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Aktien Chartanalyse: In wenigen Schritten Aktien Charts analysieren

Datum: 14.05.2024
Inhaltlich geprüft durch: Ruben Wunderlich
Wesentliche Punkte
  • Charts zeigen Trends an
  • Über Charttypen lassen sich Signale grafisch erkennen
  • Technische Analyse liefert Handelssignale
  • Indikatoren für Risikomanagement wichtig

Aktien Chartanalyse: Direkt ins Trading einsteigen

Aktien sind Wertpapiere, die wahrscheinlich in so gut wie jedem Trader-Portfolio eine Rolle spielen. Anfänger stehen vor der Herausforderung, die richtigen Handelsentscheidungen zu treffen. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um in eine Position einzusteigen? Wie lassen sich Trends erkennen, bevor diese voll ausgebildet sind? Anleger, die zu spät in Aktien einsteigen, lassen Performance – und damit Rendite – liegen.

Damit Sie Ein- und Ausstiegssignale identifizieren oder eine sich andeutende Trendumkehr bereits früh erkennen, müssen Sie Aktien Charts analysieren. Dahinter steckt die technische Analyse. Mithilfe mathematischer Modelle lassen sich Signale auf die kurz- bis mittelfristige Entwicklung der Aktienkurse erkennen. Das Gegenstück ist die Bewertung des intrinsischen Werts über die fundamentale Analyse im Handel.
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Analyse der Aktienkurse: Darum ist sie so wichtig

Die technische Wertpapieranalyse oder Chartanalyse geht davon aus, dass sich alle relevanten Informationen über eine Aktie im Kurs (Preis) der Aktie widerspiegeln. Trader konzentrieren sich in der Aktien Chartanalyse deshalb auf Muster und Trends in den Preisbewegungen. Diese liefern anschließend Signale, welche auf einen bullischen oder bärischen Trend hindeuten. Was an dieser Stelle so gut wie keine Rolle spielt, sind die fundamentalen Daten – also Kennzahlen wie KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) oder die Eigenkapitalrendite.

Welche Bedeutung hat die Chartanalyse für Aktien

Im Hinblick auf die Handelssignale spielt die Aktien Chartanalyse in mehrfacher Hinsicht eine große Rolle. Als Anleger sind mehrere Punkte entscheidend.

📊 Trends in den Preisbewegungen erkennen

Eine der Hauptaufgaben der Chartanalyse ist das Erkennen von Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends. Durch die Identifikation dieser Trends treffen Trader ihre Handelsentscheidungen und erzielen mithilfe der verschiedenen Methoden aus der Chartanalyse reproduzierbare Ergebnisse im Handel mit Aktien.

Viele Informationen und Hinweise lassen sich bereits aus Chartmuster wie Kopf-Schultern-Formationen, Dreiecke und Flaggen identifizieren. Diese Formationen liefern Hinweise auf zukünftige Preisbewegungen. Das Erkennen solcher Muster hilft Ihnen als Trader, mögliche Kurstrends einer Aktie vorherzusagen.

🔍 Unterstützungs- und Widerstandsniveaus identifizieren

Chartanalysen identifizieren kritische Preisniveaus, an denen eine Aktie Schwierigkeiten hat, darüber zu steigen (Widerstand) oder darunter zu fallen (Unterstützung). Diese Niveaus sind Indikatoren für potenzielle Trendwechsel und geben Hinweise auf Take Profit und Stop Loss Order. Um den Markt genau zu beobachten, braucht es an dieser Stelle den Blick auf die Volatilität und das Handelsvolumen.

Über solche Niveaus finden Sie günstige Ein- und Ausstiegspunkte. Dabei müssen Sie im Handel mit Wertpapieren nicht nur aus der Long-Position heraus agieren. Geeignete Finanzprodukte, wie beispielsweise Zertifikate oder Differenzkontrakte lassen Sie auch in bärische Trends hinein handeln.

🛡️ Risikomanagement

Aktien-Charts analysieren heißt, die Preisbewegungen und den Markt verstehen lernen. Mit diesem Verständnis sind Sie als Anleger in der Lage, Auf- und Abwärtstrends zu identifizieren, nutzen Stop-Loss-Orders und begrenzen so als Anleger Risiken in volatilen Marktphasen.

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Grafische und mathematische Chartanalyse

Informationen über die Entwicklungen der Aktienkurse lassen sich auf verschiedenen Wegen gewinnen. Trader nutzen auf der einen Seite mathematische Methoden – in Form von Indikatoren wie den gleitenden Durchschnitten (GD) oder dem ADX. Die Preistrends lassen sich mitunter aber auch schon grafisch ablesen.

Wenn Sie sich den Kurs eine Aktie anschauen, erkennen Sie verschiedene Trends, die sich überlagern. Je nach Skalierung finden Trader sehr kurzfristig wirksame Trends und können aus den Charts auch Makrozyklen ablesen. Voraussetzung für diese grafische Form der Aktien Chartanalyse ist der Einsatz des passenden Charttyps und dass Sie die wichtigen Formationen in den Preisbewegungen kennen.

📈 Die wichtigen Charttypen zur Aktien Chartanalyse

Grafisch den Chart für einen Aktienkurs zu analysieren, erfordert etwas Erfahrung und Übung. Allerdings empfiehlt es sich immer, die Einarbeitungszeit wirklich zu investieren. Erfahrene Trader lesen damit bereits sehr viele Informationen aus den Preisbewegungen heraus. Welche Informationen Sie aus der grafischen Aktien Chartanalyse erhalten, hängt sehr stark vom gewählten Charttyp ab.

1️⃣ Liniencharts: Fast jeder Anleger kennt diesen Charttyp. Börsenneulinge arbeiten häufig mit dem Linienchart – einfach, weil er dem natürlichen Anspruch an eine Preiskurve besonders nahekommt. Im Linienchart werden einfach die Schlusskurse jeder Zeiteinheit miteinander verbunden. Oft lassen sich in dieser Darstellung bereits erste Trendmuster erkennen.

2️⃣ Candlestick/Kerzendiagramm: Anleger brauchen manchmal etwas Zeit, um mit dem Chart warm zu werden. Dies liegt daran, dass die Darstellung der Preiskurve eher ungewöhnlich aussieht. Allerdings lohnt sich der Aufwand, da der Candlestick Chart im Trading erklärt, wie sich der Kurs verhält. Wer den Candlestick lesen kann, nutzt viele Vorteile im Handel. Der Eröffnungs- und Schlusskurs (im Kerzenkörper) sowie die Hoch- und Tiefstände (Docht über dem Kerzenkörper) liefern wichtige Informationen. Das Verhältnis aus Körper und Docht kann – in Verbindung mit dem Aussehen benachbarter Kerzen – bereits als grafischer Indikator für Handelsentscheidungen dienen.

3️⃣ Balkenchart: Was die Informationen des Balkendiagramms angeht, ist er mit dem Candlestick sehr gut vergleichbar. Die Eröffnungs- und Schlusskurse sowie die Hoch- und Tiefstände werden auch im Balkenchart sehr übersichtlich zusammengefasst. Besonders für die Identifikation von Handelssignalen eignen sich beide Charttypen.

4️⃣ Heikin Ashi: Der Heikin Ashi Chart ist eine Darstellung der Preisbewegungen, die sehr stark an die Kerzencharts angelehnt ist. Allerdings nutzt der Heikin Ashi die Durchschnittskurse und stellt damit die mittlere Kursbewegung dar. Auf diese Weise kommt es zu einer Glättung des Charts, was Mikrozyklen weniger stark ins Gewicht fallen lässt.

5️⃣ Renko Chart: Ähnlich wie der Heikin Ashi glättet auch der Renko Chart die Preiskurve. Allerdings steht dahinter eine etwas andere Methode. Trends werden immer über Blöcke dargestellt. Über die festgelegte Preisänderung, die einem Block entspricht, werden die vielen kleinen Preiszyklen aus dem Charttyp eliminiert.

✅ Die Aktiencharts richtig lesen – Formationen und Muster

In der Chartanalyse geht es darum, Handelssignale zu identifizieren. Grafisch machen Sie sich als Anleger zunutze, dass gewisse Formationen und Muster in den Charts einen Trendwechsel vorwegnehmen können. Achten Sie beim Candlestick zum Beispiel auf drei Kerzen, die in bärischen Märkten aussehen wie ein U – eine lange rote Kerze, eine kleine und anschließend eine lange grüne Kerze. Diese Formation zeigt Ihnen häufig einen Trendwechsel in einen bullischen Zyklus an. Es gibt einfach Muster, die Sie als Anleger kennen müssen.

⏏️ Kopf und Schultern

Dieses Chartmuster zeigt eine Trendumkehrmuster an und besteht aus drei Hochpunkten im. Der mittlere Hochstand der höchste Peak im Chart für die Periode darstellt und den Kopf darstellt. Beide benachbarte Hochs werden zu den Schultern. Kopf und Schultern signalisieren eine Umkehr von einem Aufwärts- zu einem Abwärtstrend. Dreht sich das Kopf-Schultern-Muster um, signalisiert es die Umkehr von einem bärischen Trend zu einem Aufwärtstrend.

⏸️ Doppeltop und Doppelboden

Beide Muster gelten als Signale für eine bevorstehende Trendumkehr und lassen sich verhältnismäßig einfach identifizieren. Das Doppeltop ist ein bärisches Muster. Es bildet sich am Ende eines Aufwärtstrends und deutet auf den Abwärtstrend hin. Erkennbar ist das Muster an zwei aufeinanderfolgenden Hochpunkten auf dem ungefähr gleichen Niveau liegen. Beide stoßen an Widerstände, bei denen der Kurs Schwierigkeiten mit dem Überwinden hat.

Das Tief zwischen beiden Hochs nutzen viele Anleger als Niveau für einen Stop Loss. Dieser wird kurz unterhalb gesetzt, da der Preis häufig unter die Nackenlinie mit erhöhtem Handelsvolumen fällt. Das Doppeltop generiert für die Chartanalyse auf Aktien ein Verkaufssignal bzw. kann für die Short-Position im Trading mit CFDs ein Signal auf den Einstieg in eine Position liefern.

Das Doppelboden-Muster ist das bullische Gegenstück zum Doppeltop und tritt am Ende eines Abwärtstrends auf. Als Trader signalisiert Ihnen der Doppelboden, dass ein Aufwärtstrend bevorsteht. Im Chart formiert sich das Muster aus zwei Tiefpunkten auf dem gleichen Niveau, die ein leichtes Hoch trennt. Beide Tiefpunkte deuten Unterstützungsniveaus in der Preisbewegung an.

▶️ Dreiecke in der Chartanalyse

Dreiecksformationen spielen in der Chartanalyse eine große Rolle, da sie auf eine Fortsetzung oder eine Umkehr hindeuten. Erfahrene Anleger nutzen die Muster als zuverlässige Analysewerkzeuge, um potenzielle Breakouts zu identifizieren. In der Chartanalyse für Aktien nutzen Sie symmetrische Dreiecke, aufsteigende Dreiecke und absteigende Dreiecke.

  • Symmetrische Dreiecke (Spulen) zeigen eine eher neutrale Marktsituation an, als Anleger warten Sie auf einen Ausbruch – um sich dann in der Ausbruchsrichtig entsprechend zu positionieren. Die Dreieckslinien gibt Ihnen außerdem einen Hinweis, wo Sie den Stop Loss im Handel platzieren.
  • Aufsteigende Dreiecke zeigen Tradern bullische Trends und signalisieren Aufwärtstrends. Das Muster entsteht durch eine flache obere Trendlinie, die als Widerstand dient, und eine aufsteigende untere Trendlinie. Die Tiefs im Chart werden im aufsteigenden Dreieck zunehmen flacher. Da die Formation auch als Fortsetzungssignal in einer Aufwärtsbewegung benutzt wird, ist das Durchbrechen der Widerstandslinien für Trader meist ein Kaufsignal.
  • Absteigende Dreiecke zeigen Ihnen eine bärische Bewegung an. Die untere Trendlinie verläuft sehr flach und dient als Unterstützung. Die Widerstandslinie fällt zunehmend ab. Tritt dieses Muster im Aktienchart auf, ist für die Analyse von einer Fortsetzung des Abwärtstrends auszugehen. Mithilfe von Indikatoren, die das Handelsvolumen untersuchen, lassen sich die Trends bestätigen. In den Dreiecken geht die Dynamik zurück, um an den Ausbruchspunkten wieder deutlich zuzunehmen.

Indikatoren zur Aktien Chartanalyse

Um Aktiencharts zu analysieren, setzen erfahrene Anleger neben Mustern und Formationen auf mathematische Modelle, die sehr viele Informationen liefern. Diese Indikatoren analysieren die Preisbewegungen und liefern unter anderem Informationen zur Entwicklung der Volatilität und dem Handelsvolumen. Viele Broker integrieren heute bereits Programme zur Aktien Chartanalyse in ihre Apps und Desktop-Programme.

〰️ Moving Averages (MA)

Gleitende Durchschnitte (GD) sind wichtig für die Erkennung von Trends. Wenn Sie als Trader die Trendfolgestrategie verfolgen, benötigen Sie die gleitenden Durchschnitte für Einstiegssignale. Um eine genügende Auflösung zu erzielen, verwenden Anleger bei der Aktien Chartanalyse gleitende Durchschnitte über verschiedene Zeiträume. Deren Kreuzpunkte zeigen wichtige Handelssignale an. Wenn der langfristige MA vom kurzfristigen Durchschnitt von unten überschritten wird, entsteht ein Kaufsignal für die Aktie. Wenn der kurzfristige GD von oben kommt, wird in der technischen Analyse ein Verkaufssignal erzeugt.

🖥️ Relative Strength Index (RSI)

Über den Relative Strength Index analysieren Anleger das Momentum. Mit dem RSI werden überkaufte oder überverkaufte Rahmenbedingungen identifizieren – um in der Aktien Chartanalyse App Hinweise auf eine mögliche Trendumkehr zu finden. Dabei achten Sie auf den Wert des Relative Strength Index, der zwischen 0 und 100 liegen kann. Tritt in der Analyse ein Wert von weniger als 30 auf, bewegt sich die Aktie in einem überverkauften Umfeld – es bildet sich ein Kaufsignal. Verkaufssignale generiert der RSI mit einem Wert von mehr als 70.

💡 Moving Average Convergence Divergence (MACD)

Über den Moving Average Convergence Divergence beobachten Sie in den Preisbewegungen Ein- und Ausstiegspunkte. Der Index verwendet eine MACD-Linie und eine Signallinie. Deren Kreuzungspunkte liefern Ihnen Informationen für Handelsentscheidungen. Überkreuzt die MACD-Linie die Signal-Linie von unten, entsteht für den Aktienkurs ein Kaufsignal. Schneidet die MACD-Linie dagegen die Signal-Linie von oben, hat Sie der MACD Indikator in den Aktien Chartanalyse Tools auf ein Verkaufssignal hingewiesen. Viele Trader nutzen den MACD auch für eine Anzeige des Momentums. Läuft die MACD-Linie über der Mittellinie aufwärts, liegt ein etablierter Aufwärtstrend vor.

📈 Donchian Channels

Mit den Donchian Channels können Anleger die Schwankungen in den Kursen bestimmter Aktien darstellen. Der Indikator zeigt ihnen an, wann sie Ein- und Ausstiegspunkte aus den Preistrends bestimmen können. Die Kanäle werden anhand der Höchst- und Tiefstkurse über einen definierten Zeitraum berechnet. Wenn der Kurs des Wertpapiers die obere Begrenzung der Donchian Channels übersteigt, entsteht ein Kaufsignal. Wenn er die untere Begrenzung unterschreitet, entsteht ein Verkaufssignal. Die Breite der Donchian Channels ist auch für die technische Analyse relevant. Der Indikator gibt ihnen Aufschluss über die Marktvolatilität.

📊 Bollinger Bänder

Für die Analyse der Kurscharts von Aktien spielen die Bollinger Bänder eine große Rolle. Als Trader nutzen Sie die Bänder, um Rückschlüsse auf Volatilität zu ziehen. Parallel bietet sich über die Bollinger Bänder die Möglichkeit, direkt Ein- und Ausstiegspunkte auch in einem sehr dynamischen Marktumfeld zu identifizieren. Ob die Bänder zusammenlaufen (Konvergenz) oder auseinanderdriften (Divergenz), signalisiert Veränderung der Marktdynamik, rücken die Bänder näher zusammen, nimmt auch die Volatilität im Markt ab. Zusätzlich liefert Ihnen die Position der Bollinger Bänder Informationen zu überkauften und überverkauften Märkten.

↗️ Percentage Price Oscillator (PPO)

Der Percentage Price Oscillator (PPO) ist ein beliebter Indikator für das Momentum in der technischen Analyse, den erfahrene Anleger verwenden. Das Besondere am PPO ist: Er ähnelt dem MACD, indem er exponentielle gleitende Durchschnitte verwendet. Aber er berechnet deren Abstand als Prozentsatz. Dadurch können Anleger verschiedene Assets mit unterschiedlichen Preisen anhand des Indikators vergleichen. Mit dem Percentage Price Oscillator können Anleger die Richtung und Stärke eines Trends erkennen.

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Die beste Software zur Aktien Chartanalyse

Als Anleger greifen Sie auf technische Unterstützung für die Analyse der Preisbewegungen von Aktien zurück. Einerseits nutzen Sie Tools, die von den Brokern für die technische Analyse im Trading zur Verfügung gestellt werden. Auf der anderen Seite gibt es Software, die von Programmierern als Stand-Alone Software entwickelt und oft als Service-Modell angeboten wird.

Beide Varianten haben ihre Vorteile. Wichtig ist, dass die Software gewisse Kernfeatures mitbringt und als Aktien-Chartanalyse App verfügbar ist. Auf der einen Seite geht es darum, dass die Tools über Zeichenwerkzeuge verfügen. Diese helfen Ihnen dabei, in den Chart Trendlinien einzuzeichnen und die Aktienkurse grafisch zu analysieren. Für die technische Analyse müssen die verschiedenen Indikatoren zur Verfügung stehen, um aus den Kursen Handelssignale zu identifizieren.

Chartanalyse Tools, die direkt in die Software der Broker eingebunden werden, haben den Vorteil, dass sie in der Regel als Aktien Chartanalyse Tools kostenlos zur Verfügung stehen und direkt Handelssignale in den Trading Desk übernommen werden. Zusätzlich werden die Tools von den Brokern direkt mit Echtzeitkursen versorgt. Damit treffen Sie in der Aktien Chartanalyse immer Entscheidungen, die auf den realen Echtzeit-Marktbedingungen basieren. Allerdings müssen Sie die Einschränkungen der Tools kennen. Beim Brokerwechsel können Sie die Analysewerkzeuge nicht einfach mitnehmen.

Stand-Alone Programme bieten in der Chartanalyse häufig den Vorteil, dass der Funktionsumfang breiter ausfällt und Ihnen teilweise andere Zeichenwerkzeuge zur Verfügung stehen. Gerade die Möglichkeit zur Entwicklung eigener Plugins wirkt sich positiv aus, da Anleger für individuelle Strategien Werkzeuge entwickeln können. Aber: Bei den Programmen ist mit einer steileren Lernkurve zu rechnen – und damit mit einer längeren Einarbeitung. Außerdem muss vorher immer klar sein, wie die Software in den Trading Desk eingebunden wird.

Fazit: Im Trading die richtigen Entscheidungen treffen

Mit der Chartanalyse der Aktienkurse treffen Sie als Anleger im Trading die richtigen Entscheidungen. Hierzu greifen Sie entweder zu grafischen Werkzeugen – wie dem Kerzen- oder Balkenchart – um Aktiencharts analysieren zu können. Aus beiden lassen sich bereits viele Informationen herauslesen. Hinweise auf die Stärke eines Trends, die Marktbedingungen und Volatilität liefert Tradern die technische Analyse. Beides zusammen versetzt Sie in die Lage, das Risiko im Handel besser zu verstehen und zu managen.

Aktien Chartanalyse im Trading – Häufige Fragen und Antworten

📱 Gibt es Analysetools auch fürs Handy?

Ja, Broker und Entwickler der Stand-Alone Anwendungen haben inzwischen das Bedürfnis nach einer Aktienkurs Analyse für Tablet und Smartphone erkannt. Daher werden die verschiedenen Tools inzwischen auch in Form einer mobilen App zum Herunterladen angeboten.

🔎 Kann ich Kurse auch ohne Handelskonto analysieren?

Um auf die Plattformen der Broker zuzugreifen, braucht es in aller Regel das Handelskonto. Für die Drittanbieter-Software und einige mobile Browsertools müssen Sie allerdings vorher kein Depot oder Handelskonto eingerichtet haben. Über die Demo können Sie einfach die Aktien Chartanalyse lernen.

📊 Brauche ich die Aktienanalyse auch für Derivate?

Ja, die Wertpapieranalyse ist auch für Finanzprodukte wie CFDs oder Zertifikate wichtig. Sie müssen für Handelsentscheidungen immer den nächsten Preistrend antizipieren können. Hier spielt die technische Analyse einfach eine große Rolle.

⏯️ Kann ich meine Erfahrungen auch auf ETFs anwenden?

Ja, viele Indikatoren und Muster in den Charttypen gelten auch für die Analyse der ETFs. Hier greifen unter anderem die Tipps zur fundamentalen Analyse im Trading.

💶 Kann mir die Aktien Chartanalyse einen Gewinn garantieren?

Selbst die besten Analysetools werden einen Verlust nicht verhindern. Es besteht immer das sehr reale Risiko, dass sich Kurse durch externe Faktoren anders verhalten als von den Indikatoren vorhergesagt.

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