

Zum 30. Juni hielt Berkshire Hathaway 364,7 Milliarden Dollar in bar. Ende März waren es noch 380,2 Milliarden. Zum ersten Mal seit Jahren ist der Berg kleiner geworden.
Dahinter steht ein Personalwechsel. Greg Abel führt das Unternehmen seit dem 1. Januar 2026, Warren Buffett bleibt Chairman. Abel kauft, wo sein Vorgänger zögerte: den US-Hausbauer Taylor Morrison für 6,8 Milliarden Dollar Eigenkapitalwert, was einem Unternehmenswert von 8,5 Milliarden entspricht, dazu zehn Milliarden für ein Alphabet-Paket und 4,5 Milliarden eigene Aktien — die ersten nennenswerten Rückkäufe seit Mitte 2024. Die Übernahme wurde am 24. Juli abgeschlossen.
„Blue Chip“ ist kein Sicherheitsversprechen. In den vergangenen zwölf Monaten hat Johnson & Johnson rund 51% zugelegt, LVMH gut acht Prozent verloren, Procter & Gamble neun Prozent. Dabei gelten alle drei Unternehmen als konservativ.
| Aktueller Kurs | 495,82 US-Dollar (Klasse B) |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 12,37 (erwartet: 22,56) |
| Marktkapitalisierung | 1,06 Billionen US-Dollar |
| Dividendenrendite | keine |
| Branche | Beteiligungsholding |
Das KGV von 12,37 ist eine Falle. Es enthält nicht realisierte Kursgewinne aus dem Wertpapierportfolio, die als Gewinn verbucht werden, ohne dass eine Position verkauft wurde. Der erwartete Wert von 22,56 zeigt, was das operative Geschäft trägt.
Berkshire zahlt keine Dividende und wird es unter Abel voraussichtlich auch nicht tun. Wer laufende Erträge sucht, ist hier falsch.
Eine Klausel aus Abels erstem Aktionärsbrief ist bemerkenswert: Bei Rückkaufentscheidungen muss er weiterhin Buffett konsultieren, verankert als Beschluss des Verwaltungsrats. Der Übergang ist also weniger vollständig, als das Datum vermuten lässt.

Mit Blue Chips kann man gut das Portfolio optimieren (Foto: Shutterstock/ Ton Photographer 4289)
| Aktueller Kurs | 351,58 US-Dollar |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 15,09 (erwartet: 14,57) |
| Marktkapitalisierung | 934,20 Milliarden US-Dollar |
| Dividendenrendite | 1,68% |
| Branche | Banken |
Die größte US-Bank verdiente 2025 netto 57,0 Milliarden Dollar, bei Erträgen von 185,6 Milliarden auf verwalteter Basis. Das Geschäft steht auf drei Säulen: Privatkundengeschäft, Investmentbank, Vermögensverwaltung.
Mit einem KGV von 15,09 ist JPMorgan nach Allianz der günstigste Wert dieser Liste. Banken werden strukturell niedriger bewertet, weil ihre Erträge stärker am Zinszyklus hängen und die Bilanzrisiken schwerer einzuschätzen sind.
Auf Jahressicht steht ein Plus von gut 20%.
| Aktueller Kurs | 103,70 US-Dollar |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 37,58 (erwartet: 34,67) |
| Marktkapitalisierung | 825,25 Milliarden US-Dollar |
| Dividendenrendite | 0,95% |
| Branche | Einzelhandel |
Ein KGV von 37,58 für einen Supermarktbetreiber wirkt absurd, bis man in die Quartalszahlen schaut.
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres stieg der Umsatz um 5,9% auf 187,9 Milliarden Dollar. Interessanter sind die Randgeschäfte: Das globale Werbegeschäft wuchs um 38%, Walmart Connect in den USA um 43%, der Marktplatzumsatz um über 50%.
Werbung und Marktplatzgebühren haben Margen, die der Lebensmittelhandel nie erreicht. Der Markt bezahlt Walmart inzwischen wie eine Plattform, nicht wie eine Handelskette. Ob das aufgeht, entscheidet sich daran, ob diese Erlöse weiter zweistellig wachsen.
Die Aktie notiert rund 23% unter ihrem Zwölfmonatshoch.
| Aktueller Kurs | 270,24 US-Dollar |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 31,33 (erwartet: 24,06) |
| Marktkapitalisierung | 651,28 Milliarden US-Dollar |
| Dividendenrendite | 1,98% |
| Branche | Pharma und Medizintechnik |
Der stärkste Wert dieser Liste auf Jahressicht, plus 51%. Dafür gibt es keinen einzelnen Grund, sondern drei parallele.
Ende Juli kündigte der Konzern einen Vergleich über mindestens 5,5 Milliarden Dollar für rund 76.000 Klagen im Talkum-Verfahren an. Es wäre die erste direkte Einigung, nachdem drei Insolvenzkonstruktionen vor Gericht gescheitert waren. Die Aktie markierte danach ein Allzeithoch.
Abgeschlossen ist damit nichts. 95% der Klägerinnen müssen zustimmen, künftige Klagen sind nicht abgedeckt, und das Volumen kann steigen.
Operativ läuft es unabhängig davon. Im zweiten Quartal legte die Onkologie um 16,1% zu, das Immunologie-Präparat Tremfya um 71%. Den Patentablauf von Stelara hat der Konzern damit überstanden. Die Jahresprognose wurde zweimal angehoben.
| Aktueller Kurs | 91,10 US-Dollar |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 27,38 (erwartet: 26,80) |
| Marktkapitalisierung | 391,96 Milliarden US-Dollar |
| Dividendenrendite | 2,33% |
| Branche | Getränke |
Im Februar erhöhte Coca-Cola die Dividende zum 64. Mal in Folge. Wer eine Kennzahl für Verlässlichkeit sucht, findet hier eine.
Bemerkenswerter ist die Zusammensetzung des Wachstums. Im zweiten Quartal stieg der organische Umsatz um sechs Prozent, davon steuerten Preis und Mix zwei Punkte bei. Parallel legte das weltweit verkaufte Volumen um fünf Prozent zu.
Nach Jahren, in denen Konsumgüterkonzerne ihr Wachstum überwiegend aus Preiserhöhungen zogen, ist das eine andere Lage. Coca-Cola bekommt derzeit beides: mehr Absatz und höhere Preise.

Das Coca Cola Wertpapier gehört zu den Blue-Chips-Aktien (Foto: Shutterstock/ Rokas Tenys)
| Aktueller Kurs | 144,68 US-Dollar |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 21,84 (erwartet: 20,70) |
| Marktkapitalisierung | 336,30 Milliarden US-Dollar |
| Dividendenrendite | 3,01% |
| Branche | Konsumgüter |
Und hier das Gegenbeispiel. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wuchs der Umsatz um drei Prozent auf 87 Milliarden Dollar, organisch blieb ein Prozent übrig. Im Schlussquartal war es null.
Volumen, Preis und Mix waren jeweils neutral. In Nordamerika schrumpfte der organische Umsatz um ein Prozent, obwohl der Konsum um zwei Prozent stieg — der Handel baute Lagerbestände ab.
Für das laufende Jahr rechnet der Konzern mit rund einer Milliarde Dollar Gegenwind nach Steuern aus Rohstoff-, Energie- und Transportkosten, überwiegend im ersten Halbjahr. Das Sparprogramm läuft, die Hälfte des angekündigten Stellenabbaus ist umgesetzt.
Mit 3,01% bietet P&G eine der höheren Dividendenrenditen dieser Liste. Bei einem Kursminus von neun Prozent ist das ein schwacher Trost.
| Aktueller Kurs | 452,50 Euro |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 20,63 (erwartet: 18,83) |
| Marktkapitalisierung | 223,13 Milliarden Euro |
| Dividendenrendite | 2,90% |
| Branche | Luxusgüter |
Im ersten Halbjahr kam der Konzern auf 38,6 Milliarden Euro Umsatz, organisch zwei Prozent mehr. Die operative Marge liegt bei 22,5%, ein Wert, von dem die meisten Konsumgüterhersteller nur lesen.
Das Problem sitzt in der Kernsparte. Mode und Lederwaren, das Herz des Konzerns mit Louis Vuitton und Dior, schrumpfte im Halbjahr organisch um ein Prozent. Im zweiten Quartal ging es wieder ein Prozent nach oben.
Ein Prozentpunkt Erholung ist keine Trendwende. Aber es ist die Zahl, auf die der Markt in den kommenden Quartalen schaut.
| Aktueller Kurs | 280,35 Euro |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 28,03 (erwartet: 21,45) |
| Marktkapitalisierung | 215,31 Milliarden Euro |
| Dividendenrendite | 1,93% |
| Branche | Industrie und Technologie |
Im dritten Quartal des Geschäftsjahres meldete Siemens einen Rekordauftragseingang von 27,9 Milliarden Euro, vergleichbar 14% mehr. Der Umsatz stieg um acht Prozent, der freie Mittelzufluss lag bei 4,1 Milliarden Euro. Die Ergebnisprognose wurde angehoben.
Parallel läuft die Abspaltung von Siemens Healthineers. Die steuerlichen Fragen sind mit den Finanzbehörden verbindlich geklärt, in der ersten Phase sollen 30% abgegeben werden. Die Hauptversammlungen entscheiden 2027, Details kommen mit den Jahreszahlen im November.
Für Anleger heißt das: Der Konzern, den man heute kauft, wird in zwei Jahren anders aussehen. Solche Umbauten schaffen Wert oder vernichten ihn, selten nichts von beidem.
| Aktueller Kurs | 79,40 Franken |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 27,46 (erwartet: 17,05) |
| Marktkapitalisierung | 204,23 Milliarden Franken |
| Dividendenrendite | 3,91% |
| Branche | Nahrungsmittel |
Die höchste Dividendenrendite dieser Auswahl. Die Lücke zwischen ausgewiesenem und erwartetem KGV — 27,46 gegen 17,05 — ist die größte hier und deutet auf Sondereffekte im laufenden Ergebnis hin.
Im ersten Halbjahr setzte der Konzern 43,1 Milliarden Franken um, organisch 3,6% mehr. Davon kamen allerdings nur 1,5 Punkte aus real verkaufter Menge.
Im Juli gab Nestlé sein Wasser- und Premiumgetränkegeschäft in ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Finanzinvestor Platinum Equity, hälftig geteilt, bewertet mit 4,9 Milliarden Euro. Rund drei Milliarden fließen dem Konzern bar zu, der Abschluss wird für das erste Halbjahr 2027 erwartet.
| Aktueller Kurs | 440,80 Euro |
| Kurs-Gewinn-Verhältnis | 14,46 (erwartet: 13,52) |
| Marktkapitalisierung | 165,34 Milliarden Euro |
| Dividendenrendite | 3,87% |
| Branche | Versicherungen |
Der günstigste Wert dieser Liste, gemessen am KGV, und zugleich einer der beiden mit der höchsten Ausschüttung.
Im ersten Halbjahr stieg das operative Ergebnis um 8,6% auf 9,4 Milliarden Euro, der bereinigte Konzernüberschuss um 15,5%. Das Jahresziel von 17,4 Milliarden Euro wurde bestätigt.
Ein Detail passt nicht ins Bild: Im zweiten Quartal allein legte das operative Ergebnis um 10,6% zu, während der bereinigte Nettogewinn um 12,7% fiel. Wer hier einsteigt, sollte in der Quartalsmitteilung nachlesen, woran das lag.
Drei Werte dieser Liste haben ein ausgewiesenes KGV, dass ihre operative Lage falsch darstellt.
Bei Berkshire drückt es nach unten, weil Buchgewinne aus dem Aktienportfolio als Ertrag zählen. Bei Nestlé und Siemens zeigt der erwartete Wert deutlich weniger als der ausgewiesene, was auf einmalige Belastungen im abgelaufenen Zeitraum hindeutet.
Nach US-Bilanzregeln werden Wertsteigerungen von Beteiligungen erfolgswirksam gebucht, auch ohne Verkauf und ohne Zahlungsfluss. Bei einem Portfolio von Berkshires Größe verschiebt das den ausgewiesenen Gewinn um zweistellige Milliardenbeträge pro Quartal.
Praktisch heißt das: Beide Werte anschauen, und bei großen Abweichungen in den Quartalsbericht.
Bei den Dividenden ist die Lage klarer. Nestlé führt mit 3,91%, Allianz folgt mit 3,87, dann P&G mit 3,01 und LVMH mit 2,90. Walmart zahlt 0,95%, Berkshire nichts.
Wer ein Depot auf laufende Erträge ausrichtet, kommt an den europäischen Werten dieser Liste nicht vorbei.

Beim Handel von Blue Chip Aktien sollte man mehrere Aspekte beachten (Foto: Shutterstock/ Gorodenkoff)
Die naheliegendste Gefahr bei Blue Chips ist nicht der Absturz, sondern der Stillstand. Procter & Gamble verliert kein Geld, wächst aber seit Quartalen nicht mehr. Der Kurs hat das nachvollzogen.
Konzentrationsrisiken gibt es auch hier, nur andere als bei Technologiewerten. Vier der zehn hängen am Konsumverhalten der Haushalte: Walmart, Coca-Cola, P&G, Nestlé. Sparen die Verbraucher, trifft das alle vier gleichzeitig.
Die beiden Umbauten — Healthineers bei Siemens, das Wassergeschäft bei Nestlé — sind Chancen und Risiken zugleich. Abspaltungen setzen Wert frei, wenn sie funktionieren, und kosten Managementaufmerksamkeit, wenn nicht.
Bei Johnson & Johnson bleibt das Talkum-Thema offen, solange die 95-%-Schwelle nicht erreicht ist. Ein gescheiterter Vergleich wäre die vierte fehlgeschlagene Lösung in Folge.
Und bei Berkshire steht die Frage im Raum, die sich nicht beantworten lässt: ob eine Holding, deren Ruf sechzig Jahre lang an einer Person hing, ohne diese Person dieselbe Prämie verdient.
Der folgende Abschnitt gehört nicht zur Analyse der zehn Unternehmen, sondern behandelt die praktische Frage, über welchen Weg sich diese Werte kaufen lassen.
Vier der zehn notieren außerhalb der USA, davon zwei in Deutschland, einer in der Schweiz, einer in Frankreich. Nicht jeder Broker führt alle Handelsplätze zu gleichen Konditionen.
XTB ist im n-tv Broker-Vergleich mit 4,9 von 5 Punkten gelistet und bietet alle zehn Titel an, als Aktie und als CFD. Für ein langfristiges Depot ist der Aktienkauf die passende Variante: Sie besitzen den Anteil, es fallen keine Finanzierungskosten über die Haltedauer an, und der Verlust ist auf den Einsatz begrenzt.
Beim CFD ist das anders. Bei XTB verlieren 77% der Kleinanlegerkonten Geld im CFD-Handel — eine gesetzlich vorgeschriebene Angabe, die sich quartalsweise ändert.
Für eine Liste wie diese sind drei Punkte praktisch relevant: Zugang zu Xetra, SIX und Euronext Paris; Sparplanfähigkeit, weil zehn Positionen zehnmal Gebühren bedeuten; und die Frage, wie der Broker mit Quellensteuer auf Schweizer und französische Dividenden umgeht. Bei Ausschüttungen um vier Prozent ist das kein Randthema. Alternativen mit anderem Schwerpunkt sind eToro und der Sparkassen Broker.

XTB bietet gute Konditionen um in Blue Chip Aktien zu investieren
Bei Berkshire ist die Cash-Position die interessanteste Zahl. Sinkt sie weiter, kauft Abel zu; steigt sie wieder, findet er nichts.
Walmart wird an den Wachstumsraten von Werbung und Marktplatz gemessen, nicht am Filialumsatz. Bei Coca-Cola zählt, ob das Mengenwachstum hält. Bei P&G reicht schon ein organisches Plus von zwei Prozent, um die Erwartungen zu drehen.
Siemens liefert im November die Jahreszahlen und den Zeitplan für Healthineers. LVMH wird am Kernsegment gemessen: Bleibt Mode und Lederwaren im Plus? Bei Johnson & Johnson geht es um die Zustimmungsquote im Vergleich, bei Nestlé um den Anteil echten Mengenwachstums.
Vier Termine im Jahr, zehn Unternehmen. Wer weiß, worauf er schaut, ist in zwei Stunden pro Quartal durch.
Zehn Unternehmen, KGVs zwischen 12,37 und 37,58, Dividendenrenditen zwischen null und 3,91%. Die Spanne innerhalb einer Kategorie, die als homogen gilt, ist größer als erwartet.
Gemeinsam ist ihnen, dass sie mehrere Krisen überstanden haben, ohne ihre Marktposition zu verlieren. Das ist keine Garantie für die nächste, aber es ist mehr, als die meisten Unternehmen vorweisen können.
Der Rest ist Arbeit. Die zwölf Monate hinter uns haben bei diesen zehn Werten eine Spanne von 60 Prozentpunkten erzeugt.
Eine hohe Marktkapitalisierung, ein etabliertes Geschäft und die Fähigkeit, mehrere Konjunkturzyklen zu überstehen. Eine offizielle Definition gibt es nicht, weshalb die Bezeichnung großzügig verwendet wird. Sie sagt nichts über die Bewertung aus: Walmart ist mit einem KGV von 37,58 ein teurer Blue Chip, Allianz mit 14,46 ein günstiger.
Weniger schwankungsanfällig meistens ja, sicher nein. Das Risiko verschiebt sich: Statt eines Absturzes droht jahrelange Seitwärtsbewegung, während andere Werte steigen. Procter & Gamble zeigt gerade, wie das aussieht.
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Zehn Positionen bedeuten zehn Quartalsberichte, zehnmal Gebühren und zehnmal die Versuchung, auf Nachrichten zu reagieren. Wer diesen Aufwand nicht leisten will, fährt mit breit streuenden Fonds besser — auch das ist keine Empfehlung, sondern eine Frage des verfügbaren Zeitbudgets.
Auf Ausschüttungen aus der Schweiz, Frankreich und den USA behält das jeweilige Land Quellensteuer ein. Ein Teil davon lässt sich auf die deutsche Abgeltungsteuer anrechnen, der Rest muss im Ausland zurückgefordert werden — bei der Schweiz und Frankreich mit spürbarem Aufwand. Klären Sie vor dem Kauf, ob und wie Ihr Broker dabei unterstützt.

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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.