

Waren des täglichen Bedarfs und Konsumgüter verbindet eine Gemeinsamkeit: Sie gelten allgemein als vergleichsweise krisensicheres Investment. Gerade der tägliche Bedarf sticht in diesem Zusammenhang heraus. Er deckt das ab, was Menschen zum Leben brauchen – wie Lebensmittel oder Hygieneartikel.
Aus Anlegersicht kann ein Konsumgüter ETF sinnvoll in das eigene Portfolio passen, um den Aktienkorb zu stützen. Da diese Produkte immer wieder gebraucht werden, zeigen sich diese Aktien – so zumindest die Annahme – als krisenfest. Stimmt diese Vermutung auch in der Praxis? Was müssen Anleger, wenn Konsumgüter zum Ziel für das Investment werden, beachten?
Konsumgüter ETFs – der Überblick:
Hinter Konsumgüter ETFs stecken Investmentfonds, deren Fokus auf Unternehmen gerichtet ist, die Waren des täglichen Bedarfs und/oder Luxusgüter herstellen. Mit diesen ETFs können Anleger ein diversifiziertes Portfolio aus Aktien aufbauen, das sich als Absicherung gegen starke Schwankungen in der Volatilität benutzen lässt. Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher erweisen sich auch in wirtschaftlichen Krisenzeiten als Träger einer stabilen Nachfrage.
Grundsätzlich werden zwei Hauptkategorien unterschieden:
Diese Kategorie umfasst Produkte des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Getränke und Haushaltswaren. Beispiele für Unternehmen aus diesem Bereich sind Nestlé, Coca-Cola oder Procter & Gamble. Alle diese Unternehmen zeichnen sich durch eine konstante Nachfrage aus, da ihre Produkte auch in wirtschaftlich schwierigen Phasen einen Markt finden. Sie bieten Anlegern damit Stabilität im Depot.
Hierunter fallen vor allem Luxusgüter und Waren, die von wirtschaftlichen Zyklen abhängen, wie Kleidung, Automobile oder der Tourismussektor. Beispiele wären Tesla, LVMH, Audi oder Nike. Diese Unternehmen profitieren von einer steigenden Kaufkraft, etwa in aufstrebenden Märkten wie Asien. Anlegern bieten diese Branchen höhere Wachstumschancen, sind jedoch anfälliger für konjunkturelle Abschwünge.
Konsumgüter ETFs umfassen oft noch eine größere Zahl an Unternehmen, die sowohl innovative als auch traditionelle Ansätze verfolgen und damit unterschiedliche Anlagestrategien abbilden. Die Diversifikation innerhalb der Fonds erlaubt es Anlegern, von einer breiten Marktabdeckung zu profitieren. Die Entwicklung solcher Unternehmen wird unter anderem durch Trends wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und neue Vertriebskanäle wie E-Commerce beeinflusst.
Anleger profitieren bei Konsumgüter ETFs von einer Kombination aus Stabilität und Wachstumspotenzial. Nicht-zyklische Konsumgüter werden in Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit zu einer soliden Basis fürs Portfolio. Zyklische Konsumgüter zeigen sich in diesem Zusammenhang zwar nicht ganz so robust, bieten sich aber als Möglichkeit an, von Wachstumspotenzialen – gerade durch Kaufkraftzuwächse in Schwellenländern zu profitieren.
Konsumgüter ETFs sprechen Anleger aus mehreren Gründen an. Einerseits lässt sich mit den Fonds eine Low Volatility Strategie realisieren. Diese geht davon aus, dass sich gerade über die nicht-zyklischen Konsumgüter eine stabiler Anker gegen Marktschwankungen in ein Portfolio integrieren lässt. Der tägliche Bedarf – also Lebensmittel und Hygiene – müssen immer wieder gedeckt werden, auch wenn Verbraucher vielleicht an anderer Stelle sparen.
Gleichzeitig entsteht hier ein gewisses Wachstumspotenzial. Unternehmen aus dem Bereich der nicht-zyklischen Konsumgüter nutzen immer wieder Preisanpassungseffekte, um höhere Umsätze am Markt zu realisieren. Bessere Unternehmenszahlen wirken sich auf den Wert der Aktien aus.
Procter & Gamble (P&G) erzielte einen Umsatz im Geschäftsjahr 2023 von 75,92 Milliarden Euro, was einer Steigerung gegenüber den 74,84 Milliarden Euro im Jahr 2022 entspricht. Im Geschäftsjahr 2024 hat das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von zwei Prozent erreicht. Der Gewinn pro Aktie erhöhte sich für das Geschäftsjahr 2024 ebenfalls um mehr als zwei Prozent.
Der Einstieg in das exklusive Anlagesegment der Luxusgüter und Dienstleistungen bietet in diesem Zusammenhang zusätzliche Synergieeffekte. Innerhalb dieser Fonds werden die Aktien führender Luxuskonzerne und Marken sowie weiterer zyklischer Konsumgüter zusammengefasst. Dieser Bereich profitiert davon, dass es gerade in Ländern wie China oder Indien zu Wohlstandszuwächsen kommt und es in einigen Generationen Zielgruppen gibt, welche auf die Produkte in besonderer Weise ansprechen. Das hieraus resultierende Wachstumspotenzial kann für Ihr Aktienportfolio einen positiven Impuls generieren.
Konsumgüter ETF können Anleger in Deutschland als sinnvolle Ergänzung in das Portfolio aufnehmen. Auf welchen Indizes basieren die verschiedenen Anlageprodukte? Deren Auswahl entscheidet unter anderem darüber, wie stark ein Investment am Ende diversifiziert ist.
Im MSCI World Consumer Staples Index werden die Aktien von Unternehmen gebündelt, die in Produktion und Vertrieb von nicht-zyklischen Konsumgütern involviert sind. Zu den abgebildeten Branchen gehören Lebensmittel, Getränke, Haushaltsprodukte und Hygieneartikel. Bekannte Unternehmen sind Nestlé, Procter & Gamble und Coca-Cola. Insgesamt umfasst der Index mehr als 100 führende Konsumgüter-Aktien aus entwickelten Märkten mit einer Gesamtmarktkapitalisierung von etwa 4,52 Billionen USD. Da sich der Index auf einen globalen Maßstab fokussiert, bietet er eine breite geografische Diversifikation mit einem hohen Anteil an Unternehmen aus den USA, Europa und Japan. Aufgrund der stabilen Nachfrage nach nicht-zyklischen Gütern bietet der MSCI World Consumer Staples Index eine solide Basis für ETFs, die sich an stabilen Erträgen und geringer Volatilität als Zielsetzung orientieren.
Der S&P 500 Consumer Staples Sector Index fokussiert sich auf nicht-zyklische Konsumgüterunternehmen innerhalb des US-Index S&P 500 und umfasst 45 Einzelwerte. Dazu gehören PepsiCo, Walmart, Coca-Cola oder Costco Wholesale. Diese Unternehmen setzen auf vergleichsweise stabile Geschäftsmodelle, da Produkte aus dem täglichen Bedarf immer nachgefragt werden. Der Schwerpunkt auf den US-Markt bietet eine weniger stark ausgeprägte geografische Diversifikation. Auf der anderen Seite realisiert der Index eine gezielte Exposure in einem der größten Konsumgütermärkte der Welt.
Mit dem STOXX Europe 600 Food & Beverage Index wird die Wertentwicklung führender europäischer Unternehmen im Bereich Nahrungsmittel und Getränke nachgebildet. Zu den Top-Werten im Index zählen Unilever, Danone und Anheuser-Busch. Der Fokus liegt auf Ländern wie Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden, die eine starke Marktposition in Europa haben und gleichzeitig auch international tätig sind.
Da der Bereich der Konsumgüter auch sich zyklisch entwickelnde Branchen umfasst, gehört zu einer umfassenden Bewertung, ob Konsumgüter ETFs sinnvoll in das Portfolio integriert werden können, auch der Blick auf zyklische Indexwerte.
Die Zielsetzung des MSCI World Consumer Discretionary Index ist die Bündelung von Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen im Bereich zyklischer Konsumgüter anbieten. Dazu zählen Branchen wie der Einzelhandel, die Automobilhersteller oder Hotels und der Freizeitsektor. Zu den prominenten Indexmitgliedern gehören Amazon, Tesla und Nike. Durch den globalen Fokus erreicht der Index eine große Zahl an Aktien führender Unternehmen, die aus entwickelten Märkten wie den USA, Japan und Europa stammen. Mit dieser breiten Diversifikation bietet der Index eine solide Basis für ETFs und kann wachstumsstarke Konsumgüterunternehmen repräsentieren. Allerdings besteht hier eine gewisse Konjunkturabhängigkeit.
Für den S&P 500 Consumer Discretionary Sector Index stehen die Aktien von Unternehmen aus dem Bereich der zyklischen Konsumgüter innerhalb des US-amerikanischen S&P 500 Index im Fokus. Zu den Top-Werten zählen große Namen wie Home Depot, McDonald’s, Booking Holdings Inc. und Chipotle Mexican Grill Inc. Der Index basiert auf der Entwicklung von 58 Unternehmen und fasst damit die wichtigsten Unternehmen im Bereich Konsumgüter und Dienstleistungen in den USA zusammen. Die Zusammensetzung des Index verspricht Potenzial in Wachstumsphasen. Allerdings bleibt die Entwicklung des Index mit der Gewichtung von der wirtschaftlichen Entwicklung abhängig. Anleger in den Konsumgüter ETF müssen Prognosen für den US-amerikanischen Markt sehr genau im Auge behalten.
Anleger, die sich auf den europäischen Markt bei zyklischen Konsumgütern konzentrieren, setzen unter anderem auf den STOXX Europe 600 Retail Index, der die Wertentwicklung des europäischen Einzelhandelssektors nachbildet. Dazu gehören Industria de Diseño Textil mit einer Marktkapitalisierung von knapp 165 Mrd. Euro, Zalando (rund 7,6 Mrd. Euro), Next PLC (rund 14 Mrd. Euro) und H&M (rund 24 Mrd. Euro, alle Angaben Stand Mitte Dezember 2024). Der Index setzt geografisch auf Länder wie Deutschland, Spanien und Schweden. Da die Modebranche einen nicht unerheblichen Anteil im Aufbau des Index hat, müssen Anleger diesen Markt für die Bewertung der Konsumgüter ETF Prognose in jedem Fall beobachten.
Parallel zu den bereits genannten Indexwerten, die mehr oder weniger das gesamte Spektrum im Einzelhandel abdecken, sind in den letzten Jahren weitere Spezialfonds entstanden. Diese greifen einzelne Marktsegmente heraus, wie den Getränkesektor oder das Thema Luxusinvestments. Besonders im Premium-Markenbereich zeigt sich, dass auch in schwierigen Phasen durchaus eine gewisse Stabilität generiert werden kann. Ob ETFs basierend auf Indizes wie dem:
für ein Depot mit Konsumgüter ETFs in Deutschland in Frage kommen, hängt von der individuellen Ausrichtung des Portfolios ab und wie Sie als Anleger hinsichtlich Ihres Risikomanagements aufgestellt sind.
Wie sich Konsumgüter ETFs entwickeln, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese lassen sich sowohl makroökonomischen als auch branchenspezifischen Einflüssen zuordnen. Aber auch externe Elemente spielen in der Wertentwicklung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Auf was müssen Anleger für den Einstieg in diesen Markt besonders achten?
Bei den Wirtschaftsfaktoren geht es vor allem um die Frage, wie sich die Kaufkraft der Verbraucher entwickelt. An dieser Stelle sind zwei Aspekte besonders wichtig:
Dahinter steht die Tatsache, dass Konsumgüter ETFs (hier insbesondere die sich zyklisch verhaltenden Konsumgüter) stark auf wirtschaftliche Schwankungen reagieren. Wirtschaftliches Wachstums bedeutet, dass die Kaufkraft der Verbraucher steigt. Ein Effekt, der sich positiv auf Umsatz und Gewinne der Unternehmen.
Auf der anderen Seite bedeuten Rezessionsphasen, dass die Nachfrage nach nicht notwendigen Konsumgütern sinkt. Ein Effekt, der den Wert der ETFs belastet. Nicht-zyklische Konsumgüter ETFs aus den Bereichen Lebensmittel und Hygieneprodukte performen in Krisenzeiten mitunter besser. Einen ähnlichen Effekt auf die Kauflaune der Verbraucher haben die Inflation und das Zinsniveau.
Steigende Zinsen verteuern die Kreditaufnahme für Verbraucher und Unternehmen, was Konsumausgaben reduziert. Gleichzeitig sorgt eine höhere Inflation (etwa durch steigende Rohstoff- oder Arbeitskosten) bei zyklischen Konsumgütern ein Abflachen der Nachfragekurve.
Auf die Entwicklung der Konsumgüter ETFs und deren Prognose hat nicht nur die Konjunktur Einfluss. Es spielen Markttrends eine wichtige Rolle, die sich auch aus dem Verhalten der Verbraucher ableiten lassen. Langfristige Veränderungen im Konsumverhalten – in Form einer steigenden Nachfrage nach bestimmten Produkten, gesunden Lebensmitteln oder Online-Shopping –beeinflussen die Leistung der ETFs. Damit einher können durchaus Verschiebungen in den Fondszusammensetzungen eintreten, wenn sich Unternehmen nicht schnell genug an das veränderte Nachfrageverhalten anpassen.
Innovation und Digitalisierung nehmen in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle ein, da es sich auch auf Geschäftsmodelle und Produktionsmethoden auswirkt, die davon eigentlich weniger stark berührt werden. Neue Shoppingkonzepte, die über E-Commerce-Plattformen eingeführt werden oder die Automatisierung und data-driven Marketing sind Beispiele für unternehmensspezifische Einflussfaktoren.
Zu den Push- und Pull-Faktoren hinsichtlich der Konsumgüter ETFs in Deutschland und im globalen Maßstab gehören politische Risiken und Währungskursentwicklungen. Letztere greifen auf die Fonds unter anderem aufgrund der Tatsache durch, dass viele der global agierenden Konsumgüter-Konzerne Umsätze in verschiedenen Währungsräumen erzielen.
Die Auf- oder Abwertung einzelner Währungen kann sich auf der Einnahmenseite deutlich bemerkbar machen. Hinzu kommt die Diversifikation der ETFs. Sobald diese verschiedene regional aktive Unternehmen bündeln, entsteht ein Wechselkursrisiko im Zusammenhang mit den in Fremdwährungen ausgeschütteten Dividenden.
Zusätzlich bedingt die Veränderung in der Demografie (Alterung der Gesellschaft) einen nachhaltigen Effekt in der Performance der Fonds. Für einen Konsumgüter ETF ist es sinnvoll, diese Randbedingungen in deren Bewertung einzubeziehen. Eine steigende Nachfrage kann sich an dieser Stelle zum Beispiel bei den Pflege- und Medizinprodukten ergeben.
Wenn Sie sich als Anleger um ein sehr breit aufgestelltes Portfolio bemühen, werden auch zyklische und nicht-zyklische Konsumgüter eine Rolle spielen. Hier haben Trader zwei Möglichkeiten: Den Aufbau eines Portfolios bestehend aus Einzelinvestments oder den Sparplan. Letzterer basiert darauf, mit einer festgelegten Sparrate in regelmäßigen Abständen Fondsanteile zu erwerben.
Auf diese Weise bauen Sie Vermögen in kleinen Schritten auf und profitieren so auch von den Vorteilen der Konsumgüter ETFs. Diese Strategie hat noch einen zweiten Vorteil: Über den Durchschnittskosteneffekt gleichen Anleger Marktschwankungen aus, da in einem Szenario mit sinkenden Kursen über den gleichbleibenden Sparbetrag mehr Fondsanteile ins Portfolio aufgenommen werden. Gleichzeitig bieten die kleinen Sparraten die Chance, durch eine intelligente Kapitalverteilung eine hohe Diversifizierung zu erreichen.
Der Nachteil eines Sparplans besteht darin, dass Änderungen nur bedingt möglich sind, Anleger diesen am Ende nur auflösen können. Das Einzelinvestment ist an dieser Stelle eine flexible Anlagemöglichkeit. Aber: Um damit ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, benötigen Anleger ein gewisses „Startkapital“ und müssen auf Aspekte wie das Klumpenrisiko achten. Was sollten Anleger außerdem im Auge behalten?
Ein sehr wichtiger Punkt ist die Replizierung der ETFs. Hier haben sich zwei Methoden durchgesetzt: Auf der einen Seite die physische Nachbildung und andererseits ein synthetischer Ansatz. Beide haben ihre Stärken. Da physisch replizierende ETFs die Aktien aus dem Index halten, wird diese Variante von Anlegern mitunter als transparenter angesehen und von risikoaversen Tradern bevorzugt. Bei den synthetischen Fonds wird für die Nachbildung auf Derivate wie Swaps gesetzt. Anleger müssen sich hier im Klaren darüber sein, dass es ein Emittentenrisiko gibt.
Konsumgüter haben Börsenneulinge nicht unbedingt sofort auf ihrer Liste, wenn es um den Aufbau des Aktienportfolios geht. Dabei bieten besonders Konsumgüter ETFs eine sinnvolle Beimischung – da sie auf Marktschwankungen anders reagieren als sehr stark e und wachstumsorientierte Assets. Gerade nicht-zyklische Konsumgüter wie Lebensmittel werden ständig nachgefragt, was sie zu einem Instrument macht, um Stabilität ins Depot einzubauen. Als Anleger müssen Sie sich trotzdem mit der Frage beschäftigen, welche Faktoren – wie Änderungen bei Verbrauchertrends oder Währungsrisiken – Ihr Investment beeinflussen und mit Alternativen wie Smart Betas oder ETFs auf den MSCI World ex USA diversifizieren.
Neben Luxus ETFs können Sie die Konsumgüter als Beimischung einsetzen, um eine stabile Basis für wirtschaftlich schwierige Zeiten einzubauen, da der tägliche Bedarf allgemein eine sehr stabile Nachfrage generiert.
Bei der Suche nach dem besten Konsumgüter ETF spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Die geografische Diversifikation muss genauso wichtig sein wie die Breite der gehaltenen Unternehmen und die Nachbildung.
Eine mögliche Ergänzung in ein Portfolio zur Generierung von Erträgen auch in Phasen sinkender Kurse kann ein dividendenbasiertes Produkt sein – wie der Global X Superdividend ETF.
Ja, es gibt verschiedene Indexwerte mit einem eher regionalen Bezug – etwa auf Europa oder die USA. Allerdings müssen sich Anleger an dieser Stelle mit den marktindividuellen Risiken intensiv auseinandersetzen.
Da es sich hier um physisch handelbare Wertpapiere handelt, ist eine Übertragung in der Regel möglich. Zu beachten ist aber, dass der neue Broker den ETF im Handelsangebot ebenfalls führt.

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