Medienkooperation

CFD Handel lernen: Erklärung & Tipps für Anfänger

Datum: 24.01.2024
Inhaltlich geprüft durch: Ruben Wunderlich
Wesentliche Punkte
  • CFDs sind derivative Finanzprodukte, die auch als Differenzkontakte bezeichnet werden.
  • Mit CFDs können Sie auf die Kursbewegungen von Basiswerten wie Aktienindices und Währungen spekulieren.
  • CFDs bieten Dank des Hebels den Vorteil, dass Sie nur über relativ wenig Kapital für das Trading verfügen müssen.
  • Bei vielen Online Brokern haben Sie die Möglichkeit, das Trading vorab auf einem kostenlosen Demokonto auszuprobieren.
  • Ein solches Konto eignet sich auch sehr gut zum CFD Handel zu erlernen.

So gelingt der Einstieg in den CFD Handel

Was sind CFDs? Auf diese Frage werden wir im Rahmen des folgenden Artikels ausführlich eingehen. Dabei zeigen wir Ihnen auch, wie Sie CFDs nutzen, um damit auf die Kursbewegungen von Aktienindices und Währungen spekulieren zu können.

CFDs eignen sich vor allem für das kurzfristige Trading. Dank des Hebels ist nur relativ wenig Kapital erforderlich, um bei einem Broker ein Handelskonto eröffnen zu können. Was es mit dem Hebel genau auf sich hat, werden wir Ihnen ebenfalls im Folgenden erläutern. Dabei gehen wir auch auf zahlreiche Beispiele aus der Praxis ein, um Ihnen das Gesagte zu veranschaulichen.

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Was sind CFDs: Kurze Erklärung

Wir beginnen mit einer Begriffsdefinition: Bei CFDs handelt es sich um derivative bzw. abgeleitete Finanzprodukte, die auch bei Privatanlegern beliebt sind. Die Abkürzung CFD steht hierbei für „contract for difference“, was so viel wie Differenzkontrakte bedeutet.

Was bedeutet CFD: Mit Derivaten traden

CFDs sind derivative Finanzprodukte. Das bedeutet dreierlei:

  • Die Kursentwicklung hängt von einem bestimmten Basiswert ab.
  • Der Handel findet nicht direkt mit dem Basiswert, sondern mit dem CFD statt.
  • CFDs werden außerbörslich beim Broker gehandelt.

Wenn Sie daher ein CFD kaufen, dann erwerben Sie damit nicht den zugrunde liegenden Basiswert. Aus diesem Grund findet der Handel auch nur zwischen Ihnen und Ihrem Broker statt. Wie der Handel bei einem Broker funktioniert, können Sie nachlesen im Ratgeber „Was macht ein Broker?

CFDs eignen sich dazu, um von den Kursbewegungen eines bestimmten Basiswerts profitieren zu können, ohne ihn besitzen zu müssen. Denn der Wert des CFDs orientiert sich an seinem Basiswert. Das bedeutet, dass eine Position sowohl für als auch gegen den Anleger arbeiten kann. Anleger können jederzeit Verluste hin zum Totalverlust erleiden.

Tipp: Für längerfristige Investments sind CFDs eher schlecht geeignet, da Gebühren für über Nacht gehaltene Positionen entstehen können. Aus diesem Grund ist es in diesem Fall besser, auf Aktien oder ETFs zu setzen.

Welche Basiswerte stehen für das Trading als CFD zur Verfügung

Mittlerweile ist es möglich, eine große Anzahl an Basiswerten als CFD zu traden. Dazu einige Beispiele:

Aktienindices: DAX CFD, Dow Jones CFD und Nasdaq CFD
Einzelne Aktien: Telekom Aktie CFD und Volkswagen CFD
Währungen: EUR/USD CFD
Edelmetalle: Gold CFD
Rohstoffe: Öl CFD

Erfahrungsgemäß konzentrieren sich Anfänger beim Daytrading lernen vor allem auf das Traden mit Aktienindices wie dem DAX und dem Dow Jones.

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Was sind CFD Trades: Vorteile und Nachteile

Immer mehr Privatanleger entscheiden sich für das Trading mit CFDs. Das ist auch nicht wirklich verwunderlich. Denn bei vielen Online Brokern ist es heutzutage möglich, mit wenigen hundert Euro ein Handelskonto für das Trading mit CFDs zu eröffnen.

Die Einstiegsvoraussetzungen sind in der Regel sehr gering. Allerdings ist meistens ein bestimmter Mindestbetrag erforderlich, damit das Konto bei dem online Broker eröffnet wird. Zudem hat der Handel mit CFD nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile.

Pros und Contras
  • Einfache Möglichkeit, um von den Kursbewegungen eines Basiswerts zu profitieren
  • Ideal für das kurzfristige Trading
  • Long- und Short-Trading möglich
  • Relativ wenig Kapital erforderlich
  • Große Auswahl an Basiswerten, die als CFD getradet werden können
  • Für den längerfristigen Handel eher ungeeignet, da i. d. R. Gebühren für über Nacht gehaltene Position anfallen
  • Gehebelte Positionen bedeuten erhöhtes Risiko
  • Der Basiswert wird durch den Kauf eines CFDs nicht erworben

CFDs Long und Short handeln

Beim Erlernen des CFD Handels werden Sie schnell feststellen, dass Sie Dank der Differenzkontrakte sehr flexibel traden können. Sie profitieren nicht nur von Kurssteigerungen, wie es bei einem Investment in Aktien ist, sondern auch von sinkenden Kursen.

Das kommt daher, dass es bei einem Online Broker nicht nur möglich ist auf Long (steigende Kurse) zu gehen, sondern ebenfalls Short (fallende Kurse) zu traden. Damit erhalten Sie als Trader die Möglichkeit, mit Short-Trades auch von fallen Kursen profitieren zu können.

Es kommt dabei auch immer wieder vor, dass die Märkte stärker fallen als steigen.

Tipp: Als Trader müssen Sie daher keine Angst vor Wirtschaftskrisen oder Börsencrashs haben. Denn häufig sind es gerade solche Situationen, in denen Sie an der Börse hohe Gewinne erzielen können. Aber das bedeutet auch, dass Ihr Risiko umso größer ist. Je größer die Volatilität, desto größer Ihr Risiko. Sie könnten Verluste bis zum Totalverlust erleiden.

CFD Handel erklärt: Differenz Kontakte sind gehebelte Finanzprodukte

Dass für das Trading mit CFD nur relativ wenig Kapital notwendig ist, liegt an der Tatsache, dass es sich bei den Differenzkontrakten um gehebelte Finanzprodukte handelt.

Der Hebel ergibt sich hierbei dadurch, dass für das Trading mit einem CFD nur eine bestimmte Sicherheitsleistung beim Broker hinterlegt werden muss. Dieser Betrag wird auch als Margin bezeichnet.

Die Höhe der Margin ist hierbei davon abhängig, welcher Basiswert als CFD getradet wird: Das ergibt sich aus der folgenden Tabelle:

🔢 Basiswert 📈 Erforderliche Margin
Währungen (Forex) 3,33%
Aktienindices 5%
Edelmetalle 10%
Einzelne Aktien 20%

Wie Sie sehen, ist die Margin am niedrigsten, wenn Sie Währungen als CFD traden. Viele Anleger entscheiden sich daher auch ganz bewusst für das Forexhandel lernen.

Für Privatanleger ist die Höhe der Margin heutzutage durch den Gesetzgeber festgelegt. Denn je höher der Hebel, desto größer das Risiko, Verluste zu erleiden.

Hinweis: Alle Broker in der Europäischen Union müssen sich an diese Vorgaben halten. Daher ergeben sich bei den Anbietern auch keine Unterschiede in Bezug auf die Höhe der Margin und des Hebels.

CFD Handel zügig lernen: Beispiel für das Trading mit Hebel 

Damit Sie sich den Hebel und das Trading mit CFDs besser vorstellen können, haben wir für Sie im Folgenden ein anschauliches Beispiel vorbereitet:

Wir nehmen an, dass Sie mit dem DAX traden möchten. In diesem Fall haben Sie mehrere Möglichkeiten. So könnten Sie beispielsweise ein ETF kaufen, welches die Kursentwicklung des deutschen Leitindex abbildet.

Allerdings benötigen Sie in diesem Fall eine größere Menge an Kapital: Denn wenn der DAX beispielsweise bei einem Kurs von 15.000 Punkten notiert, dann sind in diesem Fall für den Kauf rund 15.000 € erforderlich. Ein Punkt entspricht einem Euro.

Beim Trading mit einem DAX CFD müsste hingegen nicht der vollständige Betrag, sondern nur 5% (= die Margin) davon auf Ihrem Handelskonto verfügbar sein. Sie könnten daher den Trade bereits mit 750 € durchführen.

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CFD Handel einfach erklärt: Der Zusammenhang zwischen dem Hebel und der Margin

Wie Sie sehen, sorgt das Margin-Trading dafür, dass Sie mit Ihrem Kapital eine größere Geldmenge bewegen können. Daher wird auch davon gesprochen, dass das vorhandene Kapital gehebelt wird.

Zwischen der Höhe der Margin und des Hebels besteht aus diesem Grund ein direkter Zusammenhang:

🔍 Basiswert 📊 Erforderliche Margin ✔️ Hebel
Währungen (Forex) 3,33% 1 zu 30
Aktienindices 5% 1 zu 20
Edelmetalle 10% 1 zu 10
Einzelne Aktien 20% 1 zu 5

CFD Handel für Anfänger anhand eines Beispiels erklärt

Das Trading mit CFD lässt sich am besten anhand von Beispielen aus der Praxis erklären. Dazu kommen wir nochmals auf das bereits erwähnte Beispiel mit dem DAX bei einem CFD Broker in Deutschland zu sprechen:

Wir nehmen an, dass der deutsche Leitindex bei einem Kurs von 15.000 Punkten notiert. In unserer Handelsplattform erhalten wir durch einen Indikator ein Long-Signal.

Hinweis: Es ist heutzutage üblich, dass Ihnen Ihr Online Broker eine kostenlose Handelsplattform zur Verfügung stellt. Dort können Sie auch nützliche Tools wie Indikatoren nutzen, um Signale für Einstiege und Ausstiege zu erhalten.

Aufgrund des Long-Signals kaufen wir 1 DAX CFD. Dank des Hebels müssen wir dazu nicht über 15.000 € verfügen, sondern nur über 750 €.

Nach einer kurzen Seitwärtsphase beginnen die Kurse dann tatsächlich zu steigen. Im Bereich von 15.300 Punkten stößt der Index dann allerdings auf einen Widerstand. Daher entschließen wir uns dazu, unser DAX CFD zu verkaufen, um damit die Position zu schließen.

Hierdurch ergibt sich ein Gewinn von 300 Punkten. Da wir mit 1 DAX CFD getradet haben, führt dies zu einem Plus von 300 € auf unserem Handelskonto. (Verkauf bei 15.300 Punkten = 15.300 € abzüglich Einsatz 15.000 € = Gewinn 300 €). Allerdings müssen davon natürlich noch die Kosten für den online Broker abgezogen werden.

Natürlich könnte der DAX genauso gut auch um 300 Punkte sinken. In diesem Fall hätten wir einen Verlust von 300 € zzgl. eventueller Kosten und Gebühren.

Was sind CFDs: Die Positionsgröße schrittweise erhöhen

Wie Sie gesehen haben, war dieser Trade Dank des Hebels bereits mit 750 € möglich. Erfahrenere Anleger haben allerdings auch die Möglichkeit, nicht nur mit einem CFD, sondern mit mehreren CFDs zu traden.

Das wirkt sich dann sowohl auf die erforderliche Margin als auch auf die Ergebnisse aus:

🔢 Anzahl gehandelter CFDs 🧮 Erforderliche Margin 🧾 Ergebnis
1️⃣ 750 € +300 € / -300 €
2️⃣ 1.500 € +600 € / -600 €
3️⃣ 2.250 € +900 €/ -900 €
4️⃣ 3.000 € +1.200 €/ -1.200 €
5️⃣ 3.750 € +1.500 €/ – 1.500 €

Allerdings kann sich eine Erhöhung der Positionsgröße nicht nur positiv, sondern auch negativ auswirken. Denn nicht nur die Gewinne, sondern auch die Verluste werden durch eine höhere Anzahl an CFD-Kontrakten vervielfacht.

Daher empfehlen wir Ihnen, mit einer möglichst kleinen Positionsgröße zu beginnen.

Sobald Sie sich dann mit dieser Positionsgröße sicher fühlen, spricht nichts dagegen, die Anzahl der CFD-Kontrakte schrittweise zu erhöhen.

Hinweis: Es ist ratsam, bei jedem Trade einen Stop Loss zu setzen. Auf diese Weise können Sie verhindern, dass sich eine Position immer weiter in die falsche Richtung bewegt: Denn sobald der Stop Loss angelaufen wird, werden Sie in der Regel automatisch ausgestoppt.

Bei einem Stop Loss handelt es sich um eine Mindestgrenze, bei der bei Erreichen ein automatischer Verkauf erfolgt.

Einen guten Broker für das Trading mit CFDs finden

Wir hatten bereits erwähnt, dass sich die Broker in der EU heutzutage nicht mehr in Bezug auf die Höhe der Margin und der Hebel unterscheiden. Große Unterschiede gibt es aber beispielsweise bei den Kosten und Gebühren.

🪙 Broker Spreads

Eine besonders wichtige Rolle spielen hierbei die Spreads: Damit wird die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis bezeichnet.

Bei einem günstigen Broker wird diese Differenz möglichst niedrig sein. Außerdem sollten Sie bei einem Broker ohne Spreads darauf achten, ob die Anbieter Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen verlangen, für die monatliche Kontoführung oder wie hoch die Übernachtgebühren ausfallen.

➕ Zusatzangebote der Broker nutzen

Heutzutage gibt es immer mehr Anbieter, die ihren Kunden zahlreiche Zusatzangebote zur Verfügung stellen. Beispiele hierfür sind Webinare und Videos, welche sich hervorragend dazu eignen, den CFD Handel schnell zu lernen.

Bei einigen Brokern haben Sie außerdem die Möglichkeit, das immer beliebter werdende Copytrading zu verwenden. Was das genau ist, erfahren Sie in unserem Ratgeber „Wie funktioniert Copytrading?“.

Kurz gesagt geht es hierbei darum, von den Fähigkeiten der anderen Trader profitieren zu können. So besteht beispielsweise häufig die Möglichkeit, Trades auf einfache Art und Weise kopieren zu können. Dies geschieht dann über die Handelsplattform des Brokers.

📈 Wie groß ist das Handelsangebot?

Bei der Auswahl eines Brokers sollten Sie außerdem darauf achten, dass das Handelsangebot die gewünschten Finanzprodukte enthält.

Die größten Unterschiede gibt es hierbei unserer Erfahrung nach in Bezug auf die Anzahl der Aktien, welche Sie als CFD traden können.

Wenn Sie hingegen vor allem mit großen Aktienindices oder Währungspaaren als CFD handeln möchten, dann werden Sie in der Regel bei fast allen Anbietern fündig werden.

Insgesamt ist es empfehlenswert, den Online Broker zunächst auf einem Demokonto zu testen. Dort stellt Ihnen der Broker ein virtuelles Guthaben zur Verfügung, so dass Sie das Trading ohne Risiko ausprobieren können.

Fazit: CFD Handel risikoarm lernen Dank kostenlosem Demokonto

CFDs sind eine sehr gute Möglichkeit für das kurzfristige Trading. Besonders interessant ist hierbei der Hebel: Denn damit benötigen Sie nur relativ wenig Kapital, um eine große Geldmenge bewegen zu können. Allerdings erhöht ein Hebel auch das Risiko für Verluste.

Besonders beliebt ist hierbei unserer Erfahrung nach das Trading mit CFDs auf Aktienindices und Währungen. Beispiele hierfür sind DAX CFD und EUR/USD CFD.

Um das Trading mit CFD ohne Risiko ausprobieren zu können, empfehlen wir Ihnen, bei einem Online Broker ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Hilfreich ist hierzu auch unser aktueller CFD Broker Vergleich.

Was sind CFDs FAQ

💬 Was ist ein CFD einfach erklärt?

Ein CFD ist ein Differenzkontrakt, der sich vor allem für das kurzfristige Trading eignet. Der Kurs eines CFDs orientiert sich hierbei an einem bestimmten Basiswert. Dank des Hebels benötigen Sie nicht viel Kapital, um mit dem CFD Trading beginnen zu können. Das Risiko für Verluste ist jedoch entsprechend größer.

📊 Wie kann ich beim CDF Handel Gewinne erzielen?

Wenn ein DAX CFD von 15.200 auf 15.400 Punkte ansteigt, dann ergibt sich bei einem Long-Trade ein Gewinn von 200 €. Um einen solchen Trade durchführen zu können, ist nur relativ wenig Kapital erforderlich (in diesem Beispiel rund 760 €). Würde sich der DAX entgegen der Erwartung entwickeln, wäre ein Verlust die Folge.

📈 Was ist der Unterschied zwischen Aktien und CFDs?

CFDs sind abgeleitete Finanzprodukte, daher hängt ihr Wert von einem zugrunde liegenden Basiswert ab. Es gibt hierbei auch solche CFDs, welche als Basiswert eine Aktie nutzen. Beim Kauf eines solchen CFDs erwerben Sie die Aktie nicht direkt, allerdings können Sie trotzdem von ihren Kursbewegungen profitieren. Das bedeutet, dass beim Aktienhandel ausschließlich Gewinn bei steigenden Kursen gemacht wird. Beim Handel mit CFDs sind auch bei fallenden Kursen Gewinne möglich. Es sollte jedoch auch beachtet werden, dass jederzeit Verluste mit dem Trading von CFDs möglich sind.

🔎 Wie funktioniert der Handel mit CFDs?

Beim Trading mit CFDs haben Sie die Möglichkeit, von steigenden und fallenden Kursen an der Börse zu profitieren. Dazu können Long und Short Trades genutzt werden. Der Wert eines CFDs orientiert sich dabei an einem bestimmten Basiswert, zum Beispiel an einem Aktienindices. Denken Sie jedoch daran, dass das Trading ebenso mit Risiken verbunden ist und neben möglichem Gewinnen auch Verluste entstehen können.

💶 Kann man mit CFDs Geld verdienen?

Ja, auch mit CFDs besteht die Möglichkeit, an den Finanzmärkten Geld zu verdienen. Allerdings benötigen Sie dazu u. a. eine profitable Strategie und ein gutes Money Management. Zudem können Sie mit CFDs auch Verluste bis zum Totalverlust erleiden.

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