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Daytrader werden: So gelingt der Einstieg

Datum: 21.05.2024
Inhaltlich geprüft durch: Ruben Wunderlich
Wesentliche Punkte
  • Daytrader werden ist nicht mit einer standardisierten Ausbildung verbunden.
  • Profi-Trader kommen in der Regel aus dem Finanzsektor.
  • Private Kunden eines Brokers können mit Unterstützung von Bildungsressourcen die notwendigen Kenntnisse erwerben.
  • Es erfordert gute Vorbereitung, Daytrader zu werden, ist jedoch auch für Einsteiger möglich.

So kann man Daytrader werden

Wenn vom Daytrading die Rede ist, ist damit der Handel innerhalb eines Börsentags gemeint. Diese Art des Tradings ist gekennzeichnet von sehr schnellen, dynamischen Abläufen. Die Finanzinstrumente sind häufig Derivate. Wer Daytrader werden will, erhofft sich Erfolg dabei.

Dass das Daytrading eine so hohe Anziehungskraft hat, liegt auch daran, dass innerhalb kurzer Zeitspannen gute Renditen erzielt werden können – sogar mit begrenztem Startkapital. Die Anforderungen an die Teilnehmer sind allerdings hoch, und eine formale Berufsausbildung zum Daytrader gibt es nicht. Wer den Lernwillen und die Disziplin mitbringt, kann sich bei einem Broker die nötigen Kenntnisse aneignen und Daytrader werden.

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Daytrading erlernen – der Einstieg in eine faszinierende Tätigkeit

Mediale Berichterstattung oder Online-Inhalte wecken die Aufmerksamkeit von Anleger, die sich nicht scheuen, ihre Geldgeschäfte selbst in die Hand zu nehmen. Die Vorzüge des Daytradings bestehen vor allem darin, dass die Einstiegshürden beim Kapitalbedarf nicht hoch sind. Dass die Tätigkeit als Daytrader anspruchsvoll ist, erkennen die meisten Interessierten allerdings auf den ersten oder zweiten Blick.

Dann stellt sich die Frage – wie kann ich Daytrader werden? Gibt es eine Ausbildung, Vorbedingungen, Kurse? Es ist natürlich vorteilhaft, bereits berufliche Vorkenntnisse aus dem Finanzsektor mitzubringen, aber nicht zwingend notwendig.

Denn das Daytrading ist nicht an eine bestimmte Ausbildung gebunden. Interessierte Laien können den Wertpapierhandel und auch seine dynamische Seite, das Daytrading, erlernen.

Da es keinen formalisierten Werdegang gibt, sind Quereinsteiger häufig. Damit sich die erhofften Erfolge einstellen, müssen sich Daytrader theoretische und praktische Kenntnisse aneignen – und auch bestimmte Persönlichkeitsmerkmale sind hilfreich.

Definition Daytrading: Darum geht es beim börsentäglichen Handel

Bevor wir darauf eingehen, welche Angebote angehenden Daytradern den Einstieg erleichtern, ist eine Begriffserklärung notwendig. Wer weiß, was die Tätigkeit eines Traders ausmacht, und welche Finanzinstrumente im börsentäglichen Handel favorisiert werden, kann schon im Vorfeld erkennen, ob er oder sie wirklich Daytrader werden will. Auf einen Blick wird das Daytrading durch die folgenden Aspekte gekennzeichnet:

  • Zeitlich sehr befristete Strategien und eng getaktete Entscheidungen
  • Instrumente, die das Eigenkapital steigern
  • Höhere Risiken durch geringe Volatilitäten
📈 Was Teilnehmer im Daytrading leisten

Der Begriff des Traders ist wie so viele Bezeichnungen in der Finanzwelt aus dem Englischen entlehnt. Ein Trader ist ein Händler – Gegenstand seiner Tätigkeit sind börslich oder außerbörslich gehandelte Wertpapiere und andere Assets wie Währungen oder Rohstoffe.

Wie bei jedem Handel möchte ein Trader so günstig wie möglich einkaufen und so gewinnbringend wie möglich wieder verkaufen. Handelt ein Aktionär mit Aktien, ist damit eine eher langfristige Perspektive verbunden – die Erwartung an die Kursgewinne erfüllt sich meist über Jahre.

Daytrader hingegen müssen schnelle Entscheidungen treffen. Denn sie handeln nur innerhalb eines Börsentages und oft außerbörslich – ihre Hilfsmittel sind Finanzinstrumente, deren Übernachthalten zusätzliche Kosten verursacht und daher lieber vermieden wird.

Positionen werden also nach einigen Stunden wieder geschlossen, manchmal nach Minuten – und bei besonders dynamischen Trading-Stilen wie dem Scalping sogar binnen Sekunden. Möglich macht es die Automatisierung durch selbst geschriebene Algorithmen.

Gewinne erzielen Daytrader trotz der kurzzeitigen Strategien, weil sie Finanzinstrumente nutzen, die im Daytrading zu Hochform auflaufen. Sogenannte Derivate, „abgeleitete“ Finanzinstrumente, bilden die Wertentwicklung eines beliebigen Basiswerts nach. Zu ihren Charakteristika gehört, dass sie gehebelt werden können – die Hebelfaktoren machen den Reiz des Kurzzeit-Tradings aus.

📊 Womit wird im Daytrading gehandelt?

Zu den populärsten Instrumenten im Daytrading gehören CFDs. Die contracts for difference, auf Deutsch auch als Differenzkontrakte bekannt, bilden den Kurs eines Basiswerts ab – der jedoch nicht gekauft wird.

Für den Daytrader entsteht ein Gewinn aus den Kursveränderungen zwischen der Eröffnung einer Position und ihrer Schließung. Reizvoll ist dabei, dass CFDs sich nicht nur für Positionen eignen, die auf steigende Kurse spekulieren – man kann mit ihnen genau so gut short gehen und von Kursverlusten profitieren.

Das börsentägliche Auf und Ab der Kurse der meisten Werte, die sogenannte Volatilität, ist nicht hoch – doch die Hebelfaktoren steigern sie und mehren so den Gewinn des Traders. Bei den Hebeln handelt es sich um einen Kredit des Brokers, über den der Handel abläuft – für die Finanzierung erhebt der Broker Handelsgebühren. Private Trader handeln mit Hebelfaktoren, die maximal 1:30 betragen – in diesem Fall können mit 100 Euro Eigenkapital also 3.000 Euro bewegt werden.

❌ Risiken, die angehende Daytrader kennen sollten

Auf den ersten Blick erwartet Kandidaten, die Daytrader werden wollen, eine interessante und potenziell lohnende Art des Handels – der Zugang erfolgt über einen Broker. Die Vielzahl der Anbieter, die online um Kunden werben, macht es Einsteigern leicht, einen Broker zu wählen und ein Handelskonto zu eröffnen.

Doch schon im Vorfeld weisen seriöse Broker auf die Risiken hin. Der Hebel, der das Handelskapital und die Renditen steigert, wirkt sich nämlich auch dann aus, wenn der Kurs gegen den Trader läuft! Inzwischen sind Schutzmaßnahmen gesetzlich verbindlich. Sie verhindern, dass Positionen ungebremst in die roten Zahlen laufen und sich Trader beim Broker verschulden – vielleicht sehr hoch.

Statt dessen werden Trades, die ins Minus rutschen, automatisch geschlossen. Dieser „Schutz vor negativen Kontoständen“ greift jedoch auch dann, wenn der Kurs nur kurzfristig einknickt. Selbst wenn sich die Position später zu Gunsten des Traders entwickeln würde, wird sie geschlossen und das Handelskapital ist verloren.

Gute Kenntnisse, Entscheidungsfreudigkeit, ein funktionierendes Risikomanagement und eine gewisse Kaltblütigkeit müssen Daytrader also mitbringen – denn die gehandelten Instrumente verlangen ihnen einiges ab.

Daytrader werden: Diese Möglichkeiten gibt es

Interessierte, die Daytrader werden wollen, sollten sich gut auf ihre ersten Trades mit echtem Geld vorbereiten. Darauf weisen die besten Broker ihre Neukunden auch ausdrücklich hin. Und die Grundlagen des Finanzwissens können angehende Trader sich durchaus aneignen. Dazu stehen zwei Möglichkeiten zur Wahl.

▶️ Kostenpflichtige Kurse bieten namhafte Institutionen wie die Deutsche Börse, aber auch Profi-Coaches und Trading-Akademien online an. Dabei werden die theoretischen Inhalte in mehr oder weniger anschaulicher Form vermittelt. Der Erfolg ist häufig abhängig von der Kompetenz des Coaches und der Güte der Kursmaterialien oder Bücher.

▶️ Kostenlose Lerninhalte gibt es frei im Internet – oder beim Broker. Denn die besten Broker wissen nicht nur um die Risiken des Daytradings, sie bemühen sich, ihre Neukunden nach besten Kräften zu unterstützen. Das ist zwar für den Broker ein gewisser Aufwand, doch der zahlt sich aus. Gelingt dem Anfänger der Einstieg und handelt er oder sie zunehmend erfolgreich, hat auch der Broker etwas davon.

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So unterstützen Broker ihre Kunden beim Erlernen des Tradings

Angehende Daytrader benötigen ohnehin einen Broker, der ihnen den Zugang zu den Märkten gibt. Leistet der Broker Schützenhilfe bei der Wissensvermittlung – umso besser. Denn ein guter Broker, der seit Jahren im Geschäft ist, kann auf entsprechende Erfahrung im Umgang mit Kunden zurückblicken. Er kennt die Bedürfnisse von Anfänger, weiß, welche Fehler sie machen und wo ihre Schwächen liegen. Das ist natürlich eine perfekte Voraussetzung, um eigene Bildungs-Hubs anzubieten für alle, die Daytrader werden wollen.

Theoretischer Content beim Broker: Erstklassige Bildungsressourcen

Erfolgreiches Daytrading stützt sich auf eine gute Kenntnis der Finanzwelt, der handelbaren Instrumente und Anlageklassen. Auch ein lebhaftes Interesse an Wirtschaft und Politik ist unverzichtbar, denn diese Aspekte beeinflussen unmittelbar die Stimmung und die Entwicklungen an den Märkten.

Trader müssen sich von den Grundlagen der Betriebswirtschaft bis zur Politanalyse sehr viele Wissensfelder aneignen. Ein Daytrading Broker für Anfänger, der einen guten Bildungs-Hub anbietet, bricht diese umfangreichen Inhalte auf in eingängige Lektionen und ordnet das Material nachvollziehbar. Dabei kommen unterschiedliche Medien gelegen.

📚 E-Books, Blogs und andere Textformate sind eine Quelle geballter Informationen, die Einsteiger mehr als einmal lesen und immer wieder zu Rate ziehen können. 👩‍💻 Börsenlexika sind Online-Nachschlagewerke, die alle wichtigen Begriffe erläutern.
📲 E-Learning Kurse folgen einem erkennbaren Lehrplan. Die Inhalte können für Anfänger, Fortgeschrittene und sehr erfahrene Teilnehmer optimiert sein. Die jeweiligen Einheiten vermitteln wie Schulstunden einen bestimmten Aspekt des Themas, alle Einheiten bauen aufeinander auf. Prüfungen können Teil des Angebots sein. ⏯️ Videos sind gut geeignet, um Content zu vermitteln, den Lernende durch den Augenschein viel besser aufnehmen. Schulungsvideos vermitteln die Handhabung der Handelssoftware, die Abläufe und Tools bei der Technischen Analyse und die Platzierung von Orders besser, als es ein Textformat könnte.
📅 Tagesaktuelle Trading Analysen zu beispielhaft herausgegriffenen Werten machen die Entscheidungsfindung im Trading nachvollziehbarer – in der Regel erläutert ein Fachmann, welche Entwicklung er für einen Wert erwartet, und warum. 💬 Beim sogenannten Social Trading wird der Handel mit den Besonderheiten sozialer Medien verbunden. Über die Handelsplattform können Trader miteinander kommunizieren, kommentieren und Likes vergeben, folgen und sogar Strategien erfolgreicher Vorbilder übernehmen.
✅ Webinare sind Veranstaltungen, in denen Finanzexperten den Teilnehmer zeitlich begrenzt bestimmte Themen erläutern. Sie können aufgezeichnet sein und lassen sich dann immer wieder aufrufen. Bei manchen Brokern werden allerdings auch Echtzeit-Veranstaltungen angeboten, bei denen Teilnehmer dem Experten im Anschluss an die Wissensvermittlung auch Fragen stellen können.

Praktische Erfahrungen mit dem Demokonto

Die Theorie des Daytradings lässt sich gut und differenziert aufbereiten. In der Praxis ist dann aber alles ganz anders – nicht zuletzt, weil die schnellen Entscheidungen gerade Anfänger meist überfordern. Deshalb bieten viele Broker ein unverbindliches, kostenloses Demokonto an. Die Demo ist eine Simulation des Daytradings – sie bietet alle Funktionen und Abläufe der Handelsplattform, sämtliche Werte beim Broker können gehandelt werden, aber mit virtuellem Kapital.

Die Verwendung von „Spielgeld“ macht ein solches Übungskonto risikolos, Nutzer können sich also voll und ganz auf das Lernen konzentrieren. Besonders sinnvoll ist eine Interaktion von Theorie und Praxis, also die Umsetzung und Vertiefung neu erlernter Themen. Extras wie das Social Trading oder die Nutzung von Charting-Hilfen wie TradingView können meist schon im Demokonto integriert werden. Die Demo bietet damit echtes Handelsfeeling – und ermöglicht auch das Ausprobieren unterschiedlicher Softwarelösungen.

Die praktische Übung sollte auf keinen Fall übersprungen werden, denn sie bereitet auf die bestmögliche Weise auf den späteren Echtgeldhandel vor. Besonders die Auswirkungen geringster Volatilitäten, die Reiz und Risiko des Daytradings ausmachen, erleben Handelsneulinge hier anschaulich – ohne für Anfängerfehler teuer bezahlen zu müssen.
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Wie hoch ist die Erfolgsquote im Daytrading?

Es gibt also durchaus gute oder sogar sehr gute Hilfen für Interessierte, die Daytrader werden wollen. Wer in Eigenregie lernt, benötigt natürlich viel Disziplin und muss sich regelmäßig Zeit für seinen Fortschritt nehmen. Denn Experten sind sich einig – ein guter Daytrader benötigt vor allem viel Übung. Nicht nur auf die Kenntnis der Märkte kommt es an, Trader müssen auch die Funktionen der Software gut kennen und wissen, wie sie durch Orderzusätze Verluste vermeiden und Gewinne mitnehmen.

Als anspruchsvoll gilt die Technische Analyse. Denn im Daytrading werden Handelsgelegenheiten durch die Identifizierung von Mustern im Chart ermittelt. Der „Werkzeugkasten“ aus Anzeigemodi, Zeichentools und Indikatoren ist umfangreich. Um eine Beherrschung der Chartanalyse kommen Daytrader aber nicht herum – und das klappt nur durch intensive Übungen und ständige Verbesserung der eigenen Kompetenzen.

Wie erfolgreich Daytrader sind, lässt sich durch die Statistiken der besten Broker erfassen. Denn die Finanzdienstleister veröffentlichen die Zahlen – auch um Neukunden die Risiken zu veranschaulichen. Zwischen einem Drittel und einem Viertel der Trader handelt bei einem Broker gewinnbringend. Bis sie die notwendige Erfahrung haben, haben sie zweifellos Arbeit in ihre Ausbildung investiert und mussten Verluste in Kauf nehmen.

Guten Renditen im Daytrading: Möglich, aber nicht garantiert

Die Hebelfaktoren im Daytrading lassen Neulinge vermuten, dass man hier mit wenig Kapital das schnelle Geld machen kann. Im Einzelfall mag ein unvorbereiteter Einsteiger mit 100 Euro Startkapital tatsächlich einen Glückstreffer landen – es handelt sich hier aber eher um Zocken als um überlegtes Trading.

Erfahrene Teilnehmer berichten, dass man auch im Daytrading nicht über Nacht reich wird. Tatsächlich steigern erfolgreiche Trader ihr Kapital im Monat durchschnittlich um etwa drei Prozent, und einen garantierten Daytrading Gewinn pro Tag gibt es nicht.

In Ausnahmefällen sind zweistellige Zugewinne im Monat möglich, aber wo wirtschaftliche oder politische Umbrüche gute Renditen ermöglichen, sind ebenso hohe Verluste drin. Gerade die erfolgreichen Daytrader, die nicht für institutionelle Marktteilnehmer, sondern nebenberuflich spekulieren, schätzen daran in erster Linie die Spannung und die Dynamiken. Über längere Zeiträume etwa von zehn Jahren erzielen sie selten Renditen, die über den vierstelligen Bereich hinausgehen.

Realistische Erwartungen und die Bereitschaft, sich in die Theorie und Praxis zu vertiefen, können als Schlüssel zum Erfolg bezeichnet werden. Dazu gehört auch, von vornherein Limits für akzeptable Verluste festzusetzen, sich nicht hinreißen zu lassen und die eigenen Trades in einem Trading-Plan oder Trading-Tagebuch festzuhalten und rückblickend auszuwerten. Im Laufe der Zeit verbessern sich dadurch die eigenen Kompetenzen, Fehlerneigungen und Schwächen werden verringert und Trader können dem eigenen kognitiven Bias ein Schnippchen schlagen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Daytrading für Anfänger

🔍 Wer kann Daytrader werden?

Verpflichtende Voraussetzungen oder eine formale Ausbildung gibt es nicht. Tatsächlich kann jeder Daytrader werden, der die Bereitschaft mitbringt, sich in die Materie einzuarbeiten.

📚 Wie kann ich die Abläufe im Daytrading erlernen?

Bei seriösen Brokern, die unter anderem Anfängern den Zugang zum Handel erleichtern wollen, werden sehr differenzierte, nützliche Bildungsressourcen bereitgestellt. Theoretische Wissensvermittlung ist über verschiedene mediale Formate möglich. Für praktisches Erleben des Handels können Lernende ein Demokonto nutzen, das realistisch den Handel simuliert – mit virtuellem Kapital.

❓ Ist Daytrading sehr schwierig?

Daytrader müssen verschiedene Aspekte des Finanzwissens meistern – neben guter Kenntnis der Märkte auch die Ausführung der Technischen Analyse und den Umgang mit Handelsplattformen. Zu den wichtigsten Anforderungen gehört ein gutes Risikomanagement, um das eigene Kapital zu erhalten, und die Auseinandersetzung mit der eigenen Psychologie.

💶 Kann man mit Daytrading vermögend werden?

Erfolgreiche Trader, die über längere Zeit an ihren Kompetenzen arbeiten, können durch das Daytrading einen guten Nebenverdienst erzielen. Spektakuläre Reichtümer in kurzer Zeit sind hier allerdings die absolute Ausnahme – denn den Renditemöglichkeiten stehen Risiken gegenüber.

💵 Was kostet eine Ausbildung zum Trader?

Wer kostenpflichtige Angebote wahrnimmt, muss mit Kosten von mehreren hundert Euro rechnen, abhängig vom Anbieter.

🏦 Müssen Daytrader ihre Gewinne versteuern?

Die Renditen, die Teilnehmer im Daytrading erzielen, sind grundsätzlich steuerpflichtig. Der Steuersatz der Abgeltungssteuer liegt bei 25 Prozent. Broker mit Standort in Deutschland führen den Steuersatz automatisch ab, beim Handel über einen Broker im Ausland müssen Daytrader sich selbst um die Versteuerung ihrer Gewinne kümmern.

Fazit: Erfolg im Daytrading – eine Frage des Engagements

Die gute Nachricht ist also: Daytrader werden kann jede(r). Verbindliche Anforderungen gibt es vor allem für private Einsteiger nicht – vorausgesetzt wird aber Interesse und Lernwillen. Beides sollte sich nicht in wenigen Tagen oder Wochen erschöpfen. Die besten Daytrader arbeiten kontinuierlich an der Steigerung ihrer Kompetenzen und bemühen sich ständig, dazu zu lernen. Die notwendigen Ressourcen finden angehende Daytrader online, häufig bei einem seriösen Broker.

Die Geschäftserfahrung der Anbieter ermöglicht ihnen, maßgeschneiderten und oft hochwertigen Content für ihre Kunden aufzubereiten – ein Daytrading Demokonto sorgt für die zwingend notwendige praktische Übung. Wer von beidem regelmäßig Gebrauch macht und bei den ersten Trades besonnen bleibt, hat gute Aussichten auf eine Zukunft im Daytrading.

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