

Börsengehandelte Fonds – oder kurz einfach ETFs – haben sich in den letzten Jahren zu einer Anlageklasse entwickelt, auf die viele Trader setzen. Ein Vorteil: Da ETFs Indexwerte abbilden, lassen sich mit deren Hilfe sehr unterschiedliche Strategien umsetzen. Lohnt es sich, hier als Anleger mit dem Ziel des langfristigen Vermögensaufbaus dranzubleiben?
ETFs oder exchange-traded Funds bilden sehr unterschiedliche Indizes nach. Als Anleger steigen Sie damit in Aktien ein oder nutzen die börsengehandelten Fonds zum Aufbau eines Portfolios, in dem auch Anleihen eine Rolle spielen. Viele Broker bieten nicht nur das Direktinvestment an. Trader nutzen ETF Sparpläne, um Kapital langfristig aufzubauen.
ETF Sparpläne führen den Gedanken der Geldanlage an den Börsen mit dem Sparen zusammen. Anbieter sprechen hiermit vor allem eine Zielgruppe an: Privat- und Kleinanleger, die nach einer Möglichkeit zum langfristigen Vermögensaufbau suchen – ohne über eine Direktinvestition größere Summen zu binden.
Wie funktioniert ein ETF Sparplan? Kurz zusammengefasst gehen Sie den Sparplan in drei einfachen Schritten an:
1️⃣ ETF bei einem Broker aussuchen
2️⃣ Sparplanrate festlegen
3️⃣ Sparplan im Handelskonto aktivieren.
Hört sich im ersten Augenblick einfach an. Das Anlegen eines Sparplans ist in der Praxis auch für Börsenneulinge keine Herausforderung – zumindest im Hinblick auf die Einrichtung des Sparplans. Wo Anleger sehr genau hinschauen müssen, ist die Auswahl der ETFs für Sparpläne.
eingerichtet werden. Zusätzlich gibt es weitere Abstufungen im Hinblick auf Märkte und Branchen sowie einzelne Wirtschaftssektoren und Themen. Der Sparplan besteht aus zwei Elementen: Dem börsengehandelten Fonds und der Sparrate, mit welcher in festgelegten Abständen Anteile des ETFs erworben werden.
Bevor es ausführlicher um die Auswahl der richtigen ETFs für den Sparplan geht, eine kurze Erklärung, was ein exchange-traded Fund überhaupt ist. Dahinter verbergen sich Investmentfonds, die wie Aktien oder andere Wertpapiere direkt an den Börsen gehandelt werden können. Kern eines ETFs ist die Nachbildung von Wertpapier-Indizes.
Diese können Indexwerte aus dem Bereich der Rohstoffe oder Aktien und Anleihen sein. Unterschiede gibt es aber nicht nur im Hinblick auf die zugrundeliegende Anlageklasse. Auch bei der Art und Weise, wie ein ETF den Index nachbildet, gibt es Unterschiede – die auch über eine Eignung im Rahmen eines ETF Sparplans mitentscheiden.
Durch die Nachbildung spezifischer Indizes und der Tatsache, dass gerade im Zusammenhang mit Aktien auch Dividenden aus den ETFs ausgeschüttet werden, nutzen viele Trader die Fonds zur Umsetzung langfristiger Anlagestrategien. Damit dürfte die Frage: „Was sind ETFs?“ beantwortet sein.
Dass ein ETF in verschiedene Anlagestrategien einfließen kann, macht die börsengehandelten Fonds zu einem sehr flexiblen Anlageinstrument. Diesen Vorteil spielen ETFs auch in Verbindung mit Sparplänen aus. Wenn die Performanceerwartung nicht erfüllt wird, lässt sich der ETF (oder die erworbenen Anteile) einfach über die Börse verkaufen. Damit sind ETF Sparpläne – anders als viele festverzinsliche Anlagen mit fester Laufzeit – ein sehr liquides Anlageinstrument. Was macht den ETF Sparplan im Test mit anderen Anlageinstrumenten zusätzlich interessant?
| ✅ Wachsender Vermögensaufbau: |
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| Der ETF Sparplan erzielt sein Potenzial über die Zeit. Mit jeder Rate werden Anteile des jeweiligen Fonds erworben und im Sparplan geparkt. Gerade im Hinblick auf aktienorientierte ETFs gibt es einige thesaurierende Angebote, die Dividenden nicht ausschütten, sondern wieder anlegen. Damit entsteht ein zusätzlicher Zinseszins-Effekt. |
| ✅ Durchschnittskosten-Effekt: |
| Ein Vorteil der Sparpläne auf ETFs ist der Durchschnittskosten-Effekt. Sinken die Kurse, werden mit der Sparrate höhere Anteile erworben. Bei steigenden Kursen erhöht sich deren Wert überproportional. |
| ✅ Kosteneffizienz: |
| ETFs bilden den Index passiv nach. Anders als bei einer aktiven Verwaltung von Investmentfonds müssen die Fondsmanager hier nur eingreifen, wenn sich die Zusammensetzung des Index verändert. Die TER (Gesamtkostenquote des ETFs) fällt damit in der Regel günstiger aus. |
| ✅ Risikostreuung: |
| Aufgrund der internen Struktur streut ein ETF das Anlagerisiko. Börsengehandelte Fonds, die im globalen Maßstab – wie der MSCI World – einen Aktienmarkt nachbilden, kommen auf eine drei- bis vierstellige Anzahl an Aktien. Damit ist der ETF für den Sparplan intern bereits sehr stark diversifiziert. |
| ✅ Marktzugang: |
| Gerade der Rohstoffmarkt – aber auch einige Anleihesegmente – sind für Trader teilweise schwer zu erreichen. Rohstoff ETFs oder Fonds auf andere Handelsklassen sind hier in der Lage, eine Lücke zu schließen. Und als Anleger sind Sie nicht direkt investiert, was in einigen Fällen durchaus Marktrisiken verringern kann. |
Als Anleger haben Sie jederzeit die Möglichkeit, einfach den Broker zu wechseln. Zeigt sich im ETF Sparplan Test, dass die Konkurrenz einfach bessere Angebote hat, nutzen viele Trader die Chance. Sofern Sie bisher nur Aktien oder Bonds im Depot verwahren, ist der Anbieterwechsel eigentlich nicht besonders schwierig.
Über den neuen Broker kann der Antrag auf einen Depotübertrag gestellt werden. Sofern Sie den gesamten Bestand aus dem alten Depot übertragen, müssen Sie eigentlich nicht mehr viel tun. Wie sieht das Ganze eigentlich aus, wenn ein ETF Sparplan aktiv „bespart“ wird. Hier ist grundsätzlich zwischen den Anteilen am ETF, den Sie in Ihren Sparplan einbinden, und dem eigentlichen Sparplan zu unterscheiden.
Hintergrund: Der eigentliche Sparplan – also die Vereinbarung, gegen Zahlung des monatlichen Betrags einen Teil des ETFs zu erhalten – ist eine Vereinbarung zwischen Ihnen und dem bisherigen Broker. Das Ganze lässt sich zum besseren Verständnis mit einer wiederkehrenden Wertpapierorder vergleichen, die Anleger einmal einrichten und die vom Depotanbieter monatlich ausgeführt wird. Diese Vereinbarung kann nicht auf den neuen Broker übertragen werden. Sie müssen den Sparplan zunächst löschen und können dann die erworbenen Anteile am ETF – ob nun auf Aktien oder Rohstoffe und Anleihen – ins neue Depot übertragen.
Es passiert Trading-Einsteigern hin und wieder, dass eine Handelsentscheidung auch mal aus dem Bauch heraus getroffen wird. Kann gutgehen – wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einen Verlust nach sich ziehen. ETF Sparpläne sehen im ersten Moment nach einem Investment aus, das man einfach laufen lässt. Trotzdem brauchen Sie eine klare Idee davon, wo sich der ETF hin entwickelt. Dass der Fonds im Wert zulegt, ist keine Strategie – sondern das Ziel, welches jeder wachstumsorientierte Anleger erreichen will.
Die Buy and Hold Strategie kennen viele Trader aus dem Handel mit Aktien. Im Kern geht es hier um ein langfristiges Investment, welches das Anlagerisiko und die zu erwartende Rendite ausbalanciert. Für den Buy and Hold Ansatz spricht bei einem ETF Sparplan, dass Aktienmärkte langfristig gesehen eher einen Ertrag erwarten lassen. Deutlich macht diesen Zusammenhang das DAI Renditedreieck für den DAX.
Der deutsche Aktienindex erwirtschaftet über weite Strecken und kann sogar oft die Tiefstände verschiedener Krisen wieder aufholen. Zusätzlich ist die Buy and Hold Strategie auf ETF Aktien auch für Anfänger geeignet, da sie nicht auf schnelle Marktschwankungen reagiert. Wichtig ist für die Strategie die Auswahl des passenden ETF für den Sparplan.
Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Anleger müssen einen langfristigen Anlagehorizont für die Auswahl berücksichtigen. Um eine sinnvolle Umsetzung der Strategie zu erreichen, ist eine regelmäßige Beobachtung der Märkte und eventuell ein Re-Balancing nötig. Einige Experten empfehlen die Aufteilung in eine Rendite- und eine Absicherungskomponente. Letztere basiert auf anleihebasierten ETFs. Den Kapitalaufbau übernehmen aktienorientierte ETFs.
Die Durchmischung des Portfolios mit einer Rendite- und einer Sicherheitskomponente ist übrigens kein nur auf ETFs beschränktes Features. Erfahrene Trader kennen diesen Aufbau auch unter einem anderen Begriff – dem Pantoffel Portfolio.
Ein wichtiger Aspekt in der Umsetzung des Buy and Hold ist der Einstiegszeitpunkt. Eine grundlegende Umschichtung des Portfolios ist bei dieser Strategie zwar nicht vorgesehen. Trotzdem sind Sie als Anleger angehalten, den Markt rund um Ihren ETF Sparplan zu beobachten.
Im Rahmen der Anlagestrategien auf Aktien greifen viele Anleger zu einem dividendenorientierten Ansatz. Hiermit wird das Ziel verfolgt, einen zweiten Zahlungsstrom – neben dem mögliche Wertzuwachs aus dem ETF Sparplan – zu kreieren. Sie fokussieren sich als Trader bei diesem Ansatz auf ETFs, die sehr dividendenstarke Aktien bzw. Indizes abbilden. Die Strategien hinter solchen Dividenden ETFs können sehr unterschiedlich ausgerichtet sein.
Einige Fondsgesellschaften legen Wert auf eine sehr hohe Dividendenrendite. Ein Beispiel für solche börsengehandelten Fonds wäre der Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF (WKN A1T8FV). Dieser zielt auf die Nachbildung des FTSE All-World High Dividend Yield Index ab, welcher auf weltweite Aktien mit hoher Dividendenrendite setzt. Der FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF ist nach der Sampling-Methode aufgebaut. Es handelt sich also um einen optimierten ETF, der mit einer Auswahl an Assets aus dem Index versucht, dessen Marktperformance hinreichend abzubilden.
Neben der Dividendenrendite kann der Fokus auch auf dem Dividendenwachstum liegen. Es geht in diesen ETFs für Sparpläne um Indizes mit Unternehmen, die ihre Dividendenzahlungen mittelfristig kontinuierlich anheben. Der S&P Global Dividend Aristocrats Index ist ein Beispiel für Dividendenwachstums-Indizes. In den Index werden Aktien aufgenommen, die mindestens zehn Jahre hintereinander eine Dividendenpolitik mit steigenden Dividenden gezeigt haben.
Aus Anlegersicht ist es sinnvoll, sich auch die regionale Zusammensetzung der ETFs bzw. zugrundeliegenden Indexwerte anzusehen. Ein internationaler Dividenden-ETF kann wirtschaftlich schwierige Phasen in einzelnen Märkten oder Branchen durchaus ausgleichen.
ETF Sparpläne setzen auf einen kontinuierlichen Kapitalaufbau. Trader setzen kleinere Geldbeträge ein, um über einen langfristig orientierten Ansatz Wachstum im eigenen Portfolio zu generieren. Einerseits wird dieses Ziel durch die Anteile erreicht, welche regelmäßig ins Portfolio aufgenommen werden. Ein zweiter wichtiger Ansatz ist die Entscheidung für wachstumsorientierte ETFs.
Gerade langfristig ist es natürlich schwierig, hier entsprechende Vorhersagen zu treffen – da Kennzahlen wie das KGV oder die Eigenkapitalrendite und die Verschuldung als Informationsquellen zur Wertpapieranalyse ausfallen. Aber: Sie können eine wachstumsorientierte Strategie mit ETFs und Sparplänen durchaus aufbauen – über die Auswahl der passenden Sektoren und Themen.
Hier bietet sich ein Investment in Bereiche an, die mittel- bis langfristig Wachstum versprechen. Dazu gehören unter anderem Themenkomplexe wie Nachhaltigkeit, HealthCare oder KI und Robotik. Börsengehandelte Fonds, welche sich auf diese Bereiche ausrichten, haben durchaus Wachstumspotenzial.
Sparpläne mit ETFs realisieren ist für viele Anleger ein interessantes Anlageinstrument geworden. Es bietet sich hier die Chance, auch langfristig an den Kapitalmärkten eine Exposition aufzubauen und von Dividenden oder Wachstumsmärkten zu profitieren. Auf der anderen Seite haben ETF Sparpläne einige Nachteile, die man als Trader einfach kennen muss.
| ❌ Volatilität: |
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| Wie jedes Asset an den Börsen sind auch ETFs – und damit die Sparpläne – Schwankungen unterworfen. Die Marktdynamik und Volatilität können ein Portfolio, welches auf Sparplänen beruht, genauso treffen. Zwar ist dank des Durchschnittskosten-Effekts die Wirkung eines bärischen Trends mitunter geringer ausgeprägt. Komplett wird auch ein ETF Sparplan das Risiko nicht eliminieren. Eine Möglichkeit, dieses Risiko zu managen, ist ein breit aufgestelltes Portfolio mit einer Sicherheitskomponente. |
| ❌ Fehlende Preiskontrolle: |
| Anleger, die einen Sparplan einrichten, können sich zwar auf eine Sparrate festlegen. Auf Parameter wie den Preis für einen ETF haben sie allerdings keinen Einfluss mehr. Die Einlagen in den Sparplan erfolgen automatisch. Die jeweilige Order wird automatisch ausgelöst. Zwar gibt es beim ETF Sparplan den Cost-Average-Effect (Durchschnittskosteneffekt). Allerdings lässt sich nicht pauschal sagen, dass dieser Preisschwankungen komplett ausgleicht. |
| ❌ ETF Auswahl: |
| Broker bieten Anlegern oft eine Auswahl verschiedener ETFs an, für die ein Sparplan eingerichtet werden kann. Leider findet hier nicht selten eine gewisse Selektion statt. Damit verringert sich die verfügbare Auswahl, welche Tradern zur Verfügung steht. Im ETF Sparplan Test muss es deshalb darum gehen, die Verfügbarkeit bei den ETFs unter die Lupe zu nehmen. |
| ❌ Kosten der Sparpläne: |
| Im Hinblick auf die Arbeit mit Sparplänen auf Basis von ETFs besteht das Risiko, die Performance abzuschwächen. Dabei besteht immer wieder das Risiko, bei jeder Transaktion Ordergebühren finanzieren zu müssen. Einige ETF Broker für Anfänger bieten hier eine Besonderheit, indem verschiedene ETFs beim Anlagen eines Sparplans hinsichtlich der Gebühren bevorzugt behandelt werden – durch das Wegfallen von Orderkosten. |
Angesichts der Nachteile, die ETF Sparpläne haben (können), stellt sich die Frage nach Alternativen. Aus Anlegersicht bieten sich verschiedene Handelsinstrumente an, um ähnliche Ziele zu erreichen. Dazu gehören unter anderem:
Alle drei steigen sehr direkt in den Markt und die jeweilige Assetklasse ein. Hieraus ergeben sich zwar Performancevorteile. Allerdings haben alle drei Anlageklassen auch den Nachteil eines höheren Marktrisikos. Durch eine breite interne Streuung bieten ETF Sparpläne ein anderes Risikomanagement. Fondssparpläne können diesen Vorteil ausgleichen – haben allerdings wieder eine andere Schwachstelle. Diese Form des Investments ist im Vergleich zu den ETFs oft deutlich teurer.
ETF Sparpläne machen sich die Vorteile der börsengehandelten Fonds zunutze und eliminieren einen Nachteil: Den Kapitalbedarf für ein Direktinvestment. Anleger können über die Sparpläne Vermögen „in kleinen Raten“ aufbauen und so eine wachstumsorientierte Strategie verfolgen. Oder Sie setzen eher auf einen zweiten Kapitalstrom über Dividenden. Geeignete ETFs schütten diese aus und lassen Sie als Anleger so an den Unternehmensgewinnen direkt teilhaben. Letztlich können Sie auch einfach auf Buy and Hold setzen, um langfristig Kapital inflationssicher anzulegen. Wichtig ist, sich bei den ETFs für die richtigen Wertpapiere zu entscheiden. Deshalb kommen Trader an einer objektiven Bewertung der einzelnen Assets für die Sparpläne in der Praxis nicht vorbei.
Nein, die Sparpläne sind ein Angebot der Broker und Banken. Letztlich liegt es an deren Ausrichtung, welche börsengehandelten Fonds Sie als Trader in einen Sparplan integrieren können. Im ETF Sparplan Vergleich muss sich jeder Anleger fragen, welche Strategie er verfolgen will.
Im Hinblick auf die Möglichkeit, den zugrundeliegenden börsengehandelten Fonds einfach auszutauschen, sind die individuellen Rahmenbedingungen beim Broker zu berücksichtigen. Pauschale Aussagen sind hier einfach zu schwierig. Einige Broker lassen einen Wechsel tatsächlich zu. Der Sparplan wird dann allerdings oft als neuer ETF Sparplan geführt.
Ja, wie sich den börsengehandelten Fonds unterschiedliche Strategien umsetzen lassen, ist dieser Schritt auch mit Sparplänen möglich. Neben einer wachstumsorientierten Strategie oder dem Ziel, die Inflation mit dem Sparplan auszugleichen, nutzen Anleger diese Option auch für eine auf Dividenden orientierte Kapitalanlage.
Hier sind wieder die Bedingungen der Broker entscheidend. Ob die Rate für den Sparplan angepasst werden kann, ist pauschal nicht zu beurteilen. Viele Broker weisen direkt auf die Möglichkeiten zum Anpassen von Sparrate oder Ausführungstermin hin. In einigen Fällen ist sogar ein komplettes Aussetzen über einige Monate möglich.
In aller Regel ist es kein Problem, den ETF Sparplan zu beenden. Dazu müssen Sie das Handelskonto Ihres Brokers aufrufen. Hier findet sich normalerweise ein Bereich für die Verwaltung der Sparpläne. Passen Sie Ausführungstermine an oder beenden den Sparplan komplett.

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Finanzielle Differenzgeschäfte (sog. contracts for difference oder auch CFDs) sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Der überwiegende Anteil der Privatkundenkonten verliert Geld beim CFD-Handel. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.