöse Geschäftsbedingungen
✅ Deutliche Hinweise zu den Risiken der gehandelten Finanzprodukte
✅ Digitale Schutzmaßnahmen
Der Zugang zu Informationen, die Auswahl handelbarer Werte und die Orderaufgabe finden über eine Software statt. Die Handelsplattform wird vom Broker gestellt und muss eine schnelle und zuverlässige Übertragung von Daten gewährleisten. Welche Funktionen sich Nutzer wünschen, richtet sich nach den eigenen Aktivitäten.
…wählen Teilnehmer die Wertpapiere für Anlage oder Sparplan eher mit langfristigen Zielen aus. Dabei helfen betriebswirtschaftliche Kennzahlen und der Blick auf die historische Performance. Bei der Orderaufgabe werden möglichst differenzierte Orderzusätze im Risikomanagement eingesetzt.
…stützen sich Trader auf die Chartanalyse. Für die Technische Analyse muss die Handelsplattform mit Anzeigemodi, Zeichenwerkzeugen und Indikatoren ausgestattet sein. Auch die Erstellung eigener Algorithmen für die Automatisierung des Handels wünschen sich fortgeschrittene Trader.
Eine funktionale, stabile Software mit benutzerfreundlicher Oberfläche ist grundsätzlich ein Pluspunkt. Sind Extras eingebettet, wie das Copytrading oder ein Nachrichtenfeed, verbessert das die Bewertung des Brokers. Und was als Software für den Computer und Laptop angeboten wird, muss auch als mobile App für kleinere Endgeräte überzeugen können.
Wie gut ein Finanzdienstleister ist, lässt sich auch daran ablesen, wie er beim Onboarding neuer Kunden auftritt. Hier braucht es mehr als einen Broker mit Startguthaben – im besten Fall können Interessierte mit einem Musterdepot oder Demokonto eigene Eindrücke gewinnen und sich auf den Handel vorbereiten. Gibt es dazu einen Bildungs-Hub für die theoretische Wissensvermittlung, umso besser!
Denn so kann ein Broker Überzeugungsarbeit leisten und gewinnt Kunden für das Depot oder Handelskonto. Auch dieses sollte in wenigen Minuten mit selbsterklärenden Schritten eröffnet sein. Anders als beim Demozugang, bei dem eine E-Mail und ein selbstgewähltes Passwort genügen, müssen sich Kunden für den tatsächlichen Handel mit vollständigen Angaben zur Person und mit einer Steuernummer registrieren. Anschließend erfolgt eine Legitimierung unter Vorlage eines Ausweisdokuments. Für Neukundenprämien müssen anschließend meist erste Trades abgewickelt werden.
Selbst bei Brokern mit Startguthaben ist die Gutschrift des Bonus meist an eine erste Einzahlung, einen Depotübertrag oder erste Transaktionen geknüpft. Um das neue Konto zu nutzen, müssen Kunden also eine erste Zahlung tätigen – und später sollen Gewinne auch wieder ausgezahlt werden.
Mit einer größeren Auswahl von Zahlungsmethoden macht ein Broker die Abläufe für seine Kunden komfortabler. Sicher und schnell soll es gehen, und keine zusätzlichen Kosten verursachen. Während bei depotführenden Brokern meist nur Zahlungen per Banküberweisung möglich sind, benötigen Daytrader auch Verfahren, die eine schnelle Wertstellung mit sich bringen. Dazu gehören Zahlungen per Kredit- oder Debitkarte und außerdem elektronische Plattformen wie PayPal, SOFORT, Skrill und Neteller.
Die besten Banken und Broker wollen ihre Kunden nicht nur kurzfristig mit einem Startguthaben „einfangen“, sondern betreuen sie durchgehend gut. Das beginnt bereits mit der transparenten Informationsvermittlung auf der Website – zu Produkten, Preisen und Services. Ebenfalls auf der Website kann der Broker auf die gängigen Fragen eingehen. Mit einer strukturierten, informativen FAQ positioniert er sich als hilfsbereiter Partner.
Nicht jedes Anliegen kann im FAQ-Bereich besprochen werden. Für alles, was diesen Rahmen sprengt, sollte ein Kundendienst in der eigenen Sprache und unkompliziert ansprechbar sein – ohne weitere Kosten. Kunden nutzen gern den Telefonsupport oder Live-Chat, wissen aber auch einen Kontakt per E-Mail oder ein Ticketsystem zu schätzen. Wichtig ist, dass der Support freundlich und zeitnah hilft, Fragen zu klären und Hindernisse zu beseitigen.
Auch wenn ein Broker mit Startguthaben lockt – prüfen Sie vor der Entscheidung für einen Anbieter alle hier vorgestellten Qualitätskriterien. So finden Sie heraus, ob das Angebot langfristig zu Ihnen und Ihren Zielen passt. Der Broker-Vergleich hilft Ihnen dabei.
Klären Sie vor der Aufnahme des Wertpapierhandels, was Sie damit erreichen wollen. Fragen Sie sich, wie viel Kapital Sie mitbringen und welche Verluste Sie verkraften können. Soll es eine langfristige Investition sein oder doch lieber das dynamische Daytrading? Schon im Vorfeld können Sie so die am besten geeigneten Anbieter eingrenzen.
Viele Banken und Broker bieten ein Musterdepot oder Demokonto an. Die Registrierung ist einfach, kostenlos und unverbindlich. Greifen Sie zu und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck von den Abläufen. Sie können dabei auch die Bildungsangebote und den Kundendienst des Brokers prüfen – die Demo ist also aus verschiedenen Gründen eine gute Idee und mit virtuellem Startguthaben kapitalisiert.
Bleiben Sie bei Ihren ersten Trades oder Wertpapierkäufen zurückhaltend. Sie können Ihre Handelsaktivitäten noch immer steigern, sobald Sie an Erfahrung gewinnen. Im Echtgeldhandel ist manches anders als beim Üben mit dem Demokonto – gehen Sie deshalb mäßig an die Sache heran.
Bevor Sie überhaupt Gewinne verbuchen, geht es darum, Verluste zu vermeiden und das Eigenkapital zu erhalten. Dazu benötigen Sie einige spezielle Werkzeuge – die Orderzusätze. Mit Limits, Stopps und Kombinationsorders lassen Sie Gewinne laufen und beugen Verlusten vor. Schon im Demokonto können Sie lernen, wie Sie Orderarten einsetzen – verwenden Sie sie von Anfang an.
Anleger und Trader, die noch keine Erfahrungen mit Online Brokern haben, sollten nicht primär auf begrenzte Aktionen und Startguthaben achten. Wichtiger ist, dass der Finanzdienstleister mit guten Bildungsressourcen, einem Musterdepot oder Demokonto und einem kompetenten Support aufwartet. Derartige Angebote ermöglichen das Erlernen des Handels und tragen zum späteren Erfolg der Kunden bei.
Bei vielen Anbietern gibt es Belohnungen für Neukunden nicht durchgehend, sondern im Rahmen von Aktionen. Dabei ist die Ausgestaltung sehr unterschiedlich, selten werden Geldbeträge gutgeschrieben. Meist müssen Neukunden Bedingungen erfüllen, um den Bonus tatsächlich zu erhalten. Daher ist ein Blick auf die Konditionen der Aktion zu empfehlen, ebenso wie auf alle wichtigen Aspekte der Brokerage.
Wo Broker mit Startguthaben werben, kann der Betrag in der Regel nicht ausgezahlt werden – die damit erzielten Renditen später allerdings durchaus. Näheres verrät der Blick auf das Kleingedruckte zur Aktion.
Schon mit geringen Beträgen wie 50 oder 100 Euro können Neukunden bei einem Broker erste Strategien umsetzen – allerdings müssen die Mindesthandelsgrößen dabei niedrig angesetzt sein. Experten gehen von einem Einstiegsbetrag um 200 – 250 Euro für sinnvolle Trades aus.

Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.