

Was sind Value-Aktien? Börsenanfänger, die nach geeigneten Strategien für ihre ersten Trades suchen, stellen sich diese Frage, wenn Begriffe wie Value-Investing oder Aktien Value zum ersten Mal auftauchen. Dahinter steht eine Anlagestrategie, die sich auf Anteilsscheine unterbewerteter Unternehmen konzentriert und durch Warren Buffett bekannt geworden ist.
Die Identifikation von Wertpapieren, deren innerer Aktien Value höher ist als ihr Marktpreis, kann – wenn der Markt diese Differenz erkennt – zu einem Ertrag für den Value-Investor führen. Lohnen sich Value-Aktien für jeden Anleger?
Die Kurse an den Börsen bilden Angebot und Nachfrage ab. Viele Entscheidungen über den Ein- und Ausstieg in eine Position treffen Trader basierend auf den Ergebnissen der technischen Chartanalyse. Diese spielt beispielsweise für die Trendfolge- oder Momentum-Strategie eine große Rolle. Das Besondere: Die Chartanalyse bewertet in erster Linie die Kursentwicklung.
Anleger suchen hier nach Marktbewegungen, um aus einem günstigen Ein- und Ausstieg eine Rendite zu erzielen. Damit entstehen aber mitunter Preise für Aktien, die von den Fundamentaldaten nicht gedeckt werden. Auf der anderen Seite gibt es Wertpapiere auf dem Parkett, die eine positive Differenz zwischen Marktpreis und innerem Wert erkennen lassen.
Genau auf diese Aktien (die auch als Substanzaktien bezeichnet werden) zielt der Value-Ansatz ab. Für das Verständnis des Konzepts ist wichtig zu verstehen, dass Substanzaktien nicht über nur eine Kennzahl festgelegt werden. Vielmehr ist die Einschätzung das Ergebnis einer Analyse verschiedener Fundamentaldaten.
Dazu gehören unter anderem:

▶️ Mit Value Aktien kann man gut ein Vermögen aufbauen/ Shutterstock/ Zakharchuk
In der Praxis lässt sich die Bewertung der Aktie also nicht – wie verschiedene Quellen teilweise suggerieren – einfach an nur einem Wert (dem KGV) ablesen. Vielmehr müssen die Aktie und das Unternehmen dahinter anhand der verschiedenen Geschäftszahlen intensiv überprüft werden.
Ein Beispiel, wie eine Bewertung aussehen kann, ist der US-Getränkehersteller Coca-Cola (ISIN: US1912161007). Die Aktie wird an der Börse aktuell (Stand 22. Februar 2025) zu einem Marktpreis von rund 71 US-Dollar gehandelt. Das Unternehmen hat eine robuste Marktposition erreicht und erwirtschaftet global kontinuierlich Einnahmen.
Damit ist es Coca-Cola möglich gewesen, in den zurückliegenden 10 Jahren eine Dividendenrendite von mindestens 2,70 Prozent zu erreichen. Die Eigenkapitalquote lag in den letzten Jahren stabil über 25 Prozent. Wird der bereinigte Gewinn je Aktie mit dem KGV von 25 multipliziert, ergibt sich der Fair Value oder faire Wert für die Aktie von rund 62 US-Dollar. Bedeutet für die Coca-Cola Aktie, dass sie allein auf Basis der Geschäftszahlen leicht überbewertet ist.
Neben dieser Methode gibt es weitere Möglichkeit zur Berechnung der Bewertung – wie die Fair-Value-Formel nach Peter Lynch oder die Graham – Dodd Fair Value Methode. Alle Formeln haben das Ziel, anhand der verwendeten Kennzahlen eine Bewertung für das Wertpapier herzustellen. Die Peter Lynch Fair-Value-Formel hat den Vorteil, dass sie nicht nur die aktuellen Geschäftsergebnisse betrachtet, sondern auch die Dividende als Teil der Ertragszuflüsse berücksichtigt.
Zu wissen, dass es am Markt Aktien gibt, deren innerer Wert nicht im Marktpreis aufgeht, ist nur eine Seite der Medaille. Anleger müssen diese Erkenntnis letztlich in eine profunde und robuste Anlagestrategie übersetzen. Dazu braucht es auf der einen Seite den Zugriff auf die verschiedenen Fundamentaldaten, um mit KGV, Gesamtkapitalrendite oder dem Free Cash Flow zu arbeiten. Ein weiteres wichtiges Werkzeug sind die verschiedenen Rechenformeln, um aus den Kennzahlen die entsprechenden Informationen zu gewinnen.
Wird der Value-Ansatz konsequent eingesetzt, lässt sich daraus sogar eine eigenständige Strategie entwickeln – das Value-Investing. Diese fokussiert sich vollständig darauf, am Markt gezielt nach Value-Aktien zu suchen, um diese anschließend in das Portfolio einzubinden. Wichtig: Anleger müssen sich bewusst sein, dass trotz der vermeintlich sehr objektiven Herangehensweise im Value-Investing subjektive Einschätzungen und Entscheidungen Einfluss haben.
Mithilfe der Fundamentaldaten und Formel lassen sich Kennzahlen berechnen, welche Informationen zur Bewertung einer Aktie liefern. Ob es sich um ein unter- oder überbewertetes Wertpapier handelt, unterliegt am Ende aber trotzdem immer noch einer subjektiven Wahrnehmung. Beispiel KGV: Hier ist die Einschätzung unter anderem branchenabhängig. Während ein Anleger für Lebensmittelhersteller ein KGV von 15 als überbewertet ansieht, können andere Trader einen Wert von 25 bei Technikwerten immer noch tolerieren.
Letztlich kommt es auch auf den Bewertungsmaßstab für den inneren Wert an. Der von einem Trader gewählte Ansatz muss für die Herangehensweise anderer Anleger nicht zutreffend sein. Diese Tatsache zieht in letzter Konsequenz eine individuelle Gestaltung des Anlageportfolios und der Value-Aktien Liste nach sich.

/ Shutterstock/ PeopleImages.com – Yuri A
Bevor sich Anleger mit der Frage beschäftigen, welche Wertpapiere als die besten Value-Aktien für das Portfolio zuerst gekauft werden, sind einige Überlegungen sinnvoll. Eine sehr Frage betrifft die Sektoren und Märkte, in denen eine Exposure aufgebaut werden soll. In entwickelten Märkten sind die Schwankungen oft geringer als beispielsweise in den Schwellenländern. Und auch hinsichtlich der Volatilität zwischen der Tech-Branche und Konsumgüterherstellern sind deutliche Unterschiede zu erkennen.
Anleger müssen sich die Frage stellen, wie die eigene Risikoausrichtung aussieht. Und in welche Richtung sich die Streuung innerhalb des Portfolios entwickeln soll. Der Value-Ansatz kann mit anderen Strategien, wie eine dividendenbasierten Ansatz, gekoppelt werden. Wie wird das Value-Investing in der Praxis aufgebaut?
Wer sich ein Value-Portfolio aufbaut, beobachtet in einem ersten Schritt die Märkte. Mitunter sind bereits bei den jeweiligen Marktführern Aktien zu finden, die eine starke Marktpositionierung vorweisen und auf ein robustes Geschäftsmodell erkennen lassen. In den Fundamentaldaten zeichnet sich eine solide Geschäftsentwicklung ab. Allerdings passiert es auch solchen Unternehmen, dass sie von Anlegern abgestraft werden – weil vielleicht die Markteinführung eines neuen Produkts floppt oder eine Übernahme nicht das gewünschte Ergebnis liefert. An den Börsen zeichnet sich dann eine Unterbewertung ab. Es sind genau solche Kandidaten, auf die sich jetzt die Aufmerksamkeit konzentriert und die auf eine Value-Aktien Liste gehören.
Der Kern des Value-Investing ist eine umfassende Analyse der verfügbaren Fundamentaldaten. Wer als Anleger seine Strategie auf Substanzaktien aufbaut, muss sich mit den Geschäftszahlen auseinandersetzen. Es müssen die bereits angesprochenen quantitativen Merkmale berücksichtigt werden. Dabei dürfen die einzelnen Aktien aber nicht isoliert betrachtet werden. Ein Vergleich der Kennzahlen mit der Peer Group als relevanter Bewertungsmaßstab ist hier genauso wichtig. Außerdem muss klar sein, über welchen Zeitablauf sich die Kennzahlen erstrecken. Wie hat sich der Gewinn, den ein Unternehmen heute erwirtschaftet, in den letzten Jahren entwickelt? Steigen die Investitionskosten überdurchschnittlich und verringern sich die Margen? Sich diesen Fragen zu stellen und nach Antworten zu suchen, liefert letztlich wichtige Informationen für die Anlageentscheidung.
Die Entscheidung für ein Asset hängt letztlich am inneren Wert. Ist dieser niedriger als der Marktpreis, handelt es sich um ein unterbewertetes Wertpapier. Anleger berechnen die entsprechenden Kennwerte und erhalten auf diese Weise die nötigen Informationen, die eine Bewertung der Value Titel zulassen.
Der Ansatz, auf Value-Aktien zu setzen, sieht auf den ersten Blick nach einer konservativen Herangehensweise mit einem geringen Anlagerisiko aus. Börsenneulinge müssen den Ansatz realistisch betrachten: Auch im Value-Investing drohen Risiken, mit denen man als Anleger umgehen muss.
Selbst beste Value-Aktien können erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Der Markt bewertet den Wert der Aktien immer wieder neu, was zu vielen Swings im Kursverlauf führt. Eine mögliche Erklärung ist eine heterogene Verteilung verschiedener Sichtweisen auf die Aktie am Markt.
Das Value-Investing beruht darauf, den inneren Wert eines Assets zu bestimmen. Anleger greifen hierfür zu verschiedenen Methoden. Es kann aufgrund subjektiver Wahrnehmungen dazu kommen, den inneren Wert einer Aktie zu hoch anzusetzen. Das Ergebnis sind Verluste aus der Value-Aktie.
Es handelt sich um Aktien, die zwar anhand der Kennzahlen eine Unterbewertung gegenüber dem Marktpreis erkennen lassen – aufgrund wirtschaftlicher Probleme für das Portfolio aber zu meiden sind. Aufgrund fundamentaler Probleme ist für diese Werte auch langfristig nicht damit zu rechnen, dass sie das erwartete Potenzial ausschöpfen. Hier spiegelt der niedrige Kurs die strukturellen Probleme wider und ist Ausdruck eines mangelnden Vertrauens der Anleger in das Wertpapier.
Value-Investing geht mit sehr klaren Anforderungen an die Auswahl der Aktien heran. Damit läuft der Ansatz mitunter Gefahr, sich zu stark auf eine Gruppe bestimmter Assets zu konzentrieren und nur eine kleine Anzahl von Aktien oder Sektoren in die Bewertung einzubeziehen, was zulasten der Risikostreuung geht.
Besonders in Phasen eines sehr starken Wachstums an den Börsen drohen Value-Aktien zu Underperformern zu werden. Hier kann eine Kombination verschiedener Strategien innerhalb eines Portfolios zu einer Renditeoptimierung beitragen.
Veränderungen im Wettbewerbsumfeld, neue Technologien oder veränderte Marktbedingungen wirken sich auf das Geschäftsmodell eines Unternehmens aus – und können es positiv oder negativ beeinflussen. Es besteht durchaus die reale Gefahr, dass Unternehmen langfristige Wettbewerbsvorteile verlieren, was sich letztlich im Marktpreis ausdrückt.
Indirekt wird das Management zu einem Risiko für Value-Aktien bzw. deren Bewertung. Ein inkompetentes Management läuft Gefahr, die Performance und den geschäftlichen Erfolg zu riskieren – etwa durch Fehlentscheidungen, eine falsche Prämisse in Forschung und Entwicklung oder eine hohe Verschuldung. Die Beurteilung der Qualität des Managements ist eine Herausforderung für Value-Investoren.
Um die genannten Risiken zu minimieren, ist eine umfassende Analyse Grundvoraussetzung. Eine zweite Säule besteht aus einem diversifizierten Portfolio, das in die Breite aufgebaut ist und einem langfristigen Anlagehorizont folgt.
Ein adäquates und robustes Risikomanagement gehört in jede Anlagestrategie. Dabei muss der gewählte Ansatz flexibel auf Veränderungen reagieren. Nur so lässt sich mit dem Value-Investing der Versuch unternehmen, Verluste zu minimieren und langfristig die Performance zu verbessern. Dabei werden die Risikoverwaltung und Steuerung von Value-Investoren als integraler Bestandteil der Anlagestrategie betrachtet.
Ein wesentlicher Ansatz ist die intensive Beschäftigung mit dem Markt und den einzelnen Value-Aktien. Auf diese Weise entsteht ein sehr klares Bild davon, wo die Stärken der Unternehmen in den Fundamentaldaten liegen und ob diese die Erwartung der Anleger tatsächlich stützen. Dazu analysieren Anleger die Bilanzen, den Cashflows und andere Finanzkennzahlen.
Natürlich gilt auch für das Value-Investing die Aussage, dass im Portfolio eine starke Diversifikation aufgebaut werden muss. Eine breite Streuung des Investments über Sektoren und Märkte sorgt dafür, dass einerseits die Fehler in der Bewertung einzelner Aktien gedämpft werden. Auf der anderen Seite wird das Volatilitätsrisiko auf eine deutlich breitere Basis gestellt, was den Einfluss wirtschaftlicher Krisen auf das Portfolio verringern kann.
Ein wichtiger Ansatz im Risikomanagement ist die kontinuierliche Beobachtung der Fundamentaldaten für die gehaltenen Assets. Dieser Schritt erfüllt zwei Aufgaben. Einerseits geht es darum, die wirtschaftliche Prosperität zu überwachen und den Erfolg des Geschäftsmodell zu kontrollieren. Andererseits ist der Blick auf die Performance wichtig, um gegebenenfalls Umschichtungen im Portfolio vorzunehmen.

▶️ Mit Value-Wertpapieren kann man eine Tradingstrategie aufbauen/ Shutterstock/ Capix Denan
Mit der Value-Methode bauen Anleger eine Strategie auf, die langfristig orientiert ist und gleichzeitig ein umfassendes Risikomanagement erfordert. Durch die Kombination mit anderen Investmentstrategien lässt sich für das Portfolio nach effektiven Möglichkeiten für die Optimierung der Rendite suchen. Parallel besteht auf diesem Weg die Chance, Risikofaktoren weiter zu minimieren, indem die neben dem Value-Investing gewählten Strategien als Dämpfungsfaktoren wirken.
Beispielsweise sorgt eine Kombination von Value- und Growth-Strategie dafür, das Portfolio besser auszubalancieren. Mit den Value-Aktien setzen Anleger auf eine Komponente, die Stabilität bieten kann, während die Growth-Aktien Wachstumspotenzial liefern. Dank der Mischung beider Komponenten lässt sich die Marktvolatilität ausgleichen.
Ein weiterer Ansatz wäre eine Kombination aus Value-Investing und Dividendenstrategien. Der Vorteil: Die unterbewerteten Aktien haben das Potenzial für einen Kapitalzuwachs, während mit den Dividenden-Aktien ein regelmäßiger, passiver Cashflow entsteht. Zusätzlich lassen sich die Dividenden nutzen, um in volatilen Marktphasen als finanzielle Stütze des Portfolios zu dienen und die Diversifikation zu erweitern.
Zu den sehr wachstumsorientierten Strategien gehört die Mischung der Value-Methode mit einer Momentum-Strategie. Diese sorgt dafür, dass kurzfristige Kurstrends ausgenutzt werden – während die Fair-Value Aktien die nötige Stabilität in das Portfolio integrieren. Ein solcher wachstumsbasierter Ansatz lässt sich noch weiter optimieren – beispielsweise im Hinblick auf Dividenden-Aktien oder den Einsatz von ETFs. Letztere sind inzwischen eine Anlageklasse mit einer sehr breite Auswahl und lassen sich entweder als eigenständige Strategie oder Beimischung in das Portfolio integrieren. Welche in diese Werte in diesem Zusammenhang die besten ETFs für die Zukunft darstellen, hängt sehr stark von den grundlegenden Anlagezielen und dem persönlichen Risikoprofil ab.
Value-Aktien versetzen Anleger in die Lage, von unterbewerteten Aktien am Markt zu profitieren. Deren Potenzial liegt darin, dass der Markt den Wert erkennt und Fair-Value-Aktien die Differenz zum Marktpreis aufholen. In diesem Moment realisieren Anleger einen Ertrag. Allerdings erfordert die Strategie nicht nur Geduld, da beim Einstieg in eine Position nicht klar ist, wie lange die Exposure gehalten werden muss. Und ohne eine umfassende Analyse der jeweiligen Aktienwerte lassen sich unterbewertete Aktien nicht erkennen.
Wer als Anleger von dieser Methode profitieren will, braucht die nötigen Erfahrungen sowie das Know-how, um Kennzahlen zu lesen. Außerdem sollten Anleger die Fähigkeit mitbringen, auch gegen den Marktkonsens zu handeln. Damit Value Investing zur soliden Grundlage für ein Investmentportfolio wird, braucht es zusätzlich eine Strategie, um Risiken zu steuern – auch durch eine Ergänzung des Portfolios mit anderen Anlageklassen.
Da der Ansatz auf Wertpapiere setzt, deren Marktwert und innerer Wert auseinandergehen, eignet sich die Strategie nicht für Anleger mit einem kurzfristigen Anlagehorizont. Es braucht ein gewisses Zeitfenster, bis der Markt den Wert der Aktien erkennt und die Kurse anziehen.
Nein, Anleger müssen sich gerade bei einer langfristig angelegten Strategie fragen, wohin sich ein Asset in Zukunft entwickelt. Im Zusammenhang mit Substanzaktien sind der Einfluss eines veränderten Nutzerverhaltens zu berücksichtigen. Aber auch die wachsende der ESG-Kriterien spielt für die Entwicklung kommender Jahre eine Rolle.
Ja – sofern der Fokus auf Direktinvestments liegt. Hiermit behalten Anleger die volle Kontrolle über das Portfolio. Auf der anderen Seite bieten sich Value-orientierte ETFs als Alternative an. Hierbei handelt es sich um Faktor-ETFs, die häufig auf einem Parent-Index basieren und sich entsprechend des gewählten Faktors die Aktien aus dem Index herausgreifen.
Viele der herkömmlichen Wertpapierbroker bieten eine breite Auswahl von Aktien aus verschiedenen Märkten und Sektoren. Einschränkungen gelten für Spezial-Broker, die beispielsweise nur CFDs oder andere Derivate anbieten. Hier wird kein klassischer Aktienhandel abgewickelt.
Aktien, die über ausländische Börsen gekauft werden und in fremden Währungen notieren, beinhalten tatsächlich ein Wechselkursrisiko. Anleger müssen nicht nur beim Verkauf darauf achten, sondern auch im Hinblick auf die Ausschüttung von Dividenden.

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