

Der DAX Ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland. Er umfasst die 40 bedeutendsten Unternehmenswerte der Bundesrepublik und ist damit auch ein Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung. Viele Anleger setzen auf Einzelwerte aus dem Index, Investmentfonds und ETFs, in denen der DAX eine Rolle spielt oder traden auf den deutschen Leitindex über CFDs und andere Finanzderivate auf den DAX.
Um im Handel auf den Deutschen Aktienindex Ein- und Ausstiegssignale zu identifizieren bzw. die Volatilität zu bestimmen, nutzen erfahrene Trader die Chartanalyse. Was müssen Sie als Börsenanfänger rund um die Chart Analyse auf den DAX wissen, um in Zukunft reproduzierbare Handelsentscheidungen zu treffen?
Als Anleger spielen Indexwerte eine große Rolle. Einige Indizes spielen im Trading eine besondere Bedeutung – wie beispielsweise der Dow Jones, S&P 500 oder der Nikkei Index und der DAX. Was die Indexwerte verbindet, ist eine Gemeinsamkeit: Sie gelten als Leitwerte für die jeweilige Branche oder Wirtschaftszone. Da Deutschland die größte Volkswirtschaft Europas ist, wird der DAX oft als Gradmesser für die wirtschaftliche Stabilität und das Wachstum in der gesamten Eurozone betrachtet.
Außerdem beinhaltet der DAX viele international operierende Unternehmen, die ihren Sitz in Deutschland haben. Deren Wirtschaftsleistung und Ergebniskennzahlen geben wichtige Einblicke in die globale Konjunktur und wirtschaftlichen Bedingungen geben. Unternehmen wie Siemens, VW und Bayer spiegeln außerdem die Exportstärke Deutschlands wider.
Sobald Sie ins Trading auf den DAX einsteigen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten zum Handel. Auf der einen Seite können Anleger direkt auf den Deutschen Aktienindex setzen. Andererseits bieten sich verschiedene Optionen, indirekt auf den Index zu traden. Wenn Sie den Index direkt im Portfolio replizieren wollen, kaufen Sie einfach alle 40 Unternehmenstitel, die im DAX gelistet sind. Passen Sie das Verhältnis, in dem die Wertpapiere im Depot liegen, einfach dem Index an – und Sie haben direkt den DAX nachgebildet.
Sehr direkte Investments sind außerdem ETFs. Hier handelt es sich um Wertpapiere, die direkt darauf ausgerichtet sind, einen Index nachzubilden. Wichtig: Behalten Sie bei den ETFs im Auge, ob die Fonds ihr Investment über Aktienpositionen decken oder auf Derivate setzen, um den Index nachzubilden. DAX-ETFs sind eine kosteneffiziente und flexible Möglichkeit, in den deutschen Aktienmarkt zu investieren.
CFDs oder Differenzkontrakte sind ein Handelsinstrument, mit dem Sie indirekt auf den DAX traden. Warum indirekt? Als Anleger kaufen Sie kein Wertpapier aus dem DAX und keinen Fonds, welcher den Index nachbildet. Was Trader bei den CFDs machen: Positionen auf den Kurs des DAX als Underlying (Basiswert) eröffnen. Hier lassen sich sowohl bullische als bärische Trends bedienen. Durch den Hebel entstehen hohe Renditechancen. Allerdings besteht bei Differenzkontrakten immer die Gefahr, dass der Markt dreht und der Kontrakt stattdessen einen Verlust hebelt.
Erfahrene Trader und professionelle Händler (institutionelle Marktteilnehmer) setzen auf den DAX über diverse Finanzderivate, zu denen unter anderem Futures und Optionen gehören. Hier handelt es sich um Finanzprodukte, mit denen Sie zukünftige Preisbewegungen antizipieren und von diesen profitieren wollen. Zertifikate leiten ihren Wert ebenfalls von der Entwicklung des DAX-Kurses ab, sind aber rein rechtlich Inhaberschuldverschreibungen. Hier ist ein Punkt in jedem Fall zu beachten: Das Emittenten-Risiko. Insbesondere die Index-Zertifikate spielen im Handel auf den DAX eine Rolle.
Anleihen sind so konzipiert, dass Sie als Anleger für die Investition vom Emittenten einen Geldbetrag – in der Regel als Zins – erhalten. Diese Zahlung wird zu Beginn über den Zinskupon einer Anleihe fixiert. Bei einer Index-Anleihe sieht das Ganze allerdings etwas anders aus. Hier wird die Zahlung an die Preisbewegung des Index gekoppelt. Was Anleihen interessant macht: Anleger erhalten in jedem Fall ihr Geld (abgesehen vom Emittentenrisiko), weshalb sich der Verlust an dieser Stelle in Grenzen hält.
Der DAX als kapitalgewichteter Index ist einer der wichtigen Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung und spielt in den Portfolios vieler Anleger eine Rolle. Entscheidend für Handelsentscheidungen sind die Preisbewegungen. Über Formationen und Muster sowie die Trading Analysen identifizieren Sie als Anleger Signale für Ein- und Ausstiegspunkte oder kritische Niveaus, an denen Sie einen Stop Loss für das Risikomanagement anlehnen.
Informationen zur Preisentwicklung des DAX lassen sich grafisch mit den verschiedenen Charttypen ablesen. Über die Handelssoftware Ihres Brokers oder Stand-Alone Analysetools nutzen Sie verschiedene Darstellungen, wie Liniencharts oder den bekannten Candlestick Chart. Welche Charttypen sind für Anleger besonders wichtig?
Diesen Charttyp nutzen viele Börseneinsteiger, da er vergleichsweise einfach zu lesen ist und dem natürlichen Verständnis einer Preiskurve besonders nahe kommt. Der Linienchart entsteht über die Verbindung der Schlusskurse jeder Zeiteinheit. Trendmuster sind aus dieser Darstellung sofort erkennbar.
Der Candlestick Chart wirkt zu Anfang gewöhnungsbedürftig. Allerdings lassen sich aus diesem Charttyp bereits sehr viele Informationen zur Preisbewegung des DAX herauslesen. In den Kerzen werden der Eröffnungs- und Schlusskurs (über den Kerzenkörper) sowie die Hoch- und Tiefstände innerhalb der Periode (der obere und untere Docht) dargestellt. Im Candlestick entstehen Muster und Formationen, die Umkehrpunkte für den DAX Kurs grafisch anzeigen.
Auch, wenn der Balkenchart und der Candlestick unterschiedlich aussehen, sind die Informationen vergleichbar. Auch im Balkenchart werden die Eröffnungs- und Schlusskurse bzw. die Hoch- und Tiefstände zusammengefasst dargestellt.
Es kann in der DAX Chartanalyse notwendig sein, Mikro-Preisbewegungen aus der Darstellung zu eliminieren. In diesem Fall bietet sich der Renko Chart. Dieser stellt den Preistrend über Blöcke dar, die immer einer festgelegten Preisänderung entsprechen. Deshalb taucht im Renko Chart ein Block immer nur dann auf, wenn sich der Kurs über den eingestellten Preis ändert. Kleinere Veränderungen werden von diesem Charttyp nicht erfasst.
Die Preiskurve beim DAX bewegt sich zyklisch. Kurse steigen, erreichen ihren Umkehrpunkt und gehen in einen bärischen Markt über. Trader müssen Trends erkennen und ihre Handelsentscheidungen entsprechend treffen. Eine Möglichkeit zur DAX Chartanalyse an der Börse ist online der Griff zum Candlestick oder Balkenchart zur Identifikation möglicher Umkehrpunkte.
Es gibt noch eine zweite Möglichkeit, in der DAX Chartanalyse Informationen zu gewinnen: Über Trendlinien. Indem Sie im Chart mehrere Höchststände oder die Tiefs einfach miteinander verbinden, entstehen Trendlinien. Diese helfen Ihnen als Trader, Hinweise auf die Marktbewegungen des DAX zu finden. Verbinden Sie zwei aufeinanderfolgende Tiefpunkte, entsteht eine Linie. Hat diese einen positiven Anstieg und wird nicht von der Preisbewegung durchbrochen, entsteht eine bullische Trendlinie. Wenn Sie dagegen zwei Hochpunkte verbinden und die Linien einen abfallenden Anstieg hat, geht der Markt in einen bärischen Trend über.
Trendlinien können Sie sehr unterschiedlich interpretieren. Nähert sich der DAX einer Unterstützungslinie, prallt der Kurs wahrscheinlich ab, Sie können als Anleger hier auf ein Kaufsignal hoffen. An der Widerstandslinie wäre ein Exit in Erwägung zu ziehen. Über die Widerstands- und Unterstützungslinien identifizieren Sie als Trade Breakouts, die sich schnell zu einem starken Trend entwickeln können.
Eine Chartanalyse auf den DAX beruht sehr stark auf mathematischen Modellen, welche auf den Preistrend angelegt werden. Mithilfe dieser Indikatoren identifizieren Sie Einstiegspunkte oder können einen möglichen Breakout am Handelsvolumen. Welche Indikatoren sind besonders wichtig?
Die gleitenden Durchschnitte (GD) zeigen Trends im DAX an. Daher sind die MA Indikatoren für die Trendfolgestrategie. In der DAX Chartanalyse nutzen Sie gleitende Durchschnitte über verschiedene Perioden und arbeiten mit deren Schnittpunkten. Im Gegensatz zur Verwendung nur eines GD verringert sich hier die Häufigkeit von Fehlsignalen. Schneidet der kurzfristigen MA den langfristigen Durchschnitt von unten, entsteht ein Kaufsignal auf den DAX. Das Gegenteil (der kurzfristige GD schneidet die Linie von oben) wäre ein Verkaufssignal.
Der Relative Strength Index ist ein Momentum-Indikator. Sie identifizieren damit überkaufte oder überverkaufte Rahmenbedingungen im DAX Chart. Anleger nutzen den RSI, Hinweise auf eine mögliche Trendumkehr zu finden. Der Relative Strength Index nimmt Werte zwischen 0 und 100, wobei weniger als 30 eine überverkaufte Atmosphäre anzeigen und ein Kaufsignal entsteht. Das Gegenteil wäre bei einem RSI von mehr als 70 der Fall.
Mithilfe des Moving Average Convergence Divergence halten Sie im DAX Preistrend nach Ein- und Ausstiegspunkten Ausschau. Dazu nutzen Sie die MACD-Linie und Signallinie. Deren Überkreuzen (wenn die MACD-Linie von unten antritt) ist ein Kaufsignal. Wird die Signal-Linie von oben geschnitten, würde der MACD als technischer Indikator in der DAX Chartanalyse langfristig ein Verkaufssignal generieren.
Mithilfe der Donchian Channels visualisieren Sie die Volatilität in der DAX Chartanalyse und erhalten Signale für Einstiegs- und Ausstiegspunkte. Die Berechnung basiert auf den Höchst- und Tiefstkursen eines festgelegten Zeitraums. Ein Kaufsignal entsteht, wenn der DAX die obere Grenze der Donchian Channels durchbricht. Durchbricht der DAX die untere Grenze der Donchian Channels, wird ein Verkaufssignal generiert. Die Breite der Donchian Channels liefert Ihnen außerdem Hinweise auf die Marktvolatilität. Je breiter die Kanäle sind, umso höher ist die Volatilität.
Bollinger Bändern liefern Ihnen in der DAX Chartanalyse wichtige Informationen. Unter anderem zeigen Ihnen die Bänder wichtige Signale für das dynamische Umfeld, in dem sich der Index bewegt – wie die Volatilität. Über die Bollinger Bänder lassen sich auch Ein- und Ausstiegspunkte identifizieren. Die Konvergenz und Divergenz der äußeren Bänder zeigt Ihnen, wie sich die Dynamik im Markt verändert. Nähern sich die Bänder einander an, wird die Volatilität im Markt geringer. Über die Position der DAX Kurse in Bezug auf die beiden äußeren Bänder lassen sich außerdem überkaufte und überverkaufte Märkte antizipieren.
Neim Average Directional Index handelt es sich um einen Stärke-Indikator für Trends. Zur Bewertung der DAX Bewegung nutzt der ADX die Directional Movement Indicators (DMI, in einer positiven und einer negativen Variante), den True Range und Glättungsfaktoren. Hierüber liefert der ADX einen Wert, an dem Sie als Trader die Trendstärke ablesen. Allgemein gilt ein ADX von weniger als 25 Anzeiger für einen eher schwachen Trend. Ab einem ADX von 40 wird dagegen von einem sehr starken Trend im DAX Chart gesprochen.
Indikatoren für die technische Analyse sind mathematische Modelle, die Trader mithilfe von Tools für die Chartanalyse verwenden. Als Anleger haben Sie hier zwei Möglichkeiten: Einerseits nutzen Sie die Chartanalyse Tools der Broker. Diese sind in der Regel direkt in die Handelsplattformen integriert. Eine zweite Option ist der Griff zu Stand-Alone Tools, die von Drittanbietern entwickelt werden. Welche Werkzeuge sind für Börsenneulinge die besseren Charttools?
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✅ Vor- und Nachteile der Broker-Tools |
✅ Vor- und Nachteile der Stand-Alone Software |
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Die Tatsache, dass Broker ihren Kunden Tools auch für die langfristige DAX Chartanalyse zur Verfügung stellen, bietet Tradern mehrere Vorteile. Die Chartanalyse Tools werden direkt in die Trading Plattformen integriert. Sofern Sie aus den Indikatoren Handelssignale erkennen, lassen sich die Informationen direkt in den Trading Desk übernehmen. Der zweite Pluspunkt ist der Preisfaktor. Chartanalyse Tools werden im Regelfall gratis angeboten. Damit machen sich die Programme in den Anlagekosten positiv bemerkbar. Durch eine Versorgung mit Echtzeitkursen, die im Regelfall direkt in die Tools eingespielt werden, treffen Sie Handelsentscheidung immer basierend auf aktuellen Marktbedingungen. Aber: Broker Chartanalyse Tools haben im Trading durchaus Schwächen. Mit den Tools binden sich Anleger an den Broker. Beim Wechsel kommen Sie an der Einarbeitung in neue Plattformen nicht vorbei. |
Stand-Alone Programme zur Chartanalyse, die von Drittanbietern kommen, haben im Vergleich zu den Tools der Broker wieder andere Vorteile. Hierzu gehört besonders der Funktionsumfang. Für die technische Analyse bietet die Software einen oft sehr viel größeren Umfang an Features. Zusätzlich können die Tools der Drittanbieter häufig bei der Anpassbarkeit punkten. Dank Werkzeugen wie Zeichentools verbessert sich die Nutzererfahrung und Bedienerfreundlichkeit mitunter erheblich. Dank einer Community, die hinter den Tools steht, werden Softwarefehler oft sehr schnell gefunden und von den Entwicklern verbessert. Gerade im Open Source Segment werden häufig Plugins und Erweiterungen auch von der Community entwickelt, was die Anwendungsbereiche der Software noch einmal deutlich erweitert. Natürlich haben die Stand-Alone Plattformen nicht nur Vorteile. Was Ihnen klar sein muss: Bei den Stand-Alone Tools rechnen Sie besser mit einer längeren Einarbeitungszeit. Die vielen Funktionen sorgen außerdem dafür, dass als Anfänger manchmal der Überblick verloren geht. Außerdem besteht immer die Möglichkeit, dass die Anbindung an die Trading-Plattformen der Broker etwas holprig werden kann. |
Trader, die sich in die Breite aufstellen, werden früher oder später wahrscheinlich beim DAX landen. Der deutsche Leitindex ist nicht nur ein Gradmesser für die Entwicklung des Wirtschaftsraums Deutschland. Handeln lassen sich direkt DAX Aktien, Fonds und ETFs sowie Derivate – etwa CFDs und Knock-Out-Zertifikate. Um Handelsentscheidung zu treffen, müssen Sie die Preisbewegungen des DAX analysieren.
Mit dem Candlestick oder Balkenchart bekommen Sie ein erstes Gefühl für die Marktdynamik. Reproduzierbare Handelsentscheidungen liefert die DAX Chartanalyse über Indikatoren wie die gleitenden Durchschnitte (GD) oder den MACD und die Bollinger Bänder. Mit den richtigen Tools für die langfristige DAX Chartanalyse finden Sie online die wichtigen Informationen für Ihre Trading-Entscheidungen. Wenn Sie in einzelne Aktien investieren wollen, setzen Sie auf die fundamentale Analyse im Trading.
Ja, in der Regel sollte es kein Problem sein, die Preistrends des Index unterwegs mit dem Smartphone oder Tablet zu untersuchen. Sowohl bei den Brokern als auch für die Stad-Alone Software stehen in aller Regel mobile Versionen zur Verfügung. Diese können als Installationspaket heruntergeladen und auf dem Endgerät einfach installiert werden.
Grundsätzlich muss der Funktionsumfang stimmig ausfallen. Außerdem sollte die Integration in den Trading Desk unkompliziert verlaufen. Über Schnittstellen (APIs) lassen sich die Analysen mitunter einfach in die Handelsplattform übertragen, um damit direkt auf den Index über Derivate oder Aktien zu handeln.
Ja, diverse Broker bieten Ihnen als Anleger die Möglichkeit, über Fonds und Aktiensparpläne an der Entwicklung des DAX teilzuhaben. Über die Sparplan-Option kaufen Sie in regelmäßigen Abständen Anteile der relevanten Assets und nutzen so den Durchschnittskosten-Effekt, um Kapital aufzubauen.
Bei verschiedenen Brokern kann direkt mit einem Testkonto der Handel auf den Aktienindex ausprobiert werden. In der Regel stehen über den virtuellen Account auch die verschiedenen Tools zur DAX Chartanalyse zur Verfügung.
Nein, die technische Analyse im Trading lässt Anleger Signale identifizieren, ist aber keine Methode für 100 Prozent sichere Gewinne. Im Handel werden Sie auch weiterhin mit Verlusten rechnen müssen und brauchen immer ein angepasstes Risikomanagement.

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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.