

Anleger realisieren an den Märkten ganz unterschiedliche Strategien und können auf Growth-Aktien oder die besten ETFs für die Zukunft setzen. Im Vordergrund steht dabei häufig ein stetiges und gegenüber der Marktvolatilität robustes Wachstum.
Aber: Es bietet sich Tradern die Chance, mit der richtigen Zusammenstellung des Portfolios einen passiven Cashflow zu generieren. Diese Erträge werden mithilfe von Dividenden-Aktien aufgebaut. Was steckt dahinter? Anleger nutzen für diese passive Strategie Aktien von Unternehmen, die Shareholder großzügig an den Gewinnen beteiligen.
Ob eine Aktiengesellschaft an Anleger eine Dividende auszahlt, wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Da es sich an dieser Stelle um eine Beteiligung am erzielten Gewinn aus dem vorhergehenden Geschäftsjahr handelt, ist das wirtschaftliche Ergebnis natürlich ein wichtiger Einflussfaktor. Weiterhin spielt eine Rolle, welche Dividendenpolitik das Unternehmen verfolgt.
Über die Details der Ausschüttung entscheiden letztlich aber nicht die Unternehmen, sondern die Shareholder. Aktiengesellschaften schlagen diesen auf der Hauptversammlung die Dividende vor, deren Auszahlung ist aber von der Zustimmung der Aktionäre auf der Hauptversammlung abhängig. Was wirkt auf die Dividende alles ein?
Angesichts solcher Rahmenbedingungen können Anleger mit Dividenden eher bei Unternehmen rechnen, die sich fest am Markt etabliert haben und ein starkes wirtschaftliches Wachstum zeigen – wie dies beispielsweise bei den Wachstumsaktien oder Blue Chip Aktien der Fall ist. Tech-Werte und wirtschaftlich instabile Unternehmen zahlen dagegen oft keine Gewinnbeteiligungen aus.
Welche Unternehmen gehören zu den Top 10 Dividenden-Aktien weltweit? Vom Standpunkt vieler Anleger aus betrachtet eine wichtige Frage. Aber: Die Antwort hängt von sehr individuellen Rahmenbedingungen. Anlageentscheidungen lassen sich in Bezug auf die Gewinnbeteiligungen vor dem Hintergrund des Dividendenwachstums oder der Dividendenrendite treffen. Zu berücksichtigen ist in diesem Punkt außerdem, wie der Marktausblick aussieht.
Beispiel VW (ISIN: DE0007664005): Der Wolfsburger Autokonzern hat allein im dritten Quartal 2024 einen deutlichen Umsatz- und Gewinneinbruch erlebt – von mehr als 60 Prozent. Ob sich damit die Dividendenprognosen für das Geschäftsjahr halten lassen, ist fraglich. Anleger müssen ihre Entscheidung vor dem Hintergrund des persönlichen Risikoprofils treffen. Eine erste Orientierung bietet die Liste mit einer Auswahl renditestarker Unternehmen.

✅ Das Stellantis Wertpapier ist eine Dividenden Aktie/ Shutterstock/ Piotr Swat
| ➡️ Aktie | 💯 Dividendenrendite | ✅ Betrag je Aktie | 📈 Schlusskurs (25.02.2025) |
|---|---|---|---|
| Stellantis N.V. | 7,33 % | 1,55 € | 13,49 € |
| Telefónica Deutschland Holding AG | 6,88 % | 0,24 € | 4,30 € |
| Volkswagen AG | 8,10 % | 9,06 € | 105,04 € |
| Mercedes-Benz Group AG | 7,99 % | 4,30 € | 60,68 € |
| BASF SE | 6,97 % | 3,40 € | 48,84 € |
| Nordea Bank Abp | 8,95 % | 0,94 € | 12,62 € |
| Orange S.A. | 6,99 % | 0,72 € | 11,10 € |
| Allianz SE | 5,70 % | 13,80 € | 326,50 € |
| AT&T Inc. | 4,87 % | 1,11 USD | 25,21 € |
| ProCredit Holding AG & Co. KGaA | 7,90 % | 0,64 € | 9,66 € |
Stellantis N.V. (ISIN: NL00150001Q9) entstand im Januar 2021 aus der Fusion von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und der Groupe PSA. Als einer der weltweit größten Automobilhersteller fasst das Unternehmen diverse bekannte Marken, wie Fiat, Jeep, Peugeot, Citroën, Opel und Alfa Romeo, zusammen. Der Stellantis Verwaltungssitz befindet sich in Hoofddorp, Niederlande. Stellantis ist in über 130 Ländern positioniert – in vielen auch mit eigenen Fertigungslinien. Der Konzern erreicht eine Marktkapitalisierung von mehr als 38 Milliarden Euro. Im Jahr 2023 erzielte Stellantis einen Umsatz von 189,5 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 18,6 Milliarden Euro. Für das Geschäftsjahr 2023 hat der Konzern eine Dividendenrendite von mehr als sieben Prozent erzielt. Analysten gehen davon aus, dass dieser Wert in den kommenden Jahren etwas zurückgeht, da sich Stellantis – wie andere Autohersteller – in einem aktuell angespannten Marktumfeld bewegt.
Die Telefónica S.A. Group (ISIN: ES0178430E18) gehört zu den führenden Telekommunikationsanbietern und ist in Deutschland über die Telefónica Deutschland Holding AG vertreten. Das Unternehmen bietet Mobilfunk- und Festnetzdienste unter der Marke O2 an und betreut damit sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Telefónica Deutschland spielt mit einem umfangreich ausgebauten Netz und Investitionen in die Netzinfrastruktur eine wichtige Rolle für den deutschen Telekommunikationsmarkt. Angesichts eines Kurswerts von unter 5 Euro ist die Telefónica S.A. Group eine günstige Aktie. Nach einem Umsatzrückgang im Jahr 2021 erholen sich die Geschäftszahlen inzwischen wieder leicht. 2023 hat das Unternehmen mit einem Umsatzerlös von über 40 Milliarden Euro abgeschlossen. Daher rechnen Analysten auch wieder mit steigenden Dividenden.
Die Volkswagen AG (ISIN: DE0007664039) mit Sitz in Wolfsburg ist einer der größten Automobilhersteller weltweit. Das Unternehmen produziert Fahrzeuge unter verschiedenen Marken, zu denen VW, Audi, Porsche, Škoda und SEAT gehören. Damit bedient der Konzern unterschiedliche Zielgruppen, vom Kleinwagen-Interessenten bis zu Autofahrern hochwertiger Limousinen. Volkswagen hat in den letzten Jahren sehr stark in Elektromobilität und Digitalisierung investiert. Damit hat der Konzern den Versuch gemacht, aktiv auf den Wandel in der Automobilindustrie einzuwirken und sich gegenüber der Konkurrenz aus Fernost in Position zu bringen. In den letzten Jahren ist der Kurs an der Börse allerdings unter Druck geraten. Volkswagen hat im letzten Geschäftsjahr 2023 mehr als 320 Milliarden Euro als Umsatzerlös erzielt. Die Dividende belief sich auf 9,06 Euro, was einer Dividendenrendite von mehr als acht Prozent entsprach.
Das ehemals als Daimler AG bekannte Unternehmen Mercedes-Benz Group AG (ISIN: DE0007100000) zählt zu den weltweit bekannten Herstellern von Premium-Pkws und Nutzfahrzeugen. Besonders die Marke Mercedes-Benz steht für das Unternehmen, welches an verschiedenen Standorten Produktionslinien unterhält und Fahrzeuge in einen globalen Markt vertreibt. Mittlerweile setzt das Unternehmen auch verstärkt auf das Segment der Elektromobilität. Hinsichtlich der Geschäftszahlen hat Mercedes-Benz für 2024 einen Umsatzrückgang verzeichnet. Nach den beiden starken Jahren 2022 und 2023 liegt der aktuelle Gewinn auf dem Niveau des Jahres 2021. Trotzdem ist der Konzern in der Lage, eine solide Dividendenpolitik zu vertreten. Pro Aktie hat Mercedes für 2024 einen Betrag von 4,30 Euro ausgeschüttet.
BASF SE (ISIN: DE000BASF111) gehört zu den größten deutschen Unternehmen im Bereich der Chemieindustrie und ist global in verschiedenen Märkten vertreten. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigshafen ist im DAX gelistet und stellt unter anderem Chemikalien, Kunststoffe, Veredelungsprodukte und Pflanzenschutzmittel her. Teil der unternehmerischen Tätigkeit sind Investitionen in Forschung und Entwicklung, Kunden verschiedene Lösungen im privaten und geschäftlichen Alltag anzubieten. Die Dividendenpolitik des Unternehmens zielt darauf ab, den Aktionären eine attraktive Rendite zu gewährleisten, gestützt durch solide Geschäftsergebnisse. Im zurückliegenden 52-Wochen-Zeitraum konnte die Aktie einen Kurszuwachs von über fünf Prozent erzielen. Der Konzern erreicht eine Marktkapitalisierung von über 43 Milliarden Euro und hat 2023 einen Umsatz von knapp 60 Milliarden Euro erzielt. Für das Geschäftsjahr verzeichnete die Aktie eine Dividendenrendite von 6,97 Prozent.
Die Nordea Bank Abp (ISIN: FI4000297767) hat ihren Hauptsitz in Helsinki/Finnland und fokussiert sich auf ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden. Dazu gehören unter anderem die Vermögensverwaltung sowie die Kreditvergabe und die Betreuung des Investmentbankings. Nordea ist in mehreren Ländern präsent und baut die bestehenden Geschäftsbereiche kontinuierlich aus. Auf dem Parkett hat die Aktie in den zurückliegenden 52 Wochen ein solides Kursplus von mehr als 13 Prozent erzielt. Der Marktwert der Bank liegt bei über 44 Milliarden Euro. Angesichts der Entwicklung des Geschäfts im zurückliegenden Jahr 2024 erzielt die Aktie des Unternehmens eine Dividendenrendite von knapp neun Prozent.
Das ehemals als France Télécom bekannte Unternehmen Orange S.A. (ISIN: FR0000133308) gehört zu den wichtigen französischen Telekommunikationsunternehmen. Mit über 30 Milliarden Euro Marktkapitalisierung ist das Unternehmen einer der großen europäischen Mobilfunk- und Internetanbieter, der sich mit seinen Dienstleistungen an Privat- und Geschäftskunden richtet. Der Konzern investiert Teile des Gewinns in den Ausbau seiner Netzinfrastruktur, um damit für die technischen Innovationen der Zukunft gerüstet zu sein. Die Bilanz weist einen über die Jahre steigenden Umsatzerlös aus. Orange hat 2023 eine Dividende von 0,72 Euro je Aktie ausgeschüttet und damit eine Rendite von 6,99 Prozent erreicht.
Die Allianz SE (ISIN: DE0008404005) mit Sitz in München hat sich nicht nur zu einem der führenden Versicherer in Deutschland entwickelt, sondern ist inzwischen auch im globalen Maßstab eines der wichtigen Assekuranz-Unternehmen. Neben dem klassischen Sachschadensgeschäft für Privat- und Geschäftskunden sowie der Lebensversicherung-Sparte ist die Allianz auch als Rückversicherer aktiv. Zusätzlich hat sich der Versicherungs- und Finanzdienstleistungskonzern im Segment der Asset-Management-Dienstleistungen etabliert. Mit einer starken globalen Präsenz erreicht die Allianz nicht nur eine breite Zielgruppe. Der Konzern konnte im Geschäftsjahr 2023 seinen Umsatz deutlich steigern und hat auch auf dem Parkett ein starkes Plus erzielt. Für das Geschäftsjahr erzielte die Aktie einen Dividendenrendite von 5,70 Prozent.
AT&T Inc. (ISIN: US00206R1023) gehört zu den größten Telekommunikationskonzerne der USA und setzt im Kerngeschäft auf Mobilfunk und Breitband. Dabei ist eine der wichtigen Kompetenzen des Konzerns der Ausbau der 5G-Technologie. Im letzten Berichtszeitraum hat sich der Konzernumsatz stabil entwickelt. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2024 hat der Konzern seinen Anlegern eine Dividende je Aktie von 1,11 USD ausgezahlt. Dieser Betrag entspricht einer Dividendenrendite auf das AT&T-Wertpapier von 4,87 Prozent. Was das Wertpapier zudem interessant macht, ist die starke Entwicklung auf dem Parkett – mit einem Kursplus von über 60 Prozent im 52-Wochen-Zeitraum.
Die ProCredit Holding AG & Co. KGaA (ISIN: DE0006223407) ist ein Bankdienstleister mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Kerngeschäft besteht in der Betreuung von kleinen/mittelständischen Unternehmen und Privatpersonen, denen die Bank verschiedene Service- und Bankingleistungen anbietet. Dabei erstrecken sich die Geschäfte über diverse Tochtergesellschaften auf einen internationalen Markt. ProCredit ist unter anderem in Osteuropa und Ecuador aktiv. Die Holding erreichte im letzten Geschäftsjahr eine Dividendenrendite von 7,90 Prozent. Für 2024 und 2025 gehen Analysten von einem leichten Rückgang aus. Die ProCredit Holding wird den Prognosen nach aber immer noch Dividendenrenditen von mehr als sechs Prozent ausschütten.
Wer sich als Anleger dafür interessiert, über Dividenden einen passiven Ertrag aus Investments zu erzielen, darf nicht nur auf die Dividendenrendite achten. Es braucht ein klar definiertes Anlageziel, an der sich die verschiedenen Tradingstrategien orientieren können.
Diese Methode ist eine kurzfristig ausgerichtete Strategie, bei welcher der Fokus darauf liegt, kurz vor dem Ex-Dividenden Tag eine Aktien-Position zu eröffnen. Damit können Anleger nicht nur von der Kursentwicklung rund um die Dividendenausschüttung profitieren. Über die Dividenden-Capture-Strategie wird die Ausschüttung eingestrichen. Nach dem Zufluss der Dividende trennen sich Anleger wieder von dem Wertpapier. Um auf diese Weise das Portfolio zu optimieren, braucht es ein gewisses Know-how und einenEinblick in die geschäftliche Entwicklung des Unternehmens.
Dahinter steht ein eher langfristig orientierter Ansatz. Anleger kaufen Anteil von Aktiengesellschaften, die in den letzten Jahren stabile Dividenden ausgeschüttet haben. Es steht an dieser Stelle weniger das Kursplus im Fokus als vielmehr ein stabiler passiver Ertragszufluss. Für die Auswahl der Aktien ist einerseits entscheidend, dass die Unternehmen wirtschaftlich gesund und robust auftreten – was sich an den Kennzahlen ablesen lässt. Andererseits sollten die Unternehmen sehr stark im Markt etabliert sein und zur Gruppe der Marktführer gehören.
Die Dividendenrendite einzelner Aktiengesellschaften unterscheidet sich deutlich voneinander. In der Liste mit den 10 renditestarken Aktien reicht die Spannweite von unter fünf Prozent bis knapp neun Prozent. Besonders Aktien mit hohen Dividenden sind das Ziel dieser Strategie. Anleger suchen gezielt nach Unternehmen, die eine überdurchschnittlich hohe Ausschüttung erreichen. Die Hochdividenden-Strategie setzt aber die Bereitschaft voraus, sich aktiv in das Portfoliomanagement einzubringen, da aufgrund von Marktveränderungen Dividendenkürzungen auftreten können. Innerhalb des Portfolios kommt es hier deshalb immer wieder zu Asset-Rotationen.

➡️ Dividenden Aktien erfordern auch Strategien /Shutterstock/Stock 4you
Dividenden-Aktien bieten die Chance auf einen passiven Ertrag. Aus Sicht von Börsenneulingen wirken die Zuflüsse im ersten Augenblick vergleichsweise sicher und planbar. Aber: Auch die besten Dividenden-Aktien beinhalten keine Garantie dafür, dass eine Wette auf die Zukunft auch aufgeht. Es gibt im Zusammenhang mit einem auf hohe Dividenden ausgerichteten Aktien-Portfolio Risiken – die Anleger berücksichtigen müssen.
Value-Aktien, Blue Chips oder Ewigkeits-Wertpapiere – Anleger nutzen an den Börsen verschiedene Hebel, um ein Aktienportfolio aufzubauen. Damit lassen sich verschiedene Strategien verfolgen. Geht es um eine passive Rendite, rücken Dividenden-Aktien in den Fokus. Hierbei handelt es sich um Aktien, die Anleger an ihren Gewinnen beteiligen. Der Vorteil: Eine auf den Gewinnausschüttungen basierende Strategie kann in Teilen die Volatilität an den Börsen vernachlässigen. Trotz dieser Möglichkeiten dürfen die Risiken der dividendenbasierten Anlagestrategie nicht ausgeblendet werden. Angesichts wirtschaftlicher Schwierigkeiten kann ein Unternehmen Dividenden entweder kürzen oder sogar komplett streichen.
Pauschal ist hierzu keine Aussage möglich. Die Höhe der Dividenden richtet sich immer nach dem wirtschaftlichen Erfolg der jeweiligen Unternehmen. Dieser hängt letztlich von Faktoren wie den Kosten und Umsätzen ab, die Unternehmen am Markt erzielen.
Zinsänderungen haben keinen direkten Einfluss auf die Dividende, spielen aber indirekt aus mehreren Richtungen eine Rolle. So kann eine Zinserhöhung die Refinanzierungskosten der Unternehmen erhöhen, was wiederum den Gewinn belastet. Gleichzeitig verändern die Zinsen die Attraktivität der Dividenden-Aktien, da sie andere Assetklassen beeinflussen.
Anleger können die Strategie auch auf Dividenden-ETFs ausrichten. Diese Fonds konzentrieren sich entweder auf Dividenden-Indizes oder können das Thema Dividende auch als Faktor-ETF nachbilden. Wie die besten ETFs für die Zukunft aussehen, hängt von den individuellen Anlagezielen ab.
Grundsätzlich sollte die Auswahl eines Brokers nicht allein basierend auf dem Handelsangebot entschieden werden. Vielmehr spielt das Gesamtpaket eine wichtige Rolle – besonders im Hinblick auf die Handelsgebühren und Serviceleistungen.
Je nach Geschäftssitz des Unternehmens werden die Dividenden in unterschiedlichen Nennwährungen ausgezahlt. Sofern dies beispielsweise in USD oder Schweizer Franken erfolgt, hängt die Rendite letztlich auch davon ab, wie sich die Währungen zueinander bewegen.

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