

2025 kann ein sehr spannendes Börsenjahr werden. Worauf sich das Augenmerk der Anleger bei der Suche nach neuen Assets schnell konzentriert, sind Tech Aktien wie NVIDIA oder Meta und Microsoft, die auch 2025 als Profiteure der KI-Entwicklung gelten.
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Trader sollten aber eines nicht aus den Augen verlieren: Es gibt viele Wertpapiere, die an den Märkten günstig zu haben sind – und beim Vermögensaufbau in verschiedene Anlagestrategien passen.
Billige Aktien mit Potenzial für Wachstum werden 2025 mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine Rolle spielen.
Woran erkennen Anleger diese Wertpapiere? Es braucht einen Blick auf die Fundamentaldaten und Indikatoren in der technischen Analyse, um günstige Aktien am Markt zu finden, die sich in eine gewählte Anlagestrategie einfügen.
Wer als Anleger billige Aktien für 2025 sucht, die auch noch Potenzial haben, sollte am Ende nicht nur auf den Preis achten, sondern muss verschiedene Aspekte berücksichtigen. Es ist eine klare Idee davon nötig, welches Anlageziel hinter dem Einstieg in einen Markt steht. Die Trading-Strategie nimmt eine zentrale Rolle im Hinblick auf das Investment ein. Wie gehen Börsenneulinge mit dieser Herausforderung um?
Der erste Schritt muss eine klare Zieldefinition sein. Geht es um ein starkes Renditewachstum oder steht ein eher defensiv orientiertes Portfolio im Vordergrund, welches darauf abzielt, über Gewinnausschüttungen der Unternehmen einen passiven Cashflow aufzubauen. Anhand dieser Zielsetzungen definieren sich die Rahmenbedingungen, denen die Tradingstrategie folgt.
Dahinter steht ein Ansatz, der dem Wachstum der Aktiengesellschaften eine zentrale Rolle beimisst. 2025 sind es Tech- und KI-Werte, die in diesem Segment eine große Rolle spielen. Während NVIDIA (ISIN: US67066G1040) oder Apple (ISIN: US0378331005) mit dreistelligen Stückpreisen je Aktie der Definition einer billigen Growth Aktie in den Augen vieler Anleger wahrscheinlich nicht gerecht werden, trifft diese Bezeichnung auf Xiaomi (ISIN: KYG9830T1067) wahrscheinlich schon eher zu.
Der chinesische Elektronikhersteller hat sich in den zurückliegenden 12 Monaten bezüglich der Performance auf dem Parkett deutlich besser als beispielsweise NVIDIA entwickelt. In der Wachstumsstrategie geht es genau darum: Aktien zu einem vertretbaren Preis zu finden, die 2025 aller Voraussicht nach eine starke Performance abliefern.
Bei der Value-Strategie geht es vorwiegend darum, die Marktbewertungen der einzelnen Aktien unter die Lupe zu nehmen. Hintergrund: Aktien, die aktuell auf dem Parkett sehr stark nachgefragt werden, sind nicht selten überbewertet. Der Marktwert entspricht nicht dem inneren Wert für das Wertpapier, der sich angesichts der Fundamentaldaten eigentlich ergibt.
Allerdings gibt es Werte, die einen hohen inneren Wert haben, den der Marktwert allerdings nicht widerspiegelt. Diese vermeintlichen Low-Performer bergen die Möglichkeit, die Differenz nachzuholen – sprich im Wert deutlich zuzulegen. Genau an diesem Punkt setzt das Value-Investing an.
Um die Bewertung einer Aktie zu erkennen, kann ein erster Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) geworfen werden. Hier gilt aus Faustregel: Je höher das KGV, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, es mit einem überbewerteten Wertpapier zu tun zu haben. Ein Beispiel aus dem deutschen DAX wäre Rheinmetall. Der Rüstungskonzern hat in den zurückliegenden Jahren stark von einer hohen Nachfrage profitiert und erreicht ein KGV (Stand Februar 2025) von über 32. Bedeutet: Der Gewinn je Aktie passt ungefähr 32 Mal in den Kurs.
Porsche hat eine komplett andere Bewertung. Mit einem KGV von unter 2,70 steht der Hersteller von Luxus-Automobilen im DAX am anderen Ende der Skala. Achtung: Das Kurs-Gewinn-Verhältnis kann nur ein erster Hinweis auf die Bewertung der Aktien sein. Wichtig ist die Betrachtung verschiedener Fundamentaldaten.
Anhand dieser Unternehmensdaten schätzen Anleger ab, ob das niedrige KGV vielleicht auf einer schlechten wirtschaftlichen Lage der Unternehmen beruht oder es sich tatsächlich um eine unterbewertete Aktie handelt – die 2025 die Möglichkeit haben kann, besser als in der Vergangenheit zu performen.
Als dritter Ansatz für das Investment in billige Aktien für 2025, die Potenzial im Vermögensaufbau haben, kann ein auf Dividendenaktien basierender Ansatz gewählt werden. Hier stehen Anlegern zwei Möglichkeiten offen – sich einmal auf das Dividendenwachstum oder die Dividendenrendite zu konzentrieren. Im Fall des Fokus auf Dividendenwachstum setzen Anleger auf Aktien, bei denen die Ausschüttungen steigen.
Gerade günstige Wertpapiere, die nur vergleichsweise niedrige Dividendenbeträge ausschütten, können aber trotzdem interessant sein – wenn die Ausschüttungen regelmäßig erfolgen.
Hintergrund: Da die Aktien im Vergleich zu Mid- oder Large-Caps-Werten billig fürs Portfolio erworben werden, lassen sich mehr Anteile kaufen. Damit fließen natürlich am Ende höhere Dividendenzahlungen auf das Verrechnungskonto.

📊 Mit günstigen Aktien und einer guten Strategie kann man im Jahr 2025 das Vermögen vergrößern/ Shutterstock/ Cressida studio
Anleger, die sich auf eine Strategie festgelegt haben, müssen nach den richtigen Aktien suchen. Grundsätzlich sollte man sich dazu intensiv mit den Fundamentaldaten und der Chartanalyse befassen. Es lassen sich am Markt für 2025 einige Aktienwerte identifizieren, welche in die verschiedenen Ansätze passen.
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Wer auf die Wachstumsstrategie setzt, benötigt billige Aktien mit hohem Potenzial für Wachstum. Als potenzielle Kandidaten kommt eine Reihe Aktien infrage – von denen einige vielleicht sogar Börseneinsteigern bekannt vorkommen.
Die Aktie des chinesischen Elektronikherstellers wird Mitte Februar 2025 für rund sechs Euro je Aktie gehandelt und fällt damit in die Kategorie der günstigen Unternehmenswertpapiere. Was die Aktie interessant macht, ist die sehr starke Performance. Sowohl kurzfristig – im 6-Monats-Zeitraum lag der Kurszuwachs bei über 200 Prozent – als auch mittelfristig schneidet die Aktie ausgezeichnet ab. Angesichts dieser Entwicklung ist für die Aktie zwar eine leichte Überbewertung zu erkennen. Allerdings bedient das Unternehmen mit seinen Smartphones eher preisbewusste Verbraucher und ist auch in Europa stark vertreten. Eine breite Diversifikation ist die Voraussetzung für eine starke Position von Xiaomi am Markt.
Nokia kennen viele Anleger wahrscheinlich noch als Handy-Hersteller. In den späten 1990er und 2000er Jahren war die Marke in diesem Bereichen mit führend. Allerdings hat Nokia die Entwicklung bei den Smartphones verpasst. Inzwischen profiliert sich das Unternehmen als Netzwerkausrüster und hat hier einige Erfolge vorzuweisen. Mit der Übernahme der Konzernführung durch KI-Spezialist Justin Hotard scheint sich für 2025 klar abzuzeichnen, wo Nokia seine Zukunft sieht. Mitte Februar 2025 wird die Aktie für knapp fünf Euro gehandelt. Analysten sehen für die Aktie Wachstumspotenzial.
Der deutsche Stahlkonzern hat einige einschneidende Jahre hinter sich. Die starke Konkurrenz hat es dem Unternehmen in der Vergangenheit schwer gemacht, sich am Markt zu behaupten. Aktuell zeigt die Prognose für die Aktie aber eher wieder nach oben. Im 12-Monats-Zeitraum ist es für ThyssenKrupp deutlich aufwärts gegangen. Sowohl die Gewinnprognosen als auch die Erwartungen beim Wachstum sind aus Analysten-Sicht inzwischen wieder positiv. Fakten, die Anleger in ihre Bewertung billiger Aktien für 2025 einbeziehen sollten. Mitte Februar 2025 wird die Aktie für knapp 5,90 EUR gehandelt.
Das Unternehmen konzentriert sich auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und den Niederlanden. Angesichts einer langsamen Erholung des Marktes kann die Aktie als Beimischung in entsprechend ausgerichteten Portfolios interessant sein. Stand 20. Februar 2025 wird das Wertpapier für rund 2,50 EUR gehandelt. Über die letzten 12 Monate ist für die Aroundtown-Aktie ein solider Wachstumstrend zu erkennen. Aktuell schwächelt das Wertpapier durch die Marktentwicklung zwar etwas, Analysten sehen aber gerade beim langfristigen Wachstum Potenzial für die Zukunft.
Die Value-basierte Strategie sucht in erster Linie nach vom Markt unterbewerteten Aktien, für die eine Bewertungskorrektur wahrscheinlich ist. Welche günstigen Wertpapiere sind hier auf dem Parkett interessant?
Die britische Bank ist aktuell eine billige Aktie, die 2025 aber Potenzial haben kann. Im Hinblick auf das PEG (Price-Earning to Growth-Ratio) liegt die Aktie deutlich unter dem Wert von 1, was einer Unterbewertung entspricht. Im Hinblick auf die langfristige Entwicklung ist für die Aktie (Kurs am 20. Februar 2025 bei 0,7950 EUR) bei Analysten eine eher positive Stimmung zu erkennen. Der mittelfristige technische Trend ist positiv und auch die Wachstumsbewertung deutet darauf hin, dass eine Korrektur nach oben möglich ist.
Der Stahlhändler bewegt sich aktuell in einem Marktumfeld, das zwar von einiger Unsicherheit durch die USA geprägt ist. Trotzdem sehen Analysten in der Aktie durchaus Potenzial. Dies spiegelt sich unter anderem in den Kaufempfehlungen wider, die diverse Banken ausgegeben haben. Aber auch die Wachstumsprognosen deuten darauf hin, dass die Klöckner & Co Aktie noch Luft nach oben hat.

▶️ Die Value Strategie basiert auf unterbewerteten Aktien/ Shutterstock/ Sutthiphong Chandaeng
Wer auf die Wachstumsstrategie setzt, braucht billige Aktien mit hohem Potenzial für Wachstum. Als potenzielle Kandidaten kommt eine Reihe Aktien in Frage – von denen einige vielleicht sogar Börseneinsteigern bekannt vorkommen.
Okeanis steht für eine moderne Flotte aus Tankern und deckt als Kerngeschäft den Transport von Rohöl und Ölprodukten ab. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Griechenland und ist – trotz aktueller Korrekturen des Kurswerts – für den eher auf Dividenden orientierten Anleger aus einem Grund interessant. Die Prognosen für die Aktie gehen von einer Dividendenrendite für 2025 von mehr als 14 Prozent aus. Damit gehört das Wertpapier für diese Strategie zu den potenziellen Overperformern. Für die Aktie werden am Markt aktuell (Stand Mitte Februar 2025) rund 21 EUR je Aktie aufgerufen.
Am Aktienmarkt hat Kenmare in den letzten 12 Monaten letztlich fast einen Seitwärtstrend hingelegt – und mit drei Prozent im Minus beim Kurswert abgeschlossen. Allerdings ist die Volatilität im letzten Jahr erheblich gewesen. Dass die Aktie in der Liste billiger Aktien für 2025 mit Potenzial trotzdem auftaucht, hat mit der Entwicklung auf der Dividendenseite zu tun. Kenmare liegt den Prognosen für das Jahr 2025 zufolge bei der Dividendenrendite bei mehr als sieben Prozent. In den nächsten Jahren könnte die Performance in diesem Bereich sogar noch weiter anziehen.
Für TAKKT, dessen Fokus auf dem B2B Versandhandel liegt, ist es im letzten Jahr auf dem Parkett deutlich bergab gegangen. Der Kurswert hat um mehr als 40 Prozent nachgegeben. Allerdings hat die Aktie das Potenzial, dank der Dividende eine Rolle in Portfolios zu spielen. Je Aktie rechnen Analysten damit, dass eine Dividendenrendite von mehr als sieben Prozent erzielt wird. Angesichts der Tatsache, dass je Stück die TAKKT Aktie aktuell weniger als acht Euro (Stand Mitte Februar 2025) kostet, wird das Wertpapier bei einem Fokus auf die Gewinnbeteiligung interessant. Zumal die Unternehmensleitung von einer Belebung des Geschäfts ausgeht.
Der Automobilhersteller Stellantis hat in den zurückliegenden 12 Monaten zwar eine starke Kurskorrektur an den Märkten wegstecken müssen. Hinsichtlich der Dividendenrendite gehört die Aktie aber immer noch zu den Wertpapieren, die man als Anleger in die Betrachtung seines Portfolios einbeziehen kann. Analysten gehen mittelfristig davon aus, dass Stellantis über der Marke von fünf Prozent bei der Dividendenrendite liegen wird und ab 2026 eine Erholung einsetzt. Mit dem Aufwärtstrend bei der Dividende kann – wenn entsprechende Schritte durch die Konzernleitung zur Verbesserung des Ergebnisses eingeleitet werden – die Chance auf eine Erholung der Kurse einhergehen. Besonders die Positionierung im EV-Markt könnte dem Unternehmen womöglich langfristig helfen.
Die Valley National gehört zu den US-amerikanischen Regionalbanken und hat ihren Sitz in Morristown/New Jersey. Zu den Angeboten der Bank gehören unter anderem Verbrauchereinlagenprodukte, Hypotheken- und Autokredite. Die 1927 gegründete Bank hält eine Bilanzsumme von über 62 Milliarden USD. Über die vergangenen Jahre ist die Eigenkapitalquote jedes Jahr gewachsen. Für 2024 liegt diese bei mehr als sieben Milliarden USD. In den vergangenen 12 Monaten ist es der Bank gelungen, eine positive Performance auf dem Parkett zu erreichen. Hinsichtlich der Dividende gehört die Valley National Bank zu den Regionalbanken mit einem robusten Auftreten, da jedes Jahr Gewinnbeteiligungen an Anleger ausgeschüttet werden.
Um als Anleger Aktien mit dem Potenzial für Kursgewinne oder eine starke Performance im Dividendensektor zu finden, braucht es Erfahrung. Für Trader bedeutet dies, den Markt intensiv zu beobachten. Der Blick auf den Markt für günstige Wertpapiere und deren Kursentwicklung unterstreicht, wie wichtig die Risikoausrichtung ist.
Gerade bei billigen Aktien, die mittelfristig eine sehr starke Kurskorrektur erfahren haben, kann dies auf strukturelle Probleme hindeuten. Ein Beispiel dafür ist Chegg (ISIN: US1630921096). Der US-Anbieter von Textbook Rentals sowie Online- und Hausaufgaben-Hilfen sieht im ersten Moment nach einer unterbewerteten Aktie für die Value-Strategie aus.
Einige Fundamentaldaten wie die Marktkapitalisierung oder die Wachstumsprognosen für die Gewinne zeichnen allerdings ein eher negatives Bild. Aus Anlegersicht ist es wichtig, sich vor der Entscheidung intensiv mit den Aktien zu beschäftigen. Kurzfristig – also für 2025 – muss in diese Bewertung auch die Entwicklung der Märkte einfließen.
Die US-Wirtschafts- und Außenpolitik wird bis zum Jahresende aller Voraussicht nach den Ton angeben und in vielen Bereichen dominieren. Es bleibt für die verschiedenen Märkte und Sektoren abzuwarten, wie die Reaktionen aussehen. Deshalb braucht es ein robustes Portfolio, das flexibel auf Trends und Marktschwankungen reagieren kann.
Wo bieten sich 2025 die besten Chancen auf einen kurzfristigen Vermögensaufbau? Für Anleger ist das laufende Börsenjahr schon jetzt spannend. Die Reaktionen der Märkte auf politische Statements sind in den Charts deutlich zu sehen. Billige Aktien könnten 2025 durchaus das Potenzial haben, Rendite aufzubauen. Aus Anlegersicht sind die Investments aber in jedem Fall zu prüfen. Eine Exposure mit Pennystocks birgt einfach gewisse Anlagerisiken, denen sich jeder Trader bewusst sein muss.

▶️ 2025 werden günstige Aktien interessant/ Shutterstock/ VRVIRUS
Um die Preise (und damit die Kurse) der einzelnen Aktienwerte an den Börsen zu verstehen, müssen sich Anleger bewusst werden, was die Börsen eigentlich sind. Es sind Handelsplätze, an denen ein Angebot und eine Nachfrage zusammentreffen. Damit sollte klar werden, dass die Aktien nach ihrer Einführung zu einem festgelegten Preis am Markt Schwankungen unterliegen, die unter anderem durch die Entwicklungen der Branche oder den Geschäftszahlen entstehen.
Pauschale Aussagen sind an dieser Stelle unmöglich, da hier unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen. Die Risikoeinstellung und das verfügbare Anlagekapital fließen hier genauso ein wie die gewählte Anlagestrategie, welche dem Portfolio zugrunde liegt.
Eine 100 Prozent sichere Anlagestrategie wird es an den Börsen nicht geben. Aus Anlegersicht besteht durchaus die Möglichkeit, die Auswirkungen der Marktvolatilität zu dämpfen. Hierzu ist es wichtig, das Portfolio auf mehrere Säulen zu stellen und wachstumsorientierte Ansätze mit Anleihen oder weniger schwankungsanfälligen Assets zu kombinieren.
Hier sind die gewählte Anlagestrategie und die Marktentwicklung entscheidend. Wer als Anleger einen eher auf Wachstum oder Value ausgelegten Ansatz wählt, wird auf bärische Trends im Vergleich zu dividendenorientierten Anlegern anders reagieren.
Eine Option, die gewählten Ansätze ohne Direktinvestments umzusetzen, sind ETFs. Diese lassen sich in Sparpläne einbinden, was den Vorteil hat, auch mit kleinen Raten Vermögen aufzubauen. Mittlerweile haben einige Fondsgesellschaften Penny Stock ETFs aufgelegt. An dieser Stelle ist aber wie beim Direktinvestment das Risiko abzuwägen.
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