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CFD auf den DAX: Indizes in der außerbörslichen Spekulation

Datum: 29.04.2024
Inhaltlich geprüft durch: Ruben Wunderlich
Wesentliche Punkte
  • Indizes sind Benchmarks – sie fassen eine Gruppe von Werten zusammen, etwa Aktien, Rohstoffe oder Währungen.
  • Die Wertentwicklung von Indizes können Trader mit CFD auf den DAX ausnutzen.
  • Die außerbörsliche Spekulation auf wichtige Indizes ist auf steigende oder fallende Kurse möglich.
  • CFDs auf den DAX Kurs sind nur ein möglicher Basiswert – auch andere Indizes sind handelbar.

CFD DAX: Beispiele, Rechner und Strategien

Der deutsche Leitindex DAX repräsentiert die stärksten börsennotierten Unternehmen. Seine Wertentwicklung seit dem Launch im Jahr 1988 ist beachtlich. Für Anleger ist der DAX eine interessante Vorlage. Anstatt händisch Einzelaktien zu kaufen, können sie mit CFD auf den DAX spekulieren.

Anders als bei einem Aktienportfolio ist im Daytrading kein Kauf der Basiswerte notwendig. Auch die Anlagedauer, das benötigte Kapital und die Handelsplätze fallen anders aus. Um den DAX für CFD-Strategien zu nutzen, müssen Anleger und Trader über die Abläufe im börslichen und außerbörslichen Handel Bescheid wissen. So gelingt die Spekulation mit CFD auf den DAX Kurs – long oder short.

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DAX als Direktinvestition und mit CFD – Pro und Contra

Der DAX mit seinen 40 Positionen ist ein Leitindex – er repräsentiert die Potenziale führender deutscher Konzerne und hat sich in den mehr als drei Jahrzehnten seines Bestehens kraftvoll entwickelt. Aktionäre greifen gern zu Unternehmensanteilen aus dem DAX – die deutschen Blue Chips stehen für erfolgreiche Firmen. Allerdings sind viele der Titel nicht billig zu haben, und beim Kauf muss der volle Wert aufgebracht werden. Mit CFD auf den DAX spekulieren ermöglicht die Teilhabe an dessen Wert über kürzere Zeiträume und ohne Wertpapierkäufe. Dank der Hebel beim Broker lohnt sich auch das. Die Unterschiede verdeutlicht unsere Tabelle.

Direktinvestition
👍 Pro 👎 Contra
✅ Eher langfristige Anlageform ❌ Längere Kapitalbindung
✅ Tatsächliche Beteiligung an DAX-Konzernen ❌ Kursgewinne und Dividenden-Einnahmen
✅Bewertung anhand historischer Performance und Fundamentaldaten ❌ Unvorhergesehene Kurssprünge sind möglich
✅ Erhebliche Kursgewinne sind denkbar ❌ Kaufwert von Einzelaktien muss voll entrichtet werden
✅ Handel an regulierten Börsen ❌ Depot- und Orderkosten sowie Börsengebühren
✅ Anspruch auf Dividenden ❌ Handelszeiten der Börsen
DAX-CFDs
👍 Pro 👎 Contra
✅ Kurzfristige Trades im Rahmen eines Börsentags ❌ Derivat ohne Kauf des Basiswerts
✅ Spekulation nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse ❌ Einarbeitung in die Chartanalyse ist notwendig
✅ Bewertung durch die Technische Analyse ❌ Hebel können sich nachteilig auswirken
✅ Trader zahlen lediglich eine Margin und handeln mit Hebel ❌ Handelskosten im Ermessen des Brokers
✅ Geringere Orderkosten ❌ kein Anspruch auf Dividenden bei Short-Positionen
✅ Ausgedehntere außerbörsliche Handelszeiten

Definitionen: Indizes und CFDs auf den DAX Kurs

DAX Aktien sind Stars am Börsenhimmel – viele Aktionäre greifen hier gern zu, denn mit den Anteilsscheinen profitieren sie von der Wertentwicklung der Unternehmen. Anleger können einzelne Aktien herausgreifen oder den Index händisch „nachbauen“, um den DAX Kurs ins eigene Portfolio zu holen. Dass man auch mit CFDs auf den DAX spekulieren kann, ist weniger bekannt. Daher ist zunächst eine Definition angesagt.

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Der DAX und seine Positionen erklärt: So wird der Leitindex zusammengesetzt

Mit dem Kürzel DAX wird der bekannteste deutsche Index bezeichnet. Er listet die wichtigsten deutschen Unternehmen nach Marktkapitalisierung, unter Einbeziehung der Dividenden – damit ist er ein Performanceindex.

Der weltbekannte Benchmark startete seine Börsenlaufbahn schon im Jahr 1988 – am 1. Juli ging der DAX mit damals 1.000 Punkten an den Start, bis zum April 2024 hat er die Marke von 18.000 Punkten längst geknackt.

📊 Der DAX mit 40 Werten

Ursprünglich auf 30 Positionen begrenzt, wurde der DAX im September 2021 auf 40 Werte erweitert. Die Zusammensetzung hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert und bildet Verschiebungen innerhalb der deutschen Wirtschaftslandschaft ab.

📈 Die Kursentwicklung des DAX

Die Performance des DAX weckt Interesse bei Fondsgesellschaften, Banken und privaten Anlegern – alle wollen teilhaben an der sehr dynamischen Entwicklung. Der einfachste Weg ist der Erwerb von Einzelaktien, die DAX Konzerne repräsentieren. Auch Fonds oder ETF und Futures-Kontrakte auf den Index werden angeboten.

Sie alle stützen sich letztlich auf den Wert, der durch die Kombination der 40 Positionen im DAX geschaffen wird. Die wiederum sind durch die Börsenzulassung in einen regulierten Rahmen eingebettet. Für Investoren ist ein Pluspunkt des DAX neben der vergleichsweise stabilen Entwicklung auch die Ausschüttung von Dividenden bei vielen der enthaltenen Aktien.

💶 Langfristig vom DAX profitieren

Wer sich einige oder viele Aktien des Leitindex ins Depot legt, profitiert damit größtenteils von den Dynamiken der deutschen Wirtschaft – das allerdings eher mit einem langfristigen Anlagehorizont, um die täglichen oder kurzzeitigen Volatilitäten von Einzelaktien und Index auszugleichen.

Verluste sind dabei nicht ausgeschlossen – sowohl der DAX als auch seine Bestandteile können Einbußen hinnehmen – ein Risiko, dass durch die Streuung auf 40 Positionen begrenzt wird. Wer sich angesichts der bislang guten Renditen für eine Investition in den DAX entscheidet, kann dies über verschiedene Finanzinstrumente vor dem sicheren Hintergrund einer Börse tun.

CFD auf Indizes erklärt: So handeln Trader kurzfristig mit Index-CFDs

Mit CFD auf den DAX haben Trader die Möglichkeit, mit einem einzigen Finanzinstrument alle Positionen des Leitindex für ihre Strategien zu nutzen. Dass sich das lohnt, zeigt der Blick auf die börsentäglichen Volatilitäten, die durchaus mehr als hundert Punkte ausmachen können. Diese Kursschwankungen werden mit Index-CFDs zum Gegenstand von Trades.

📈 Von der Entwicklung des DAX profitieren

Käufe der DAX Aktien finden beim CFD Handel nicht statt – ein CFD auf den DAX gibt einem Trader nur die Teilhabe an der Entwicklung des Index zwischen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt. Das lässt sich mit Long-Positionen auf steigende Kurse umsetzen, ebensogut aber auch auf fallende Kurse mit einem Short-CFD. Damit steht das Daytrading im Gegensatz zu Aktienkäufen, die sich nur bei langfristig steigenden Kursen auszahlen.

🪙 DAX CFDs mit geringem Einsatz traden

Der Kapitaleinsatz ist im Vergleich zu Aktieninvestitionen überschaubar. Da Trader nur einen Teil des Positionswerts als CFD Margin hinterlegen und diesen durch Hebelfaktoren steigern, können auch Handelsneulinge mit begrenztem Budget mit CFDs auf den DAX spekulieren. Der Hebel beträgt auf auf ein DAX CFD zum Beispiel das Zwanzigfache des Eigenkapitals.

📉 Risiken des CFD-Handels

Die Risiken von Index-CFDs sind andere als die von Aktienkäufen – vorhanden sind sie durchaus. Vor allem der Hebel greift auch dann, wenn der Kurs sich gegen den Trader wendet. Eine Verschuldung beim Broker ist ausgeschlossen, denn dieser schließt Trades, die ins Minus drehen – doch das aufgewendete Kapital ist verloren.

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Unterschiede im Handel von DAX-Werten und DAX-CFD

Der Kauf und das Vorhalten der Aktien von DAX-Konzernen folgt anderen Regeln als das Trading mit Index-CFDs.

💻 DAX Werte Handeln

Aktien eines oder mehrere DAX-Unternehmen sind börslich handelbar. Anleger kaufen und verkaufen über einen regulierten Handelsplatz, sei es eine Präsenzbörse oder deren elektronisches Portal. Die Zulassung von Aktien zum Börsenhandel unterliegt strikten Auflagen und Regeln. Sie sorgen für standardisierte Abläufe und eine verhältnismäßig realistische Bewertungen beim IPO, gewährleisten aber auch den Schutz der Handelsumgebung. Für den Kauf von DAX-Titel, aber auch für andere DAX-bezogene Produkte wie Fonds oder ETF, benötigen Anleger ein Wertpapierdepot nebst angeschlossenem Verrechnungskonto für die Verwahrung des Handelsguthabens. Das Depot führen klassische Aktienbroker – dies können Neobroker, aber auch namhafte Banken und Direktbanken sein. Die Konditionen und Gebühren sind fallweise sehr unterschiedlich.

️📈 Auf den Kurs des DAX traden

Index-CFDs auf den DAX und andere bekannte Benchmarks handeln Trader meist innerhalb eines Börsentages und außerbörslich – in diesem Fall über einen zugelassenen Broker mit einem eigenen Liquiditätsnetzwerk. Beim Broker wird ein Handelskonto anstelle eines Depots geführt.

Die besten Anbieter stellen ihren Kunden neben Echtzeitkursen und einer Handelssoftware auch Bildungsressourcen für das Erlernen des Tradings und Extras wie Tools und Handelssignale zur Verfügung.

Die Kosten, die ein Broker für seine Leistungen erhebt, können in Form von Spreads, also Aufschlägen auf den Kurs, erhoben werden, oder in Form einer Kommission – abhängig vom Marktmodell.

Die Voraussetzungen und Abläufe, ebenso wie die Kosten und der zeitliche Rahmen, unterscheiden sich also deutlich. Die Unterschiede sind so groß, dass auch die Zielgruppen weit auseinandergehen.

Direktinvestition und CFDs – welche Zielgruppen greifen zu welchen Produkten?

Ein gut bestücktes Wertpapierdepot ist für andere Personen interessant als das Daytrading mit CFD auf den DAX und vergleichbare Basiswerte. Die Entscheidung für die eine oder andere Form der Spekulation treffen Anleger nach ihren Zielen und Mitteln.

📈 Anleger agieren mit langfristigem Horizont

Wer sich eine DAX-Aktie ins Depot holt, verspricht sich vom Kauf einen Wertzuwachs über längere Zeiträume. Viele der deutschen Blue Chips sind zudem attraktive Dividendenaktien, die während der Haltedauer für zusätzliche Einnahmen sorgen. Bei der Entscheidung für DAX-Aktien aus vergleichsweise stabilen Branchen können Anleger nach anfänglicher guter Recherche mit geringem Aufwand vom Kursgewinn eines DAX-Titels oder sogar mehrerer profitieren.

Allerdings müssen in diesem Fall die Kosten für die Depotführung, für Wertpapiertransaktion und andere Leistungen wie Steuerbescheinigungen möglichst niedrig sein. Denn sie werden letztlich von der Rendite abgezogen. Davon abgesehen sind Aktien aus dem DAX wegen ihrer meist zuverlässigen Performance ein beliebtes Mittel für eher konservative Anleger, die mit Fristen von zehn Jahren und mehr kalkulieren.

️✔️ Daytrader handeln kurzfristig und dafür mit Hebeln

Ein Aktienpaket zusammenzustellen, dass den DAX nachbildet, ist möglich, aber nicht ganz billig. Das kann sich nicht jeder Anleger leisten. Derivate wie CFDs sind eine Alternative für alle, die mit begrenztem Kapital die Vermögensbildung aufnehmen und sich dabei nicht langfristig festlegen wollen.

Indizes sind im Daytrading gern genutzte Basiswerte – zum einen, weil sie die Stärken eines ganzen Aktienkorbs abbilden, zum anderen wegen der täglichen Kursschwankungen, die Tradern ihre Renditen überhaupt erst ermöglichen.

Dank der Hebel – bei CFDs auf den DAX Faktoren von 1:20 – bewegen Daytrader ein Vielfaches ihres Eigenkapitals. Die Hebel auf Indizes sind sehr viel höher als bei CFDs auf Aktien, wo sie nur 1:5 betragen. Hundert Euro auf eine DAX-Position bewegen dank der Finanzierung des Brokers insgesamt 2.000 Euro, die erzielten Renditen erfolgreicher Trader vervielfachen sich ebenso.

Trotz der Risiken des Hebelhandels hat das Daytrading seine Anhänger – schon deshalb, weil geschulte Trader mit einer DAX Chartanalyse lohnende Einstiegsgelegenheiten auch auf fallende Kurse wahrnehmen können. Eine gute Vorbereitung auf den Echtgeldhandel wird allerdings empfohlen.

CFD-Handel auf den DAX: Hilfsmittel, die Trader nutzen sollten

Egal ob Direktkäufe oder Strategien mit CFD auf den DAX – beides sind spekulative Anlageformen. Die Teilnehmer am börslichen oder außerbörslichen Handel hoffen, dass sich ihre Analysen kurzfristig oder über Jahre bewahrheiten. Dazu trägt eine gute Vorbereitung und Informationsversorgung bei. Im Daytrading mit CFDs helfen verschiedene Angebote und Tools – die meisten gibt es beim Broker.

📚 Bildungsangebote beim Broker

Eine formelle Ausbildung zum Trader gibt es nicht – wer den Handel aufnehmen möchte, sollte sich allerdings so gut wie möglich um theoretisches und praktisches Grundwissen bemühen. Die besten Broker stellen ihren Kunden einen gut gemachten Bildungsbereich zur Verfügung. Das theoretisch erlernte Wissen kann in einem Demokonto kostenlos und mit „Spielgeld“ in die Praxis umgesetzt und vertieft werden – auch beim Handel mit CFD auf den DAX.

🖥️ Technische Analyse

Im börslichen Wertpapierhandel beobachten Käufer politische und wirtschaftliche Trends und berücksichtigen Kennzahlen. Daytrader analysieren statt dessen den Chart. Denn sie gehen davon aus, dass die Märkte wiederkehrenden Mustern unterliegen, die sich auch in der grafischen Kursdarstellung abzeichnen. Handelsplattformen für Daytrader sind für die Technische Analyse großzügig ausgestattet – mit unterschiedlichen zeitlichen und grafischen Anzeigen, Werkzeugen und Indikatoren.

➕ Extras beim Handel

Hilfreich sind beim Trading mit CFDs auf den DAX auch Handelssignale – im sogenannten Social Trading oder Copytrading kopieren die Teilnehmer die Strategien erfolgreicher Vorbilder und sollen auf diese Weise schneller Kompetenzen aufbauen. Neben dem Copytrading werden auch Systeme wie TradingView gern genutzt – die Plattform ermöglicht den Austausch von Chart-Interpretationen. Nützlich sind auch DAX CFD Rechner, mit denen unter Berücksichtigung von Margin und Hebel die möglichen Renditen berechnet werden.

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So finden Trader den geeigneten Broker für DAX-Trading

Bei angemessener Vorbereitung kann eine DAX CFD Strategie für Trader schon mit geringem Eigenkapital durchaus erträglich sein. Eine Voraussetzung für den Erfolg ist gute Vorbereitung und eine Kenntnis der Risiken, aber auch die Entscheidung für einen guten Broker. Die Auswahl eines seriösen Anbieters fällt mit dem Broker-Vergleich leichter. Der Vergleich nutzt Qualitätskriterien für die Bewertung und das Ranking der führenden Anbieter.

🔐 Regulierung und Einlagenschutz:

Für die Sicherheit der Handelsumgebung und der Kundengelder sorgt die Kontrolle durch eine seriöse Finanzbehörde. Institutionen wie die BaFin sorgen in allen EU-Mitgliedsstaaten für die Umsetzung der gemeinsamen, verbindlichen Auflagen.

📊 Zusammensetzung des Portfolios:

Daytrader möchten natürlich nicht nur CFD auf den DAX handeln, sondern auch andere Basiswerte und Anlageklassen kennenlernen. Das Handelsangebot sollte groß genug sein für anspruchsvolle Forex-Trades oder die Spekulation mit CFD auf Gold oder Aktien.

💵 Gebühren:

Die Kosten und Konditionen für den Handel liegen weitgehend im Ermessen des Brokers – sie können als Aufschlag auf den Kurs oder als Kommission anfallen, nur wettbewerbsfähig sollten sie sein. Außerdem verzichten die besten Anbieter auf versteckte Kosten und kommunizieren die anfallenden Gebühren sehr klar.

👝 Kontotypen:

Nicht alle Broker bieten ein Einheitskonto an – mit differenzierten Konten können bestimmte Gruppen besser angesprochen werden.

💻 Handelssoftware:

Der Austausch von Informationen zwischen Kunden und Broker findet über eine Software statt. Sie muss den Anforderungen des CFD-Handels auf den DAX und andere Basiswerte entsprechen, stabil, schnell und funktional sein. Eine intuitive Gestaltung hilft Anfängern, schnell mit der Software zurechtzukommen.

💳 Zahlungen:

Einzahlungen auf das Handelskonto und Auszahlungen von Gewinnen sollten über verschiedene Zahlungsmethoden möglich gemacht werden. Alle angebotenen Verfahren sollten die sichere und schnelle Zahlung erlauben – möglichst ohne Bearbeitungsgebühren seitens des Brokers.

📚 Bildung und Übung:

Ein gut gemachter Bildungs-Hub und ein unverbindliches, funktionales Demokonto helfen Anfängern, sich das nötige Grundwissen anzueignen. Auch für den Broker hat ein solches Angebot Vorteile, denn es stärkt die Kundenbindung.

📞 Support:

Wenn Fragen auftauchen, die der FAQ-Bereich auf der Website nicht beantwortet, hilft bei einem guten Broker ein kompetentes Support-Team – telefonisch oder über den Live-Chat, per TeamViewer oder E-Mail.

Fazit: Mit CFD auf den DAX und andere Indizes spekulieren

Die meist gute Performance des deutschen Leitindex macht den Benchmark und die in ihm gelisteten Unternehmen attraktiv für Anleger. DAX-Titel gelten als guter Kauf, Anleger können jedoch auch andere Wege gehen – mit CFD auf den DAX zum Beispiel, oder bei der Spekulation auf vergleichbar bekannte Indizes. Dank der Hebel sind kurzfristige Trades long oder short auf die börsentäglichen Kursschwankungen lohnend. Das setzt voraus, dass sich Trader der Risiken bewusst sind und sich gut auf den Handel vorbereiten. Ein Broker, der dabei auf ganzer Länge unterstützt, trägt seinen Teil zum Handelserfolg bei.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu CFD auf Indizes: So finden Trader einen guten Broker

❓ Wie handele ich CFDs auf den DAX?

Mit CFDs, auf Deutsch Differenzkontrakte genannt, partizipieren Teilnehmer im Daytrading an der Kursentwicklung. Der abgebildete Basiswert, der nicht gekauft wird, kann ein Einzelwert sein – als eine Aktie oder Anleihe. Allerdings lassen sich mit CFDs auch viele weitere Anlageklassen abbilden, darunter Indizes.

📊 Wie funktioniert ein DAX CFD Rechner?

Mithilfe sogenannter Trading-Rechner können Daytrader die möglichen Renditen unter Eingabe bestimmter Werte ermitteln – angegeben werden Eigenkapital und Hebel, der Rechner bestimmt die Marge, die hinterlegt wird, und die bestmöglichen Gewinne. Differenzierte Rechner erlauben die Eingabe von Eröffnungs- und Schlusskurs und auch Orderzusätze wie Stopp Loss und Take Profit. Garantien gibt das Tool natürlich nicht.

🔎 Wo kann ich CFDs traden?

Der Handel mit CFDs ist über einen lizenzierten Broker möglich. Der Broker gibt seinen Kunden Zugang zu den Märkten, vermittelt die Kursdaten und stellt eine Software und weitere Tools für den Handel und die Analyse zur Verfügung.

🏦 Wie muss ich Gewinne aus DAX-Strategien versteuern?

Ob Aktienpaket oder DAX-CFDs, die erzielten Renditen sind in Deutschland steuerpflichtig. Unterschiede gibt es nur durch den Standort des Brokers. Deutsche Broker führen die Abgeltungssteuer automatisch ab. Wer bei einem Broker im Ausland tradet, muss sich selbst kümmern.

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