Medienkooperation

Trading Analysen: Die besten Tools und Software

Datum: 09.05.2024
Inhaltlich geprüft durch: Ruben Wunderlich
Wesentliche Punkte
  • Technische Analyse fokussiert sich auf den Preischart
  • Fundamentaldaten beschäftigen sich mit dem inneren Wert
  • Indikatoren für Trendrichtung und Volumen
  • Analyse einfach mit der Demo üben

Wertpapieranalyse: Welche Trading Analyse Tools sind hilfreich?

Wer auf Aktien oder Derivate handeln will, muss sich mit Trading Strategien beschäftigen. Ohne den richtigen Hebel im Handel kommt es sehr schnell zu Verlusten. Und die will niemand einfahren. Ist es aber sehr schwer, sich mit den Analysen für den Handel zu beschäftigen? Manche Anleger werden überrascht sein, wie schnell sich damit arbeiten lässt. 

Chartanalysen im Trading – eigentlich nicht mehr wegzudenken. Als Börsenneuling stellen Sie sich die Frage, was genau dahintersteckt? Es geht um eine ganze Reihe verschiedener Methoden und Indikatoren, um ein Asset zu bewerten und dessen Preisentwicklung besser zu verstehen – um günstige Einstiegspunkte zu finden.

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Wertpapiere analysieren: Handelssignale finden

Jeder Anleger hat den Begriff schon zu hören bekommen: Wertpapieranalyse. Warum ist diese so wichtig? Trading Analysen sind das Fundament, auf dem so gut wie alle Handelsentscheidungen beruhen. Klar, Als Anleger treffen Sie manchmal die Entscheidung für eine Order einfach aus dem Bauch heraus. Erfahrene Trader verlassen sich nicht auf das Bauchgefühl, hier geht es um die Kombination verschiedener Analysen, um Trends zu finden oder sich ein unterbewertetes Asset herauszupicken.

Es gibt übrigens nicht die eine Trading Analyse, die immer ins Schwarze trifft. Entsprechend Ihrer Anlagestrategie und Risikoorientierung werden Sie zu sehr unterschiedlichen Analysen greifen. Einfaches Beispiel: Bauen sich Trader ein Portfolio basierend auf der Dividendenstrategie auf, ist das Momentum auf der 20-Tage-Linie ganz sicher nicht entscheidend.

Grundsätzlich fließen in der Wertpapieranalyse zwei Kategorien zusammen:

  • technische Analyse
  • Analyse der Fundamentaldaten.

Beide liefern Ihnen – je nach gewähltem Tradingkonzept – unterschiedliche Informationen und Ein- oder Ausstiegssignale.

Die technische oder Chartanalyse setzt vor allem darauf, aus der historischen Entwicklung des Wertpapierkurses Rückschlüsse auf zukünftige Trends zu erhalten. Dazu nutzt sie verschiedene Indikatoren. In der Fundamental-Analyse werden Indikatoren wie das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) zur Bewertung eines Assets herangezogen. Welches Ziel haben Trading Analysen?

✅ Handelsentscheidungen treffen:

Durch die Analyse von Wertpapieren bekommen Sie als Anleger detaillierte Einblicke in die finanzielle Gesundheit, Marktposition und Zukunftsaussichten eines Assets. Damit können Sie Entscheidungen basierend auf realen Marktdaten treffen, anstatt auf Spekulationen zu vertrauen.

📈 Erkennen von Investitionsmöglichkeiten:

Sowohl die technische als auch die Fundamentalanalyse tragen dazu bei, attraktive Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Während die Fundamentalanalyse auf unterbewertete Aktien oder Wachstumspotenziale hinweist, zeigt die technische Analyse optimale Ein- und Ausstiegspunkte.

📊 Verständnis des Marktes:

Die technische Analyse bietet Ihnen Einblicke in die Marktentwicklung (Marktsentiment), was bei kurzfristig orientierten Handelsentscheidungen hilfreich ist. Durch das Verständnis von Trends und Mustern antizipieren Sie als Anleger Trends und können Marktineffizienzen eher ausnutzen.

🛡️ Risikomanagement:

Wertpapieranalysen versetzen Sie in die Lage, Risiken am Markt besser zu verstehen. Die Bewertung von Faktoren wie der Volatilität, der Verschuldung einer Aktiengesellschaft oder Finanzmarkt-Trends helfen Tradern, potenzielle Risiken einzuschätzen – um das Portfolio entsprechend anzupassen.

📝 Planung:

Gerade die Fundamentalanalyse ist die Basis Ihrer strategischen Planung für das Portfolio-Management. Durch detaillierte Einblicke in die Wirtschaftlichkeit und strategische Ausrichtung eines Unternehmens unterstützt sie beispielsweise die Buy and Hold Strategie – um langfristig Positionen aufzubauen.

Die technische/Chart-Analyse

Die technische Analyse ist eine Methode zur Bewertung von Wertpapieren, die sich auf die Untersuchung von Marktdaten wie historischen Preisen und Handelsvolumina stützt. Das Konzept beruht auf der Annahme, dass sämtliche Informationen zur Kursentwicklung bereits in den historischen Preisen enthalten sind – und die Kurse Trends folgen. Diese Prämisse macht die technische Analyse zu einem zentralen Werkzeug für Anleger und zur Basis für Handelsentscheidungen.

Der Kurs als Hauptindikator

Eines der Kernprinzipien der technischen Analyse ist der Preis für das Asset als der wichtigste Indikator. Technische Analysten betrachten die Preisbewegungen als den klarsten Faktor, der auf den Markt einwirkt – in dem er Nachfrage und Angebot bestimmt. Dementsprechend sind Kurstrends eines der wichtigen Elemente in der technischen Analyse. Diese Trends sind aufwärts, abwärts oder seitwärts gerichtet.

Im Chart lassen sich zusätzlich Trendlinien darstellen, die als Unterstützungs- oder Widerstandslinien dienen. Eine Unterstützungslinie bildet eine Grenze, die der Preis von oben berührt und an der mit einer Trendumkehr zu rechnen ist – der Kurs prallt an dieser Trendlinie ab. Eine Widerstandslinie ist das genaue Gegenteil. Der Kurs für das Asset berührt die Linie von unten und wechselt die Trendrichtung. Durchbricht der Preis eine der beiden Linien, entwickelt sich oft ein anhaltend starker Trend.

Parallel zu den Trendlinien sind Chartmuster und Formationen wichtige Werkzeuge der technischen Analyse. Muster wie Dreiecke, Kopf-Schultern-Formationen und Doppeltops geben Hinweise auf die zukünftige Preisrichtung und spiegeln mögliche Reaktionen des Marktes wider. Solche Muster helfen in Analysen bei der Bewertung eines Trends – ob sich dieser fortsetzt oder dessen Umkehr bevorsteht.

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Indikatoren in der technischen Analyse

Parallel zu Trendlinien oder Formationen spielen in der technischen Analyse Indikatoren und Oszillatoren eine große Rolle. Diese basieren auf mathematischen Formeln, mit denen sich verschiedene Informationen für den Chart gewinnen lassen. Es geht um Preisfaktoren oder das Handelsvolumen. Als Anleger nutzen Sie diese, um Kauf- oder Verkaufssignale zu generieren.

Bekannte Beispiele für solche Indikatoren in der technischen Analyse im Trading sind:

  • gleitende Durchschnitte
  • Relative-Stärke-Index (RSI)
  • Moving Average Convergence Divergence (MACD).

Diese Indikatoren helfen Ihnen, die Stärke von Trends zu beurteilen und überkaufte bzw. überverkaufte Marktbedingungen zu identifizieren.

Das Handelsvolumen spielt eine wichtige Rolle in der technischen Analyse, da es Aufschluss über die Stärke einer Preisbewegung geben kann. Eine Besonderheit verschiedener Indikatoren, ist die Arbeit mit mehreren Zeithorizonten. So verhalten sich der geltende Durchschnitt für die 50-Tage-Linie (MA50) anders als der Durchschnitt über die 200-Tage-Linie (MA200).

Technische Indikatoren im Überblick

Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Indikatoren in der technischen Analyse. Alle zu beschreiben führt zu weit. Gleitende Durchschnitte oder den RSI sollten Sie als Anleger aber immer kennen.

📊 Gleitende Durchschnitte (Moving Averages, MA):

Wird benutzt, um Trends zu identifizieren. Wird benutzt, um Schnittpunkte eines kurzfristigen gleitenden Durchschnitts mit einem langfristigen gleitenden Durchschnitt (wie das Kreuzen des 50-Tage-MA mit dem 200-Tage-MA) zu identifizieren.  Kommt der kurzfristige MA von unten, entsteht das „Golden Cross“, was ein Kaufsignal darstellen kann. Ein „Death Cross“ (kurzfristiger MA fällt unter langfristigen MA) gilt als Verkaufssignal.

📈 Relative Strength Index (RSI):

Misst die Preisbewegungen, um überkaufte oder überverkaufte Bedingungen zu identifizieren. Entstehen Werte über 70, gelten Märkte als überkauft (was potenziell ein Verkaufssignal darstellt) und es ist mit einer Korrektur nach unten zu rechnen. Werte unter 30 gelten als überverkauft. Hier ist mit einem Trend nach oben zu rechnen, der RSI produziert damit ein Kaufsignal. Als Trader nutzen Sie den RSI, um beispielsweise einen Ausstiegspunkt im Chart zu identifizieren, bevor dieser tatsächlich erreicht wird.

💻 Moving Average Convergence Divergence (MACD):

Bildet das Verhältnis zweier gleitender Durchschnitte und arbeitet mit zwei Linien – dem MACD und der Signallinie. Ein Kaufsignal entsteht, wenn die MACD-Linie die Signallinie von unten nach oben kreuzt. Kommt der MACD von oben, bildet das Ganze ein Verkaufssignal. Divergenzen zwischen MACD und Signallinie können dabei helfen, die Stärke eines Trends zu bewerten. Je stärker sich MACD und Signallinie voneinander trennen, umso stärker prägt sich der Trend aus.

📝 Average True Range (ATR):

Der ATR misst die Volatilität eines Wertpapiers, indem er den durchschnittlichen Unterschied zwischen den höchsten und niedrigsten Preispunkten über einen festgelegten Zeitraum betrachtet. Dieser Indikator hilft Ihnen dabei, die Intensität der Preisbewegungen zu verstehen. Er kann dazu benutzt werden, Stop Loss und Take Profit Punkte zu setzen – einfach, da sich mit Hilfe des ATR die Volatilität in einzelnen Phasen des Charts messen lässt.

🖥️ Bollinger Bänder:

Aufgebaut aus einem mittleren Band (Simple Moving Average; SMA) und zwei äußeren Bändern (Standardabweichungen vom SMA), wird dieser Indikator als Volatilitätsanzeiger und Trendumkehr-Tool benutzt. Bilden sich Bollinger-Squeezes, ist mit einem Kursausbruch zu rechnen. Schlägt der Preis dagegen an das obere Band an und springt zurück – ein Bollinger-Bounce – ist eher ein Abwärtstrend des Kurses wahrscheinlich.

Diese Indikatoren lassen sich in gängigen Chartanalyse Tools einfach über den Preis legen und auswerten.

Strategien, die auf der technischen Analyse basieren

Die technische Analyse ist eine der wichtigen Methoden, um im Wertpapierhandel ein Asset bzw. dessen Kurs zu bewerten. Das Ergebnis ist aber nicht nur eine Partizipierung an den Märkten. Mithilfe der Indikatoren lassen sich sehr unterschiedliche Strategien an den Kapitalmärkten realisieren. Dazu werden diese Anzeiger mitunter kombiniert eingesetzt.

💻 Trendfolgestrategie

Gerade die Trendfolgestrategie ist eine beliebte Methode bei Anlegern, da sie verhältnismäßig einfach umgesetzt werden kann. Die Methode beruht darauf, im Preischart Trends zu erkennen. Als Trader setzen Sie auf Indikatoren wie die gleitende Durchschnitte (Moving Averages) oder Moving Average Convergence Divergence. Einfach nur Trends zu erkennen, bringt Sie aber noch nicht weiter. Sie müssen auch Aussagen über die Trendstärke treffen. Dazu können Sie den Momentum-Indikator oder Relative Strength Index verwenden.

💡 Swing Trading

Mit dem Swing-Trading zielt Ihre Strategie darauf ab, Preisschwankungen (Swings) im Kurschart zu nutzen und einen Profit zu realisieren. Um diese Methode durchzuhalten, arbeiten Sie mit einem vergleichsweise kurzen Zeithorizont von wenigen Tagen oder Wochen. Als Swing-Trader setzen Sie auch technische Indikatoren wie die Bollinger Bänder. Sie können als Anleger aber auch Fibonacci-Retracements verwenden und potenzielle Wendepunkte in den Preisbewegungen identifizieren. Der Vorteil: Das Swing Trading lässt Sie sowohl von steigenden als auch fallenden Kursen profitieren.

⏯️ Scalping

Scalping ist eine sehr kurzfristige Handelsstrategie. Hier setzen Sie darauf, geringe Preisunterschiede auszunutzen, um Positionen wieder zu schließen. Sie verwenden Chartmuster, um diese kleinen Mikrotrends auszunutzen. Besonders verbreitet ist diese Methode im Bereich des Daytrading. Damit Scalping wirklich erfolgreich ist, brauchen Sie Tools, die Ihnen sehr zuverlässig Volatilitäten und überkaufte oder überverkaufte Märkte anzeigen.

➕ Breakout Strategie

Die Breakout Strategie ist eine Methode, für welche Sie zuerst einen Kanal definieren. Dieser baut durch eine obere und untere Grenze im Kurs-Chart für den Basiswert Widerstands- und Unterstützungslinien auf. Als Trader müssen Sie den Markt und Indikatoren beobachten, welche Ihnen Volatilität und Volumen an den äußeren Linien anzeigen. Wenn plötzlich am Markt andere Muster zu erkennen sind, kann es noch oben oder unten gehen. Behalten Sie über den On-Balance Volume oder Volume Rate of Change Indikator als Volumenanzeiger den Markt im Auge.

📊 Momentum-Trading

Mit der Momentum Trading Strategie setzen Sie auf die Geschwindigkeit von Preisbewegungen. Um ein Signal für den Einstieg zu generieren, nutzen Sie Indikatoren wie den MACD oder RSI. Beide liefern Ihnen Informationen dazu, wie stark eine Trend am Ende ausgeprägt ist. Mit dem optimalen Einsatz der Indikatoren finden Sie heraus, ob der Trend in sich zusammenbricht oder – sobald die Indikatoren deutlich steigen – der Trend an Stärke zunimmt und sich am Markt deutlich ausbauen kann.

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Die Fundamentaldaten

Die Fundamentalanalyse beschäftigt sich mit dem „inneren Wert“ eines Wertpapiers. Erfahrene Anleger setzen auf diese Analyse vor allem bei Aktien und untersuchen wirtschaftliche und finanzielle Parameter. Es geht in dieser Analyse um Daten, welche direkt die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens beschreiben. Ziel ist es, über die fundamentale Analyse im Trading die Bewertung einer Aktie zu präzisieren. Ob ein Wertpapier unterbewertet oder überbewertet ist, spielt in den Investitionsentscheidungen eine große Rolle.

Für die Analyse setzen Trader auf verschiedene Kennzahlen. Unter anderem geht es um:

1️⃣ Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV):

Verhältnis aktuellem Aktienkurs und Gewinn pro Aktie. Ein niedriges KGV weist darauf hin, dass die Aktie unterbewertet ist. Das hohe KGV zeigt eine Überbewertung an.

2️⃣ Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV):

Das KBV verknüpft den Aktienkurs mit dem Buchwert der Aktie.

3️⃣ Dividendenrendite:

Das Verhältnis der ausgezahlten Dividende zum Aktienkurs. Eine hohe Dividendenrendite ist attraktiv für Sie als Anleger, wenn Sie auf Dividenden-basierten Handelsstrategien setzen.

4️⃣ Eigenkapitalrendite (Return on Equity, ROE):

Misst, wie effektiv Eigenkapital zur Erzeugung von Gewinnen einsetzt wird.

5️⃣ Schulden-Eigenkapital-Quote:

Misst das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital. Eine wichtige Kennzahl, wenn es um die Finanzierung eines Unternehmens geht.

Strategien für Fundamentaldaten

Mithilfe der verschiedenen Fundamentaldaten setzen Sie als Trader sehr unterschiedlcihe Anlagestrategien um. Wertorientierte Strategien (auch als Value Investing bezeichnet) basieren auf der Suche nach unterbewerteten Aktien. Diese können Sie auf Basis eines niedrigen KGV und KBV auswählen. Wenn Sie dagegen eher an Wachstumsinvestitionen (Growth Investing) investiert sind, müssen Sie sich mit anderen Fundamentaldaten beschäftigen. Im Hinblick auf den Gesamtmarkt spielen besonders die Umsatz- und Gewinnwachstumsraten eine Rolle.

Aktiengesellschaften beteiligen über Dividenden ihre Investoren am wirtschaftlichen Erfolg. Gerade als langfristig orientierte Anleger sehen Sie hierin einen attraktiven Ansatz. Dividendenkennzahlen sind Ihnen daher besonders wichtig. Quality Investing setzt auf Unternehmen mit einer hohen Rentabilität und geringen Verschuldung. Der ROE und das Schulden-Eigenkapital-Verhältnis spielen für diesen Ansatz eine große Rolle.

Fazit: Ohne Trading Analysen fehlen Handelssignale

Erfahrene Anleger nutzen Trading Analyse Tools, um mehr über den Preischart zu erfahren und sich einen Vorsprung zu verschaffen. Dass ohne die entsprechenden Signale eigentlich kein langfristig profitabler Handel möglich ist, setzt sich als Erkenntnis sehr schnell durch.

Was gerade Börsenneulingen immer wieder fehlt: Das nötige Know-how, um mit den verschiedenen Tools und einer Trading Analyse Software sicher umzugehen. Dabei liefern erst die hier integrierten Indikatoren die nötigen Handelssignale. Da sich diese aus dem Chart ableiten, sind sie meist auch zuverlässiger als das Bauchgefühl.

Trading Analyse – Häufige Fragen und Antworten

💵 Lassen Indikatoren automatisch mein Vermögen wachsen?

Nein, einen Indikator aus der technischen Analyse zu berechnen, macht noch lange keinen erfolgreichen Trade. Letztlich geht es an dieser Stelle darum, die Indikatoren und deren Auftreten in den Charts zu analysieren. Nur dann ist es möglich, eine Handelsentscheidung zu treffen, die auf einer soliden Basis ruht.

📊 Kann jeder Anleger mit der Analyse arbeiten?

Es sollte sogar jeder Anleger zur den verschiedenen Methoden in der Wertpapieranalyse greifen. Nur dann besteht eine reale Chance, sich nicht auf das Bauchgefühl verlassen zu müssen. Viele Chartanalyse Tools sind heute grafisch sehr modern gehalten und lassen sich auch einfach bedienen, was besonders für Börsenneulinge sehr interessant sein dürfte.

🤖 Spielen Indikatoren auch für Trading mit Bots eine Rolle?

Ja, auch im automatisierten Handel übernehmen Indikatoren für die technische Analyse eine große Rolle. Handelsroboter – also Trading KI Systeme – lassen sich darauf trainieren, speziell festgelegte Indikatoren zu verwenden, um damit den Handel für menschliche Anleger sehr viel einfacher zu machen.

🔎 Kann ich die Analysen trainieren?

Viele Broker bieten ihren Kunden die Möglichkeit, einfach die verschiedenen Strategien und Analysen zu testen. Dafür wird einfach mit einem Demokonto gearbeitet. Diese können in den meisten Fällen sogar direkt gratis und ohne Gebühren bei den einzelnen Anbietern eingerichtet werden. Dank der breiten Funktionalität bilden sie den Handel sehr realistisch ab.

🖥️ Wie schwer ist der Einstieg in die Trading Analyse?

Grundsätzlich kann auch ein Anfänger die Analyse erlernen. Wichtig ist, den nötigen Anspruch an sich selbst zu haben. Viele der verschiedenen Indikatoren müssen heute auch nicht mehr selbst berechnet werden. Moderne Trading Analyse Tools sind in der Lage, diese Indikatoren selbst in den Chart einzuzeichnen.

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